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Kundenrezensionen

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am 5. Oktober 2011
Das Steelbook ist sehr schön anzuschauen. Der Film selbst hat ein ganz tolles Bild. Der Sound ist auch spitze. Aber warum ist die Blu Ray Variante geschnitten? Entscheidende Szenen dürfen uns als Käufer einfach nicht vorenthalten werden. Bitte nachbessern!!! Oder ist hier wieder einmal Abzocke durch die Filmindustrie im Spiel???
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am 29. April 2016
Habe den Film mit meiner Freundin zusammen geschaut, wobei sie ihn vorgeschlagen hat. Da war ich zunächst überrascht, da sie kein Fan von Kriegsfilmen ist.
Am Anfang des Films habe ich mir schließlich Sorgen gemacht, dass es lediglich ein Liebesfilm zu Kriegszeiten sei. Dies trifft zwar teilweise zu, jedoch kommt auch die Action nicht zu kurz. So war für uns beide etwas dabei.
Meiner Meinung nach ein guter Film. Einen Stern Abzug gibt es, weil der Film sich, vor allem am Anfang, etwas hinzieht. Aber auch das ist zu vertragen.
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am 25. Februar 2011
Der Directors Cut von Pearl Harbor ist einfach genial geworden. Dieses 3-Disc-Set ist umfangreicher als alles andere zuvor. Auf DVD 1 befindet sich der Film mit deutscher und englischer Tonspur. Weiterhin gibt hat man die Wahl zwischen 3 (!) verschiedenen Audiokommentaren. Dann gibt es noch zwei randvolle DVD's mit Bonusmaterial, welches wirklich super gelungen ist. Unter anderem kann man sich sogar anschauen, wie die Schauspieler im Boot-Camp von einem Drill Seargeant angeschrien werden. Sehr lustig!!
An der Bild- und Tonqualität gibt's nichts zu meckern. Weiterhin ist die Verpackung super gelungen. Es sind neben einen umfangreichen Booklet noch Postkarten und Roosevelts Rede dabei.
Die DVD ist somit für alle, die den Film mochten ein Pflichtkauf, denn durch die ca. 60 veränderten Szenen wird der Film um einiges besser.
Sicher, man kann über die Liebesgeschichte geteilter Meinung sein, aber schon allein wegen der unglaublichen Visuellen Effekte lohnt sich der Film. Und dieses super Paket sollte ohnehin in keiner Sammlung fehlen.
Also wer einen gut-gemachten Actionfilm mit Kriegsszenario (für mich ist es kein richtiger Kriegsfilm) sehen möchte und vor einer gut erzählten Liebesgeschichte nicht zurückschreckt, der sollte unbedingt zugreifen!!
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Februar 2008
Wer Regisseur Michael Bay kennt weiß was man in seinen Filmen
zu erwarten hat - dünne Handlungsstränge, dafür aber grandios
inszenierte Spezialeffekte und Kameraeinstellungen.

Auch "Pearl Harbor" reiht sich in dieses Schema perfekt ein.
Eine dünne und unglaubwürdige Liebesgeschichte, mitreißende
Filmmusik und unglaubliche Effekte.

Allein die 40 minütige Actionsequenz, als die Japaner Pearl
Harbor angreifen, verschlang offizielle 140 Mio. Dollar.
Allerdings muss man dazu sagen, dass die 40 Minuten wohl
auch die Besten des Filmes sind, und vom Aufwand her wohl
kaum zu überbieten sind.

Alles drum herum ist mehr oder weniger dürftig inszeniert.
Bei genauer Betrachtung gleicht "Pearl Harbor" ungemein dem
erfolgreichen Blockbuster "Titanic", und versucht dessen
Aufbau und Erfolg zu kopieren.

Gelingen tut dies nur begrenzt, und trotzdem ist "Pearl Harbor"
irgendwie brillant inszeniert; kurz gesagt grandiose und
zugleich anspruchslose Hollywood-Unterhaltung.

Einzig Ben Affleck schafft es tatsächlich den gesamten Film
über mit exakt zwei Gesichtsausdrücken auszukommen.
Eine "Glanzleistung", die sogar "Terminator" Arnold
Schwarzenegger Konkurrenz zu machen scheint.

Ansonsten ist "Pearl Harbor" bis in die letzte Nebenrolle
mit tollen Schauspielern besetzt, und Josh Hartnett
glänzt sogar schauspielerisch neben dem blassen Ben Affleck.

Insgesamt gesehen ist "Pearl Harbor" geballte Hollywood-
unterhaltung mit dem unübersehbaren Fingerabdruck eines
Michael Bay, der es schafft aus einer nicht ganz historisch
korrekten, dünnen Handlung eine gewaltige Unterhaltung zu
schaffen.
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am 4. August 2002
Der Directors Cut von Pearl Harbor ist einfach genial geworden. Dieses 3-Disc-Set ist umfangreicher als alles andere zuvor. Auf DVD 1 befindet sich der Film mit deutscher und englischer Tonspur. Weiterhin gibt hat man die Wahl zwischen 3 (!) verschiedenen Audiokommentaren. Dann gibt es noch zwei randvolle DVD's mit Bonusmaterial, welches wirklich super gelungen ist. Unter anderem kann man sich sogar anschauen, wie die Schauspieler im Boot-Camp von einem Drill Seargeant angeschrien werden. Sehr lustig!!
An der Bild- und Tonqualität gibt's nichts zu meckern. Weiterhin ist die Verpackung super gelungen. Es sind neben einen umfangreichen Booklet noch Postkarten und Roosevelts Rede dabei.
Die DVD ist somit für alle, die den Film mochten ein Pflichtkauf, denn durch die ca. 60 veränderten Szenen wird der Film um einiges besser.
Sicher, man kann über die Liebesgeschichte geteilter Meinung sein, aber schon allein wegen der unglaublichen Visuellen Effekte lohnt sich der Film. Und dieses super Paket sollte ohnehin in keiner Sammlung fehlen.
Also wer einen gut-gemachten Actionfilm mit Kriegsszenario (für mich ist es kein richtiger Kriegsfilm) sehen möchte und vor einer gut erzählten Liebesgeschichte nicht zurückschreckt, der sollte unbedingt zugreifen!!
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am 13. Juli 2011
Und die zweite Blu-Ray-Auflage die wieder nicht den Directors Cut beinhaltet!
Finger weg von diesem Steelbook!
Touchstone/Disney ist wohl der Meinung das der Endverbraucher schlucken soll, was er zu fressen bekommt!

Hier interessiert nur die FSK 12 Freigabe ( sonst wäre es eine FSK 16 gewesen ), um den Profit zu steigern!

Also auf Deutsch:
An alle die zwischen 16 und 99 Jahre alt sind:

Wir sollen uns diesen Film wieder gekürzt ansehen, damit Kinder zwischen 12 und 15 Jahren auch diese Neuauflage sehen dürfen!
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am 19. Juni 2011
Sorry, aber Steelbook schön und gut, aber warum zum Teufel wird hier wieder die 2 Minuten kürzere Version vermarktet? Wie so oft kann es sich hierbei nur um eine kleine, aber feine Abzocke handeln.

Die Director's Cut Fassung bietet in den zwei Minuten echt gutes Material was eine Erhöhung der FSK auf 16 durchaus rechtfertigt.

Ich würde hier mal stark die Finger davon lassen und warten!!
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am 2. April 2007
Beim Ansehen des Films "Pearl Harbor" hatte ich den Eindruck, dass die Macher des Films ähnlich wie bei einem Kochrezept nach dem Motto: "Man nehme..." vorgegangen sind.

Man nehme also:

Eine anrührende Liebesgeschichte, eine Dreiecksbeziehung als Hintergrund vor einer historischen Begebenheit, dazu ein Staraufgebot und spektakuläre Actionszenen und visuelle Effekte. Mit all diesen Zutaten erhält man dann... leider doch nicht einen ähnlichen Erfolg wie es z.B. bei "Titanic" der Fall gewesen war. Dabei sind die visuellen Bilder des Films und das Actionfeuerwerk während des Angriffs wahrhaft gigantisch!!! Dennoch hat man als Zuschauer den Eindruck, dass man bewusst auf effekthascherische Art und Weise manipuliert werden soll, und daran ist meiner Meinung nach vor allem die musikalische Untermalung des Films schuld.

Denn wenn man dem Film nicht ganz zu Unrecht vorwirft "kitschig" oder übertrieben "patriotisch" zu sein, so hätte die Filmmusik diese Gefahr verringern können. Das tut sie jedoch gerade nicht, im Gegenteil: Hans Zimmers Musik unterstreicht die Liebesgeschichte mit schmalzigen, zuckersüßen Sounds, so dass sie verkitscht wirken -- dabei spielen Kate Beckinsale und en Afflek durchaus überzeugend. Ähnlich während den Actionszenen: Statt den Schrecken des Angriffs und der Gewalt zu unterstreichen, wird der Zuschauer überwiegend mit einer heldenhaften Musik bombadiert, die den Eindruck vermittelt, als sei "Krieg" etwas heldenhaftes. Weniger patriotische Musik, oder Stellen, in denen die Musik schweigt, wäre da sicher besser gewesen.

So ist ein Film entstanden, der auf der visuellen Ebene zu empfehlen und dessen Story durchaus auch unterhaltsam ist, der jedoch leider an der Oberfläche bleibt. Hinterher hat man dann einen Actionfilm mit seichter Liebesgeschichte in Erinnerung, leider jedoch nicht mehr.
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am 3. April 2016
Bemerkenswert ist der für einen Nicht-US-Amerikaner etwas aufdringlich unangenehme Patriotismus besonders der von Alec Baldwin.
Ben Affleck war in anderen Filmen wesentlich besser, aber trotzdem unfreiwillig komisch sein drollig-starrer Hero-Blick während ihm ein Orden angesteckt wird. Der Rest der Schauspielerriege bietet keine Möglichkeit der Identifikation mit dem Zuschauer. Schwamm drüber !
Die Gewalttätigkeiten zwischen den Kriegsgegnern sind gut in Szene gesetzt, wenn auch die (Flug-)Physik hier und da zu Gunsten der US-Gunner-Boys außer Kraft gesetzt und das Glück einiger der Angegriffenen etwas überstrapaziert wird.
Die schmonzettenhafte Dreiecks-Liebesgeschichte ist unromantisch, uninspiriert und lachhaft.
Einen Punkt für den gelungenen Soundtrack.
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am 13. Januar 2007
Der Film ist um Längen besser, wenn man ihn sich in Englisch ansieht. Gerade das, was hier viele bemängeln, nämlich den Patriotismus und das "amerikanische" und "schnulzige" sind in erster Linie das Werk einer sehr schlechten Übersetzung und zum Teil einfach blöder Synchronstimmen.

Wenn man da nur einmal die Szene nimmt, in der Hartnett stirbt: In der Originalversion ist dies sehr ergreifend, in der deutschen Übersetzung nicht annähernd so gut und realistisch. Man kann nun einmal viele Ausdrücke nicht wortwörtlich in das Deutsche übersetzen. Das hört sich dann einfach teilweise schwülstig an, so wie es aber der Amerikaner gar nicht meint und auch nicht gesagt hat.

Gleiches gilt auch für die Szene, in der sich Affleck und Beckinsale ineinander verlieben.

Und eines möchte ich noch anmerken. Für die Amerikaner waren die Szenen des Angriffs auf Pearl Harbour sehr wichtig. Und diese sind in dem Film einfach großartig umgesetzt, da gibt es überhaupt keine Zweifel.

Die Leistungen der Schauspieler, allen voran natürlich Beckinsale, Affleck und Hartnett gefallen mir aber fast ebenso gut, besser allerdings in englischer Sprache!
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