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Kundenrezensionen

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am 3. Februar 2008
Ich habe ebenfalls beide Akkus: Eneloop und maxE.
Beide haben ihre Stärken. Wenn man Geräte betreiben möchte die eine hohe Mindestspannung benötigen, wie z.B. Kameras die SEHR früh abschalten, dann sind die Eneloop die bessere Wahl. Anders wiederum mußte ich feststellen daß ich bei einer Kamera die sich nicht so früh abschaltete 200 Bilder mehr mit den maxE Akkus machen konnte.
Mein Test (mehrfach bestätigt/Anzahl Bilder):
Kodak C875: normale AA 20, Eneloop 200, maxE 70
Fuji A900: normale AA 70, Eneloop 400, maxE 600
Eigentlich wollte ich nur 4 Sterne geben, da die Leistung bei unproblematischen Kameras dann aber doch weiter reicht als mit den Eneloop, habe ich doch noch 5 vergeben.
Wenn jemand eine Kamera besitzt, über die man eh' schon viel mit "Akkuproblemen" im Netz findet, dann sollte man auf jeden Fall die Eneloop wählen.
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am 7. Februar 2009
Bisher setzte ich bei Akkus immer auf möglichst hohe Kapazität. Die Angaben der Hersteller konnten bei eigener Messung in den meisten Fällen nicht annähernd erreicht werden. Beispielsweise ist bei Akkus mit einer, zwischen 2700 und 2850 mAh angegebenen Kapazität, laut Messung bereits bei ca. 2600 mAh Schluss.

Äusserst positiv überrascht war ich nach dem Test der Ansmann maxE Mignon-Akkus. Ansmann gibt eine Kapazität von 2100 mAh an. Schon die erste Messung des 4er-Packs ergab Werte von 2100 mAh, 2050 mAh, 2080 mAh und 2090 mAh. Da ist endlich drin was draufsteht!
Ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen NiMH-Akkus ist die praktisch nicht vorhandene Selbstentladung. Dies ist bei Geräten wie LED-Lampen, Fernsteuerungen, Fotoapparaten ..usw, die entweder nicht ständig benutzt werden, oder bei Benutzung nur wenig Energie benötigen, wesentlich wichtiger als eine enorme Kapazität.
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am 14. September 2010
Nachdem Sanyo einige Zeit doch recht allein auf weiter Flure bei Akkus mit geringer Selbstentladung war, gibt es nun diese Alternative von Ansmann (und auch von Panasonic, dort "Infinium" genannt).

Da Ansmann ein renommierter Hersteller von Akkus und auch Ladegeräten ist, habe ich nicht gezögert, diese Batterien zu testen und ich muss sagen, dass sie genau so gut wie die Eneloops von Sanyo sind.

Auch wenn die Kapazität der Akkus mit geringer Selbstentladung meist etwas geringer ist, als die von Standard-NiMh-Akkus lohnt es sich, diesen Akkutyp anzuschaffen, da Geräte wie Digitalkameras und ähnliche deutlich länger damit laufen.

Die maxE von Ansmann sind daher eine echte Alternative zu den Eneloops und auf jeden Fall normalen Akkus vorzuziehen. Nie wieder vermeintlich "geladene" Akkus aus der Schublade, die dann nach wenigen Minuten leer sind, super geeignet auch für Fernbedienungen.

Nur eine Bitte: keine Billig-Ladegeräte einsetzen, die mit Timer-Steuerung arbeiten (meist zu erkennen an Ladezeiten von 10-14 Stunden), hier lieber ein paar Euro mehr investieren für ein Controller-gesteuertes Ladegerät, welches jeden Akku analysiert und quasi "mundgerecht" lädt. Gute Geräte findet man von Ansmann, Varta oder z. B. bei Conrad Electronic.
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am 26. Februar 2014
Hallo, habe mir diese aufladbaren Batterien gekauft für meinen In-Ear Sender bei Bandauftritten, da die nach einem Gig immer leer sind und jedes mal neue kaufen leider auf Dauer die Gage wegfrisst ;-)

Leider sind viele High-End Produkte aufgrund Ihrer extra klein gehaltenen Form oder des Designs wegen sehr passgenau
und Platzsparend was das Batterie-Fach angeht. Normale AA-Batterien passen gut rein und kommen auch von alleine wieder raus, bzw. sehr leicht wieder raus, ACHTUNG diese hier von Ansmann sind dicker als normale Batterien!!!
Da sie bei meinem Gerät von oben eingelassen werden und kein seitlicher Zugriff auf die Batterien besteht muss ich mich darauf verlassen können, dass diese bei geöffneter Klappe wieder leicht heraus zu nehmen sind. Sie gingen kaum rein und raus erst recht nicht mehr! Viel zu groß, weshalb ich mit einer Spitzange an den Batterien ziehen musste um sie überhaupt raus zu bekommen, was aber auf Dauer keine Lösung sein kann, da dadurch die Verkleidung der Batterie Schaden nimmt und sie auf Dauer vielleicht irgendwann ausläuft,....

Werde wohl mal eine andere Marke probieren müssen, oder halt doch leider wieder zu den 1x Gebrauch Batterien zurück kehren müssen,....

Was die Lebensdauer der Batterien betrifft, so kann ich nicht meckern, die halten genauso lang wie die normalen, aber auch nicht wirklich länger.
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am 19. Oktober 2010
Um eine gleichmäßige Spannungsversorgung meiner Tastatur, meiner Magic Mouse und meines Magic Trackpad an meinem Apple Macintosh zu haben. hatte ich mir diese Batterien gekauft. In der Tat, sie halten was der Hersteller verspricht.

Mittlerweile tausche ich meine klassischen Akkus gegen diese langlebigeren Akkus aus und versorge damit zum Beispiel auch das externe Blitzgerät an meiner Spiegelreflexkamera von Nikon.
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am 9. April 2012
Wir setzten in unserer Werbeagentur sehr viele Akkus von unterschiedlichen Herstellern ein. Die Ansmann 2500 Akkus sind aber mit Abstand die besten. Wir setzten die Akkus in Funkmäusen, Funktastaturen und in unserem Blitzgerät ein und bisher sind alle bei uns sehr zufrieden. Wir haben die Akkus trotz vorgeladen vor dem Einsatz aufgeladen was sicher sinnvoll war. Den Blitz verwenden wir nur selten, mit herkömmlichen Akkus war es deshalb immer ärgerlich, dass wenn man ihn gebraucht hat, die Akkus durch die selbstentladung leer waren. Mit den Ansmann maxe gibt es hier keine Probleme mehr.
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am 28. März 2011
Was will man hierzu auch groß schreiben? Die Akkus von Ansmann sind mE immer schon sehr gut gewesen. Wir haben auch diverse andere Hersteller ausprobiert und sind letztendlich immer wieder bei Ansmann-Akkus gelandet. Diese kamen bereits geladen an und konnten sofort genutzt werden. Sie waren preiswert und halten - wie die anderen von uns genutzten Akkus von Ansmann - die Ladung sehr lange, dh wir haben im Gegensatz zu anderen Akkus noch keinen Leistungsverlust festgestellt.
Fazit: Wir haben den Kauf nicht bereut und werden bei Bedarf den gleichen Akku-Typ wieder kaufen.
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am 28. Dezember 2012
Vor allem wird die Ladung wirklich sehr lange gehalten. Dadurch kann man leere Akkus aufladen, in den Schrank legen und erst viel später verwenden, d.h. kein Aufladen direkt vor dem Gebrauch mehr notwendig wie bei anderen Akkus.
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am 29. März 2010
Ich setze die Akkus in einem Metz AF-58 Blitz ein. Die neuen Akkus halten bei mir 150-200 Auslösungen. Dabei waren die noch nicht am Ende, also war noch Saft für mehr vorhanden. Aufladezeit des Blitzes blieb konstant.
Wie allerdings die Leistung nach 12 Monaten aufgrund der Alterung und Nutzung (bei mir regelmäßig) aussieht, kann ich nicht sagen.
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am 19. Mai 2010
Für mich ist der Ansmann maxE+ mit knapp 2500 mAh momentan der beste Mignon-Akku, da es keinen zweiten LSD-Akku mit solch hoher Kapazität gibt. Für meine Bedürfnisse ideal und daher SEHR GUT!
In meinem eigenen kleinen Test kam ich auf eine mittlere Kapazität von 2360 mAh. Ein sehr respektabler Wert, da laut Aufdruck min. 2400 mAh versprochen werden. Zudem erreichen neue Akkus ihre maximale Kapazität erst nach mehreren Lade-/Entladezyklen, was ich in meinem Test nicht ausgereizt habe!
Dass die angepriesen 2500 mAh nicht erreicht werden, ist nicht weiter verwunderlich, da dieser Wert unter Laborbedingungen ermittelt wurde & bekanntlich sind derartige Idealbedingungen in der Praxis nicht anzutreffen.
Die geringe Selbstentladung wird aus selben Grund nicht, wie beworben, bei 15% sondern wohl eher bei 30 bis 40% pro Jahr liegen, d.h. ca. 70% Restkapazität! Dies ist aber immer noch ein Top-Wert, da normale NiMH-Akkus nach einem Jahr nur über max. 30% Restkapazität verfügen. Dies bestätigt auch der Akku-Langzeitetst der Zeitschrift GUTER RAT. Zudem lässt sich aus dem Guter Rat-Test erkennen, dass alle LSD-Akkus (LSD = low self discharge - geringe Selbstentladung) in ihren Werten sehr nahe bei einander liegen.
Für mich ist der Ansmann maxE+ mit knapp 2500 mAh dennoch der beste Mignon-Akku, da es momentan keinen zweiten LSD-Akku mit solch hoher Kapazität gibt. Für meine Bedürfnisse ideal und daher SEHR GUT!
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