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am 17. September 2013
...insbesondere wenn man den 8-fach Switch ab und zu bei den Blitzangeboten für 21€ bekommt, aber selbst zum normalen Preis ist dieser sehr gut. Keine nennenswerte Erwärmung, saubere Verarbeitung außen wie innen, kompaktes Netzteil und eine Einwandfreie Funktion.

Ich habe zwei dieser 8-fach Switches und sollte ich mal das ganze Haus verkabeln, werde ich mir die größeren Modelle von diesem Hersteller auf jeden Fall näher anschauen.

Bei den Fotos habe ich auch mal von mir gemachte Fotos hochgeladen, die das Innenleben und den Chipsatz mal zeigen. Ich bin mehr als zufrieden und kann diesen Switch uneingeschränkt empfehlen, vermutlich sogar analog den 5-fach.
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am 1. Dezember 2009
Bis auf eine Kleinigkeit gibt es zum TP-Link Netzwerk Switch nichts negatives zu sagen. Ein PC wurde vom Switch nicht erkannt. Die zugehörige LED des Switch war am blinken und es kam keine Verbindung zustande. Die Ursache ist wahrscheinlich die Verkabelung nach T568A zwischen denn beiden Cat6 Anschlußdosen, an denen der PC und der Switch angeschlossen sind. Wahrscheinlich hätten die Cat6 Dosen nach T568B verkabelt werden müssen. Mit einem Crossover Kabel anstelle des normalen Netzwerkkabels lies sich das Problem aber ohne Aufwand lösen. Drei andere deutlich teurere Switches, u.a. von 3com und US Robotics, hatten mit dem Anschluß kein Problem.

Das Beste an dem Switch ist aber der geringe Stromverbrauch. Wenn kein PC angeschlossen ist zeigt das Messgerät eine Leistung von ca. 1 Watt an. Sind alle 8 Ports angeschlossen sind es gerade mal 3,9 Watt. Sind von den 8 angeschlossenen Geräten nur fünf eingeschaltet reduziert sich der Verbrauch auf ca. 3,1 Watt. Ich werde mir noch einen weiteren bestellen und meinen 3com Switch ersetzen, welcher mit nur 5 Ports fast 20 Watt in nutzlose Wärme umwandelt.

Die Datenübertragung läuft über den TP-Link genauso schnell wie auf meinen anderen Switches. Unterschiede haben sich nicht feststellen lassen.
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am 22. November 2011
Einen SG 1008 habe ich seit einem Jahr in Betrieb, einen SG1005 habe ich jetzt nachgekauft.
Mein Heimnetzwerk erstreckt sich über 4 Etagen (Keller bis Dachboden), aufgrund geringen Platzes im Leerrohr ist die Struktur baumförmig mit mindestens einem Switch in jeder Etage. Hinzu kommt noch eine Segmentierung in privat / dienstlich / Spiele etc., umgesetzt mit Routern. Außerdem wird über das Netzwerk auch IP-TV (T-home Entertain) genutzt, 3 WLAN-Zugänge kommen dazu. Somit habe ich den WR1043, aber auch den R460 (mehrfach), den WA501G sowie den SG1008D / SG1005D im Einsatz, die meisten Geräte seit über einem Jahr. Zuvor hatte ich Geräte anderer Hersteller im Einsatz (keine NoName oder Billigware sondern Standard für Heimnetze (Netgear, Linksys etc). Bei diesem Netzaufbau hatte ich häufig Zuverlässigkeitsproblme, gerade IP-TV ist da recht empfindlich. Abgesehen vom Internetrouter und zwei Switches ist jetzt alles durch TP-Link Produkte ersetzt worden - meine Erfahrung ist bis jetzt sehr gut - in einem Jahr keine Ausfälle oder Störungen.
Die Geräte tun, was sie sollen, der Stromverbrauch ist z. T. geringer als bei vergleichbaren Produkten. Das bei der aktuellen Serie SG100X die LED-Anzeige einfacher gehalten ist (Gigabit-Betrieb wird nicht mehr extra angezeigt) stört mich nicht - das spart nur Strom!
Ein ähnliches Netzwerk könnte ich mit "halbprofessionellen" administrierbaren Switches auch aufbauen - nur zu deutlich höheren Kosten. Und aus Erfahrung von vor vielen Jahren weiss ich, daß ein Gewitter in der Nähe (also keinesfalls direkter Blitzschlag)schnell ein ganzes Netzwerk dauerhaft stillegen kann. Und ich habe keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass jene "halbprofessionellen" Netzwerkgeräte besser geschützt sind. Auf jeden Fall wird jeder Ersatz dann deutlich teurer.

Hartwig
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am 2. September 2014
Da dieser Switch doch einige Bewertungen hier auf Amazon bekommen hat, habe ich mich zuerst noch gefragt: Wozu denn eine eigene Rezension schreiben, wenn das Teil einfach tut was es soll und auch ohne mich 4,5 Sterne im Schnitt hat?

Einige Monate später habe ich nun doch einen Grund für diese Rezension: Frustration. Vorweg, ich bin sicherlich niemand, der sich in Sachen Technik zu den blutigen Anfängern zählt, ich weiß schon, was man von solch einem Switch zu erwarten hat und was nicht. Aber der Reihe nach.

Als das Paket- wie immer sehr schnell, danke Amazon!- bei mir ankam, war ich doch sehr von der kleinen Verpackung des Artikels überrascht. Viel ist nicht drin, außer ein paar gratis-Grillanzündern (Bedienungsanleitungen in X Sprachen sind ja heutzutage nichts Besonderes mehr), dem Switch und einem Netzteil.
Die Installation ist denkbar einfach, Stecker rein und los gehts, ist auch klar, es handelt sich um einen "dummen" unmanaged Switch ohne viel Schnickschnack.

Gesagt, getan, der Switch war in Betrieb genommen und die Verbindung zu meinem "Haupt-Switch" (Zyxel GS1910-24) wurde mit 1GBit/s hergestellt, wie mir die LEDs an der Vorderseite mitteilten. An sich ist die Geschwindigkeit des Switches bei Kopiervorgängen absolut in Ordnung, auch beim Surfen im Web zeigte sich kein Unterschied zum direkten Anschluss des PCs an den Router oder meinen großen Switch.

Blöd nur, dass es nach einigen Tagen bereits vorbei war mit den (theoretischen) 1000 MBit/s. Der Switch weigerte sich, auf die schnellere Geschwindigkeit hochzuschalten, obwohl die Kabellänge zum Zyxel keine 20m beträgt und alles in CAT.6-Verkabelung mit hochwertigen LAN-Dosen und erfolgreichem Leitungstest nach der Installaton ausgeführt ist. Kurzerhand den TP-Link Switch neu gestartet, Gigabit-Verbindung steht wieder, puuh. Doch nach wenigen Tagen trat der Fehler wieder auf, scheinbar hat der Kleine hier seine Probleme. Ein ebenfalls vorhandener Netgear Prosafe-Switch (8 Port) und ein Zyxel GS105B (5 Port) haben hier nicht die geringsten Probleme, auch nicht nach Wochen.

Aber irgendwie glaubte ich nicht an eine Fehlkonstruktion oder an ein Montagsprodukt. Ich entschied mich, provisorisch ein fertiges Patchkabel (20m) zwischen meinen Haupt-Switch und diesen kleinen Kerl zu legen und eine Weile zu testen. Kurz gesagt: Der Fehler kam wieder. Und an meinem großen Switch kann es auch nicht liegen, denn auch diesen habe ich im Test ersetzt durch obige Alternativgeräte und immer ging die Gigabit-Verbindung nach einer Zeit verloren, mal war sie wieder da, dann wieder nicht mehr, das ist doch kein Zustand?!

Auch die Pingzeit wird mit diesem Switch zum reinsten Durcheinander. Versucht man, ein Gerät am anderen Ende der Leitung zu erreichen, so zeigte NUR dieser Switch extrem schwankende Messzeiten zwischen den Paketen, nichts davon reproduzierbar.
Eine im Außenbereich installierte IP-Cam ist von meinem PC aus abrufbar. Logge ich mich an dieser Kamera ein, so zeigt sich nach weniger als einer Sekunde immer bereits das Live-Bild. Mit diesem Switch dazwischen erhöht sich die Zeit auf 5-10 Sekunden (!), auch wenn ich die einfachste Verschaltung (Kamera-->Switch-->PC) wähle, der Switch macht Probleme.

Hin und wieder fiel auch das gesamte Internet an den angeschlossenen PCs aus, ich hatte zuerst die Fritzbox im Auge, oder dachte an eine technische Störung. Da hätte ich lange warten können, ich habe den TP-Link Switch ausgesteckt und wieder eingesteckt und schon tut alles wieder?!

Gleiches gilt auch für den 8-Port Switch aus dem gleichen Hause, der hängt auch bei mir herum, und auch dieser zeigt deutliche Stabilitätsprobleme mit Ausfällen, sobald man ihn im Langzeitbetrieb belässt. Das Problem mit dem Nicht-Erreichen der hohen Geschwindigkeitsstufe zeigt jener Switch jedoch nicht, seltsamerweise.

Es sei noch erwähnt, dass bei der Wandmontage quasi zwangsläufig Kratzer in die Rückseite gelangen (sonst müsste man schon sehr genau zielen), weshalb ich wegen eventueller Rücksendung dazu rate, den Switch VOR der Montage zu testen, damit es hier keine Probleme gibt. Das ist aber natürlich bei allen Metallswitches der Fall.

Alles in Allem habe ich zuerst gedacht, dass die vielen positiven Rezensionen ja nicht aus dem Nichts kommen können und habe den Switch gekauft. Leider bin ich sehr enttäuscht von der Stabilität, ich denke, dass die Mehrzahl der positiven Rezensionen sich nicht auf den Dauerbetrieb beziehen, anders kann ich mir das nicht erklären. Und da der Fehler auch bei dem 8-Port-Switch auftritt, glaube ich auch nicht an ein einziges Montagsprodukt.

Zur Vermeidung von Frust kann ich daher nur sagen: FINGER WEG von diesen Switches! Selbst die Netgear Prosafe, die auch nicht das Gelbe vom Ei sind, sind um Welten besser als diese Dinger. Diesen Switch kann ich wirklich niemandem empfehlen!

Aber welchen Switch sollte man denn dann kaufen? Das habe ich mich auch lange gefragt, habe getestet, gelesen, bestellt und wieder getestet. Meine Erfahrung: Es gibt nur EINE EINZIGE Reihe, der man den günstigen Preis nicht anmerkt. Ich spreche von der GS10X Reihe von ZyXel. Einmal der 5-Port Switch GS105B und der 8-Port-Switch GS108B. Diese Switches laufen absolut stabil, sind schnell und zuverlässig, wertig und absolut ihr Geld wert. Und nein, ich arbeite nicht für die Firma, aber es hat schon seinen Grund, wieso ich alle "kleinen Switches" durch diese Modelle ersetze und auch Bekannten und Verwandten immer dazu rate, sich die ZyXel anzuschauen. Keine andere Marke, nicht TP-Link, nicht Netgear, nicht D-Link und wie sie alle heißen, hat mir in diesem Preissegment einen Switch auftischen können, der stabil, stromsparend (!) und vor allem frustfrei ist. Und die paar Euro mehr, die man für die ZyXel-Switches zahlt, sind es wirklich tausendmal wert.

Ich hoffe, dass dieser kleine Bericht hilfreich ist und dass ich dem ein oder anderen Interessenten aufzeigen konnte, dass diese Switch-Baureihe eigentlich nicht zu gebrauchen ist. Denn- wie gesagt- es braucht schon Viel, um mich zu einer solchen Rezension zu bringen. Aber wenn ein Gerät nicht funktioniert, dann ist es Schrott. Und genau das ist mein Fazit zu den TP-Link Billigswitches.

PS.: Ich besitze auch Accesspoints für WLAN von TP-Link. Diese arbeiten einwandfrei und sehr stabil. Also am Können wirds wohl auch nicht liegen. Liebe Firma TP-Link, bitte nachbessern!
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am 2. März 2016
......es pfeift und pfeift!! Ich wollte es ja nicht so recht glauben, was viele ja schon bemängelt hatten, ein pfeifendes Netzteil und das pfeift wirklich heftig.

Da das Gerät aber im Keller steht, stört es mich nicht so wirklich, sicherlich ist das so nicht fürs Büro geeignet.

Der kleine schwarze Kasten, wirkt sehr wertig verarbeitet, eben aus Metall und kein billiges "China" Plastik.

Geschwindigkeits-Verlustete wie sie hier teilweise beschrieben wurden, konnte ich jedoch bisher nicht feststellen.
Das Gerät läuft zuverlässig und stabil.

Die Administration über das beigefügte Programm, dieses ist komplett in Englisch, geht jedoch relativ einfach und ist meiner Meinung nach gut gelöst.

Mal ehrlich, würde ich das Gerät derzeit nicht, wegen einem Defekt dringend benötigen, würde ich dieses auf Grund des "pfeifenden Netzteils" umgehend zurück schicken!
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am 15. Mai 2010
Mittlerweile habe ich Geräte der Firma TP-Link für mich im Heimanwenderbereich entdeckt.
Und so kommt neben WLAN-Repeatern/APs seit neustem dieser Switch auf dem heimischen Schreibtisch zum Einsatz.

Optik:
Nun über Geschmack lässt sich ja streiten, ich persönlich finde die Schwarz/Weiß-Optik gerade auf dem Schreibtisch wesentlich ansprechender als irgendeinen grauen Kasten. Das Gehäuse selbst ist aus Plastik, worin ich keinen Nachteil gegenüber Metall sehe, es ist sauber verarbeitet und wirkt solide als Einheit. Einzig das Gewicht der Patchkabel macht sich bemerkbar, da das Gerät am hinteren Rand des Schreibtischs steht und die Kabel alle nach unten verlaufen. Dadurch wird es vorn leicht angehoben, aber ein anderes Gerät obenauf löst das Problem.
Die LEDs zeigen die wichtigsten Information an, 1x Power, 8x LAN, wobei grün = 1Gbps, gelb = 10/100 Mbps und blinken = Activity symbolisiert.

Technik:
Besonders freute mich ein kleines Netzteil, das mit der Größe eines aktuellen Handyladegeräts bequem in die Steckerleiste passt und dabei nicht einmal andere Steckdosen blockiert.
Das Gerät besitzt keinen Lüfter, wird aber im Betrieb auch maximal handwarm und soll sich durch niedrigen Stromverbrauch (nicht selbst gemessen!) auszeichen.

Funktion:
Wie man es erwartet, werden richtig angeschlossene Karten mit der entsprechenden Geschwindigkeit erkannt. OnBoard Netzwerkarten im Desktoprechner funktionieren dabei ebenso, wie Notebooks mit einer Gigabit-Schnittstelle. Zum Einsatz kommt dabei die vorhandene Cat5e - Verkabelung, die schon seit ein paar Jahren hier verschiedene Geräte miteinander verbindet. Einzig ein NAS-System konnte ich noch nicht testen, da diese Investition erst in Kürze ansteht. Aufgrund bisheriger Erfahrungen gehe ich allerdings davon aus, auch dort vollen Gigabit Betrieb zu erreichen.
Die Transferraten liegen im gewünschten Bereich, eine 7 GB große Videodatei wird mit knapp 60 MB/s vom Desktop zum Notebook kopiert (hier bremst eher die langsame Notebook-Festplatte), in Rückrichtung erreiche ich so auch schon mal 80-90 MB/s.
Weitere Tests werden (mit dem NAS-System) folgen.

Fazit:
Wer ein bestehendes Netzwerk erweitern, oder ein neues aufbauen will und dabei Wert auf schnelle Übertragung legt, der sollte hier zuschlagen. 8 Gigabit - Anschlüsse sind für den Heimanwender mehr als ausreichend, wer eher eine verteilte Architektur hat, kauft vielleicht lieber 2x die 5-Port Variante.
Der Preis ist dabei unschlagbar für die erhaltene Leistung.

Klare Kaufempfehlung!
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am 13. Juli 2010
Mein Ziel, einen gute Transferrate zu erzielen, wurde klar erreicht.

Aber der Reihe nach... Um meine FRITZ!Box herum hat sich bei mir ein kleines, privates Netzwerk etabliert, u.a. mit einem Synology NAS. Die Zugriffe darauf wollte ich beschleunigen. Ein Upgrade auf die FRITZ!Box 7390 kommt im Augenblick preislich nicht in Frage. Als Alternative habe ich mir dann diesen Gigabit Switch von TP-Link gekauft. Nach der Zustellung das Gerät gleich ausgepackt und meinen PC, das Synology NAS und meine FRITZ!Box direkt daran angeschlossen. Ein vorher/nachher Vergleich (Copy einer 900 MB Datei, Zeiten von Hand gemessen, 9k Jumbo Frame) ergab dann letztlich einen Anstieg der Transferrate von 11 MB/s auf 45 MB/s. Mehr scheint meine PC Festplatte nicht herzugeben ,-)

Am Gerät selber erkennt man an der Farbe der LED (Orange bzw. Grün) ob der Switch am entsprechenden Port eine 100MBit oder 1000MBit Verbindung hergestellt hat.

Fazit: Gute Leistung für wenig Geld
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am 8. Januar 2016
Endlich haben wir in unserem Haus eine 1000 Mbit Verbindung, welches den Datenaustausch (intern) um den Faktor 10 beschleunigt. Zuvor hatten wir nur eine 100 Mbit switch, mit der die Übertragungsrate auf ca. 12 MegaByte/s begrenzt war. Nun sind wir bei ca. 130 MegaByte/s.

Zuerst war ich etwas "genervt", dass nur eine MINI-CD mitgeliefert wurde, die den Treiber auf meinem PC installiert um die Switch zu konfigurieren.

Nach kurzer Recherche im Internet habe ich über die Herstellerseite auch einen passenden Link gefunden, um den Treiber auch Online zu erhalten, da mein MacBook keine MINI-CD's annimmt (Achtung: MacBook Pro 2011 "frisst" keine MINI-CD's !!!)

Für alle, die den Treiber ebenfalls gerne downloaden, anstatt seinem Laufwerk diese komische Mini-CD anzutun, empfehle ich folgenden Link, welcher für das Produkt perfekt funktioniert und die Switch auch zu einer Managed Switch macht:

>>> (...) <<<

Den Treiber gibt es auch für Mac OS X !! Da im Benutzerhandbuch ausdrücklich nur von Windows gesprochen wird.

Die IP-Konfiguration muss selbst vorgenommen werden oder kann über DHCP automatisch ausgewählt werden. Die Subnetzmaske muss angepasst werden und auch das Gateway. Diese Einstellung sind jedoch variabel und je nach Anforderung unterschiedlich. Diesbezüglich und deshalb werde ich nicht weiter auf diese Einstellungen eingehen. Man sollte sich natürlich etwas auskennen, bevor man irgendwelche Einstellungen ändert.

An ALLE, die diese Switch NUR als normale Verteilung benutzen wollen: Stromstecker rein, Netzwerkkabel rein und FERTIG !!! Absolut super. Funktioniert auch ohne Treiber und Einstellung. Plug & Play wie beschrieben, deshalb von mir volle 5 Sterne.
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am 28. Februar 2016
Zuallererst: Der Switch an sich tut wunderbar was er soll, die Datenübertragungsrate ist klasse, wenn da nur das Netzteil nicht wäre.

Wie schon diverse Vor-Rezensenten berichteten hat auch bei mir das Netzteil einen penetranten, deutlich im Raum hörbaren hohen Ton ausgesendet. Für die Abstellkammer mag das in Ordnung sein, da der Switch in meinem Fall jedoch im Wohnzimmer zum Einsatz kommen sollte ist er dafür nicht zu gebrauchen. In der Hoffnung dass es sich nur um einen Poduktionsfehler handelt habe ich via Amazon eine Austauschgerät bestellt, jedoch hatte dessen Netzteil den gleichen "Fehler".
Letztendlich habe ich mich für D-Link DGS-105/E 5-Port Layer2 Gigabit Switch entschieden, der im gleichen Preissegment angesiedelt ist, dessen Netzteil jedoch nur wenn man direkt mit dem Ohr "hingeht" einen hörbaren Ton produziert.
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am 15. März 2011
Der Switch ist sehr gut, konnte bis jetzt keine Probleme feststellen, Daten flutschen auch schnell drüber. Leider fiepst das Netzteil das dabei war was sehr störend ist. Betreibe ihn daher aktuell mit einem anderem Netzteil.
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