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am 15. April 2007
Die Nähe zu Animal Collective ist eindeutig vorhanden. Wieder ist es der hallige Chorsound, diesmal etwas mehr im Vordergrund als z. B. bei "Feels" der Hauptband. Sehr einfache Musik, die beim ersten Durchhören nicht den Eindruck erweckt, dass man die CD öfter als drei oder vier Mal einlegt. Aber in der Einfachheit kann auch die Schönheit liegen. Wenngleich ich diese Platte nicht auf Meisterwerk-Niveau hieven will (wie es die Kritiker bei pitchfork getan haben), man kommt dann doch öfter darauf zurück. Es ist viel Elektronik dabei, aber dezent und nicht etwa im Sinne eines "Eraser" von Thom Yorke. Auch konkrete Klänge werden zu Loops verarbeitet, die aber immer "natürlich" klingen - sie bilden häufig eine durchlaufende, rythmisierende Schicht. Dazu kommt dann diese Mehrfachstimmen, wirkt alles ein wenig afrikanisch. Die Texte sind nicht im Booklet abgedruckt, ich verstehe immer nur einzelne Fetzen. Für Freunde von Animal Collective sicher eine lohnende Anschaffung, auch wenn das Arrangement etwas karger ist. Der siebte Track ist ein waschechter, wunderbarer kleiner Song. Insgesamt sind das 45 Minuten, die schnell vergehen. Zwei Tracks dauern übrigens über 10 Minuten - aber man lässt sich hier auch Zeit. Trotz der zeitweisen Geschwindigkeit wird man nicht gerade mit musikalischen Informationen bombardiert. Pop-Minimalismus ist das dann aber doch nicht. Sonst würde ich das Ding schließlich nicht zum zehnten Mal anhören.
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am 25. Dezember 2007
Ein Album, das fast zur Gänze aus Field-Recordings, sonstigen Samples, Beats und Effekten besteht und dabei eine Wärme ausstrahlt, wie sonst kein Album in diesem Jahr...
Kunst ensteht hier nicht mehr aus Schmerz, sondern aus Verwunderung über das Wunder des Lebens, gefüllt mit Glück, gegossen in einladende Arrangements, welche legale Stimmungsaufheller sein könnten...
Keine Pillen mehr, nur mehr Musik, keine Drogen mehr, nur mehr diese Platte.
Schlicht und kurz gefaßt: das Album 2007
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am 4. Oktober 2007
man stelle sich in etwa eine tiefseereise mit jacques cousteau vor, bei der brian wilson aus der taucherglocke heraus den gesangspart beisteuert, oder eine erdumrundung im orbit mit neal armstrong am steuer, während buddy holly von cape canaveral aus über verrauschte kopfhörer vor sich hin trällert. noah lennox' genialer solo-trip simuliert die beach boys auf acid und vermittelt ein perfektes gefühl der schwerelosigkeit -- ohne einen raumanzug anziehen zu müssen. die mit 46 minuten kurze cd bietet bei jedem hören neue details und inspirationen.
"person pitch" ist die hellste, strahlendste, freundlichste platte, die mit animal collective in verbindung gebracht werden kann, (anders als deren sonstige, erheblich psychedelischeren veröffentlichungen) als "legaler stimmungsaufheller" uneingeschränkt in jeder lebenslage einsetzbar und stilistisch kaum mit anderen pop-produktionen vergleichbar.
anspieltipps entfernt ähnlicher songs: the durutti column - otis; the KLF - brownsville turnaround on the tex-mex border / elvis on the radio, steel guitar in my soul; grizzly bear - deep sea diver.
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am 31. Oktober 2008
Panda Bear, ein Sänger der Band Animal Collective (Sttawberry Jam) veröffentlicht ein geniales Soloalbum, genau dieses halt. Wie kann man die Musik beschreiben Bubblegum Pop, Post-Rock oder beides ? Beides.

Richtig gute Songs sind Comfy in Nautica oder Bros, wobei man sagen muss das Bros einer besten Songs allerzeiten ist. Ein Meisterwerk. Die Musik klingt als hätten die Beach Boys noch ein neues Album aufgenommen bzw. beach Boys @ 21 Century. Wobei man sagen muss es ist besser als so manches BB Album. Insgesamt herrlicher Pop für die Seele
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am 8. Dezember 2013
Very good quality, I was very pleased with the product. I wil definetly buy again from this seller. Thank you
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