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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Technisch mittelmäßig, aber toller Multiplayer
Resistance - Fall of Man

getestet auf: PlayStation 3
Genre: Ego-Shooter
Altersfreigabe: keine Jugendfreigabe

Story:

Mitte der 1950er, nach dem Zweiten Weltkrieg schließt Russland seine Grenzen. Dachte man zu Beginn noch, die Russen seien mit der Entwicklung einer neuen Waffe beschäftigt, erkannte man bald die wahre...
Veröffentlicht am 26. Februar 2008 von Tobias Zimmermann

versus
3.0 von 5 Sternen Heute nur noch Durchschnitt!!! Mehr nicht!
Als einer der ersten Titel für die PS3 wurde Resistance: Fall of man angekündigt. Das Spiel ist mittlerweile 5 Jahre alt. Bei meiner Bewertung muss man auch das Alter des Spiels beachten.

An ein Killzone 2 kommt es wenn man die Grafik betrachtet bei weitem nicht dran. Die Entwickler von Insomniac haben hier ein gutes Spiel vorgelegt das auch Spass...
Vor 2 Monaten von maxpainkiller veröffentlicht


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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Technisch mittelmäßig, aber toller Multiplayer, 26. Februar 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance: Fall of Man (Videospiel)
Resistance - Fall of Man

getestet auf: PlayStation 3

Genre: Ego-Shooter

Altersfreigabe: keine Jugendfreigabe

Story:

Mitte der 1950er, nach dem Zweiten Weltkrieg schließt Russland seine Grenzen. Dachte man zu Beginn noch, die Russen seien mit der Entwicklung einer neuen Waffe beschäftigt, erkannte man bald die wahre Gefahr. Von Osten her eroberten die Bestien Kontinentaleuropa in nur zwei Monaten. Die Invasion von Großbrittanien ist in vollem Gange, aber in den Ruinen Englands sammelt sich ein letzter Widerstand.

Der Spieler schlüpft in die Haut des US-Soldaten Nathan Hale, dessen Einheit zur Unterstützung nach England geschickt wird. Kurz nach der Landung wird die Einheit von den Bestien mit einem Virus angegriffen, dem alle Soldaten mit Ausnahme von Hale erliegen. Hale wird zwar ebenfalls infiziert, scheint aber Antikörper zu besitzen, die seinen Tod verhindern.

Hale schließt sich den britischen Truppen an und kämpft gegen die Bestien.

Grafik:

Die Grafik des Spiels ist nicht atemberaubend, aber solide. Sie liegt über PS2-Niveau, ist aber noch nicht ganz im Next-Gen angekommen. Das liegt unter Anderem auch daran, dass Explosionen und Raucheffekte zwar vorhanden sind, aber einfach nicht wirklich spektakulär aussehen wollen.

Die Umgebung gestaltet sich ebenfalls bodenständig und lässt physikalisch nicht viel Spielraum.

Einer genauen Untersuchung hält die Grafik jedoch nur teilweise stand. Bei näherer Betrachtung wird erkennbar, dass viele Texturen leicht verschwommen bis matschig erscheinen.

Immerhin hat man fast keine Grafikfehler zu beklagen.

Sound:

Der Sound ist sehr spartanisch gehalten. Außer den Gewehrsalven und den etwas eindruckslosen Explosionen bekommt man fast nichts von der Soundkulisse mit. Weder der Musik noch anderen klanglichen Hilfsmitteln gelingt es, eine spannende Atmosphäre aufzubauen.

Gameplay:

Die Kampagne bietet Unterhaltung für 12-15 Stunden und beschreibt in aufeinanderfolgenden Kapiteln den Kampf gegen die Bestien in Großbritannien.

Die Levels bestehen vorwiegend aus sehr linearen Stadtruinen, unterirdischen Tunnelsystemen und technischen Einrichtungen der Bestien und lassen andere Terrains nur selten zu.

Ebenso linear und teilweise einfallslos kommen die Missionsziele daher, die fast ausschließlich darin bestehen, von Punkt A nach Punkt B zu gelangen und auf dem Weg alle auftauchenden Bestien zu eliminieren. Spezielle Missionsziele fehlen fast vollständig. In den wenigen Fällen, in denen es ein spezielles Ziel gibt, wird eben jene Besonderheit nach Erreichen des Zielortes von einer Cutszene übernommen.

Motivierend wirken die so genannten Stilpunkte, die man in jedem Abschnitt sammeln kann. Hierbei handelt es sich um versteckte Aufgaben wie "Töte drei Bestien mit einer Granate" oder "Erledigen sie fünf Feinde in 30 Sekunden mit der Bullseye", nach deren Erfüllung man eine Meldung und eine gewisse Menge Stilpunkte erhält. Hat man genügend Stilpunkte gesammelt, erhält man Belohnungen wie Konzeptzeichnungen.

Zwischen den Kapiteln wird die Story mittels Standbildern, Zwischensequenzen und der gesprochenen Berichterstattung einer Soldatin sehr stimmig vorangetrieben. Neben drei Schwierigkeitsgraden gestattet das Spiel das Durchspielen der Kampagne im Koop-Modus (Splitscreen).

Die Steuerung ist intuitiv und sinnvoll umgesetzt, so dass es nur in sehr seltenen Fällen zu unbequemer Hektik am Joypad kommt.

Die Gegner gehen dank guter KI im Kampf in Deckung und kommen nur zum Schießen hinter ihrem Schutz hervor. Hat man sich selbst verschanzt, so kann es vorkommen, dass sie Bestien versuchen, einem mit Granaten zu Leibe zu rücken. Lediglich in größeren Gefechten kann es passieren, dass die Bestien die Übersicht verlieren und ihre Deckung zu sehr vernachlässigen. Das äußert sich zB darin, dass ein Gegner vor einem Soldaten in Deckung geht, dabei aber einem anderen Soldaten gegenüber den nackten Rücken entblößt.

Im Laufe der Kampagne findet sich auch eine kleine Auswahl von Fahrzeugen der Briten und der Bestien, mit deren Hilfe man sich durch schwerer geschütze Befestigungen der Bestien kämpfen kann.

Die Kontrollpunkte innerhalb der einzelnen Kapitel sind quantitativ und qualitativ gut gesetzt, so dass beim Ableben des Protagonisten kein all zu großer Frust wegen des verlorenen Spielfortschritts ensteht.

Waffen:

Ein großer Pluspunkt geht an das abwechslungsreiche Repertoire von Waffen. Neben den konventionellen Waffen wie dem automatischen Gewehr, dem Raketenwerfer, der Schrotflinte und dem Präzisionsgewehr finden sich auch besondere Waffen, die zum größten Teil alle sinnvoll zum Einsatz kommen. Besonders ist, dass viele der Waffen einen hilfreichen Sekundärschuss besitzen. Nachfolgend beschreibe ich einige der außergewöhnlichen Waffen.

Bullseye: Die Bullseye ist die Standardwaffe der Bestien. Sie schießt in hoher Frequenz Energiekugeln ab, die aber einer recht hohen Streuung unterliegen und wesentlich langsamer als normale Munition fliegen. Ihr Sekundärschuss ist eine Peilkugel, die, wenn sie den Gegner trifft, dafür sorgt, dass alle nachfolgenden normalen Schüsse der Bullseye automatisch ihr Ziel finden.

Bohrer: Die Kugeln dieser Waffe können durch Wände und andere Hindernisse dringen, dabei werden sie mit jedem Hindernis stärker. Ideal um Bestien zu beseitigen, die sich verschanzt haben. Ihr Sekundärfeuer besteht in einem Schutzschild, das sich vor dem Spieler aufbaut und ihn vor Kugeln und Explosionen schützt.

Hailstorm: Die Hailstorm schießt mit Unterschallbolzen, die von harten Oberflächen abprallen und so lange fliegen, bis sie ein weiches Ziel getroffen haben. Mit dem Sekundärschuss feuert man das gesamte Magazin ab, das wie eine Nadelgranate wirkt und seine Munition in alle Richtungen abschießt.

Neben den normalen Waffen gibt es als Dreingabe noch drei verschiedene Arten von Granaten, die sich stark voneinander unterscheiden und durch die unterschiedlich großen und verwinkelten Landschaften häufig erfolgreich zum Einsatz kommen.

Neben der normalen Granate gibt es die "Igel-Granate", die nach ihrer Zündung in alle Richtungen Nadeln verschießt. Sie trifft zwar nur Ziele, die nicht von einem Hindernis geschützt werden, dafür erreicht sie ungeschützte Gegner aber noch in großer Entfernung.

Die dritte Granate ist die eine Feuer-Gas-Granate. Diesem Schmuckstück entweicht eine gewisse Menge brennbaren Gases, das das Gebiet um die Granate einhüllt und schließlich in ein Feuermeer verwandelt.

Bestien:

Die knapp 20 verschiedenen Bestien sind schön gestaltet. Neben den menschenähnlichen Bestien, die den Hauptteil der Gegner ausmachen, gibt es noch eine Reihe von Bestien, die hinsichtlich ihrer Größe und Form sehr imposant sein können.

Leider sind einige Bestientypen untereinander zu ähnlich, als das man auf Anhieb einen nennenswerten Unterschied erkennen könnte. So gibt es drei käferartige Bestien und nochmal drei bis vier humanoide Bestien, die sich fast nur bei einer genaueren Untersuchung nach ihrem Ableben unterscheiden lassen.

Schön im Detail, aber zu einheitlich in der Breite.

Die Bossgegner sind sozusagen nicht vorhanden, da sie nicht besonders eingeleitet werden, nicht sonderlich speziell sind und obendrein auch nicht all zu viel aushalten. Es ist tatsächlich so, dass man sie als Bosse nicht bemerkt. Ich für meinen Teil habe häufig erst später, durch eine neue Storypassage oder Ähnliches bemerkt, dass ich irgendwann zuvor einen Bossgegner besiegt haben muss. Das hätte man besser inszenieren können.

Multiplayer:

So unwahrscheinlich es bei einem Konsolentitel dieser Zeit klingen mag, aber der Multiplayer ist das Prunkstück des Spiels.

Da das Spiel technisch nicht auf allerhöchstem Stand ist, gibt es sich hinsichtlich seines Ressourcenhungers bescheiden und läuft sehr flüssig. In meinen Tests sind mir nicht einmal kleine Lags aufgefallen.

Die Entwickler haben eine große Menge Maps bereitgestellt, die Kämpfe mit bis zu 40 Spielern ermöglichen.

In der Lobby existiert ein sehr ausführlicher Statistikbereich, in dem man neben Informationen wie den eigenen Kills, der Zahl der eigenen Tode, der Zahl von Kills mit einer speziellen Waffe (uvm) auch den eigenen Rang und erworbene Medaillen betrachten kann, die man für allerlei verschiedene Erfolge verliehen bekommt.

Die Spielmodi lauten Deathmatch, Team-Deathmatch, Kernschmelze, Durchbruch, Capture The Flag, Umwandlung, Team-Umwandlung und Sturmangriff. Auch hier ist also ein breites Spektrum geboten.

Mir erscheint es allerdings, als gäbe es auf den Maps insgesamt zu wenige Wiedereintrittspunkte in das Spiel, weil es recht häufig passiert, dass man direkt beim Eintritt einen Gegner an der Backe hat.

Das stört bei diesem ansonsten sehr guten Online-Modus aber nur geringfügig.

Fazit:

Resistance ist ein solider Ego-Shooter, dessen Grundlagen stimmen, dem etwas mehr Fein-Tuning aber sehr gut zu Gesicht gestanden hätte. Der eher mäßigen Kampagne, der mageren Musik und der durchschnittlichen Grafik wirken die intelligent gestalteten Waffen und der sehr gute Multiplayer entgegen.

Unterm Strich ein Spiel, das sich jeder unbesorgt kaufen kann, der einen konventionellen, bodenständigen Shooter spielen möchte.

Wer mit diesem Spiel einen Meilenstein erwartet, wird auf Grund der mangelnden Innovation im technischen Bereich eher enttäuscht werden.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Weltkrieg mal anders..., 3. Juli 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance: Fall of Man (Videospiel)
Ich habe mir Resistance direkt zum Konsolenstart in Deutschland geholt und kann sagen auch heute noch kommt keine Langeweile auf. Hat man(n)(oder auch Frau) auf allen 3 Schierigkeitsstufen durchgespielt und wähnt sich schon als Resistance - Champion ever und überhaupt, kann man sich dann noch mal an der Stufe "Übermensch" versuchen. Und der Name ist Programm. Ich habe Resistance angefangen alleine zu spielen und das macht auch schon Spass, aber wirklich erst richtig gut wird das Spiel mit geteiltem Bildschirm im Kooperationsmodus. Hierbei spielt ihr die komplette Story mit eurem Freund durch, der euch dann Rückendeckung geben kann oder die Meute von Bestien auch gerne mal flankiert während ihr sie in die Falle laufen lasst. Sehr genial! Es wird hier viel über die Grafik gemeckert aber ich muß sagen das ich damit eigentlich sehr zufrieden bin, die Grafik ist vieleicht nicht extrem detailiert aber doch absolut klar und ohne Fehler im Aufbau und sieht doch sehr gut aus. Die Story selber ist packend, bewegend und gehört auch aufgrund der teils reißerischen Zwischensequenzen mit zu den besten und kann auch mit so Vorreitern wie Killzone mithalten. Das beste an Resistance allerdings sind die wirklich sehr genialen und durchdachten Waffen die man im Laufe der Spiels so bekommt, vom Bohrer der durch Wände schießt, über ein Scharfschützengewehr mit dem ihr(sehr nützlich) die Zeit velangsamen könnt bis hin zum Bullseye, mit dem, vorrausgesetzt ihr trefft einmal richtig alle anderen Kugeln von alleine ihr Ziel finden... und noch so viele mehr Waffen!

Was mir gar nicht gefällt ist das Online-Spiel, mehr als auf einer Karte sinnentleert umherzulaufen und soviele wie möglich mit in den Tod zu reißen bevor man selber erschossen wird ist nicht drin. Ich muß sagen da hätte man mehr rausholen können, allerdings bin ich auch kein Online-Spiel Fan. Trotzdem wie ich finde ein durch und durch sehr gelungenes Spiel das man auf jeden Fall haben sollte. Wer schon immer mal mit dem besten Freund in den Krieg ziehen wollte, der ist hier richtig! Spass garantiert - allein oder: noch mehr zu zweit!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der beste Ego-Shooter für die PS3, 17. März 2008
Von 
Stefan Lehmler (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance: Fall of Man (Videospiel)
Resistance: Fall of Man hat alles, was einen hervorragenden, klassischen Ego-Shooter ausmacht. Einen Sack voll einfallsreicher Waffen, zahlreiche fordernde Gegnertypen, sehr gutes Leveldesign, einen abwechslungsreichen Spielablauf und einen vorbildlichen Online-Modus. Hinzu gesellen sich die sehr gute Grafik, ein hervorragender Netzcode, der lagfreies Spielen mit bis zu 40 Gamern erlaubt, sowie eine gelungene Akustik. Resistance ist feinste Balleraction mit spannenden Momenten von der ersten bis zur letzten Minute. Die Spielzeit von zehn bis zwölf Stunden geht für einen Shooter in Ordnung  wer mehr will kann sich jederzeit im Mehrspieler-Modus austoben oder bei weiteren Durchgängen geheime Waffen freischalten. Das gemeinsame Bestreiten der Kampagne mit einem Freund im Splitscreen ist ebenfalls sehr spaßig. Schade nur, dass dieser Modus lediglich offline zur Verfügung steht. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt sind die recht weit auseinander gelegenen Checkpoints, was vor allem beim hohen Schwierigkeitsgrad gegen Ende hin zu einigen Frustmomenten führen kann  Einsteiger sollten daher unbedingt zuerst auf Easy ins Gefecht ziehen. Allerdings vermögen es diese kleinen Patzer nicht, das überragende Gesamtpaket herunterzuziehen, so dass Resistance: Fall of Man ein echter Pflichtkauf für alle PlayStation 3-Besitzer ist.

+ Sehr gutes Leveldesign

+ Viele einfallsreiche Waffen

+ Zahlreiche gut agierende Gegnertypen

+ Sehr gute Technik

+ Überragende Mehrspieler-Optionen

+ Sauber inszenierte Geschichte ...

- ... die an sich leider recht uninteressant ist

- Koop-Modus nur offline spielbar

- Knauserige Checkpoint-Setzung

- Vereinzelte KI-Aussetzer
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hammeratmosphäre, geniale Grafik, ein Muss für Shooter-Fans, 11. April 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance: Fall of Man (Videospiel)
Nun ist die Qualität der Spiele, die zum Launch der PS3 verfügbar sind, ja arg unterschiedlich. Wer mit Ridge Racer 7 beginnt, wird beispielsweise ehe an der Überlegenheit der PS3 zweifeln... und wer Motorstorm oder Resistance - Fall of Man sieht, der will keine andere Konsole mehr.

Ich habe auf allen gängigen Konsolen (alle Playstation-Modelle, Wii, XBox 360) immer wieder Shooter gespielt und war oft begeistert über die Qualität. RFoM allerdings spielt in einer definitiv anderen Liga als alle anderen Spiele, die ich bisher gespielt habe: Auch wenn die Gears of War (XBox 360)-Fraktion mir widersprechen mag: Ich habe noch kein Spiel gesehen, das so gekonnt hochauflösende, ruckelfreie, detailverliebte Grafik und eine beklemmende Atmosphäre verbindet.

"Verdammt, ich weiss, dass da vorne eine der Bestien sein muss, sie hat doch schon geschossen... Okay. Langsam anschleichen, alle Deckung ausnutzen, die da ist. Irgendwo... (die Hände werden feucht, das Adrenalin steigt...) MIST! Sekundenbruchteile vor dem Ende meiner Lebensenergie habe ich hinter mir noch ein schadenfroh-schäbiges Grollen gehört. Wie konnte das Miststück mich umgehen?!"

Zu Fuss, in Panzern und anderen Fahrzeugen geht es in einem Weltktriegsszenario gegen die Eindringlinge, niemals gleichfürmig, in riesigen, voll animierten Aussen- nud Innenleveln, einfach fesselnd.

Meine Empfehlung: Eine gute DD-Anlage, mitten reinsetzen und den Raum verdunkeln. Ääääh... okay, an Schlaf ist danach nicht zu denken... :-D

PS: Sollte die Kategorie "Spass" mit auftauchen: Sie ist irgendwie ein wenig daneben, aber ich bewerte den Spielspass, wenn ich sie schon ausfüllen muss.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erster Shooter für die PS3 - Klasse!, 24. März 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance: Fall of Man (Videospiel)
Seit gestern habe ich endlich meine Playstation 3 mit Resistance zu Hause stehen. Nachdem alles angeschlossen und bereit war, ging es auch direkt mit Resistance los.

In den ersten 20 Min. geht es auch schon richtig los und man merkt, welche Grafikpower und Atmosphäre dahinter steckt. Trotz meines nur 50 Hz Fernsehers, erkenne ich einen großen Unterschied zu der Playstation 2 und ihren Shootern wie z.b. Black, Timesplitters 2 oder Medal of Honor.

Die Gegner sind abwechslungsreich und recht klug: sie suchen Deckung und sind oft in Bewegung. Kommt man ihnen zu nahe, kann es auch mal passieren, dass sie ihren Gewehrkolben als Waffe benutzen.

Ein paar kleine Fahrten mit einem Panzer oder einem Geländejeep runden das ganze ab.

Alles in allem ein sehr guter Shooter mit viel Innovation und Spannung. Ein lohnender Kauf für die beste Konsole der Zukunft.

Grafik: 9/10

Steuerung: 10/10

Sound: 9/10

Gesamt: 9,5/10
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Packende Story, 21. April 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance: Fall of Man (Videospiel)
RFOM bringt etwas mit was bei vielen anderen Shootern leider verloren gegangen ist.

Eine wirklich dichte und spannende Story.

Von Anfang an zieht einen die ausgefeilte Story in den Bann. Gerade weil man nur Stück für Stück erfährt was der Grund für das auftauchen der Bestien ist, bleibt das ganze Spiel lang diese Spannung erhalten.

Zu erwähnen ist auch die wirklich erstklassige Sprecherin die die zwischensequenzen atmosphärisch begleitet. Hier wurde ich zeitweise an die Sprecherin im Intro vom Herrn der Ringe erinnert.

Zum Spiel:

Ich komme eher aus der PC Ecke und dies war mein erster Konsolen-Shooter.

AUf dem PC habe ich allerdings alles gespielt was es da so gibt.

Die Steuerung war für mich anfangs gewöhnungsbedürftig. Ein bisschen mehr Präzision hätte ich mir schon gewünscht. So muss man eher mit Strafen zielen als mit dem wirklichen anvisieren, weil das einfacher und genauer geht.

Wirklich negativ ist mir die Steuerung beim Fahren des Jeeps aufgefallen.

Ich spiele selten Autorennen und vielleicht steuern sich die so, aber ich hab mir fast die Finger gebrochen.

Anzumerken ist, dass das Spiel zu jedem Zeitpunkt flüssig läuft und keinerlei Probleme verursacht.

Ich habe das Spiel im mittleren Schierigkeitsgrad in knapp 15 Stunden durchgespielt.

Die Monster sind abwecklungsreich, aber nicht übermässig intelligent. Die Waffen die man finden kann sind alle brauchbar und es macht Sinn diese immer wieder abwechselnd einzusetzen.

Ich denke in hart dürfte es etwas länger dauern, was auch einen längeren Spielspass garantiert.

Die Grafik empfinge ich als in Ordnung. Sie baut Athmosphäre auf und passt zur Story. Sicher wäre hier noch etwas mehr dring gewesen, was dem Spiel aber keinen Abbruch tut. Wenn ich tolle Bilder sehen will schaue ich mir einen Blueray Film an ;-).

Im Großen und ganzen ein empfehlenswertes Spiel das Spass macht und mit der Story und Atmosphäre überzeugt.

Die Grafik ist völlig in Ordnung auch wenn mehr drin gewesen wäre.

Die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig. Man sollte aber nach ca 1 h üben daran gewöhnt sein. (Am Anfang sind die Gegner eh sehr schwach, so dass man die Steuerung beim spielen lernt.

Kaufempfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Solider Shooter mit guter Story, angemessener Grafik und ordentlichem Spielspaß, 24. Juli 2008
Von 
D. Braun "Firefly-Lover" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance: Fall of Man (Videospiel)
Vorab möchte ich darauf hinweisen das ich mich nur auf die Einzelspieler Kampagne beziehe und nicht auf den Multiplayer Modus!

Wie der Titel schon andeutet bin ich mit 'Resistance: Fall of Man' im Großen und Ganzen recht zufrieden. Die Grafik ist zwar nicht allerhöchstes Niveau und zieht, im Vergleich mit so mancher Konkurrenz aus dem eigenen Haus, eindeutig den Kürzeren, doch das ist für mich bei einem so frühen (dafür aber fehlerfreien) Launchtitel noch vertretbar. In erster Linie steht der Spielspaß und da nützt es einem wenig wenn man außer bombastischer Grafik nichts oder nur technische Fehler zu bieten hat. In Bezug auf die Explosionen bzw. die Rauchdarstellung kann selbst R:FoM noch einiges reißen und ist bei weitem grafisch nicht so schlecht wie von manchem hier dargestellt (erst recht kein PS2 Niveau).

Bezüglich der Story über Bestien die Zentraleuropa nach dem zweiten Weltkrieg überfallen muss ich sagen: Merkwürdige Idee, aber wenigstens mal was neues. Diese ist auch recht spannend umgesetzt und macht Spaß auf den Nachfolger. In jener Hinsicht kommt es eigentlich auch zu keinen Aussetzern, während des gesamten Spiels bleibt eine gewisse Grundspannung/Atmosphäre erhalten. Lediglich die etwas dumme KI der Gegner lässt mich manchmal doch ein wenig rätseln und nach mehr Intelligenz wünschen. Abseits der Fußmärsche darf man auch mal Jeep und/oder Panzer fahren bzw. mit dessen Waffen spielen - ganz nett umgesetzt und genau dann einsetzend wenn mal wieder eine Abwechslung nötig wurde.

Zum Schluss bleibt eigentlich nur noch zu erwähnen das die Waffen durchaus gefallen und einige 'neue' interessante Ideen beinhalten (selber ausprobieren!) ebenso wie der Soundtrack sowie die Geräuschkulisse in puncto Waffen und Fahrzeuge als sehr gelungen zu bezeichnen ist.

Da das Spiel demnächst auch als Budget Titel erhältlich ist meine vollste Empfehlung!

Man liest sich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Action und Grusel, 8. August 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance: Fall of Man (Videospiel)
Stellen sie sich vor sie würden durch dunkle gänge gehen, sie höhren bei jedem ihrer schritte das echo von den feuchten wänden wiederhallen, gespannt zielen sie mit ihrem sturmgewehr auf die nächste gangbiegung, sie spüren irgendetwas ist stimmt hier nicht..... plötzlich ein metallisches scheppern, es hallt von den gängen tausendfach wieder, sie drehen sich um, zielen in alle richtungen, der puls rast, doch dann bemerken sie, dass es nur eine kiste war die sie umgestoßen haben. Weiter um die nächste ecke, sie sehen einen britischen soldaten wie er in einer blutlache auf dem boden liegt, wahrscheinlich ist er bereits infiziert, und wird schon bald einer von denen sein die sie hier unten bekämpfen. Doch da! schreie noch sind sie entfernt, aber sie wissen es sind keine menschlichen schreie, sie nähern sich! sie könne bereits die ersten kreaturen erblicken. sie nähern sich schnell, es sind ungefähr 30 katzengroße bestien, die wie affen teilweise auf der decke oder auf der wand aber auch auf dem boden durch den dunklen gang vor ihnen auf sie zuschnellen. sie beginnen wie wild in die menge zu schiessen, viele von ihnen sind bereits im kugelhagel zerplatzt, doch die bestien sind so flink, dass sie kaum zielen können. Einige setzten bereits zum sprung an, geschickt weichen sie den attacken aus, doch eines der biester hat sie erwischt, mit aller kraft versuchen sie es abzuschütteln...... geschafft!

schnell erledigen sie den rest von ihnen mit dem sturmgewehr. und es geht weiter durch die dunklen gänge....

Das spiel ist eine perfekte mischung aus action a la call of duty und gruselstimmung. Interessante story und gut durchdachte waffen. leveldisign sehr endzeitlich (stark zerstörte städte) => manchmal etwas verwirrend den weg zu finden. grafisch geht mehr, ist aber in ordnung
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5.0 von 5 Sternen GENIAL, 5. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance: Fall of Man (Videospiel)
Zuerst einmal war ich über die Bewertungen ziemlich fasziniert, von total Ausfall bis der absolute Wahnsinn, dies verwirrt den Gamer natürlich, Aber für diesen Preis kaufte ich es mir dann natürlich doch!!!

Ich wurde SEHR SEHR ANGENEHM ÜBERRASCHT, ein super Ego-Shotter-Game!!!

Gefällt mir persönlich TOP, COOLE STORY, COOLE WAFFEN, COOLE GEGNER, COOLE WELTEN,

EINFACH TOP

Dieses Spiel hat bei mir und bei denen die Es bei mir gespielt haben den Suchtfaktor geweckt, Spiellänge auch OK, da gab es schon viel viel kürzere Storys!!!

Sound sowie Grafik alles TOP!!!

Zerstörbare Welten, großes Waffen-Arsenal, Macht einfach Spaß,

Für diesen Preis ein MUSSSSSSSSSSSS
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3.0 von 5 Sternen Heute nur noch Durchschnitt!!! Mehr nicht!, 11. Dezember 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance: Fall of Man (Videospiel)
Als einer der ersten Titel für die PS3 wurde Resistance: Fall of man angekündigt. Das Spiel ist mittlerweile 5 Jahre alt. Bei meiner Bewertung muss man auch das Alter des Spiels beachten.

An ein Killzone 2 kommt es wenn man die Grafik betrachtet bei weitem nicht dran. Die Entwickler von Insomniac haben hier ein gutes Spiel vorgelegt das auch Spass macht. Es gibt aber heutzutage viele Shooter die besser sind. Ich bin ein grosser Killzone Fan. Da hatte Resistance von Anfang an schlechte Karten.

Die Atmosphäre ist gut gelungen und durch die Erzählerin der Geschichte macht es dieses sehr spannend.

Leider verhalten sich die Gegener nicht sehr clever. Die KI ist nicht sehr gut programmiert. Man wundert sich immer darüber egal wie man sich anschleicht man wird entdeckt und erschossen. Im leichtesten Schwierigkeitsgrad ist das Spiel sehr einfach. Aber schon in mittlerer Schwierigkeitsstufe ist es fast nicht zu schaffen. Viel zu schwer!

Wer EGO SHOOTER mag kann gerne einen Versuch starten. Die grosse Referenz für die PS3 ist es definitiv nicht.

Aber für diesen günstigen Preis kann man zulangen. Man wird Spielspass haben aber nicht in grossem Jubel ausarten. Dafür ist die Grafik zu schäbig und schwammig.

Ich kann hie nur die Note 3 vergeben.
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Resistance: Fall of Man
Resistance: Fall of Man von Sony Computer Entertainment (PlayStation 3)
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