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5.0 von 5 Sternen A new star is born
Hammer, was da grad in meinem Player rotiert. Was hat man im Vorfeld nicht alles gelesen zu dieser, bis dato, NoName Band. Jesus on Extasy? Nie gehört. Und schon mit dem ersten Track "Assassinate Me" überzeugt die Band und irgendwie kann man nicht mehr ruhig sitzen. Ja, das ist das, was mir lange in Clubs gefehlt hat. Das sind die Rhytmen, die erfolgreich sind...
Veröffentlicht am 3. April 2007 von Christian A. Meyer

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Möchtegern Industrial Rock ohne wirkliche Höhepunkte
Eine schwierige Sache das mit Jesus on Exstasy.Von vielen Szene Musik Magazinen werden sie gelobt und gehypt,doch alleine das machte mich schon im Vorfeld stutzig,denn meine Erfahrung zeigte mir schon oft das eine Band die enorm von einer Musik Zeitschrift gepuscht wird oft nichts zu bieten hat an Klasse und Originalität.
Und diese Erfahrung hat mich auch hier...
Veröffentlicht am 5. Juli 2007 von Hank Schrader


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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Möchtegern Industrial Rock ohne wirkliche Höhepunkte, 5. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Holy Beauty (Audio CD)
Eine schwierige Sache das mit Jesus on Exstasy.Von vielen Szene Musik Magazinen werden sie gelobt und gehypt,doch alleine das machte mich schon im Vorfeld stutzig,denn meine Erfahrung zeigte mir schon oft das eine Band die enorm von einer Musik Zeitschrift gepuscht wird oft nichts zu bieten hat an Klasse und Originalität.
Und diese Erfahrung hat mich auch hier mal wieder in meine Vorahnung bestätigt.
Bei dieser Band zählt nicht die Musik sondern nur das Image,der ach wie provokative Bandname und die bestaussehendsten Posen auf irgendwelchen Promotionfotos.
Das mag zwar mit Sicherheit dafür sorgen das sich einige ihr erstes,ziemlich bescheidenes Album anhören bzw. gar blind kaufen.
Letztere die sich nur halbwegs was aus guter Musik und besonders guten Industrial Rock machen werden mit dieser künstlich aufgeblassenen Kapelle mächtig auf die schnauze fallen denn aucsser blöden rumgepose bleibt hier nix hängen.
Eigentlich würde ich nur 1 Stern vergeben aber anhand der guten und sauberen Produktion gibt es einen extra Punkt.
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5.0 von 5 Sternen A new star is born, 3. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Holy Beauty (Audio CD)
Hammer, was da grad in meinem Player rotiert. Was hat man im Vorfeld nicht alles gelesen zu dieser, bis dato, NoName Band. Jesus on Extasy? Nie gehört. Und schon mit dem ersten Track "Assassinate Me" überzeugt die Band und irgendwie kann man nicht mehr ruhig sitzen. Ja, das ist das, was mir lange in Clubs gefehlt hat. Das sind die Rhytmen, die erfolgreich sind und doch, oder gerade deswegen, umgangen werden. Nummer 2 "Nuclear Bitch" startet und ein ähnliches Bild meines unkontrollierten JOE Tremors. Es ist unterlegt mit weiblichen Vocals und gar nicht mehr so treibend, aber nicht minder langweilig. Mit diesem Track besteht auch ein radiomäßiges Hitpotential. Drowning entführt in die 80er Wave Ecke und begeistert auf eine ruhige Art und Weise. Und es geht weiter so, "Neochrome" wieder ein Track, der eher Industrial Rock auf den Fahnen stehen hat, doch zwischenzeitlich sehr gediegen agiert, um sofort wieder aufzurühren. Was für ein Genie muss hinter diesem Stilmix stecken, der es schafft, jedem Song ein Gesicht zu geben und doch die Band immer wieder erkennen lässt. Es geht auch mit "2nd Skin", "Alone" & "Puppet" weiter mit dieser Berg- und Talfahrt durch die Musikstile. "Holy Beauty" sollte als Anspieltipp herausragend genannt werden, denn dieser Song bringt einem ein wenig runter und hat durchaus Balladencharakter. Mit "Nowhere Girl" - einer Coverversion einer meiner Lieblinglieder, "Reach Out" - oh es ist schon wieder alles anders als erwartet - und einem KFDM Remix von "Assassinate Me" wird dieses Album abgerundet und irgendwie zeigt genau dieser Remix, dass sich JOE mit den Großen messen lassen kann, denn irgendwie fehlt genau da die Seele des Originals. Das ist kein Tadel an KMFDM sondern unterstreicht die Einzigartigkeit von Jesus on Extasy, die in einem Dunstkreis der Mittelmäßigkeit ein Lichtblick darstellen.

Mich hat die Platte vom ersten bis zum letzten Track überzeugt. Die Jungs und Mädels muss ich mir unbedingt live antun. DJ muss man IMHO nicht darum bitten, mit diesen Track die Club der Republik wackeln zu lassen. Hier ist ein wirklicher Stern geboren worden!!!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jesus On Extasy: Holy Beauty by DJ Dalecooper, 22. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Holy Beauty (Audio CD)
Newcomer-Signings bei Majorlabels sind heute

leider eine absolute Seltenheit.Jesus On Extasy

hinterliessen beim letztjährigen Bochum total jedoch

einen bleibenden Eindruck bei Presse, Labels und Publikum

und supporteten von da an namhafte Bands wie L'ame Immortelle,

Terminal Choice,XPQ 21 und The Birthday Massacre.

Als Remixer für u.a. ASP und Emilie Autumn haben sich Jesus

On Extasy ebenfalls im Vorfeld einen Namen gemacht.

Mit Drakkar/Sony BMG (u.a. Entdecker von Nightwish und Lordi)

als Label im Rücken dürfte nichts mehr schiefgehen.

Nun liegt das wohl beeindruckendste Debüt der letzten Zeit vor und

"Holy Beauty" kommt am 30.03.07 in die Läden.

Mittlerweile ist es ebenfalls eine Seltenheit

geworden,dass ein Debüt-Album im Vorfeld so viel Furore macht.

11 Tracks werden Euch geboten und lasst es Euch gesagt sein,

diese Band rockt!

Mit dem Opener "Assassinate Me" wird einem sofort ein Clubhit

vom feinsten um die Ohren gehauen, der sich zur Zeit schon

in den Clubs verbreitet.Dieser wurde zum Ende hin nochmal von

niemand geringerem als KMFDM durch den Wolf gedreht,die Entscheidung

ist schwierig,welcher Mix der bessere ist. Als zweites folgt mein persönlicher Favorit, das melodisch-poppige,elektronisch-tanzbare, durch weibliche Vocals unterstützte "Nuclear Bitch".Der dritte Streich "Drowning"

dürfte dann auch den letzten Electro-Freak überzeugt haben, bevor es mit

"Neochrome" wieder deutlich rockiger und schneller zur Sache geht,

Ministry lassen grüssen. Die Wave-Einflüsse machen sich bei folgender Coverversion bemerkbar, ein Track,der so manchem Clubgänger absolut heilig ist "Second Skin" von den Chameleons.Was soll ich sagen,gewagt,

aber durchaus gelungen und eigen interpretiert.Mit "Alone" wird das Tempo etwas runtergeschraubt, Anhänger von Manson-Tracks wie z.B. "Coma White" müssten diesen Song lieben, ebenson wie den Nachfolger "Puppet" dessen Refrain den Hörer nicht mehr loslässt. Mit dem Titeltrack "Holy Beauty" wird in weitere unverkennbare, vertraute Klänge eingeleitet, eine tanzbar-rockige Variante von B-Movie's "Nowhere Girl", um mit dem melancholischen "Reach Out" das Debüt abzuschliessen.

Mit diesem eigenständigen und abwechslungsreichem Album im Fahrwasser von Dope Stars Inc. dürften Jesus On Extasy

durch viel Elektronik und eingängigen Refrains ein breites Publikum

der schwarzen Szene erreichen. Mit Wave und Gothic in Verbindung mit Electro, Industrial , Rock und Pop mit ner Prise Cyberpunk ist hier

erinfach alles vertreten.

Hier könnt Ihr Euch selber einen Eindruck verschaffen...

[...]

[...]

by DJ Dalecooper (Shadow Leverkusen)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Obernurner in Sachen Newcomer !!!! Pflichtkauf!, 30. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Holy Beauty (Audio CD)
Da irrt man eine Ewigkeit durch die gelangweilten Gänge de ach so alternativen Musikszene, wo sich einer nach dem anderen in Düsterheit und Andersheit übertrumpfen will, da springt einem auf einmal eine Band von dem Titelblatt eines bekanten deutschen Indie-Magazins ins Gesicht und stellt die Entwicklung der letzten Zeit auf den Kopf. Selbstbewusst und "voll auf die zwölf", so könnte man das Erstlingswerk "Holy Beauty" der Newcomer Jesus on Extasy beschreiben. Was nicht heißt, dass die Scheibe zu hart wäre. Ganz im Gegenteil, so eine ausgewogenheit an Styles auf einer Platte findet man heutzutage eher selten. Von balladesken Songs wie "Reach out" bis hin zu Ministry-artigem Heavy-beats bei "Neochrome", hier wird das Haus gerockt. Eine perfekte Mischung aus Electro und Rock. Davon könnten sich bestimmte Italiener eine Scheibe abschneiden. Die Clubsingle "Assassinate me", zu der es ein wunderschönes Video gibt, das leider nicht auf dem Album seinen Platz gefunden hat ist der Opener und quasi auch der Schlusstrack, in einer unglaublich dreckig-rockigen Version auf dem Hause KMFDM, klinglts? Leute diese Scheibe ist ein MUSS! Man wird sehen, ob sich diese Band auf ihrem nächsten Album erneut behaupten kann, ist doch das zweite Album bekanntlich das schwerste! Aber für dieses Werk gibt es 5 Sterne!
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4.0 von 5 Sternen Stimmungsmacher auf CD?, 19. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Holy Beauty (Audio CD)
Positiv aufgefallen sind JoE mir schon auf dem Amphi-Festival 09. Obwohl ich vorher noch nie etwas von ihnen gehört hatte und keins der Lieder kannte (außer das Original zu Nowhere Girl) konnten sie mich doch sofort in ihren Bann reissen. Noch in der Halle war mir klar, dass ich die CD haben musste. Leider merkte ich schnell, dass JoE mehr von ihren Liveauftritten leben als auf CD rüberzubringen ist.
Leider ist die CD kein Must, aber eine schöne Scheibe für zwischendurch oder fürs Auto auf die Fahrt zum nächsten Konzert!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Newcomer 2007, 18. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Holy Beauty (Audio CD)
Für mich mit Big Boy und Down Below (in dieser Reihenfolge) eines der Debuts des Jahres 2007, welches ja nun auch schon seinen Zenith überschritten hat. Das wiederum kann man von den eben gennannten Acts sicher nicht behaupten. Unverbrauchter Industrial Rock mit Hit Potential. Nur einen Punkt Abzug für die syntetischen Drums, die in dem Genre wohl unvermeidbar zu sein scheinen, aber eben nicht jedermanns Geschmack sind.
Ich freue mich schon auf das nächste Werk und will die Band unbedingt noch diesen Sommer live erleben und mich von den Frontmann Qualitäten des DD überzeugen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stage of glory, 6. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Holy Beauty (Audio CD)
Man kann der Szene vorwerfen, dass sie auf der ewigen monotonen Schiene der vier viertel Takte Ihre eigene Verdammnis feiert. Umgeben von Soundgewíttern die nur dem Zweck dienen die verschiedenen Bitraten auf ein Maximum hochzujagen, ist es oftmals auch nach mehrfachen Hören einzelner Zielgruppen Künstler unmöglich die einzelnen Songs zu unterscheiden, was auch Live on Stage dazu führt, dass durch die Wall of Sound nur Attitüde zur Message verkommt.

Dabei ist es doch gerade Attitüde die man Jesus on Extasy nicht absprechen will, aber es wäre schier eine Beleidigung diese auf jene zu minimieren. Eine Band , welche beim letztjährigen Bochum Total Festival (2006) praktisch von der Bühne einen Majordeal bei Drakkar unteschrieb, darf der Szene erst einmal suspekt sein, dem arglosen Hörer darf aber ganz profan gesagt werden : Die Rocken !!!!

Szene Affin hat man sich mit dem Remix der ersten Single von niemandem geringerem als Kmfdm einen Mix bereiten lassen , welcher den Erstling "Holy Beauty" beendet, während der eigene Mix dass ALBUM startet . Assassinate Me beginnt die musikalische Quadratur des Kreises. Warum ? Nun, ganz einfach deswegen, weil Sie sich so ziemlich aus allem was Electro/Rock/Indie/Wave/Goth/Sinthy/ebm bedienen ohne dabei wirklich zu kopieren. Hier und da hört man Manson dann wieder Nine Inch Nails oder ein Zitat von Depeche. Es sind eben diese Anleihen, welche dass ganze dem unbedarften Hörer näher bringt. Ist für viele der Einstieg vielleicht zu sperrig, wird mit "Nuclear Bitch" ein Radio Hit in Spe bereitet, der Apoptygma Bezerk in keinster Weise nachsteht.

Neochrome kommt geradezu Ministryal daher und punktet mitten in der Schnittstelle zwischen Verstand und Bewegung, während Reach Out als vorletztes Stück Emotionen pur transportiert.

Aber auch diejenigen, welche sich der Schwarzen Szene zugehörig fühlen, werden Ihre helle Freude an Zitaten wie Nowhere Girl oder 2nd Skin haben ,und sei es nur deswegen, weil man polarisiert und der Kampf zwischen Gut und Böse auf die nächste Ebenebestritten wird

Dieses Album ist kein Album für die Ewigkeit, sondern für das Hier und Jetzt. Sie will, nein Sie muss gehört werden.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und schmerzvoll, 31. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Holy Beauty (Audio CD)
Für die die nur kurz wissen wollen, was sie hier erwartet nach all dem Presse-tamtam: Ein Debut-Album, das einfach nur rockt! Alles dabei von ruhig bis hart, aber immer sehr melodisch, teilweise verträumt. Wenn die Combo nicht grade auf dem Weg nach ganz oben ist, dann läuft hier irgendwas schief. Kaufen!
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5.0 von 5 Sternen ganz gut, 9. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Holy Beauty (Audio CD)
Holy Beauty ist zur Zeit mein lieblings Album, ich muss gestehen ,dass ich es immernoch jedentag einmal höre und es ist noch nicht langweilig geworden ....

Neochrome ist mein favorite Song ....

Holt es euch und habt viel Spaß damit ^^
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schelcht bis sau schlecht, 12. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Holy Beauty (Audio CD)
sowas mieses habe ich schon lange nicht mehr gehört. ich mag es nicht, wenn man eine billige kopie ist. man sieht sie sich an und??? unter 1000en würde man sie nicht wiedererkennen. billige kopie von zig anderen bands und die musik??? marilyn manson für arme. wenn man fan ist, gut und schön, aber deshalb braucht man nicht den sound zu kopieren. ich sag nur billig, schlecht, die jungs und die mädels haben einfach nichts drauf! bloß nicht kaufen!!!!
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Holy Beauty
Holy Beauty von Jesus on Extasy (Audio CD - 2007)
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