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Kundenrezensionen

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am 28. Dezember 2006
bei mir läuft im moment nichts anderes als diese cd. lisa hat sich ein stück weit auf ihre alte zeit zurückgesand und es ist suuuuper herrlich!! sie beweisst immer wieder, das sie einfach die beste und aussergewöhnlichste stimme im ganzen indie-universum hat. keiner kommt an ihr vorbei!! es ist schön, nach all der vergangenen zeit, wieder einmal wunderschöne klassisch-gotische musik zu hören...herrlich zum träumen und relaxen. aber...!!! das besondere bonbon auf dieser platte ist das mit über 7min lange stück "soul weaver". ein wunderschöner, leicht jazziger , barloungesong....etwas völlig anderes, als man von ihr kennt!! sie hat das lied ja schon auf der tour 05 gesungen....aber auf mp3 player...in der warmen wanne...bei kerzenlicht...kinnners...die welt könnte nicht schöner untergehn.....und interessant...der erst 2.(!) song von lisa in englisch!!!
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TOP 500 REZENSENTam 13. April 2014
Die Produktion Silver Tree ist mit Sicherheit nichts für den Durchschnittshörer. Die spärischen Klänge und musikalischen Experimente sind nicht unbedingt auf die Masse ausgerichtet. Wie ich finde aber überaus interessant und einfühlsam; sehr angenehm zu hören.
Worauf ich mich aber konzentrieren möchte ist der Klang. Zunächst einmal ist festzustellen, dass die Dynamik fast vollständig erhalten ist, wie auch die Seite von loudness-war.info faktisch bestätigt. Man könnte jetzt meinen, dass das für Gruppen, die derart mit der Musik spielen eine Selbstverständlichkeit ist. Dem ist aber leider nicht so, wie das späte Werk von Lisa Gerrard + Brendan Perry = DeadcanDance, in Anastasis zeigt - ein eher abschreckendes Beispiel.
Der Klangkörper der einem auf Silver Tree entgegenschlägt ist extrem wuchtig. In Titeln wie Shadow Hunter oder Space Weaver muss man sich schon im Sitz festhalten so gewaltig ist der Sound. Das Sprektrum der Frequenzgänge ist dabei so extrem, dass es meiner Meinung nach nur auf einer absolut hochwertigen Anlagen in Gänze erfahren werden kann. Die tiefen Tonlagen stellen eine Herausforderung für jeden Subwoofer oder große Standbox dar. Ich vermute mal, dass in vielen Anwendungsfällen die Anlage nicht in der Lage ist das komplette Spektrum ohne Klirren und Wummern zu reproduzieren. Dass liegt dann aber an der Anlage selber, da diese CD absolut sauber ist und in keinem Bereich übersteuert. Weitherhin ist die Bühne schön präsent, und die Instrumente klar gestaffelt. Die Stimme ist über den Instrumenten schön positioniert und räumlich ortbar. Insgesamt kann man dieses Werk getrost als Referenz CD für HiFi Anlagen nutzen.
Fazit: Wenngleich die Musik mit Sicherheit nicht jedermanns Sache ist, so ist der Klang aber zweifelsohne Referenzklasse. Sofern das Equipment mitmacht, ist der Silver Tree für jeden Liebhaber von vollendenten Klängen ein besonderer Genuß. Deshalb vergebe ich auch mit Überzeugung volle 5 Sterne.
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am 16. Oktober 2006
Ein neues Album von Lisa Gerrard stellt sich mir immer wieder als neue Herausforderung, die nicht vergleichbar ist, mit anderen Platten die man sonst so kauft. Und so ist es eigentlich gefährlich, so kurz nach dem Kauf eine treffende Bewertung vorzunehmen. Der Vorgänger "Immortal Memory" hat ein ganzes Jahr gebraucht, bis ich die Stärke dieser symphonischen und hymnischen Stücke zu schätzen wusste. Ein Grund für die Enttäuschung, die ich zunächst damals empfand, liegt auch in der ständigen Veränderung - jedes von Lisas Alben ist im Detail schon ein stilistisches Unikat und konnte meine voran geweckten Erwartungen erstmal nicht erfüllen.

So geht es mir nun auch mit "The Silver Tree" - das mit breiten instrumentalen Soundlandschaften eine nebulös-düstere fremdartige Atmosphäre schafft, in die Lisa nahezu vorsichtig ihren Gesang plaziert. Die instrumentalen Elemente auf "The Silver Tree" erinnern an den Whalerider Soundtrack, der in ähnlicher Weise die Betonung auf die Atmosphäre und nicht unbedingt auf eine herausragende Melodie legte.

Sollte ich Lisas Gesang hier charakterisieren, würde mir das abgenutzte Wort ambient passend erscheinen, was auch auf die überwiegend synthetische instrumentale Umgebung zutrifft. Um ehrlich zu sein, habe ich genau damit auch noch ein Problem, weil ich bei Lisas Gesang weniger Leidenschaft und Inbrunst erkennen kann, als in "alten Zeiten".

Ein richtiger Ausnahmefall ist der Song "Space Weaver". Mit seinen leicht jazzigen Untertönen und später einsetzender moderner Percussion tendiert er zwar zu einer kommerzielleren Ausrichtung, ist aber von einem Popsong noch weit entfernt - und gefällt als eines der Highlights trotzdem. Andere Stücke wie der Opener "In Exile", "The Sea Whisperer", "Serinity" oder "Wandering Star" klingen vertraut und gut, in der üblichen Mischung aus Bedrohlichen, tragischen und hoffnungsvollen Tönen. Wobei mir generell auffällt, wie verhalten bedächtig Lisas Gesang immer wieder wirkt. Das zehnminütige "Towards the Tower" arbeitet mit sensibler Percussion, breiten Instrumentalflächen und mündet später in Andeutungen an den Song "The Unfolding", den Lisa 1998 in Zusammenarbeit mit Pieter Bourke aufgenommen hatte.

Da hat uns Lisa mal wieder eine neue Kopfnuss für die Ohren und die Seele geliefert, der man Zeit lassen sollte. Manches wirkt vielleicht nicht sofort, dafür aber umso nachhaltiger - wer weiss ...
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am 21. Oktober 2008
Auch wenn es geschwollen klingt, ich habe von Lisa nichts anderes erwartet ;-)
Surreale Klänge voller Tiefe, Kraft und Schönheit. Minimalistische synthetische Klangteppiche umschmeicheln Lisas wunderbar elegische Stimme und sorgen für einen Hörgenuss höchster Güte.

Vieles wirkt bekannt und für meinen Geschmack wären etwas weniger orientale Klänge das gewisse Mehr gewesen.
Trotzdem, danke für dieses leidenschaftliche, faszinierende Werk, in dem es für mich noch viel zu entdecken gibt.

Mein absoluter Favorit: "Towards the tower"
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am 28. Dezember 2006
Surreale Klänge voller Tiefe, Kraft und Schönheit. Minimalistische synthetische Klangteppiche umschmeicheln Lisas wunderbar elegische Stimme und sorgen für einen Hörgenuss höchster Güte.

Vieles wirkt bekannt, für meinen Geschmack wären weniger orientale Klänge das gewisse Mehr gewesen...trotzdem.....danke für dieses leidenschaftliche, faszinierende Werk, in dem es für mich noch viel zu entdecken gibt.

Mein absoluter Favorit: "Towards the tower"
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TOP 500 REZENSENTam 28. November 2013
Während ich diese Rezension schreibe, höre ich zur Inspiration ausgerechnet "Sacrifice" von Lisa Gerrard (ist allerdings gar nicht auf dieser CD drauf! Lohnt aber auch auf jeden Fall genauso wie diese gesamte Silvertree-CD ;-). Und wie immer haut es mich dieses Lied wie die Silvertree-CD absolut vom Hocker bzw. Schreibtischstuhl. Wahrscheinlich gehen die Bewertungen dieser Ausnahmeaustralierin mit ihren außergewöhnlichen Liedern in einer oft nicht existierenden Pseudosprache ohne Sinn und der geheimnisvollen Stimme wie bei Björk von "genial" bis "unglaublicher Nonsense".

Für mich ist diese Frau – auch und gerade in ihren Soloprojekten – jedenfalls eine richtig gute Künstlerin, die man kennen sollte.

Nun zu "Silvertree" in aller Kürze: Die sphärischen Synthesizerklänge (teilweise auch etwas rhythmischer und mit sanften Percussioneinschlägen) der 16 Songs vermischen sich auf eine Art mit dieser unglaublichen Stimme, wie ich es zuvor noch nicht gehört habe. Bei dieser faszinierenden Musik kann man tief in sich verborgene Gefühle und Gedanken entdecken. Von wenig Musik kann man das wohl sagen. Es klingt vielleicht etwas pathetisch, wenn ich sage, dass in diesen Klängen etwas Göttliches hör- und fühlbar wird. Ich jedenfalls werde in eine ganz andere Welt geholt, wenn ich Lieder wie "Serenity", "Abwoon" oder "Devotion" höre – ein absolutes Wunder ist für mich aber "Towards the Tower". Das 5. Stück ("Mirror Medusa") ist dann wiederum ein reines Instrumentalstück – hier komme ich durch die fast schon beängstigenden Gruselklänge richtig in eine melancholische und gleichzeitig beruhigende Trance-Stimmung. Dies alles ist eine zutiefst morbide und paradoxerweise doch lebendige, tiefe, surreale und im besten Sinne entrückende Musik, die mich richtig bewegt.

Wenn irgend möglich, werde ich mir diese Künstlerin einmal live ansehen und mich zusammen mit anderen Leuten verzaubern lassen. Ich habe mir einige Videos von Lisa Gerrard im Internet angesehen; so auch "Sacrifice". Es ist unglaublich, wie schön diese Frau ist, wenn sie wie ein Feenwesen dasteht und aus einer fernen Welt heraus zu einem zu singen scheint. Ich bin keine Esoterikerin, aber so etwas ist schon unglaublich anrührend und lässt an die Existenz einer anderen Welt denken. Mich packt das richtig an.
Demnächst höre ich mir auch den Soundtrack zum "Gladiator"-Film an, den ich kürzlich mit meinem Liebsten sehen durfte (musste ;-), weil blutrünstig); die Musik jedenfalls war genial und gab dem Film eine Würze, wie sie ihresgleichen sucht. Sonst bin ich in Sachen Musik nicht so schnell zu begeistern. In diesem Fall aber hat es mich wie bei der "Silvertree"-CD wirklich aus den Strümpfen gefegt. Diese Frau und ihre Songs werde ich mir also aus gutem Grund noch genauer ansehen.

Fazit: Hinter einem schön gestalteten CD-Cover verbirgt sich eine Scheibe, bei der Tiefe, geheimnisvolle und sehr intensive Songs auf eine wunderbare Frauenstimme treffen. Für mich ist das wahre Kunst, die mir ganz tief in die Seele geht. Obwohl teilweise in einer Kunstsprache ohne Bedeutung geschrieben, transportieren die Lieder über ihren Klang so viel Botschaft, wie es kaum ein anderer Klang zu tun vermag. Hier werden Musik und eine besondere Stimme zu einer unglaublich vielsagenden Sprache, die sicher nur die verstehen, die sich darauf einlassen. Dass ich mir mit dieser CD eine so tief gehende Atmosphäre ins Wohnzimmer holen kann, finde ich wunderbar. Ich kann diese Musikkunst nur empfehlen.
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am 2. November 2011
1995 erschien Lisa Gerrards Album "The Mirror Pool". Die Ausnahme-Sängerin, die vor allem durch ihr Mitwirken bei der außerordentlichen Musikgruppe "Dead Can Dance" bekannt worden ist, zeigt hier zum einen wie stark ihr Einfluß auf "Dead Can Dance" (im weiteren mit DCD abgekürzt) gewesen ist, zum anderen wie ihr ausdrucksstarker Soloweg aussehen wird.

Die Musikerin
************
Für diejenigen, die noch nie von Lisa Gerrard gehört haben, hier ein paar Infos zu dieser außergewöhnlichen Frau.
Lisa kommt ursprünglich aus Australien.
Zusammen mit dem Musiker und Wahl-Iren Brendan Perry war sie Mitbegründerin der Musikgruppe DCD, die 1984 mit ihrer ersten Album-Veröffentlichung Furore machten.
Das außergewöhnliche an DCD ist und war, daß sich die Musiker niemals auf einen Stil festlegen ließen.
Lisa Gerrard, die eine Gesangsausbildung hinter sich hat und ohne weiteres auch Opern singen könnte, hat ihre Stimme für viele Projekte zur Verfügung gestellt.
Mit DCD hat sie im Bereich mittelalterlicher Musik ebenso experimentiert wie im Bereich der dunklen Gothic-Musik, der irischen Volksmusik oder gar mit Pop-Elementen.
Dead Can Dance sind bis heute vor allem in der Gothic- oder New Wave Szene sehr bekannt.
Lisa Gerrard selbst hat sich durch das Mitwirken an der Filmmusik zum Film 'Gladiator' einem breiteren Publikum geöffnet. (Copyright Sowan) Durch dieses Projekt wurde sie auch über die Grenzen eingefleischter Musikliebhaber bekannter. Die Musik
*********
Schon die ersten Klänge der CD lassen Erinnerungen an einzelne Stücke von DCD wach werden. Die Gründe dafür sind nicht allein darin zu finden, daß Lisas Stimme so charaktervoll ist, daß ihre Prägung einfach unüberhörbar ist. Einzelne Stücke, die auf "The Mirror Pool" zu hören sind, kennen eingefleischte DCD-Fans entweder von einem der eindrucksvollen Live-Konzerte oder aber von der ein oder anderen Live CD. Ich persönlich habe beispielsweise das Stück 'Celon', welches das 12. Stück der CD ist, live gesehen und war seinerzeit sehr beeindruckt von dem Spiel der Stimmen der Musiker.
Die insgesamt 16 Stücke der CD stammen fast ausschließlich von Lisa Gerrard selbst. Sie ist aber nicht nur Sängerin und Komponistin, sondern auch Instrumentalistin. Sie spielt das Yang Ch'in, eine Art Seiteninstrument, welches mit Klöppeln geschlagen wird.
Schon der Name dieses außergewöhnlichen (und bei uns seltenen) Instrumentes weist auf die ungewöhnliche Machart der Musik Lisa Gerrards hin.
"The Mirror Pool" ist eine Kombination aus ungewöhnlichen Gesangsstimmen und außerordentlicher Instrumentalisierung. Dabei ist es schwierig das Album in eine Richtung einzuordnen.
So ist das fünfte Stücke "The Rite" beispielsweise ein Gesangsstück (Lisa Gerrard zusammen mit der eindrucksvollen Männerstimme von Dimitry Kyryakou), das rituellen Charakter besitzt. Zunächst sind nur die rhythmischen und eindringlichen Gesangsstimmen zu hören, in die sich nach und nach Schlaginstumente einklinken. Dadurch gewinnt das Stück einen exstatischen Charakter.
Das 9. Stück 'Largo' - natürlich nicht von Lisa Gerrard, sondern von Händel - ist ein Homage an die gute alte klassische Musik und beweist auch, daß Lisas Stimme ohne weiteres mit den Stimmen hochbezahlter Opern-Sänger mithalten kann.
Andere Stücke, wie beispielsweise das erste Stück, "Violina", haben einen abgehobenen, sphärischen Charakter. Leise Glocken ertönen, ein Klangteppich aus Streichinstrumenten entsteht und dann setzt die tragende Stimme Lisas einen verträumten Gesang ein, der keiner menschlichen Sprache zugeordnet werden kann. Es entstehen nur Tonabfolgen, die so stark aus einer anderen Welt zu sein scheinen, daß man ohne weiteres glauben mag, man hört hier einen Engel oder eine Elfe singen. So kitschig das auch klingen mag - mir fällt keine andere Umschreibung ein.
Und so schwer es ist dieses Album musikalisch zu beschreiben, so schwierig ist es auch es zu empfehlen. In meinen Ohren ist es eines der schönsten Dinge, die ich jemals hören durfte. Aber es ist - für den normalen Musikkonsumenten, dessen Schwerpunkt auf den gängigen Pop und Rock Rhythmen liegt - etwas absolut fremdartiges. Lisa Gerrard benutzt Musikinspirationen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, wie beispielsweise aus dem asiatischen und aus dem orientalischen Bereich. Die Instrumentalisierung ihres Albums basiert - neben einer orchestralen Instrumentalisierung - auf zahlreichen Klangeindrücken uns fremder Instrumente (die Yang Ch'in ist da nur ein Beispiel). Von daher ist dieses Album - vor allem für diejenigen, die noch nie zuvor Lisa Gerrards Musik gehört haben - ein Hör-Experiment.
Da ich selbst - dadurch, daß ich Bauchtanz-Unterricht nehme - regelmäßig orientalische und auch indische Musik höre, hatte ich mir diesem Album überhaupt keine Zugangsschwierigkeiten. Ich kann mir aber vorstellen, das dieses Klangerlebnis, welches Lisa Gerrard vermittelt, für den ein oder anderen Westeuropäer gewöhnungsbedürftig sein könnte.

Die CD
******
Die CD selbst ist schön gestaltet. Das Cover zeigt das Motiv einer gespiegelten virtuellen Landschaft. Grün-, Violett- und Blau-töne wurden eingesetzt.
Man kann es herausnehmen und aufklappen. (Copyright Sowan) Ein Foto von Lisa Gerrad erscheint sowie einige Infos zur Musik und eine Danksagung.
Texte sind keine abgedruckt. Der größte Teil der Musik Lisa Gerrards ist in unbekannten Sprachen gesungen. Oft verwendet Lisa ihre eigene 'Phantasie-Sprache', die lediglich aus Tonabfolgen bestehen.
Spielzeit: 68 Minuten

Reinhörtip: The Rite, Largo
Playlist:
- Violina
- La Bas
- Persian Love Song
- Sanevan
- The Rite
- Ajhon
- Glorafin
- Majhnavea's Music Box
- Largo
- Werd
- Celon
- Venteles
- Swans
- Nilleshna
- Gloradin
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am 13. April 2007
Ich habe mir die neue Platte von Lisa Gerrard neulich bei Saturn gekauft und war da schon etwas missmutig, weil sie nur in einer sehr unansehnlichen Pappschachtel verfügbar ist. Nunja, ich habe dann trotzdem zugesagt und mir die CD gekauft.

Ich habe sie nun ungefähr 3 mal durchgehört und ich muss sagen, dass viele schöne Stücke dabei sind. Space Weaver zum Beispiel hört sich richtig klasse an.

Meiner Meinung nach sollte Lisa Gerrard jedoch mal wieder ein bisschen Pep in ihre Musik bringen. Das ganze Werk ist sehr schleppend und langsam. In ihren Dead Can Dance Zeiten und auch noch lange danach bei "Duality" gab es VIEL mehr rhythmische Klänge.

Zumindest ein kleines bisschen mehr davon würde mir sehr zusprechen.

Ein weiteres Manko ist, dass "Devotion" identisch mit dem Lied "The Love that cannot be" von der Dead Can Dance Tournee 2005 ist.

Ansonsten eine runde CD und den Kauf auf jeden Fall wert!
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am 9. Januar 2015
Sehr spirituelles und tief gehendes Klang und Tonerlebnis das für Kenner dieses Genres ein Ohrenschmaus ist ! Vielen Dank für diese Musik !
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am 30. Mai 2014
War ein Geschenk für meinen Mann. Er hat sich als Lisa Gerrard Fan riesig drüber gefreut. Ich mag's gar nicht. Aber so ist es eben... ;)
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