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Kundenrezensionen

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am 12. April 2007
Jahrelang waren die Alben von Boney M. nicht mehr erhältlich gewesen und umso erfreulicher ist es, dass Sony/BMG diese CDs nun der Öffentlichkeit endlich wieder zugänglich macht. Die ersten vier Longplayer der Kultband wurden digital remastered und mit Bonustracks ausgestattet und diese Veröffentlichungen lassen das Herz jedes Fans höher schlagen.

Das Debütalbum von Boney M. ist neben dem Nachfolger "Love For Sale" sicher das gelungenste und geschlossenste Werk der Musiklegende und enthält einige unsterbliche Klassiker der Disco-Kultband der 70er Jahre. "Baby Do You Wanna Bump" war die allererste Single, die Frank Farian unter dem Pseudonym Boney M. veröffentlicht hatte und die Gruppe selbst entstand erst, nachdem das Ding in den englischen Charts zu einem Hit geworden war. Die nächste Single war eigentlich das gelungene Cover des Bob Marley Klassikers "No Woman, No Cry", doch die B-Seite "Daddy Cool" entwickelte sich zu einem Diskotheken-Hit und erreichte nur wenig später als Single A-Seite die Poleposition der deutschen Verkaufscharts. Und auch die dritte Auskopplung "Sunny" wurde kurze Zeit danach zu einem Monsterhit in ganz Europa und der zweite Spitzenreiter der Gruppe innerhalb nur weniger Monate. Um zwei Bonustracks hat man das Album erweitert. Neben dem sehr schönen Solotitel "Perfect" von Liz Mitchell (laut Booklet die B-Seite von "Got A Man On My Mind") enthält die CD jetzt auch den sehr raren Track "New York City", der damals als B-Seite von "Sunny" veröffentlicht wurde und auf keinem regulären Boney M. Album zu finden war.

Fazit: Eine gelungene Neuveröffentlichung, auf die man lange warten musste. Die Klangqualität ist sehr gut und stellt die Erstauflage aus den 90er Jahren ganz klar in den Schatten. Echte Fans und die, die es werden wollen, sollten nicht zögern und zugreifen. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 1. Februar 2009
Die Remastered Version von 2007 hat es in sich, denn das remastering ist wirklich gelungen und die Titel vermitteln einen höheren Hörgenuß.

Musikalisch war das Album schon damals ein Hörgenuß und für ein Debutalbum wirklich sehr stark. Es können nicht nur die Singles Daddy Coo, Sunny und Baby do you wanna bump sondern auch die anderen Titel. Selbst die Bob Marley Coverversion "No woman no cry" ist sehr gelungen. Ein Album das mit acht herausragenden Titel besticht, ganz egal wer sie gesungen hat und wer nicht.

Erweitert wurde das Album um zwei Titel die B-Seite "New York" und "Perfect", von Liz Mitchell. Perfect ist wirklich fast perfekt. Kleines Manko das trotz der beiden Bonustracks die Cd nur eine Spielzeit von 43 Minuten hat, aber diese sind sehr unterhaltsam.

Auch hätte ein wenig mehr Informationen zum Album nicht geschadet, aber dennoch eine Runde Sache.

Anspieltipps: Daddy Cool, Sunny, No woman no cry und Perfect
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am 4. Januar 2011
Zum einen das es nun 35 Jahre her ist, dass Boney M. im Jahre 1976 von Erfolgsproduzent Frank Farian ins Leben gerufen wurde und zum anderen das plötzliche Ableben des Frontmanns der Gruppe Bobby Farrell am 30. Dezember 2010, gaben mir den Anlass dazu, alte Boney M. Platten aus dem Schrank zu holen und ihre Songs nochmals anzuhören.

Frank Farian benannte bereits 1975 die nur von ihm besungene Single "Baby Do You Wanna Bump" mit "Boney M." Erst nach dessen Erfolg in den Niederlanden und Belgien stellte er die Gruppe Boney M. mit Liz Mitchell, Marcia Barrett, Maizie Williams und Bobby Farrell zusammen. 1976 veröffentlichte Frank Farian mit "Daddy Cool" die erste Single des Quartetts und konnte mit ihr 12 Wochen lang die Spitze der Charts halten. Nach dem zweiten Singleerfolg von "Sunny" veröffentlichte Boney M. ihr erstes Album "Take The Heat Off Me".

Zu jedem Album von Boney M. gab es ein spezielles Cover. Die Cover der ersten beiden Erfolgsalben "Take The Heat Off Me" und "Love For Sale" waren für die damalige Zeit recht gewagt und sollten den Zweck dienen, den Musikliebhaber zum Kauf der Schallplatten zu animieren. Bei "Take The Heat Off Me" liegen Liz, Marcia und Maizie nur mit Spitzenunterwäsche bekleidet eng umschlungen auf der Erde, während Bobby Abseits steht und die Szene betrachtet. Produzent Frank Farian sagte mal in einem Interview: "Für das erste Plattencover brauchten wir nur Unterwäsche für 50 Mark und eine Flasche Sekt." Anscheinend war die Umsetzung gar nicht so einfach, denn die drei Frauen hatten zunächst ein Problem mit der gewollten erotischen Freizügigkeit und sträubten sich. Das dann trotz aller vordergründiger Erotik ein schön anzusehendes und stilvolles Cover zustande kam, ist vor allem dem Können des Starfotografen Didi Zill zu verdanken. Besonderheit war, das in Israel das Album mit einer leicht variierten Coverhülle erschien. Der Hintergrund war dort weiß statt des bräunlichen Tons.

Auf "Take The Heat Off Me" ist die Musik von Boney M. noch frei von dem "Popkitsch" den die Gruppe später interpretierte. Titel wie "Daddy Cool" und "Sunny" können auch heute noch überzeugen und sind zu Recht echte Discoklassiker. Die Arrangements waren für die damalige Zeit sehr abwechslungsreich und geben den Songs das gewisse Etwas. Dieses erste Album von Boney M. weist neben vier Coverversionen vier Eigenkompositionen auf: Den Anfang macht der legendäre Song "Daddy Cool". Mit diesem einfachen, aber geschickt aufgebauten Werk schafften es Boney M. über Nacht an die Spitze der deutschen Charts. Dazu genügte ein einziger TV-Auftritt, nämlich der in der damals sehr beliebten Sendung "Musikladen". Der Text von "Daddy Cool" hätte sicher keinen Pulitzer Preis gewonnen, aber darauf kommt es bekanntlich erweise in der Pop Musik nicht an. Hierbei ist es eher wichtiger die Symbiose von Text und Musik und ein gewisser Wiedererkennungswert zu erzeugen. Wenn diese Faktoren perfekt zueinander passen, kann aus einem Popsong ein Hit werden. "Daddy Cool" ist ein eindeutiges Beispiel dafür. Der typische "Call und Response" Gesang von tiefer Männerstimme und dem Chor der Frauenstimmen hat eben diesen starken Wiedererkennungswert. Frank Farian peppt den Song zudem mit einem ganz speziellen Soundeffekt auf, in dem er im Tonstudio mit einem Bleistift rhythmisch an seine Zähne klopft und den für "Daddy Cool" unverwechselbaren "Tic Toc Sound" erschafft. Musikalisch benutzte er hier Soul und Funkelemente, eine synkopische Basslinie, stark akzentuierte Bläsersätze, sowie für die 70er typischen Streicher. Bei "Daddy Cool" ist der Einsatz dieser Stilelemente stark geprägt. Deshalb ist dieser Song so stark und besitzt diese große Anziehungskraft auf den Hörer. "Take The Heat Off Me" ist im Original von "Marcella Bella" und war bereits 1974 ein Hit in Italien. Als Interpretin wählte Frank Farian die leider bei Boney M. immer unterbewertete Sängerin Marcia Barrett aus, die dem Song mit ihrer vielschichtigen Soulstimme Leben gibt. "Sunny": Dieser Song von "Bobby Hebb" war ursprünglich ein Blues. In der Bearbeitung von Frank Farian und Stefan Klinkhammer erkennt man das Original nicht wieder, so viel Schwung hat diese Version. Auch hier der typische tanzbare Rhythmus, ein dichtes, ausgereiftes Arrangement und Variationsreichtum, an dem sich so mancher moderne Produzent von schlechten Coverversionen eine Scheibe abschneiden könnte. "Sunny" ist der erste Hit in einer Reihe von Coverversionen, die als Boney M. Songs bekannter wurden, als die Originale. "Baby Do You Wanna Bump": Der Song, mit dem alles begann und ohne dessen Erfolg es Boney M. nicht geben würde. Die Melodie basiert auf Prince Buster's "Al Capone" aus dem Jahre 1967. Hier singt Frank Farian ganz alleine und beweist damit, dass er solch einfach gestrickte Discotitel auch ohne die beiden Sängerinnen Liz Mitchell und Marcia Barrett hinbekommen hat. Bei "Baby Do You Wanna Bump" geht es aber auch nicht um Gesang, denn das Stück zielt einzig darauf ab, mit seinen durchgehenden Rhythmus und den monotonen Wiederholungen vom Ohr direkt in die Beine zu gehen. Wie geschaffen um sich 6 Minuten lang die Seele aus dem Leib zu tanzen. In einigen Ländern erschien die LP "Take The Heat Off Me" mit veränderter Trackliste. Das heißt, statt dem Song "Baby Do You Wanna Bump" war der Song "Help! Help!" auf dem Album zu finden. "No Woman No Cry" ist ein Reggae von Altmeister Bob Marley und wurde für Boney M. zu einem Popsong aufpoliert. Er wirkt glatter und gefälliger als das Original, besitzt jedoch durch den ausdruckstarken Gesang von Liz Mitchell genügend Eigenständigkeit um auch in dieser Version zu überzeugen. "Fever" wurde 1956 ursprünglich von Little Willie John als Rock'n'Roll Song aufgenommen. Daraus einen tanzbaren Discotitel zu machen, war sicher keine schlechte Idee und ist in der Boney M. Version durchaus gut umgesetzt. Doch gegenüber "Daddy Cool" und "Sunny" fällt diese Umsetzung jedoch etwas schwächer aus. "Got A Man On My Mind" ist wieder ein Reggae. Der Song kommt etwas schleppend rüber und hätte ein bisschen mehr Feuer vertragen können. Trotzdem ein eingängiger Popsong im typischen Boney M. Sound. "Lovin' Or Leavin'":Dieser herausfordernde Song mit schnellem Beat und akzentuierten Bläsern und Streichern ist mal wieder geschaffen für die markante Stimme von Marcia Barrett. Leider nimmt Farian auf den späteren Alben zusehends Abstand von solch souligen Nummern. "New York City": In der 2007 erschienen Remastered Reihe der Boney M. Alben wurde diese Disconummer als Bonustrack auf "Take The Heat Of Me" hinzugefügt. Dieser Song ist konzeptionell ähnlich aufgebaut wie "Baby Do You Wanna Bump" und mehr auf das Tanzbare als auf Gesang abzielt. "Perfect": Ebenfalls als Bonustrack der Remastered Reihe findet man diese Solo-Aufnahme von Liz Mitchell. Der Song wurde von ihrem damaligen Freund Malcolm Magaron geschrieben und dann als B-Seite der Single "Got A Man Of My Mind" veröffentlicht. "Perfect" tanzt ein wenig aus der Reihe, weil er ursprünglich eigentlich nicht für Boney M. gemacht und die Aufnahme schon 1974 als Demo von Malcolm Maragon und Anthony Flavery produziert wurde. Diese Ballade ist wie geschaffen für die Stimme von Liz Mitchell, nur leider ist diese Aufnahme nicht ganz sauber gesungen, was vielleicht auch daran liegen mag, dass sie nur als Demo gedacht war.

Keiner ahnte nach Veröffentlichung von "Take The Heat Off Me", dass eine bis Mitte der 80er-Jahre anhaltende Weltkarriere hieraus entstehen würde. Millionen von verkauften Tonträgern, unzählige Nummer-Eins-Hits und dutzende Auszeichnungen aus verschiedenen Ländern prägte der Erfolg von Boney M. "Take The Heat Off Me" in der remastered Version bietet aufgrund der digitalen Überarbeitung höchster Musik- und Klanggenuss und lässt die Discoarea der 70er-Jahre aufleben.
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am 31. Juli 2012
Sehr gute Tonqualität!

Da macht dem Herrn Farian niemand was vor - denn die
remasterten Originalalben bringt er wirklich in
einer hörenswerten Qualität auf den Markt.

Leider fehlt "Help - Help" was auf der Original LP
zu finden ist - (wieder eines seiner ausschliesslich
selbst gesungenen Lieder) das dann später für
Gilla nochmals abgeändert wurde und in deutsch "ich brenne"
sowie in englisch "Help" veröffentlicht worden ist.

Aber diese Version von Boney M - ist nicht auf dieser CD.
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am 11. Juni 2007
Ich habe schon damals nicht einsehen wollen, warum diese geile Sunny-B-Seite auf dem Album fehlte, als sie dann bei der ersten CD-Version wieder nicht dabei war, fiel ich vom Glauben ab, aber jetzt! Endlich! FR hatte ein Einsehen. Das war doch 76/77 neben "I Feel Love" DER Discofetzer, zumindest in den Läden, in denen ich damals abgetanzt habe. "New York City" alleine lohnt hier schon die Bestellung, das magerere "Perfect" kann man ja ausprogrammieren. Die anderen, bekannten Hits klingen nun eben wieder richtig voll und modern, die echten Hits gab es aber ja überwiegend schon auf "Magic Of" von 2006. Diese Re-Releases sind nur was für die Fans! Und wie ich gelesen habe, warten ja nun auch schon Leute auf Remasterings von Penny McLean, Bacccara, Silver Convention und Amanda Lear. Geil wäre es ja und Geld bringen würde es allemal. Wir alten 70er-Säcke bestellen es doch so!wie!so!
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am 17. April 2007
hätte mir noch ein informativeres Booklet gewünscht, es ist lediglich ein Standardtext mit teilweise falschen Informationen vorhanden plus Werbung für weitere CDs. Ich hoffe nur, dass bei der zweiten Viererstaffel Bonustracks wie die vollständigen Versionen von Ribbons Of Blue, Children Of Paradise und Gadda-Da-Vida mit drauf sind, sowie die Singles Jambo Hakuma Matata, Hooray Hooray, Felicida/Strange, Carnival Is Over, Going Back West. Man bete, damit uns Herr Farian und seine SonyBMG/MCI-Leute erhören.
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am 14. April 2007
Das legendäre Debut-Album von Boney M. klanglich nachgebessert. Hätte mir allerdings noch gewünscht, hier endlich den Titel "Help, Help" wiederzufinden, der nur auf der sehr raren Erstauflage des Album enthalten war und dann durch "Baby Do You Wanna Bump" ersetzt wurde.
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am 31. März 2011
Seit 1978 mit der Veröffentlichung von 'Rivers of Babylon' bin ich Boney M Fan. Muss ich jetzt noch mehr dazu schreiben!?
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