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  • Twelve
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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen28
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am 24. November 2007
Anfangs war ich skeptisch, denn die meisten Cover-Versionen, an denen andere sich versuchen, reichen an die Originale bei weitem nicht heran. Aber was Patti da gemacht hat, ist allererste Sahne.
Aber eigentlich habe ich von Patti auch nichts anderes erwartet - sie ist halt eine der ganz Großen.
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am 25. März 2014
Lange Zeit habe ich einen Bogen um diese CD gemacht (und zu Recht, wie ich nun weiß), da ich nur wenige gelungene Cover-Alben kenne. Aber immerhin handelt es sich hier um Patti Smith, sagte ich mir, und obwohl mir schon ihre letzten Alben kaum noch gefielen, habe ich mir aufgrund des wohlfeilen Preises (Doppel-Packet) die CD gekauft. Die Skepsis war groß, das Entsetzen zunehmend größer: eine absolut überflüssige CD, die zwar aufgrund der Song-Auswahl und der Instrumentierung interessant scheint, aber in fast keiner einzigen Sekunde auch nur ansatzweise an die Originale heranreicht. Patti Smiths Gesang nervt nur noch, sie klingt wie eine weniger heisere Courtney Love (und das ist nicht als Kompliment gemeint) oder wie ein alter Hund. Allein die hervorragend gespielten Instrumente lassen mich zwei Sterne geben.
Nun kann man über Cover-Alben grundsätzlich streiten, Cover-Versionen sollten aber zwei Dinge beinhalten: erstens sollten sie dem Original etwas Neues hinzufügen, indem man das Lied z.B. ganz anders angeht. Dies schafft Smith mit ihren Kollegen bedingt, indem sie z.B. "Smells like Teen Spirit" mit Banjo und Geige als Veranda-Schaukelstuhl-Song interpretiert, was nun aber dem Lied überhaupt nicht gut tut und völlig an der Intention Cobains vorbeigeht. Dieses andere Herangehen muss also auch passen, und das tut es hier nicht. Außerdem nur deshalb "bedingt", weil sie nicht konsequent genung ist, um allen Liedern einen anderen approach zu verpassen. So bleiben "Pastime Paradise" oder "Changing of the Guards" gegenüber den Originalen wenig verändert und sind damit überflüssig.
Zweitens sollte eine Cover-Version spannender sein als das Original, damit man sich dafür interessiert oder damit das Cover eine Berechtigung hat, und hier versagt Patti Smith völlig. Ich möchte nur ein paar Beispiele herausgreifen.Von den Beatles sollte sie für alle Zeiten die Finger lassen, eine derart schlechte Cover-Version wie die von "Within you without you" habe ich lange nicht gehört. Smith verwechselt Mantra mit Geleier, das Indische ist kaum noch zu erkennen. Das Lied wird so einfach nur banal. Smiths gegreinte Version von "Helpless" hält der von Neil Young in keiner Sekunde stand und lässt Patti Smith peinlich wirken. In ihren Liner-Notes drückt sie ihre Bewunderung für Grace Slick als Sängerin aus, und lässt dann eine müde und mies gesungene Version von "White Rabbit" folgen, in der sie nur beweist, dass Grace Slick eine gute Sängein war. Überhaupt: Smiths Gesang und ihre Art der Intonation gleicht sich von Lied zu Lied, jede echte Emotion, Druck, Dynamik fehlen. Sie singt jedes Lied gleich, leiernd, müde. Für die Song-Auswahl spricht, dass selbst Patti Smith es nicht schafft, die Lieder kaputt zu machen. Einzige positive Ausnahme ist "Changing of the Guards", das auch bei ihr gut rüberkommt, was aber eher für die Qualität von Dylans Song vom unterschätzten Album Street Legal spricht. Was "Midnight Rambler" hier verloren hat, erschließt sich dann gar nicht mehr, da die Allmans bekanntlich von ihren Gitarristen lebten und nicht unbedingt wegen ihres Songwritings einen Ruf hatten.
Noch ein paar Worte zu den Kommentaren Patti Smiths, die sie in ihrer Schwafel-Art jedem Song beifügen musste: leider bestätigt sich hier, dass ihr pseudopoetisches Geschwafel und ihre esoterischen Neigungen stark zugenommen haben. Sie erklärt ihre Song-Auswahl durch quasi mystische Eingebung (ein Engel flüsterte ihr zu, sie müsse Soul Kitchen covern -aua), labert ständig von der "union" und "community" und "universal language". Grässlich. Alles versucht sie mit Bedeutung aufzublasen (z.B. bei "Pastime Paradise": The song was recorded in... It was the birthday of Martin Luther King - nochmal: aua).
Es muss jetzt einfach mal gesagt werden, dass die Patti Smith von heute stark überschätzt wird. Weder als Lyrikern - denn meist ist es nur Geschwafel, kunstreiches und eloquentes zwar, aber dennoch Geschwafel, das nichts mit dem Rausch eines Baudelaires oder Rimbauds zu tun hat und nie an die Sprache eines Dylan heranreicht (übrigens wird auch Jim Morrision als Dichter komplett überschätzt) - noch als Musikerin kann sie überzeugen. Ich liebte Patti Smith, ihre ersten vier Alben waren umwerfend, voller Energie, neu, vereinten Punk und Wave. Was sie damals aus den Songs anderer machte: großartig. Als dann "Dream of Life" erschien und ein Lied davon im Radio gespielt wurde, baute ich damals fast einen Unfall, so begeistert war ich, dass sie zurück war (auch wenn die Ernüchterung später einsetzte, als ich das ganze Album in den Händen hatte). Seitdem hat sie mich nie mehr überzeugen können. Twelve ist nun endgültig das Ende einer alten Liebe. Hätte sie sich nur an ihrer einzigen gelungen Cover-Version "Gloria" ein Beispiel genommen.
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am 27. August 2007
Ich finde es klasse das Patti endlich mal Songs gecovert hat die nicht schon x mal gecovert wurden. Das bedeutet für mich auch sehr viel Persönlichkeit, da Patti Smith drauf pfeift Hitalben zu produzieren. Vielmehr hat sie Lieblingssongs und Songs ausgewählt die ihr auf irgendeine Art und Weise nahe liegen.
Arrangiert sind die Coversongs genial, wenn man Patti Smith Fan ist dann gefällt es einen 100 prozentig, sie interpretiert genau in ihrem eigenen Stil, und das so gut das man das Orginal irgendwie kaum in Bezug dazu nimmt.
Es ist halt Patti...und das ist wie immer super!
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am 30. Mai 2007
Patti Smith ist eine Meisterin im Covern- oder besser in der Eigeninterpretation fremden Songmaterials. Nicht umsonst ist ihr größter Hit "Because The Night" ja auch nicht aus ihrer Feder. Sie macht die Songs zu ihren eigenen mit ihrer markent-brüchigen Stimme. Ob es Rolling Stones (Gimme Shelter), Bob Dylan (Changing Of The Guards), The Doors (Soul Kitchen) oder Neil Young (Helpless) sind, sie gibt den Song ihr eigenes Flair, sparsam instrumentiert, etwas schleppend daherkommend. Das es auf dem Album nicht mehr so wild wie früher dahergeht liegt wahrscheinlich auch am etwas fortgeschrittenen Alter von Patti Smith. Wunderbar die Interpretation von NirvanaŽs "Smells Like Teen Spirit", das eigentlich wenig mit dem Original zu tun hat. Dieses Lied hat aber auch schon mal Tori Amos hervorragend gecovert. Beim ersten Zuhören war ich noch ein wenig enttäuscht, doch die Qualität der Songs entfaltet sich dann doch beim mehrmaligen Zuhören, wenn man die Originale mit der Interpretation von Patti verschwimmen. Eine gelungene Platte.
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Niemand konnte erwarten, dass Patti Smith bei einem Album voller Cover-Versionen, auch noch populäre Songs auswählt. Diese Erwartungshaltung erfüllt eine Künstlerin wie Patti Smith nicht. Natürlich hätte ich gerne gehört, dass sie von Dylan "Knocking on heavens door" gespielt hätte - oder von Neil Young "Down by the river" - aber um so überraschter war ich, wie wunderbar dieses Album geworden ist. Das geht schon beim Opener "Are you experienced" los, "Gimme shelter" von den Stones oder das ruhige "Helpless" von Neil Young (um nur einige zu nennen). Man darf gespannt sein, welche Songs sie im Sommer bei ihrer Europa-Tournee spielen wird.
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Ich halte dieses Album nicht groß der Rede wert: Patti Smith kann selber mehr! Aber vielleicht ist das ja der Sinn des Albums: zu zeigen, was für eine tolle Songschreiberin Smith eigentlich ist. Und was für eine tolle Interpretin: wenngleich ich bei keinem der vorliegenden Songs verstehe, warum er noch einmal eingespielt werden musste (jedenfalls nicht, um künstlerisch noch etwas hinzuzufügen), so ist ihre Interpretation doch gefühlvoll und angemessen und dreizehn mal besser als die lauwarmen Coverversionen irgendwelcher Castingstars oder Großkotz-HipHopper.
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am 10. Februar 2014
Die einzigartige Stimme von Patti Smith kommt auch bei diesen Interpretationen, mehr oder weniger totgespielter Songs, voll zu Geltung. Vielmehr vermittelt sie eine komplett neue Hörweise dieser, schon teilweise bis zum abwinken strapazierter, Songs. Manche Nummern bekommen durch Patti Smith erstmalig die Qualität, die der Komponist vielleicht schon erahnte aber der Originalinterpret nicht wirklich zum Ausdruck brachte. Akustisches Recycling das wirklich Freude macht. Patti Smith eben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Januar 2012
Wow! Ich habe diese CD seit Release im Regal und niemals gehört! Welch Verschwendung an andere Scheiben. Für mich klingt diese, herausragend gut produzierte CD, wie eine persönliche Best of. Patti Smith sitzt am Plattenspieler und hört ihre Lieblings-Songs und sagt "auf - lasst uns diese Stücke aufnehmen". So in etwa. Das ganze klingt wie aus einem Guß und staubt absolut nirgends. Mir gefällt die Songauswahl, die Intensität, mit der die Titel gespielt und gesungen sind. Klasse, wirklich saugut. Hier merkt man auch, dass Frau Schmidt es mit allen Genre aufnehmen kann und locker 1:1 in the face of the original stehen kann. Besonders gut gefallen mir: changing of the Guards von "his Bobness" und Soul Kitchen von den Doors sowie Pastime Paradise.
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am 26. April 2007
Ich sage gleich vornewg, daß ich mich mit Patti Smiths manchmal etwas kantigem und eckigem Stil nicht immer leicht tue, oftmals scheitern bei mir Lieder, die im Grunde überragend sein könnten, an ihrer etwas eigenwilligen Darbietungsweise, die einen manchmal etwas ratlos auf weiter Flur zurücklässt. Und doch hat diese Frau irgendetwas Fesselndes, irgendetwas, das einen auf profunder, tiefgreifender Ebene berührt und immer wieder dazu bringt, zu ihr zurückzukehren.
So auch dieses Mal!
Mehr durch Zufall habe ich von ihrem neuen Album "Twelve" erfahren und mit Interesse festgestellt, daß es sich dabei um eine Sammlung verschiedenster Coverversionen aus den unterschiedlichstens Musikgenres handelt, ein anspruchsvolles Unterfangen, von dem ich mir nicht sicher war, ob sie dem wirklich gerecht werden könnte.
An einem Jimi Hendrix, einem Neil Young oder einem Bob Dylan kann man sich nicht so leicht messen, auch nicht als frisch eingeführtes Mitglied der Rock 'n' Roll Hall of Fame.
Man legt also die CD ein, lehnt mich für den erste Durchlauf zurück - und da ist sie wieder, diese etwas eckige und kantige Vortragsweise, eigensinnig, aber irgendwie fesselnd. Es ist eben doch etwas anderes, wenn man Smells Like Teen Spirit plötzlich als "alte Volksweise" vorgetragen bekommt oder Changing Of The Guards in einem ganz anderen Gewand als mit Dylans näselnder Stimme und beißenden Orgeln daherkommt. Besonders gelungen auch The Boy In The Bubble von Paul Simon.
Ruhig, fast schon beschwörend arbeitet sich die Sängerin durch zwölf Covers und auch wenn man danach etwas verloren und schulterzuckend dasitzt, nicht so ganz sicher, was man sich nun denken soll, so muß man doch vor dem Mut dieser Frau den Hut ziehen.
Sicherlich versteht sie es nicht so wie Johnny Cash anderer Leute Lieder zu ihren eigenen zu machen, aber sie interpertiert sie auf ihre Weise und überraschend auch auf eine Art, die man manchmal gar nicht erwartet hätte, hier sei Pastime Paradise als schillerndes Beispiel genannt. Es ist das bekannte Lied, aber gleichzeitig auch ganz anders, einfach doch zu einem Patti Smith Stück geworden.
Auf Gimme Shelter, von den Stones wirds dann mal etwas lauter und schneller und Midnight Rider rollt düster und beschwörend eine einsame Wüstenstraße entlang.
Für so viel eindringlich, fesselnd und konsequent dargebotenes Material gibt es fünf Sterne!
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am 10. November 2007
Velvet Undgerground meet the Beatles feautring by Patti Smith. So zumindest klingt es auf Patti Smith neustem Album twelve, erschienen 2007 bei Sony/BMG. Doch das ist nur ein Höhepunkt von dieser neuen Langrille. Noch nie habe ich so ein arrogantes Gimme Shelter von den Stones gehört. Herrn Jagger und Richards direkt vor den Füßen gespuckt, so das diese erst mal schlucken müssten. Vorher kommt die Drogen Suizidbalade Helpless vom doppelten Wendehals Neil Young, wunderschön und doch so Hilflos. Doch der eigentliche Höhepunkt ist das RockPop Stück Changing of the Guard. Das ist wirklich mutig, Dylan einfach als kleiner RockPop Nummer einzuspielen.Neben Paul Simons the Boys in the Bubble ist dieses Cover Album von Frau Smith auch schon fast am Ende seiner Herrlichkeit anbelangt, wäre das nicht noch Hendrix are you exprience. Doch leider war es dann auch schon mit gelungenen Songs auf dieser Scheibe, aus dem fernen Amerika. Es ist nett das Patti sich an die einzig legitimen Nachfolger der CBGB Band Nirvana versucht, doch bei smells like Teen Spirit fehlt die Wut, der Zynismus kommt nicht richtig rüber. Da war Paul Anka mit seiner Version schlauer, der hatte es nur zynisch gesungen, so das im Bigband Sound auch toll klang. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass es ein neues Coveralbum gibt und Frau Schmidt keine wirklichen Ideen mehr hat. Nichts mehr mit Pissfactory,.kein New Yorker Schuppen mehr, aus dem Blondie, Ramones und noch einige andere herauskamen. Alles im allem guter Durchschnitt
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