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Mr.Universe/Rem.+Bonus
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am 17. Januar 2003
Ende der 70er formte der damals auf Solopfaden wandelnde Ian Gillan eine neue Band, die er schlicht 'Gillan' nannte. Ein wichtiges Mitglied dieser Band war der Keyboarder Colin Towns, der zusammen mit Ian Gillan für das Songwriting verantwortlich war. Gleich der erste Streich 'Mr. Universe' war ein Hammeralbum und hat leider nie die Anerkennung erzielt, die es verdient gehabt hätte. Die straighten Hardrock-Kracher 'Secret of the dance' und 'Roller', die Stampfer 'Dead of night' und 'Vengeance', die atmosphärisch sehr stimmungsvollen Hymnen 'Fighting man' und 'She tears me down' und besonders das Titelstück - allesamt Leckerbissen für den Liebhaber härterer Rockmusik. Für die CD-Veröffentlichung wurden später einige Liveaufnahmen neueren Datums hinzugefügt: Interessant, aber leider nicht in besonders guter Klangqualität. Trotzdem ist und bleibt 'Mr. Universe' für mich eines der besten Alben, auf
denen Meister Ian Gillan seine Sangeskunst zum besten gab.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2006
Mr. Universe erschien 1979 und war eine sehr wichtige Platte in der Solokarriere von Ian G.. Die vorherigen Platten der Ian Gillan Band waren musikalisch richtig gut, aber kein Hard Rock und genau diesen erwartet der Fan natürlich von Gillan. Hier wurde endlich wieder darauflos gerockt wie es sich gehört und Ian durfte wieder "schreien" wie zu seinen Purple-Zeiten (Secret of the dance und Message in a bottle z.B.). Mit Vengeance gab es sogar einen mini-single-hit in GB. Die besten songs sind aber der Titelsong und She tears me down. Bei diesen songs können sich die Musiker der Band beweisen. Wenn es einen song gibt, der an Child in time heranreicht, dann ist es sicher Fighting man. Hier zeigt Ian sein ganzes Können und dass er der beste Hardrockshouter aller Zeiten ist (Gänsehaut pur!).
Ein ganz besonderes Lob hat hier auch der Keyboarder Colin Towns verdient, der von den 10 songs fast alle geschrieben hat, bei einigen sogar den Text. Die "Mr. Universe" ist d i e Solo-Platte von Gillan schlechthin und kann sogar mit "Machine Head" und "...in Rock" mithalten.
Die Zusatzstücke können vom sound her leider nicht ganz mit den anderen songs mithalten. Interessant sind sie aber allemal.
"Mr. Universe" ist eine Platte für die Insel. Ganz starke 5 Sterne von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2005
Ende der 70er formte der damals auf Solopfaden wandelnde Ian Gillan eine neue Band, die er schlicht 'Gillan' nannte. Ein wichtiges Mitglied dieser Band war der Keyboarder Colin Towns, der zusammen mit Ian Gillan für das Songwriting verantwortlich war. Gleich der erste Streich 'Mr. Universe' war ein Hammeralbum und hat leider nie die Anerkennung erzielt, die es verdient gehabt hätte. Die straighten Hardrock-Kracher 'Secret of the dance' und 'Roller', die Stampfer 'Dead of night' und 'Vengeance', die atmosphärisch sehr stimmungsvollen Hymnen 'Fighting man' und 'She tears me down' und besonders das Titelstück - allesamt Leckerbissen für den Liebhaber härterer Rockmusik. Für die CD-Veröffentlichung wurden später einige Liveaufnahmen neueren Datums hinzugefügt: Interessant, aber leider nicht in besonders guter Klangqualität. Trotzdem ist und bleibt 'Mr. Universe' für mich eines der besten Alben, auf
denen Meister Ian Gillan seine Sangeskunst zum besten gab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach seinem Abschied von Deep Purple machte Ian Gillan zunächst eine Kunstpause und dann unter dem Namen Ian Gillan Band drei Platten, die vom Publikum mit wenig Begeisterung aufgenommen wurden und floppten. Leider, denn die Platten waren gut, insbesondere Clear Air Turbulence geriet famos, mit einer hoch interessanten Melange aus Rock, Jazz, Fusion und Funk und Progrock. Klingt verwirrend? War es wohl auch für viele, mir ist die Platte einer der liebsten aus dem Schaffen des Meisters. Gillan selbst freilich war weniger beglückt und warf das Steuer herum. Nach besagten 3 Scheiben trennte er sich von seiner Jazzrock-Truppe (bis auf Colin Towns) und engagierte Musiker aus dem Rock-Spektrum. Mit neuer Mannschaft nahm er dieses Album auf: Mr. Universe. So potent wie der Titel wurde die Musik denn auch. Kraftvoll, laut, rau, bisweilen mit Punkanklängen und mit hervorragendem Material. Nach einem Keyboard-Intro knall Secret Of The Dance aus den Boxen, dass es eine Freude ist, nur der Drummer ist nicht zu beneiden...She Tears Me Down schaltet einen Gang runter, Roller wieder drei hinauf. Das Titelstück ist ganz besonders heftig, fast schon ein bisschen Industrial. Pudget Sound kommt bluesig daher, ein Klassiker für mich und Dead Of Night ist Pogostoff vom feinsten, primitiv aber wirksam. Ganz zum Schluss dann das epische Fighting Man, das Gillan Schreie entlockt, die zwangsläufig an Child In Time gemahnen. Groß!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2007
"Mr. Universe" erschien 1979 und war eine sehr wichtige Platte in der Solokarriere von Ian Gillan. Die vorherigen Platten der Ian Gillan Band waren musikalisch richtig gut, aber kein Hard Rock und diesen erwartet aber der Fan vom Deep Purple-Sänger. Hier auf der ersten Platte von GILLAN wurde endlich wieder drauflos gerockt wie es sich gehört. Ian durfte wieder "schreien" wie zu Purple-Zeiten (`Secret of the dance` und `Message in a bottle`). Mit `Vengeance` gab es sogar einen kleinen Hit in England. Die besten Songs sind der Titelsong, `She tears me down` und besonders `Fighting man`. `Fighting man` ist eine Art zweites `Child in time`. Hier zeigt Ian sein ganzes Können und das er der beste Hardrock-Shouter aller Zeiten ist.

Ein ganz besonderes Lob hat hier auch Keyboarder Colin Towns verdient. Colin hat alle Songs geschrieben oder zumindestens mitgeschrieben. Die "Mr. Universe" ist d i e Solo-Platte vom großen Ian und kann sogar locker mit "Purple In Rock" und "Machine Head" mithalten.

Leider sind auf dieser Ausgabe bis auf `Smoke on the water` keine Zusatzstücke mehr vorhanden, das macht bei der Klasse der 10 ursprünglichen Songs aber wenig.

"Mr. Universe" ist ein Album für die Insel. 5 ganz dicke Sterne. `Roller`!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2005
1979/80 war eine wichtige Zeit für die hart rockende Zunft, sowie für mich persönlich. Man spürte ein Vibrieren in der Luft und nach PUNK und DISCO Welle wollte sich etwas großes und gewaltiges Bahn brechen: Und sie kam, die NWOBHM (New Wave of British Heavy Metal), ab Januar 1980 wurde eine Granate nach der anderen in jedermanns Fresse abgefeuert! Doch wir befinden uns noch einige Monate zuvor, in welchen Motörhead mit „BOMBER" und „OVERKILL" sowie Judas Priest mit „KILLING MACHINE" und „UNLEASHED IN THE EAST" die Saat für 1000 Salven gelegt hatten. Der ehemalige Deep Purple Shouter IAN GILLAN zählte auf Grund seiner glorreichen Vergangenheit eigentlich gar nicht zur NWOBHM, dies war mir damals beim erstmaligen Hören seiner MR.UNIVERSE Scheibe, noch dazu als unerfahrener Jungspund in Sachen Hardrock, jedoch nicht bewusst. Diese Platte ist definitiv die beste Solo-Scheibe, die Mr. Ian Gillan in seiner lange andauernden Solokarriere bis heute aufgenommen hat und ein alltime Klassiker! Ein überragender Song reiht sich an den nächsten! Die Band ist phantastisch und viele Stücke sind stärker als so einiges was Deep Purple vorher und nachher aufgenommen haben!
Wer gerne Deep Purple hört und MR.UNIVERSE noch nicht im Schrank stehen hat, sollte sein Versäumnis schleunigst wettmachen! Cause he`s a Roller!!
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2007
...oder so ähnlich könnte man die Gillan Reissues beschreiben. Es gibt ein schön aufgemachtes Booklet (Liner Notes, Bilder, Lyrics), aber eine sehr "bescheidene" (milde ausgedrückt) Klangqualität!

Die Remaster von Edsel Records klingen genauso grottenschlecht, wie damals von Virgin. Der im Booklet angegebene Mastering Engineer Ray Staff stieg schon frühzeitig aus dem Project aus, weil die Original Tapes nicht auffindbar waren.

Die Original LPs klingen klar besser!!!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2007
Lange habe ich darauf gewartet, diese wunderbare Scheibe als Remastered CD zu bekommen. Nun ist Sie da. Hier ist Mr. Gillan in absoluter Bestform zu hören. Nie habe ich ihn besser gehört. Eine CD die auch Deep Purple zur Ehre gereicht hätte. Wer Gillan SOLO noch nicht kennt sollte sich folgende Stück einmal anhören:

Second Sight - ein tolles Intro

Secret Of The Dance - geht ab wie nichts

Roller - Besser geht kaum

Mr. Universe - ein etwas längeres Stück

Fighting Man - Halb-Ballade

Wie gesagt, wer auf Heavy Metal steht, kann hier nicht falsch machen.

Sensationell Gut.
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