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4.0 von 5 Sternen King Arthur mal anders
Die Sage von König Arthur kennt wohl jeder. Gefühlte tausendmal verfilmt, aber niemals wurde die Geschichte des legendären Königs so erzählt wie in dieser Fassung hier.
Der Film fängt vor der eigentlich bekannten Geschichte an und beleuchtet ganz neue Aspekte Arthur ist römischer Kommandant in Britannien. Er ist der Anführer...
Vor 5 Monaten von Frank Vaßen veröffentlicht

versus
24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das hätte besser sein können ....
Vorweg: Daß hier mal jemand versucht hat, die Geschichte um König Arthur und seine Ritter in historisch korrekter Weise zu erzählen, ist eigentlich eine gute Idee.
Arthur soll laut Geschichtsforschern eine historische Figur gewesen sein, die tatsächlich gegen die Sachsen kämpfte.
Aber: Dies geschah in einer Zeit, in der die...
Veröffentlicht am 7. Januar 2005 von Gunbuster


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen King Arthur mal anders, 22. März 2014
Rezension bezieht sich auf: King Arthur (Director's Cut) (DVD)
Die Sage von König Arthur kennt wohl jeder. Gefühlte tausendmal verfilmt, aber niemals wurde die Geschichte des legendären Königs so erzählt wie in dieser Fassung hier.
Der Film fängt vor der eigentlich bekannten Geschichte an und beleuchtet ganz neue Aspekte Arthur ist römischer Kommandant in Britannien. Er ist der Anführer einer kleinen Gruppe von sarmatischen Rittern, die, um ihre Freiheit erlangen zu können, nach 15 Jahren Dienst für Rom, einen letzten selbstmörderischen Auftrag ausführen müssen. Die Rettung einer hohen römischen Familie, bevor sie von der einfallenden Armee der Sachsen getötet wird. Aber nicht genug damit. Auch die Pikten unter Führung eines gewissen Merlin sind Arthur auf den Fersen. Als Arthur die Familie retten will, lernt er auch eine junge Piktin mit Namen Guinivere kennen. Zum Schluss kommt es zu alles entscheidenden Schlacht gegen die übermächtige Armee der Sachsen.

Ich empfehle den Kauf des Directors Cut. Nicht, weil die Kampf und Schlachtszenen ausführlicher sind. Sondern weil der Directors Cut Szenen enthält, die zum Verständnis des Films unumgänglich sind. Ich habe bei Fassungen gesehen und rate deshalb zum Directors Cut.

Wer eine realistisch anmutenden Verfilmung der Vorgeschichte von König Arthur sehen möchte, kann bei diesem Film bedenkenlos zugreifen.
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33 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Blue-Ray !!!, 31. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: King Arthur [Blu-ray] [Director's Cut] (Blu-ray)
Nachdem ich den Film lange als DVD im Director`s Cut in meiner Sammlung hatte, habe ich mir nun die Blu-ray zugelegt. Über den Film selbst will ich hier keine Meinung abgeben, jedem Filmfan sei sein eigener Geschmack gegönnt. Was ich aber gerne mal loswerden möchte ist folgendes: Wenn es "Filmfans" gibt, die anscheinend der Meinung sind, daß man mit 80 Euro Playern , Fernsehern und "Verstärkern" ( ansonsten kann ich mir Kritiken bzgl. der Bild-und Tonqualität der Blue-Ray mit einem Stern nicht erklären) das ultimative Filmerlebnis erwarten kann, so kann ich diesen Herrschaften nur nahe legen, die Wahl ihrer "Anlagen" nochmal gründlich zu überdenken. Es muß einen Grund haben, daß es Blue-Ray Player und Surroundanlagen gibt, die sich im vierstelligen Preisgebiet, und darüber, befinden und halt solche, die es für zweistellige Beträge "um die Ecke im Lädchen" gibt. Keine Frage: Nicht jeder kann sich für zig-tausend Euro ein Heimkino leisten - aber dann sollte man auch die Ansprüche an Bild-und Tonqualität entsprechend nach unten korrigieren. Das Bild und der Ton von King Arthur (Blu-ray) sind einwandfrei, die Farben sind kräftig, Details, auch im Nebel und Schneetreiben, sehr gut zu erkennen. Der Ton ist, zumindest auf meiner Anlage (Teufel Theater 200 7.2) nochmal wuchtiger als bei der DVD, Neben-und Hintergrundgeräusche meines Empfindens nach noch feiner herauszuhören. Fazit: Ich kann diese Blue-Ray jedem Fan empfehlen, sie ist qualitativ ganz klar eine Verbesserung zur DVD, vorausgesetzt, das technische Umfeld bewegt sich nicht gerade in den Achtzigern !!
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das hätte besser sein können ...., 7. Januar 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: King Arthur (Director's Cut) (DVD)
Vorweg: Daß hier mal jemand versucht hat, die Geschichte um König Arthur und seine Ritter in historisch korrekter Weise zu erzählen, ist eigentlich eine gute Idee.
Arthur soll laut Geschichtsforschern eine historische Figur gewesen sein, die tatsächlich gegen die Sachsen kämpfte.
Aber: Dies geschah in einer Zeit, in der die römische Armee Britannien längst verlassen hatte. Im Film tragen die Legionäre immer noch die Ausrüstung der Kaiserzeit, die in Wahrheit bereits seit dem 3. Jahrhundert n. Chr. nicht mehr in Gebrauch war, ich spreche insbesondere von den Rüstungen und Helmen.
Dann strotzt der Film von Logikfehlern. Arthur greift vor der letzten Schlacht mit seinen paar Leuten eine sächsische Vorhut von Speerträgern an und reibt sie auf - und verliert keinen Mann, sehr interessant (ja, er wurde von Bogenschützen unterstützt, dennoch wäre in der Realität Reiterei bei einem solchen Frontalangriff sehr schnell erledigt worden).
Die Sachsen landen natürlich NÖRDLICH des Hadrianswalls, anstatt einfach SÜDLICH an Land zu gehen und damit nicht vor verschlossenen Toren zu stehen. Die zu rettenden Römer haben natürlich mitten im Gebiet der piktischen Horden ihr Haus gebaut, das dann ja auch von sage und schreibe sieben oder acht Wachen verteidigt wird, ebenfalls interessant. Der bereits in einer vorherigen Rezension angesprochene Pfeil, der einen Spitzel mitten im undurchsichtigen Geäst eines Baums trifft, nicht zu vergessen.
Was ich als gut ansehe, ist die Sache mit der Abstammung Arthurs: Er stammt im Film dem Reitervolk der Sarmaten ab, das nördlich des Schwarzen Meers seine Heimat hatte. Dieses Volk verfügte über schwer gepanzerte Reiter, von denen einige Tausend von den Römern zwangsrekrutiert und nach Britannien verschifft worden sein sollen. Von diesen Reitern könnte die Sage um die Ritter der Tafelrunde kommen, da derartige Kavallerie in der Form sicher einmalig im damaligen Britannien war.
Der Kampf auf dem Eis ist gut gemacht, auch ist die Atmosphäre des Films trotz genannter Fehler ziemlich düster und wie ich finde, gut getroffen (man nannte es ja auch die Dunkle Zeit). Dennoch schlittert der Film bei mir nur sehr knapp an der 2-Sterne-Marke vorbei.
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53 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schuldig im Sinne des Popcorns, 24. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: King Arthur (Director's Cut) (DVD)
Anklage:
Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, gegen den allgemein gültigen Filmgeschmack verstoßen zu haben, indem er eine die hehre Arthus-Saga missachtende Fehlkonstruktion namens "King Arthur" wiederholt anschaute und als grandiose Unterhaltung einstufte.

Im Einzelnen:

Der Angeklagte beging seine verwerfliche Tat, obwohl der Film:
- in blasphemischer Art und Weise gegen den wahren Arthus-Mythos verstößt, sich einzelne Elemente herausgreift und in einer funkelnagelneuen Geschichte mit Römern, Sarmaten, Pikten und Sachsen verarbeitet
- dilettantischen Umgang mit historischen Fakten pflegt
- mehr Logiklöcher in sich trägt als ein Schweizer Käse
- eine kitschige Liebesgeschichte samt Ende zelebriert
- schmächtiges Piktenvolk gegen imposante breitschultrige Sachsen gewinnen lässt
- eine schauspielerisch (wenn nicht gerade gebodypainted) blasse Keira Knightley samt schwächeren Darstellern von Galahad, Gawain oder Lancelot aufweist
- einen Til Schweiger als rüpelhaften dümmlichen Skinhead randalieren lässt
- unglaubwürdig, ohne Tiefe, zu pathetisch und mit übertrieben viel Glanz und Glorie ist
& er dabei ohne Anzeichen von Reue weder sein Gehirn noch sein Gewissen abschaltete.

Aufgrund der Schwere der Tat und der hohen Wiederholungsgefahr gebietet die Verteidigung des guten Filmgeschmacks die härtest mögliche Verurteilung.

Letztes Wort des Angeklagten:

Ich gestehe sämtliche Anklagepunkte vollumfänglich ein.

Zu meiner Verteidigung möchte ich aber dezent darauf hinweisen, dass ich zwar sämtliche empörte und fachkundige Verehrer der Arthus-Saga durchaus verstehen kann, aber auch, dass eine Verfilmung Marke HOLLYWOOD vorliegt und ich solch hohe Erwartungen in derartig inspirierten Filmen wie Beowulf, Troja, Königreich der Himmel oder eben King Arthur reichlich illusorisch und ungerecht finde. Ganz davon abgesehen, das der historische Arthus bis zum heutigen Tage nicht verifiziert worden ist und jedem Film grundsätzlich das Recht einer eigenen Interpretation zusteht, schätze ich jede Verfilmung, die angesichts der zahllosen Arthus-Werke nicht das übliche Schema "Guinivere tändelt mit Lancelot - Arthus verstößt beide - Mortred tötet Arthur - etc..." verfolgt, sondern mutig und innovativ neue Wege beschreitet. Nicht nur Namen, Orte und entsprechende Kostüme zeichnen die Arthus-Saga aus, sondern auch und gerade die darin verfochteten Werte wie Ritterlichkeit und Edelmut. "King Arthur" kann insoweit als wunderbar anspruchsvoll anspruchslos inszeniertes Popcorn-Vergnügen locker mithalten, dass mit bombastischen Schauwerten, strahlenden Recken, bewegenden Nuancen, großen Gesten und wohltemperiertem Pathos besticht. Da mache ich mir keinen Sport daraus, Logikschwächen zu finden, sondern erfreue mich lieber an einer leidenschaftlichen und packenden Verfilmung. Ein Ritter, der voller Idealismus seinen Weg geht, stets bereits ist, sich für andere aufzuopfern, und zu einem wahren (Hollywood-)Helden erwächst, als er sein eigenes Scheitern sieht und doch unbeirrt weiter kämpft: für sich, seine Leute und anspruchvoll anspruchslose Zuschauer wie mich. Guinivere war bereits verziehen, als sie in blauer Robe und erhobenem Bogen wie eine reinkarnierte Artemis erschien und Clive Owen hat routiniert und charismatisch seine Rolle als King Arthur ausgefüllt. Allen zweifellos vorhandenen Schwächen und der Tatsache, dass ebenso zweifellos bedeutend mehr drin gewesen wäre, zum Trotz, ist "King Arthur" brillantes Unterhaltungskino (erst recht in der OV), dessen fesselnde Atmosphäre nicht zuletzt von einem aufwühlend ergreifenden Soundtrack von Hans Zimmer und phänomenal schönen Landschaftspanoramen empor getragen wird. Allerdings, und da bin ich (als Sachse) höchst konsequent, fällt verdient ein Stern, weil es indeed völlig absurd ist, dass die schwertmächtigen Sachsen gegen diese schwachbrüstigen Pikten verlieren. Abschließend sei zitiert: "Du und ich, Arthus, wir sind nicht die feinen Menschen, die in Gedichten besungen werden." Right!

Im Namen des Filmvolkes ergeht folgendes Urteil:

Schuldig im Sinne des Popcorns.

Der Angeklagte wird verurteilt, sich zur Strafe den Film "King Arthur" noch mindestes einige Dutzend Mal anzuschauen. Die Strafe ist unverzüglich anzutreten.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als die miese Kinoversion, 4. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: King Arthur (Director's Cut) (DVD)
Hier nur eine Meinung zum Unterschied zwischen Kinoversion und Directors Cut:
Die Kinoversion war sicher eine der grösseren Enttäuschungen des letzten Jahres. Lasche Kampfszenen, eine historisch unkorrekte bis unsinnige Darstellung der damaligen Verhältnisse und Völker, alberne und miese Dialoge, bescheidene Schauspielerleistungen und eine einfallslose Story ohne Höhepunkte. Löblich die Idee, hier einen deutschen Darsteller als "Sachsenprinz" einzubauen, jedoch wirkt Till Schweiger eher wie ein permanent miesgelaunter Vorfahre von Thomas D., als wie ein gefährlicher Nordseebarbar.
Doch der Director's Cut ist definitiv besser. Zwar wird dadurch die Story nicht viel interessanter, jedoch wird sie durch mehrere Details besser erzählt. Ein grosses Plus sind die längeren, rasanteren und weitaus härteren Kampfszenen. In solchen Filmen macht ihre Qualität schon gut 50% aus, und ja, hier kann eine Steigerung um Längen und Lichtjahre vermessen werden. Dazu sind einige recht imposante Landschaftsaufnahmen und Einstellungen von Heeraufmärchen uä. zu sehen, und so manche eigenwillige Handlungslücke der Kinoversion wird gefüllt.
Das macht den miesen Kinofilm zumindest zu einem durchschnittlichen Vergnügen. Für Fans von modernen "Schwert&Sandalen"-Filmen ein lohnenswerter Pausenfüller. Weiss Gott bzw. Wodan, warum die Produzenten diesen gut-durchschnittlichen Sandalen-Actionfilm so mieserabel zusammenschneiden mussten. Es erscheint nach Betrachten des "Director's Cut" jedenfalls unnötig und banausenhaft. Die Kinoversion hätte ich mit einem Stern abgewatscht, doch mit mehr Schmackes und Detailreichtum reicht es für mich für knappe 4 Sternchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film ist echt genial, 2. September 2014
Rezension bezieht sich auf: King Arthur [Blu-ray] [Director's Cut] (Blu-ray)
Wer gerne ein bisschen Geschichte verbunden mit Kämpfen und guter Filmmusik haben möchte ist mit diesem Film gut bedient.
Die Schlachten werden sehr gut dargestellt und der Kauf der Bluray hat sich auf jeden Fall gelohnt, weil die Bluray Qualität einfach gut rüberkam.
Die Story ist zwar nicht komplett geschichtlich korekt habe ich aber auch nicht erwartet.
Der Film ist sehr zu empfelen
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der FSK-Grenze zuliebe..., 16. August 2004
Rezension bezieht sich auf: King Arthur (Kinofassung) (DVD)
Schade, schade...es hätte ein wirklich großer Film ohne nerviges Liebesgeschmachte werden können. Die Voraussetzungen waren gegeben: der erfoglreichste Produzent Hollywoods (Jerry Bruckheimer), ein Regisseur mit viel Potential (Antoine Fuqua), eine Musikkomponist der für Qualität steht (Hans Zimmer) und ein äußerst talentierter europäischer Cast (Ioan Gruffudd, Clive Owen, Mads Madsen etc.). Dazu eine altbekannte Story, die in neuem Licht erscheinen sollte. Was will man als geneigter Kinogänger mehr? Leider ist das Ergebnis nicht so, wie man es erwartet hatte. Grund: um ein breiteres Publikum anzusprechen, wurde der Film drastisch gekürzt, so dass er ab 12 freigegeben werden kann. Darunter leidet die Story mächtig! Logikfehler und Dialoge, die einfach zu simpel und wenig beeindruckend sind. So viel Potential verschwendet...wer soll das verstehen? Die Idee, die Artus-Sage mal unromantisch und dafür hart und "realitätsnah" zu verfilmen ist an sich hervorragend und war schon längst überfällig . Aber doch nicht so stark zurechtgeschnitten! Das heißt jetzt nicht, dass der Film eine absolute Niete und das Kinoticket oder den DVD-Preis nicht wert ist, aber man merkt in zahlreichen Szenen zu deutlich, dass etwas fehlt. So schafft mein kein Epos! Sicher hat "King Arthur" gute Seiten, z. B. ist die Schlacht auf dem Eis sehr beeindruckend und diejenigen, die auf Schwertkämpfe stehen, werden begeistert sein. Der Soundtrack ist stark und die Schauspieler machen das beste aus ihren Rollen (auch wenn einige definitiv unterfodert zu sein scheinen). Trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack und die Hoffnung, dass - wie von Produzent und Regisseur versprochen - die Uncut-Version auf DVD erscheinen wird. DANN kann man "King Arthur" sicherlich RICHTIG geniessen. In der Kinoversion sei der Film denjenigen empfohlen, die "Braveheart" oder "Die sieben Samurai" mögen. Mit ein paar Abzügen kommt "King Arthur" diesen beiden Werken noch am nächsten.
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovative Verfilmung der Arthus-Saga, 2. Oktober 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: King Arthur (Director's Cut) (DVD)
452 n. Chr., südrussische Steppe: Ein junger Sarmate namens Lancelot (Ioan Gruffudd) wird von römischen Soldaten zum 15-jährigen Truppendienst abgeholt. Die Sarmaten, ein tapferes Reitervölkchen wurde von den Römern unterworfen. Seither sind die Männer seines Volkes den Römern zum Dienst verpflichtet.

Kurz vor Beendigung seines Dienstes ziehen die Römer ihren Truppen aus Britannien ab. Lancelot selbst wird am 120 km langen Hadrianswall stationiert, um die römische Provinz Britannia vor keltischen Überfällen aus dem Norden zu schützen.

Befehlshaber ist Artorius Castus bzw. Arthus (Clive Owen), Sohn eines römischen Offiziers und einer Britannierin wurde von seinem christlichen Mentor Pelagius zum Glauben an Freiheit und Gleichheit der Menschen erzogen. Dies ist allerdings gefährlich. Artus weiß nicht, dass sein Freund und Mentor vom Bischof Germanius exkommuniziert und dann zum Tode verurteilt wurde.

Nach Jahren des Kampfes steht für die letzten sechs verbliebenen sarmatischen Ritter - Lancelot, Galahad, Gawain, Tristan, Bors und Dagonet die letzte Mission am Hadrianswall an. Eigentlich warten sie nur noch auf die römischen Freibriefe für ihre monatelange Rückreise zum Siedlungsgebiet ihres Volkes am Schwarzen Meer. Bischof Germanius bringt diese Papiere zum Hadrianswall. Der Konvoi wird jedoch von Piktenhorden angegriffen. Den Angriff kann Artus niederschlagen, Germanius überlebt den Hinterhalt. Doch Germanius spielt ein falsches Spiel: Obwohl der Dienst bereits beendet sein sollte, schickt er Artorius und seine Männer noch auf ein Selbstmordkommando. Erst nach Ableistung dieser Mission ist er bereit, die Papiere auszuhändigen.

Der römische Papst höchstpersönlich beauftragt sie, sein Patenkind und zukünftigen Papst Alecto aus dem Feindesland im Norden zurück hinter den Hadrianswall zu bringen. Dies ist nicht nur wegen der Pikten gefährlich. Ein riesiges Sachsenheer ist im Norden gelandet, mordet, raubt und brandschatzt. Die Römer suchen indes nach und nach das Weite und sichern ihren geordneten Rückzug.

Die letzten Ritter dringen tief hinter die Grenze vor, das vorrückende Sachsenheer unter König Cerdic immer im Nacken. Alectos Vater, Marius Honorius, muss zum Mitkommen gezwungen werden. Artorius ist angewidert von dessen Umgang mit den Einheimischen und befreit die Sklaven, darunter auch die junge Keltin Guinevere (Keira Knightley). Artorius nimmt jeden mit, der sich auf Honorius Boden aufhält, bis auf seine beiden Foltermönche, die den christlichen Glauben mit Brachialgewalt verbreiteten. Als Honorius sich dafür "bedanken" will und das Kommando an sich zu reißen versucht, wird er von dieser getötet. Die Ritter müssen sich der herannahenden sächsischen Vorhut zu einem ersten Gefecht stellen um die Zivilisten in Sicherheit bringen zu können. Dabei kommt Ritter Dagonet ums Leben.

Merlin, Anführer der Pikten, hasst zwar Rom, hat aber mit Artorius keinen Streit. Er bittet ihn, das Kommando über die Kelten und Pikten zu übernehmen. Denen mangelt es zwar nicht an Tapferkeit, aber ihr Angriff ist ungeordnet. Artorius erklärt sich nach einigem Zögern dazu bereit und entwickelt einen Kampfplan. Bald kommt es zur alles entscheidenden Schlacht...

Gerade kein Stoff für einen Disneyfilm. In der Disneyversion wundert man sich, dass Lancelot nicht singt... dafür hat die vorliegende Version dann das, was einen Actionfilm ausmacht - viel Blut. Sterben war halt nicht angenehm in der Zeit...

Der Film hat einen innovativen Ansatz. Er schert sich nicht um den Mythos, der im hohen Mittelalter verklärt von den Rittern der Tafelrunde erzählt, sondern versucht sich an den historischen Kern der Saga. Dabei ist die Ansiedlung im 5. Jahrhundert brilliant und so verwundert es dann nicht, dass römische Anleihen in Artorius rex zu finden sind.

Allerdings hat er auch einige logische Patzer drin. So öffnet sich das Tor des Walles nach Jahren gerade mal unter schwersten Anstrenungen zweier Pferde, während es kurz vor der Schlacht mit den Sachsen zu einer Drehtür mutiert...

Zwar wurden für den Film zwei historische Berater hinzugezogen, jedoch wohl nicht überall... Die Trebuchet-Wurfmaschine, die von den Pikten verwendet wird, konnte erst im 13. Jahrhundert in Britannien nachgewiesen werden. Zwar wurden von den Römern tatsächlich sarmatische Hilfstruppen eingesetzt. Es ist aber unwahrscheinlich, dass diese - seit dem zweiten Jahrhundert am Hadrianswall eingesetzt - auch bis zum 5. Jahrhundert dort blieben. Außer diesem Patzer jongliert der Film mit einigen historischen Fakten. So war der echte Bischof zum Zeitpunkt des Films laut Aufzeichnungen vermutlich verstorben, die Sachsen hatten bereits ihr eigenes Reich in Britannien, der Sachsenkönig, um den es im Film geht, kam erst Ende des 5. Jahrhunderts nach Britannien und sein Sohn - wohl eher Enkel - war zu dem Zeitpunkt noch gar nicht geboren, beide sind auch nicht in einer Schlacht - die auch nicht eindeutig belegt ist - gestorben, der Papst hatte zu dem angegebenen Zeitpunkt noch nicht den Einfluss, den er im Film hatte, Roms kompletter Abzug aus Britannien war bereits 410 n. Chr. abgeschlossen und nicht die Sachsen waren die mordenden Horden, sondern diese wurden erst ins Land geholt, WEIL die Pikten wie die Berserker hausten.

Abgesehen von diesen Schnitzern ist der Film unterhaltsam und auch aufgrund der Erzählweise ein echtes Kleinod, das sich lohnt. Die Musik ist u. a. von Enyas Schwester Máire Ní Bhraonáin.

Die DVD enthält u. a. ein weiteres alternatives Ende.
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30 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es hätte so schön sein können!!!, 13. August 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: King Arthur (Kinofassung) (DVD)
KING ARTHUR
In einem Blockbuster- lastigen Sommer wie diesem, blickt der erfahrene Popcornfilm Fan mit einer gewissen Erwartungshaltung auf das aktuelle Projekt aus dem Hause Bruckheimer. Der wohlverdiente Erfolg des Kassenschlagers
" Piraten der Karibik" trug dementsprechend nicht unbedingt dazu bei, diese Erwartungen zu schmälern. Die Prämisse auf der Produzent Jerry Bruckheimer und sein Regisseur Antoine Fuqua ihre Herangehensweise an ein altes Thema aufbauten, hat in der Tat alle Bestandteile für einen Sommerhit: Die Geschichte von König Artus, Merlin, der schönen Guinevere, dem tapferen Lancelot und den Rittern der Tafelrunde, befreit von den Zwängen des Mythos. Die zeitlosen Themen von Liebe, Leidenschaft, Krieg und Verrat attraktiv verpackt und durch junge Darsteller mit einer hübschen Schleife versehen.
Problematisch wird es nur, wenn die " historischen" Fakten, auf die der Film seine Version der Artus Sage stützt an den Haaren herbeigezogener wirken, als die Legende selbst. Die vorgebliche historische Aufarbeitung der Geschichte von Arthur und seinem treuen Gefolge wirkt teilweise schmerzlich konstruiert, so dass der Zuschauer sich nach kurzer Zeit schon wünscht, Fuqua hätte sich damit zufrieden gegeben, die Sage zu verfilmen.
Die Handlung ist schnell erzählt: Als Kommandeur einer Gruppe sarmantischer Ritter, die nach 15 Jahren im Lehnsdienst für Rom, kurz vor ihrer Entlassung und Rückkehr in die Heimat stehen, muss Arthur (Clive Owen) mit seinen Männern zu einer letzten, gefährlichen Mission aufbrechen. Es gilt, den Lieblingsneffen des Papstes samt Familie vor den herannahenden Sachsen, angeführt von Til Schweiger und Stellan Skarsgard als streitbares Vater- Sohn Gespann, zu retten. Im Zuge der Evakuierungsaktion befreit Arthur auch britannische Rebellen aus dem Folterkeller seines römischen Landsmannes, unter ihnen Guinevere (Keira Knightley). Die schöne Rebellin hinterfragt Arthurs Loyalität zu Rom und führt ihm den Verlust all jener Ideale vor Augen, die das Imperium für ihn repräsentiert. Enttäuscht und desillusioniert von Roms Gleichgültigkeit dem Land gegenüber, das es jahrelang militärisch unterdrückt und ausgebeutet hat, und der Absicht seiner Vorgesetzten Britannien schutzlos zurückzulassen, stellt Arthur sich schließlich den Sachsen, entgegen.
Tatsache ist, der Film selbst ist nicht wirklich schlecht, doch er ist auch nicht wirklich gut. Mit seiner Idee, guten Darstellern und Jerry Bruckheimers Scheckbuch im Rücken, hätte man eigentlich erwarten können, dass der Regisseur, der Denzel Washington zu einem Oscar verholfen hat, etwas mehr auf die Beine stellt. Die Einführung der Bande bunt zusammengewürfelter Jungdarsteller, die Artus treue Ritterbande geben, ist durchaus vielversprechend. Ray Winstone ist als lauter, aufbrausender Bors überaus amüsant, Joel Edgerton spielt einen warmherzig anziehenden Gawain und Mads Mikkelsens raubtierhafter Tristan birgt eine erstaunliche Melancholie und Düsternis. Doch leider gibt der Film seinen Charakteren nicht genug Raum und Zeit sich zu entwickeln. Keira Knightley schwankt als spätere Königin der Briten zwar wunderbar zwischen Verletzlichkeit und Stärke, doch leider vermag Hauptdarsteller Clive Owen dem legendären Arthur nur in wenigen Momenten wahres Leben einzuhauchen. Im Kontrast dazu wirkt Stellan Skarsgard mit seiner Rolle als Sachsenführer Cedrik ebenso unterfordert, wie Lancelot Darsteller Ioan Gruffudd, der als Horatio Hornblower so sehr begeistern konnte.
Darüber hinaus hat der Film scheinbar mit starken Kontinuitätsproblemen zu kämpfen. Hin und wieder kann der Zuschauer sich des Eindrucks nicht erwehren, dass einige für die Handlung prägnante Szenen auf dem Boden des Schneideraums gelandet sind. Es scheint fast so, als hätte Fuqua sich nicht ganz entscheiden können, welche Aspekte der Sage er ignorieren wollte und welche nicht, was dem ganzen Film eine unbestreitbare Unausgewogenheit verleiht. Beweis genug ist dafür das halbherzig konstruierte Liebesdreieck zwischen Arthur, Guinevere und Lancelot; sehnsüchtige Blicke allein, mögen sie auch noch so intensiv und bedeutungsschwanger sein, machen noch keine Liebesgeschichte. So fällt es dem Zuschauer am Ende auch ein wenig schwer zu verstehen, warum Lancelot sein Leben riskiert, um Guinevere im Schlachtgetümmel zu Hilfe zu eilen.
Vielleicht ist Jerry Bruckheimers gesteigertes Arbeitspensum, das der Erfolg von Fernsehserien wie CSI, CSI Miami, Cold Case und Without a Trace mit sich bringt, der Grund dafür, dass der Meister der leichten, teuren Unterhaltung sich bei diesem Film ein wenig verkalkuliert hat. Alles in allem ist KING ARTHUR kein schlechter Film und bestimmt auch kein Flop, doch stimmt es ein wenig ärgerlich, dass es Bruckheimer und Fuqua nicht gelungen ist, das Potential dieser Idee und das unbestreitbare Talent ihrer Darsteller voll auszuschöpfen.
ES BLEIBT ZU HOFFEN; DASS SICH AUF DER DVD WENIGSTENS EIN DIRECTORS-CUT BEFINDET!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen König Artus mal anders...aber nicht unbedingt gut, 30. November 2010
Rezension bezieht sich auf: King Arthur [Blu-ray] [Director's Cut] (Blu-ray)
Der Film wäre vermutlich besser beim Publikum angekommen, wenn man nicht versucht hätte, sich mit dem "König Artus"-Thema zu schmücken.
Sicher, König Artus ist mehr oder weniger eine Sagengeschichte, diese wurde mit diesem Film aber komplett neu interpretiert. Das allein muss aber noch nichts Schlechtes bedeuten.
Also vergesst am bestem alles, was ihr bisher in diese Richtung gelesen oder gesehen habt, ansonsten werden ihr bereits von der ersten Minute an enttäuscht sein.
König Artus ist hier kein König, sondern treuer Gefolgsmann Roms, es gibt auch kein Camelot. Die Ritter der Tafelrunde sind hier eher eine zusammengewürfelte Einheit gut ausgebildeter Ritter, dessen Anführer Artus oder hier Artorius ist.
Man findet einige die Figuren der Sage wieder, wie Artus selbst, Lanzelot, Merlin oder Guinevere, aber eben in sehr ungewohnter Form.
Den Film trotz allem aber gutes Popcorn-Kino zu nennen, kann ich so nicht unterschreiben.
Ich mag Clive Owen, in Sin City oder im total überzogenen Shoot Em Up :) fand ich ihn echt cool.
In King Arthur aber war er aber für mich so deplaziert, wie man überhaupt nur sein kann. Ich kann ihn mir einfach eher in einem verschlissenen schwarzen Mantel vorstellen, als in einer Rüstung.
Die Dialoge sind meist "dümmlicher" Natur. Der gesamte Film läßt Tiefgang an allen Ecken und Enden vermissen.
Ich konnte mir einen Schmunzler nicht verkneifen, als die bösen Sachsen mit lautem Trommeln durch die Gegend ziehen, der Sachen-Anführer dann verwundert meint - Sie wussten, dass wir kommen... :)
Lanzelot schaut immer finster drein und scheint ein ständiger Skeptiker zu sein. Er macht grundsätzlich keine schlechte Figur (Ioan Gruffudd - Mr. Fantastic aus Fantastic Four), aber vielleicht hätte man ihn nicht unbedingt Lanzelot nennen sollen.
Die Sachsen sind zwar zahlreich, aber unbeholfen und lassen sich von einer handvoll Rittern ständig ausmaneuvrieren und abschlachten. Irgendwie sind sie immer nur 2te. Arturs Rittereinheit ist dagegen schon fast comicartig unbesiegbar (bis den Endkampf) und treffen einfach alles.
Til Schweiger wirkt als Sohn des Sachsen-Anführers ebenso hölzern, wie deplaziert. Vermutlich hat die Rolle auch nicht mehr hergegeben.
Ich will dem Film nicht eine gewisse Unterhaltung absprechen, ganz schlecht ist er sicherlich nicht. Es gibt halt aus meiner Sicht einfach sehr viel Schatten und wenig Licht.
Zum "Licht" zähle ich:
+ Die Bildqualität der Blu-ray, diese ist wirklich mehr als überdurchschnittlich. Tlw. zwar etwas "Bildkorn", aber die Schärfe ist sehr gut.
+ Auch die Tonqualität der deutschen Tonspur ist gut!
+ Man bekommt zwar, wie gesagt, wenig Tiefgang, aber dafür ganz gute Aktion geboten.
+ Die "Ritter der Tafelrunde" hat man eigentlich gut hinbekommen - ein "cooler Haufen" :) nur Clive Owen passt nicht so richtig. Der Römerhelm scheint ihm ein bisschen zu gross zu sein (das meine ich jetzt wirklich so, nicht hintergründig :) ).
+ Hat mich auch gefreut, Ray Stevenson in der Ritterrunde wiederzusehen (Titus Pullo aus der Serie Rom)
+ Keira Knightley ist zwar ganz nett als Guinevere anzusehen, aber so 100%ig nimmt man ihr die toughe Kämpferin auch nicht ab, als wie ein Gummiball zwischen den behäbigen Sachsen herumspringt und sich einen nach dem anderen vornimmt.
+ Der Anführer der Sachsen "hatte etwas", dieser kam ziemlich gut rüber.

Mit King Arthur haben wir hier technisch gesehen eine sehr gute Blu-ray. Dass wir hier eine komplett neue Interpretation des König Artus Thema haben, hat mich am allerwenigsten gestört. Am meisten krankt es an der zu seichten Umsetzung und Story und an den tlw. unpassenden Schauspielern.
2 Sterne für den Film, 3 für die Blu-ray.
Oh, und irgendwie musste ich beim Endkampf ein bisschen an Avatar denken :) Ihr wisst sicher, was ich meine.

Sonstige Hinweise:
Auf dem Cover der Blu-ray ist zwar eh Director's Cut zu lesen, aber da es, im Gegensatz zur DVD, auf Blu-ray nur den DC gibt, wird diese oft nur als "King Arthur", ohne dem DC-Zusatz, angeboten.
Aber keine Sorge, die Blu-ray ist der ungeschnittene Director's Cut mit FKS 16.
Das Cover hier auf Amazon ist übrigens anders, als bei meiner Blu-ray, vermutlich eine alte "Version".
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