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4.0 von 5 Sternen Schnallen Sie sich an, wir heben ab...
Die kleine Tochter von Kyle Pratt (Jodie Foster, „Das Schweigen der Lämmer", „Panic Room") verschwindet während des Fluges von Berlin nach New York spurlos. Niemand scheint ihr helfen zu können - weder die Passagiere, die Flugbegleiter, und auch nicht der Captain (Sean Bean). Auch die Durchsuchung des Flugzeuges bringt keinen Erfolg. Aber es...
Veröffentlicht am 6. April 2006 von Peter Schuhmann

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wow!
Dass Filme, die hauptsächlich nur an einem einzigen Ort spielen, auch sehr spannend sein können, zeigten uns schon "Cast Away", "Nicht auflegen!", "Panic Room" oder erst vor kurzem "Red Eye".
Mit "Flightplan" kehrt Jodie Foster in das Thriller-Genre zurück und presst den Zuschauer in seinen Sitz. Denn der klaustrophobische, beklemmende Thriller...
Veröffentlicht am 24. Februar 2006 von Frodo


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schnallen Sie sich an, wir heben ab..., 6. April 2006
Die kleine Tochter von Kyle Pratt (Jodie Foster, „Das Schweigen der Lämmer", „Panic Room") verschwindet während des Fluges von Berlin nach New York spurlos. Niemand scheint ihr helfen zu können - weder die Passagiere, die Flugbegleiter, und auch nicht der Captain (Sean Bean). Auch die Durchsuchung des Flugzeuges bringt keinen Erfolg. Aber es kommt noch schlimmer, denn Indizien sprechen dafür, dass die Tochter nie an Bord gewesen ist...
Die Ausgangssituation von „Flightplan" ist die gleiche wie schon in „Spurlos (verschwunden)", „Frantic" oder „Outbreak" : Jemand scheint wie vom Erdboden verschluckt zu sein und eine ihr nahestehende Person begibt sich auf die Suche nach ihr. Allerdings kommt in diesem Fall noch hinzu, dass es die verschwundene Person möglicherweise gar nicht gibt, was der Handlung eine Tiefgründigkeit erlaubt, die in der ersten Hälfte des Filmes auch ziemlich gut ausgeschöpft wird. Und gerade die Zeit bis zur „Auflösung" ist sehr spannend und interessant inszeniert. Man möchte als Zuschauer einfach wissen, was hinter dem Verschwinden steckt und wie die Geschichte wohl ausgehen wird - Regisseur Robert Schwentke hat in diesem Punkt also gute Arbeit geleistet. Und auch der Kameramann hat seine Aufgabe durch die coolen Blickwinkel und Kamerafahrten mehr als erfüllt.
Ein großer Pluspunkt ist auch die Besetzung. Jodie Foster brilliert als verzweifelte Mutter, die einerseits mit sich Selbst zu kämpfen hat, sich aber auch gegen andere zu wehren weiß. Und was mir persönlich sehr gut gefallen hat ist Sean Bean in der Rolle des Captains. Für gewöhnlich mimt er zwielichtige Personen, die anfangs nett zu sein scheinen und sich später als richtig fies entpuppen wie etwa in „Goldeneye" oder „Das Vermächtnis der Tempelritter". Daher dachte ich Anfangs sofort, dass er wohl hinter all dem steckt - und wurde positiv überrascht. Um so mehr freue ich mich darauf, ihn in der kommenden Videospiel-Verfilmung von „Silent Hill" zu sehen.
Aber noch mal zurück zu „Flightplan". Natürlich gibt es auch einige negative Punkte wie kleine Ungereimtheiten in der Handlung, die (meiner Ansicht nach) frühe Auflösung und einen viel zu kurzen Showdown. Eine etwas längere Filmlänge hätte der Story sehr gut getan und man hätte die große Stärke des Filmes, nämlich die Ungewissheit über das Verbleiben der Tochter, noch mehr ausbauen können. Aber auch ohne dies vollständig auszunutzen, ist „Flightplan" ein sehr guter Thriller, den ich wirklich empfehlen kann. Besonders gut käme es natürlich, wenn man ihn sich während eines Fluges auf der PSP anschaut ;-)
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wow!, 24. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Flightplan - Ohne jede Spur (DVD)
Dass Filme, die hauptsächlich nur an einem einzigen Ort spielen, auch sehr spannend sein können, zeigten uns schon "Cast Away", "Nicht auflegen!", "Panic Room" oder erst vor kurzem "Red Eye".
Mit "Flightplan" kehrt Jodie Foster in das Thriller-Genre zurück und presst den Zuschauer in seinen Sitz. Denn der klaustrophobische, beklemmende Thriller lässt wenig Gelegenheit zum Verschnaufen.
Zusammen mit ihrer Tochter will die Hauptprotagonistin Kyle Pratt (Jodie Foster) von Berlin in die Staaten fliegen. Ihr Mann ist vor kurzem gestorben, der Sarg ist mit an Bord, denn er Leichnam soll in seiner Heimat die letzte Ruhe finden. Kyle nickt auf dem Flug kurz ein und stellt beim Aufwachen fest, dass ihre kleine Tochter verschwunden ist. Eine erste Suche führt zu keinem Ergebnis, auch die Crew scheint von einer Tochter nicht viel zu wissen, es existiert nicht einmal ein Ticket - laut Daten ist Kyle alleine geflogen. Kann ein Kind wirklich spurlos in einem Flugzeug verschwinden? Kyle lässt sich nicht beirren, auch wenn die Leute an Bord der Maschine damit beginnen, sie für verrückt zu erklären. Und Kyle macht eine spannende Entdeckung...
Der spannende und gut konstruierte Thriller mag zwar fesseln und unterhalten, sowie durch eine kalte Atmosphäre überzeugen, trotzdem gibt es nur drei Sterne. Denn einige Logiklücken trüben den Spaß etwas. So nervt das apathische Verhalten der Fluggäste und der Crew und es ist wohl nicht so einfach wie im Film, einfach so in die unterirdischen Gänge eines Flugzeuges zu klettern. Das Flugzeug erscheint manchmal riesig, wie ein Kreuzfahrtschiff, ist manchmal verlassen und leer, dann wieder stellenweise voll besetzt, doch auch die Leute, die neben Kyle sitzen, verhalten sich unglaubwürdig - ein Kind fällt normalerweise immer auf. Und das Ende ist ein wenig aus den Fingern gesaugt.
Wer sich trotzdem den sonst gut gemachten Film nicht entgehen lassen möchte, sollte vor dem Start die Logik-Triebwerke ausschalten und erst beim Aufblinken der Anzeige "ENDE" wieder aktivieren.
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2.0 von 5 Sternen Überzeugt nicht!, 8. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flightplan - Ohne jede Spur [Blu-ray] (Blu-ray)
Eigentlich sind "Flugzeugdramen" wegen ihrer räumlichen Enge und der Gefahr eines möglichen Absturzes eine ideale Bühne für Thriller, doch dieser gehört definitiv nicht dazu. Zu schwach bzw. eher idiotisch ist der Plot, da kann selbst Jodie Foster mit ihrer ganzen schauspielerischen Palette nicht dagegenhalten. Interessant und damit eigentlicher Hauptdarsteller ist das Riesenflugzeug an sich. Dafür gibt's den Stern. Und nicht dafür, daß der Bösewicht so aussieht wie einer. Ein Film, der zurecht selten wiederholt wird.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas Planlos..., 17. Januar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flightplan - Ohne jede Spur (DVD)
Irgendwie sind die Filmkinder der Jodie Foster immer etwas anders und immer irgendwie krank oder anders, wie ihr oberschlaues Wunderkind Tate oder ihre zuckerkranke Tochter in Panic Room.
Julia, ihre sechsjährige Tochter im Film „Flightplan" 2005 von Robert Schwentke ist nicht unbedingt krank, aber ein hyperaktives Kind, das allerdings nicht unbedingt das Hellste ist und gerne mal verschwindet. Allerdings bekommt sie es fertig, an Bord eines Flugzeugs, einer Boeing 474 in 10 000 Meter Höhe verloren zu gehen. Das ist zwar ein Jumbo-Jet, von der Höhe eines Zweifamilienhauses, aber zum völligen Verschwinden noch immer etwas zu handlich.
Diese Story spielt nun nach dem 11. September 2001 in einem Flugzeug auf dem Flug nach New York und es gibt da ausgerechnet auch noch zwei Passagiere mit offensichtlich arabischer Herkunft. Alleine das garantiert schon Spannung. Mittendrin nun eine aufgeregte Jodie Foster als eine panische Mutter, der ihr Kind im Flugzeug verloren gegangen ist. Die übrigen Passagiere sind wie der Flugkapitän (Sean Bean) und der Sky Marshall natürlich stinksauer, weil die verzweifelte Mutter alle verrückt macht, für ein Kind, das keiner gesehen haben will und als das Flugzeug dann tatsächlich deswegen in Neufundland zwischenlanden muss, kennt der Unmut kaum noch Grenzen. Dann allerdings bekommt die ganze Handlung eine Wendung und der Film gewinnt nochmal an Spannung. Es geht zwar alles nicht unbedingt logisch vor sich, aber sehenswert ist es allemal. Die Boeing scheint immer größer zu werden, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Meine persönliche Wertung ist 8/10. Die Anschaffung der DVD kommt in meine nähere Überlegung. Es ist sicher nicht der beste Film von Jodie Foster, aber es lohnt dann doch, ihn gesehen zu haben.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehenswerter Film mit einer fesselnden Grundidee, 28. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Flightplan - Ohne jede Spur (DVD)
Meiner Meinung nach ist "Flightplan" ein absolut sehenswerter Film, der mit einer fesselnden Grundidee jongliert und dies auch zu drei Viertel des Films durchhält. Gegen Ende wird der Film schwächer, das gebe ich gern zu, aber der Beginn und der starke Mittelteil entschädigen mehr als dafür. Hinzu kommt Jodie Fosters bemerkenswertes Spiel als kämpferische Mutter, das an "Panic Room" erinnert. Ich würde mich freuen, wenn die DVD viele Extras und Hintergrundmaterial zum Film enthält. Ich teile absolut nicht die Meinung, dass dieser Film nur zwei Sterne verdient. Man muss sich schon auf diesen Film einlassen und nicht an jeder Ecke die "Logik" suchen. Aufgrund des schwächeren Endes verdient sich dieser Film vier von fünf Sternen.
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17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel heiße Luft über den Wolken, 17. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Flightplan - Ohne jede Spur (DVD)
Die Enge von Flugzeugen wird immer gerne als Schauplatz eines Thrillers verwendet, da man hier mit den klaustrophobischen Ängsten des Zuschauers besonders gut spielen kann. Berühmte Beispiele sind "Airport", "Einsame Entscheidung" und "Passagier 57", in denen die Handlung überwiegend in der Luft stattfindet. Der Deutsche Thomas Schwentke ("Tatoo") hat sich 2005 auch an dem Thema versucht und in Hollywood seinen ersten Film realisiert.

Inhalt: Kyle Pratt (Jodie Foster) hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich. Ihr Mann ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Sie und ihre Tochter Julia wollen dieses traurige Ereignis hinter sich lassen und steigen ins nächste Flugzeug nach New York. Auf dem Flug verschwindet Julia plötzlich, ohne dass Kyle etwas davon mitbekommt. Eine erste Durchsuchung der Crew verläuft ergebnislos und die Besatzung fängt an zu zweifeln, dass Kyle die Wahrheit sagt.

Während des Films gibt es einen plötzlichen Handlungsumschwung, der aus dem Psychodrama einen Action-Thriller macht. Dieser Umschwung tut der Handlung nicht besonders gut, da viele inhaltliche Ungereimtheiten diese neue Entwicklung nicht besonders glaubhaft machen. Wenn man sich am Ende des Films als Zuschauer Gedanken über den Plot macht, so kommen einem Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Geschichte. Das Drehbuch von Peter A. Dowling und Billy Ray stützt sich leider auf zu viele logische Löcher, um die Handlung im letzten Akt weiterhin stringent und damit spannend zu tragen.

Warum der Film dennoch ein Erfolg gewesen ist, liegt, so denke ich, vor allem an der Leistung von Jodie Foster und ihrem hohen Beliebtheitsgrad in den USA. Hinzu kommen die atmosphärischen Bilder des Kameramanns Florian Ballhaus. Sie vermitteln eine Szenerie, was den Zuschauer zumindest optisch in Bann zieht.

Fazit: Akzeptabler Thriller mit inhaltlichen Schwächen und einer gut agierenden Jodie Foster in der Hauptrolle, die tapfer gegen ein konstruiertes Drehbuch ankämpft.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schnallen Sie sich an, wir heben ab..., 6. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Flightplan - Ohne jede Spur (DVD)
Die kleine Tochter von Kyle Pratt (Jodie Foster, „Das Schweigen der Lämmer", „Panic Room") verschwindet während des Fluges von Berlin nach New York spurlos. Niemand scheint ihr helfen zu können - weder die Passagiere, die Flugbegleiter, und auch nicht der Captain (Sean Bean). Auch die Durchsuchung des Flugzeuges bringt keinen Erfolg. Aber es kommt noch schlimmer, denn Indizien sprechen dafür, dass die Tochter nie an Bord gewesen ist...
Die Ausgangssituation von „Flightplan" ist die gleiche wie schon in „Spurlos (verschwunden)", „Frantic" oder „Outbreak" : Jemand scheint wie vom Erdboden verschluckt zu sein und eine ihr nahestehende Person begibt sich auf die Suche nach ihr. Allerdings kommt in diesem Fall noch hinzu, dass es die verschwundene Person möglicherweise gar nicht gibt, was der Handlung eine Tiefgründigkeit erlaubt, die in der ersten Hälfte des Filmes auch ziemlich gut ausgeschöpft wird. Und gerade die Zeit bis zur „Auflösung" ist sehr spannend und interessant inszeniert. Man möchte als Zuschauer einfach wissen, was hinter dem Verschwinden steckt und wie die Geschichte wohl ausgehen wird - Regisseur Robert Schwentke hat in diesem Punkt also gute Arbeit geleistet. Und auch der Kameramann hat seine Aufgabe durch die coolen Blickwinkel und Kamerafahrten mehr als erfüllt.
Ein großer Pluspunkt ist auch die Besetzung. Jodie Foster brilliert als verzweifelte Mutter, die einerseits mit sich Selbst zu kämpfen hat, sich aber auch gegen andere zu wehren weiß. Und was mir persönlich sehr gut gefallen hat ist Sean Bean in der Rolle des Captains. Für gewöhnlich mimt er zwielichtige Personen, die anfangs nett zu sein scheinen und sich später als richtig fies entpuppen wie etwa in „Goldeneye" oder „Das Vermächtnis der Tempelritter". Daher dachte ich Anfangs sofort, dass er wohl hinter all dem steckt - und wurde positiv überrascht. Um so mehr freue ich mich darauf, ihn in der kommenden Videospiel-Verfilmung von „Silent Hill" zu sehen.
Aber noch mal zurück zu „Flightplan". Natürlich gibt es auch einige negative Punkte wie kleine Ungereimtheiten in der Handlung, die (meiner Ansicht nach) frühe Auflösung und einen viel zu kurzen Showdown. Eine etwas längere Filmlänge hätte der Story sehr gut getan und man hätte die große Stärke des Filmes, nämlich die Ungewissheit über das Verbleiben der Tochter, noch mehr ausbauen können. Aber auch ohne dies vollständig auszunutzen, ist „Flightplan" ein sehr guter Thriller, den ich wirklich empfehlen kann.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flightplan - Flug oder Fluchtplan?, 29. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Flightplan - Ohne jede Spur (DVD)
Ich kann mich der schlechten Kritik von vorhin nicht anschliessen. Sie wäre nur gerechtfertigt gewesen, wenn die handelnden Personen ungewöhnlich oder unglaubwürdig agiert hätten, was aber nicht der Fall war.
Der Kapitän hat sich so verhalten, wie man (und somit auch der Bösewicht) es von einem Mann in seiner Position erwarten würde, und dass die Mutter keinen Nervenzusammenbruch erleidet, sondern hektisch zu suchen beginnt, hätte der Täter mit ein wenig Recherche über die betreffende Person problemlos erfahren können.
Dass die Stewardessen sich nicht an ein Kind erinnern können ist bei weitem nicht so weit hergeholt, wie es vielleicht wirken mag. Bei oft mehreren Flügen hintereinander und bei über hundert Passagieren pro Flug wäre es sogar äußerst unwahrscheinlich und unglaubwürdig, dass sie sich an ein einzelnes, unscheinbares Kind erinnern könnten (noch dazu, wo alle Beweise darauf deuten, dass es gar nicht existiert...).
Und für die anderen Probleme befand sich der Bösewicht in einer hervorragendenden Position, um notfalls improvisierend einzugreifen (zuviel darf ich nicht verraten). Er musste sich also nicht auf Glück und Zufälle verlassen.
Ansonsten führt einem der Film sehr gelungen oft auf die falsche Fährte, und technisch/artistisch ist er hervorragend, vor allem für ein Erstlingswerk. Dass am Ende die Auflösung "banaler" erscheint als man es sich im Laufe des Films zusammenreimt (sogar komplexere Verschwörungstheorien wären denkbar gewesen...), ist positiv anzuerkennen, denn das (simpler Plan, komplexe Auswirkung) macht oft das Herz eines guten Thrillers aus.
Ein Hitchcock ist es noch nicht, aber er ist näher als alle anderen bisher.
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4.0 von 5 Sternen Spannend genmacht, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist spannend gemacht, ist aber unrealistisch abgedreht.
Bin schon unzählige Male geflogen aber es gab meist immer ein Gedränge beim Einchecken. Während des Fluges klettert auch niemand unbemerkt im Flugzeug herum, aber gut, es ist halt ein Film und so wie es im Drehbuch steht wird es gemacht.
Trotzdem empfehlenswert.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film, der anfänglich durchschaubar erscheint!, 8. März 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Flightplan - Ohne jede Spur (DVD)
"Flight Plan" ist für mich überraschenderweise besser, als oft dargestellt wird. Der Film weist einen Spannungsbogen auf, der anfänglich zwar durch einen scheinbar durchschaubaren Plot gestört ist, dann aber zu 100% begeistern kann!
Die Auflösung ist zwar, wenn man genauer drüber nachdenkt, nicht vollständig glaubwürdig, aber dennoch nachvollziehbar und zudem eine echte Überraschung!
Der Film ist für Thrillerfans ein Muß, nicht nur weil Jodie Foster auch in diesem Film wieder eine fantastische Vorstellung abliefert!
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Flightplan - Ohne jede Spur [Blu-ray]
Flightplan - Ohne jede Spur [Blu-ray] von Robert Schwentke (Blu-ray - 2007)
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