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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überdurchschnittlicher Horror-Thriller
„High Tension“ könnte man schon fast als positives Beispiel für die deutsche Zensur nennen – der Film wurde in Deutschland in 2 verschiedenen Fassungen aber immer gekürzt veröffentlicht, erschien dann in Österreich Uncut und wurde mittlerweile schon auch in vielen anderen Ländern in geschnittenen Fassungen...
Veröffentlicht am 13. August 2012 von Playzocker Reviews

versus
34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Film mit schwachem Plot und mieser Zensur
Kritik:

Alexandre Ajas Regie-Debüt gibt es jetzt als 2-Disc-Special-Edition - und Splatter-Freunde ziehen dank zweiminütiger Sinnlos-Zensur lange Gesichter.

Film: 3/5 Sternen (Für die gekürzte, deutsche Version. Näheres dazu am Ende der Kritik)

Die Story des Filmes ist relativ schnell zusammengefasst. Die...
Veröffentlicht am 31. Januar 2008 von P. Weinbrecht


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34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Film mit schwachem Plot und mieser Zensur, 31. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kritik:

Alexandre Ajas Regie-Debüt gibt es jetzt als 2-Disc-Special-Edition - und Splatter-Freunde ziehen dank zweiminütiger Sinnlos-Zensur lange Gesichter.

Film: 3/5 Sternen (Für die gekürzte, deutsche Version. Näheres dazu am Ende der Kritik)

Die Story des Filmes ist relativ schnell zusammengefasst. Die Freundinnen Alex (Maïwenn Le Besco, bekannt als "Diva" in "Das Fünfte Element") und Marie (Cécile De France) beschließen, einige Zeit bei Alex' Eltern in einem abgelegenen Farmhaus zu verbringen, um gemeinsam für das Studium lernen zu können. Doch kaum angekommen und eingelebt, dezimiert ein wahnsinniger Killer die Familie, inklusive Kind, und nimmt Alex gefangen. Nun liegt es an ihrer Freundin Marie, sich an die Fährte des Killers zu heften und ihre Freundin zu retten, ohne jedoch selbst entdeckt zu werden.

Zugegeben, mit dem Story-Konstrukt gewinnt Aja keine Lorbeeren und auch der Storytwist am Ende strotzt nur so vor Logiklücken. Doch was den Film auszeichnet ist nicht seine Geschichte, sondern vielmehr die Art der Inszenierung. Selten war ein Katz&Maus-Spiel so derart spannend inszeniert, dass man sich selbst fast in die Finger beisst, um nicht zu schreien.

Ajas Gespür für Ton, Bild und Kameraführung ist einfach phänomenal. Ist zum Beispiel der Killer im Bild, ist die Kameraführung sehr ruhig und subtil, ja fast schon beängstigend schleichend. Ist allerdings Marie oder ihre Freundin im Bild, wird die Kamera lebendig, fängt an zu wackeln und zieht den Zuschauer immer in die entsprechende Situation mit hinein. So hat man immer das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein.

Untermalt wird das Ganze von einer exzellenten Soundtrack, der oft minutenlang nur verzerrte, elektronische Töne pulsieren lässt, währen die Szene mit einer fast nicht enden wollenden Kamerafahrt untermalt wird - absolut fesselnd.

Ebenfalls interessant ist der gekonnte Umgang bzw. das Umgehen von gängigen Klischees - selten passiert das, was man aus anderen Filmen bereits kennt.

Warum aber nur 3/5 Sterne? Dies liegt zum Ersten daran, dass die deutsche Version, gnadenlos geschnitten ist - der fehlende Blutgehalt wäre dabei noch zu verschmerzen, aber dass die Schnitte teilweise so hart sind, dass man als Zuschauer das Gefühl hat, irgendwas zu verpassen, dann reisst einem eben genau dieser Schnitt aus der gesamten Atmosphäre des Films und zerstört die davor aufgebaute Spannung.

Zum anderen wäre da der Schlusstwist. Dieser ist von der Grundidee zwar gut gemeint, ist in der Umsetzung allerdings absoluter Schwachsinn. Im Gegenteil - anstatt einem "Aha!" entlockt es dem Zuschauer ein rätselndes "Wie ist das denn bitte möglich?". Dies führt ebenfalls dazu, dass viele vorangehende Szenen so einfach nicht möglich sind, was auch hier nachträglich viel Atmosphäre kostet. Dies führt Stellenweise soweit, dass man den grandiosen Showdown nur zum Teil verfolgen kann, da man anderweitig beschäftigt ist, alte Szenen mit neuem Hintergrundwissen zu verarbeiten, nur um immer wieder auf das gleiche Resultat zu kommen - Unsinn.

So katapultiert ein gut gemeintes, aber völlig bescheidenes Ende einen über weite Strecken grandiosen Horror-Splatter-Thriller leider "nur" ins gehobene Mittelfeld.

Extras: 3/5 Sterne

Die erste DVD enthält, wie so üblich, den Film, sowie einige Text-Biografien zu den Schauspielern und Trailer zu anderen Filmen. Der Film selbst unterstützt Dolby Digital 5.1 in Deutsch, Headphones 5.1 in Deutsch, sowie eine französische und englische 5.1-Variante. Mehr gibt es auf DVD Nummer 1 nicht zu finden.

Interessanter ist da schon die zweite DVD. Diese enthält ein knapp 40-minütiges Making-Of, in dem vor allem Regisseur Aja den Werdegang des Filmes dokumentiert. Hinzu kommen noch mal ca. 40 Minuten Interviews mit den Hauptdarstellern und dem Maskenbildner des Films. Neben den üblichen Selbstbeweihräucherungen erfährt man durchaus einige interessante Details von der Vorbereitung des Schauspielers bis hin zu der Identifikation seines Leinwandcharakters. Alles ist in französischer Sprache und mit gut übersetzten, deutschen Untertitel ausgestattet. Abschließend gibt es noch eine kleine Artwork-Gallerie, in der man Poster und einige Filmausschnitte zu sehen bekommt.

Allerdings vermisse ich schmerzlich einige Features, wie Outtakes, weggefallene Szenen und Audiokommentare - eben all das, was heutzutage auf gängigen DVDs fast schon zum guten Ton gehört.

Apropos Ton - Bild und Ton sind absolut erste Sahne. Der Ton ist in allen Sprachen sehr klar, das 5.1 wird atmosphärisch sehr gut eingesetzt und auch die Bilder sind gestochen scharf und bieten gute Kontraste. Hier gibt es nichts zu bemängeln.

Bemängeln muss man aber die Tatsache, dass im Hauptfilm, wie schon erwähnt, knapp zwei Minuten Splatter-Szenen der Zensurschere zum Opfer fielen - diese aber auf der zweiten DVD im Making-Of in aller Ausführlichkeit, meist sogar mehrmals, zu bewundern sind. Warum sie hier gezeigt werden, der Hauptfilm aber so grässlich verstümmelt wurde, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben.

Fazit: High Tension ist ein großartiger Horror-Thriller, der trotz schwachem Story-Twist durchaus fesseln kann. Die schauspielerischen Leistungen sind, am Genrestandard gemessen, überdurchschnittlich hoch und Regisseur Alexandre Aja versteht sein Handwerk - Bild, Ton und Schnitt erzeugen eine beklemmend dichte Atmosphäre, die den Zuschauer knapp 85 Minuten kaum mehr loslässt. Die zweite DVD mit Making-Of und Interviews ist ihr Geld allemal wert, auch wenn ein, zwei Features mehr nicht geschadet hätten. Ton und Bild sind absolut in Ordnung und lassen keine Wünsche offen.

Wer einen empfindlichen Magen hat, dennoch aber nicht auf einen gut gemachten Horror-Streifen verzichten möchte, der kann bedenkenlos im Laden zugreifen.

Wahre Splatter-Freunde sollten sich vor dem Kauf überlegen, ob sie nicht lieber ein paar Euro mehr investieren möchten, um sich den Film aus Österreich zu Importieren - diese ist ebenfalls FSK-18, dafür dann aber auch knapp zwei Minuten länger, ungeschnitten und dadurch atmosphärisch etwas packender.

Anmerkung: Meine Wertung bezieht sich auf die hier lieferbare, geschnittene Version. Für die ungekürzte Version bekommt der Film 4/5 Sterne, statt der jetzigen 3/5. Dies liegt nicht nur am erhöhten Blutzoll, sondern auch daran, dass einige Szenen durch die Schnitte etwas wirr verlaufen, wie z.B. die abgetrennte Hand der Mutter. In der gekürzten Version sieht man nicht, wie diese Hand abgetrennt wird - als im späteren Verlauf die Protagonistin die Hand zur Seite räumt, fragt man sich daher, woher diese stammt. Auch sind die Schnitte teilweise sehr apprupt und oft hat man das Gefühl, etwas nicht mitbekommen zu haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein großartiger Film..., 27. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: High Tension (DVD)
... aber, durch die deutsche Schnittfassung, auch wenn es nur 2 Minuten sind, geht leider viel verloren. Dabei sind es gar nicht die Splatter-Szenen die hier hauptsächlich fehlen, sondern vor allem die inhaltlichen Lücken durch die viel verloren geht, vor allem die Wendung zum Ende des Films wirkt so leider nicht mehr ganz so stark.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überdurchschnittlicher Horror-Thriller, 13. August 2012
Rezension bezieht sich auf: High Tension - Single Version (DVD)
„High Tension“ könnte man schon fast als positives Beispiel für die deutsche Zensur nennen – der Film wurde in Deutschland in 2 verschiedenen Fassungen aber immer gekürzt veröffentlicht, erschien dann in Österreich Uncut und wurde mittlerweile schon auch in vielen anderen Ländern in geschnittenen Fassungen veröffentlicht. Dadurch entstand ein derartiger Trubel um den Film, er wurde als „ultraharter Nervenzerfetzender Horrorfilm“ und ähnliches bezeichnet – doch wenn man ihn sich ansieht ist es wie immer: Hinter diesen Hype-Meldungen ist genau gar nicht.

Alexandre Ajas Film ist weder schlecht noch blutig, aber schon gar nicht das, was man sich durch den Hype um den Film erwarten könnte. Der Beginn wird recht schleppend erzählt, dann gibt es einige durchaus blutige Morde, der Spannungspegel steigt etwas an, blabla und ein durchaus überraschendes Ende gibt es ebenfalls. Damit hat dieser Film nichts, aber auch rein gar nichts, das bisher noch nicht im Genre des Horrorfilms zu sehen war.

Dennoch darf man Aja sein Regietalent nicht absprechen, denn er schafft es, dieses klischeebeladene Stück Horror-Recycling dennoch mit der Zeit irgendwie spannend werden zu lassen und einige der Gore-Szenen haben es auch durchaus in sich. Was dem Film fehlt ist die Abwechslung. Die durchschnittlichen Darsteller(Innen) halten sich viel zu lange an den selben Orten auf und das gänzlich ohne neue Nuancen oder Handlungselemente in die Story zu bringen – Leerlauf nennt man dies auch.
Ist es dem Film hingegen gelungen aus eben jenem auszubrechen erwartet den Zuschauer ein gelungenes, überraschendes wenngleich auch trotzdem nicht perfektes Finale.

Unterm Strich bleibt Alexandre Ajas „High Tension“ zwar ein überdurchschnittlich guter Horrorfilm, aber keinesfalls das, was der Hype verspricht!

Wichtiger Hinweis: Die deutsche FSK geprüfte Fassung ist geschnitten!

7/10 Punkte
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochspannung in Reinform!, 27. Oktober 2009
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: High Tension - Single Version (DVD)
Die beiden Studentinnen Alexia (Maiwenn Le Besco) und Marie (Cecile De France) fahren aufs Land zu Alex Eltern, um sich dort auf ihr Examen vorzubereiten. Kaum dort angekommen taucht aus dem Nichts ein sadistischer Killer auf, der Alex Familie abschlachtet und sie selber in einem alten Lieferwagen verschleppt. Marie, die das Morden überlebt hat, will ihre Freundin retten und begibt sich auf eine mörderische Verfolgungsjagd...

"High Tension" von Alexandre Aja ist defintiv nichts für schwache Nerven. Die Story an sich und die Ereignisse zum Ende des Films sind zwar nicht gänzlich neu, sehr blutig und brutal sind sie dafür allemal. Genre-Fans haben auf jedenfall ihre helle Freude an dem Film. Ähnlich wie bei den französischen Genre-Produktionen "Matyrs" oder "Inside - Was sie will ist in dir" weicht die Kamera bei keiner Szene zurück und zeigt ordentlich Kunstblut auf dem Bildschirm.

Die Darsteller werden dabei ihrem Genre gerecht und liefern eine grundsolide Leistung ab. Erfreulich ist zudem die sehr gelungene Musikuntermalung, die in den richtigen Momenten die Spannung noch ein bisschen mehr nach oben schraubt. Leider, um damit auch den einen Stern Abzug zu begründen, merkt der Genre-Kenner doch relativ schnell, wie sich die Handlung weiterentwickelt, so dass der letzte Funke Spannung nicht mehr ganz so überraschend überspringen mag. Nichtsdestotrotz gehört "High Tension" mit seiner konsequenten Machart zu den Highlights im Horror/Splatter-Genre und ist durch seine Intensität zu Recht zensiert. Daher empfehle ich den Genre-Fans nach Möglichkeit zur Uncut-Version zu greifen - 4 Sterne.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewertung der Uncut Mediabook Blu-Ray, 13. Oktober 2013
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: High Tension - Single Version (DVD)
Alex und Marie wollen bei Alex' Eltern auf dem Land lernen.
Auf dem abgelegenen Gehöft sind neben Alex' Eltern auch Hund Hendrix und der kleine Bruder Tom zugegen.
Schon am ersten Abend, kurz nach der Ankunft, beginnt der Alptraum.
Ein rostiger, alter Lieferwagen fährt vor und entlässt aus seinem inneren die Hölle.
Ein Namenloser Killer hat es auf die ganze Familie abgesehen und beginnt mit seinem blutigem Werk.
Schnell sind alle aus dem Weg geräumt bis auf Alex, die der Wahnsinnige gefangen nimmt, und Marie die sich verstecken konnte.
So landet sie unbemerkt in dem alten Lieferwagen und eine grausame Reise durch die Nacht und durch menschliche Abgründe nimmt ihren Anfang.

High Tension, von Alexandre Aja (Mirrors, The Hills have Eyes, Piranha), aus dem Jahr 2003 war der Beginn der Leider etwas zu kurzlebigen Hardcore-Terror-Welle aus Frankreich, der Genremeisterwerke wie Inside, Frontier(s), Martyrs und Die Horde entsprangen.
Dermassen authentisch-drastische Kills hatte man vorher selten gesehen und auch der Grad der atmosphärischen Dichte war herausragend...ist es immer noch.
Die optische Gewalt ist zwar nicht ignorierbar steht aber hinter der Atmosphäre und dem Psychologischen Terror klar im Hintergrund.
Ein weiteres Mittel der Macher, das dann auch in vielen anderen Filmen des Genres Einzug hielt: Der Soundtrack.
Er besteht im Grunde aus einigen locker-leichten Liedern, die keine Gefahr suggerieren, und einer beängstigenden Geräuschkulisse.
Auch bei der Kameraarbeit wurde neues ausprobiert.
Radikale Schnitte und plötzliche Close-up's erzeugen ein "mittendrin Gefühl"
Auch das sah man danach bei vielen Filmen.
Alles in allem ein blutiger, erbarmungsloser Meilenstein des Genres der auch andere Filme stark beeinflusste.
Leider nur Cut in Deutschland zu bekommen so das man mal wieder auf Österreichische DVD Veröffentlichungen oder das frisch erschienene Mediabook von KSM zurückgreifen muss.
Die Dialoge sind auf ein Minimum beschränkt, die Story ist spannend, atmosphärisch und sehr explizit inszeniert.
Darsteller sind: Cecile de France, Maiwenn Le Besco, Philippe Nahon und Aja's Regiekollege Franck Khalfoun (Wrong Turn at Tahoe, Maniac)
Bild und Ton leicht verbessert im Gegensatz zur DVD.
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4.0 von 5 Sternen Beinahe!, 28. Mai 2011
Von 
Gregson "eurozentrisch" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: High Tension - Single Version (DVD)
Auftakt der Nouvelle Vague des französischen Horror-/ Terrorfilmes, die noch u.a. "Frontier(s)", "Inside", "La Horde" und den Gipfelpunkt "Martyrs" nach sich zog. Ein ultraharter Film, der einem auch durch seine Spannungsszenen die Nervenenden freilegt.
Manche behaupten, bei einer zweiten Sichtung würde der umstrittende Plot Twist zum Ende durchaus Sinn machen und alles sich davor Ereignende erschiene im Blick auf die Wendung logisch. - Ich kann das nicht bestätigen. Andeutungen für den doppelten Boden der Sache gibt es zwar von Beginn des Filmes an, aber die Logiklöcher klaffen weiterhin. Man erkläre z.B. mal die Szene zu Beginn mit dem Kopf. Oder wie ist das mit den einander verfolgenden Fahrzeugen zu erklären, wer fährt das zweite (und wie kommt es zu dem Unfall)?
Alexandre Aja hat mit "Haute Tension" einen atmosphärischen, beklemmenden, gnadenlosen Film gemacht, einen erfreulich humorlosen und völlig "unprolligen" Splatter-Thriller (der dem Genre zugegebenermaßen keine Innovationen beifügt), bei dessen finaler Handlungsentwicklung man sich aber vor Wut knochentief in die eigene oder ggf. eine fremde Faust verbeißt, weil auf den letzten Metern des Filmes die Logik völlig außer Kraft gesetzt wird. - Es wäre beinahe ein großer Horrorfilm geworden.
Die zahlreichen DVD- und Blu-ray-Versionen von NSM sind alle ungeschnitten, was auf dem deutschen Markt erhältlich ist, ist, wie so oft, gekürzt.
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25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nervenflattern! Psychoschocker der Seinesgleichen sucht!, 26. Dezember 2007
Dieser Film ist ein absoluter Psychohorrortrip!!

Ich konnte die Spannung beim ersten Mal Ansehen an mehreren Stellen nicht ertragen und musste kurzzeitig den Ton abschalten. Zu diesem Film kann ich als eingefleischter Horrorfreak wirklich nur noch eins sagen... WOAH, this scared the hell out of me!!! Ich bin ziemlich sprachlos. Schwer hier überhaupt mit Worten diesem Film gerecht zu werden.

Mein erster Gedanke...
Oh bitte nicht, keine Frauen als Protagonisten. Nicht wieder der Weiberabend im Wald mit Besuch eines Slasher - Mörders. Das muss nun wirklich nicht schon wieder sein.

Mein zweiter Gedanke...
Ooooch nöööööö, wie blöd muss man sein, um mitten in der Nacht in einem Maisfeld anzuhalten, aus dem Wagen zu steigen und im Maisfeld spazieren zu gehen. Diese ständig aufgewärmten Horrorfilmklischees sind doch einfach zum Kotzen.

Nun kommt es aber zu dem herzlichen Empfang durch die Eltern im Haus, ohne das irgendwas Grusliges oder Mysteriöses passiert bzw. eine der Hauptdarstellerinnen im Maisfeld gemeuchelt wurde. Vielmehr werden die Augen des Zuschauers noch mit einer äußerst ansehnlichen Duschszene und einer Selbstbefriedigungsszene der Protagonistin(unterstützt von grooviger Musik) erfreut.

Spätestens an dieser Stelle drängt sich dem Zuschauer der Gedanke auf, dass dieser Film hier völlig anders ablaufen wird, als man ihn sich eigentlich vorgestellt hat. Um dem Film nicht seine Spannung zu nehmen, werde ich nun nichts mehr vom Inhalt erzählen.

Diese Worte vorab für Diejenigen, die dem Film nach den ersten 5 - 10 Minuten keine Chance mehr geben wollen.

1.
Die Schauspieler sind allesamt sehr gut ausgewählt, wobei mir die Protagonistin am besten gefällt, weil sie so schön kämpferisch wirkt. Den Mörder hätte man besser nicht besetzen können. Dreckig, schmierig, ekelhaft. Volltreffer beim Casting.

2.
Leute echt kein Mist... Die Spannungskurve ist MÖRDERISCH und sucht ihresgleichen. Ich könnte mich spannungstechnisch wirklich an keinen Film zurückerinnern, der meine Nerven so derart gequält hat wie dieser hier. Dunkles Wohnzimmer, entsprechende Boxenumgebung und Großbildfernseher?? Haltet das Valium bereit, Ihr werdet es brauchen! =:-)

3.
Der Sound ist im wahrsten Sinne des Wortes total abgedreht. Es gibt 2 oder 3 Stellen im Film wo richtig groovig und rockige Musik läuft. Die meiste Zeit erinnert der Sound aber an skurrile Geräusche, die man nicht wirklich zuordnen kann. Im Zusammenspiel mit den gezeigten Bildern, wird das Geräusch von einer beispielsweise knisternden Plastikplane zur Nervenzerreißprobe. Für den Sound auch einen absoluten Daumen nach oben!

4.
Ich habe mir die komplette UNCUT - Version angesehen und ich bin wirklich total geschockt. Der Gewaltgrad des Films ist beim ersten Mal beileibe nicht zu fassen. Blood & Gore - Szenen von der aller heftigsten Art. Was hier allerdings BESONDERS POSITIV hervor sticht, ist die Tatsache, dass hier nicht Gewalt, um der Gewalt Willen gezeigt wird.

Kein
Wie kreativ und pervers kann man einen Menschen foltern.(Saw, Hostel)

Kein
Wie viel Filmblut passt in einen eineinhalb Stunden Spielfilm.(Braindead)

Und auch keine schmuddligen Vergewaltiger - Folter - Splatterszenen. (The Devil`s Rejects)

Dieser Film reißt vom Gewaltgrad mit Sicherheit die Grenzen von empfindlichen Zuschauern ein, wobei hier noch zusätzlich zu sagen ist, dass die Szenen nicht ekelhaft wie in Saw oder Hostel sind. Die gezeigten Szenen sind einfach nur SCHOCKIEREND, nicht mehr nicht weniger.

Ich persönlich halte diesen Film deshalb absolut untauglich für Leute, die sonst keine Horrorfilme ansehen.

5.
Nicht nur der Sound und die intensiven Bilder treiben den Zuschauer an den Rande des nervlichen Kollaps, sondern auch die Tatsache, dass der Film nur so vor Schreckmomenten und den berüchtigten Aha - Erlebnissen strotzt. Die Schreckmomente finden OHNE Ausnahme immer dann statt, wenn man sie am allerwenigsten erwartet. Nicht ein einziges Ereignis war voraussehbar. Aha - Erlebnisse? Der Film beinhaltet derart viele Wendungen, dass ich hier schon wieder keine Worte finden kann. Die Macher wiegen die Zuschauer für eine kurze Zeit in trügerischer Sicherheit, nur um sie dann handlungstechnisch zurück ins eiskalte Wasser der Ungewissheit zurückzustoßen, was mich nun zu

Punkt 6 dem Ende des Films bringt.

Für die Zuschauer, die nicht auf viele interessante Wendungen und Aha - Erlebnisse in Filmen stehen, wird das Filmende möglicherweise eine Enttäuschung sein. 0815 - Horrorfilme sind spätestens nach 45 Minuten durchschaut und man kann sich das Ende schon vorstellen. Ich persönlich bin kein Freund von dieser Art Film, deshalb finde ich das Ende des Films mehr als nur gut gelungen. Auch ich habe mir das Ende des Films im Geiste zurecht gesponnen. Der darauf folgende schwere Brocken (Filmende) wäre mir auch fast im Halse stecken geblieben, aber das was diesen Film so sehenswert macht (Wendungen, Aha - Erlebnisse) haben die Macher bis zum bitteren Ende durchgezogen und davor kann ich echt nur den Hut ziehen.

Für empfindliche Gemüter ist dieser Film VÖLLIG UNGEEIGNET!

Für 0815 - Teenyhorrorliebhaber ist er zwar sehenswert, aber das Ende wird diese Zuschauer schwer enttäuschen.

Liebhaber von intelligenten Horrorfilmen kommen an diesem Schmuckstück definitiv nicht vorbei.

Ich weise hier nochmals darauf hin, dass sich meine Rezension auf den komplett ungeschnittenen (UNRATED) Film bezieht und nicht auf die hier angebotene Special Edition. Diese ist CUT!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geiler Film, aber zensierte Version, 2. April 2008
Von 
K. Heinrich (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Tja, fackeln wir nicht lange rum:
Der Film an sich ist einer der krassesten Horrorfilme überhaupt. Die Szenen sind richtig derb blutig und make-up-technisch hätte man alles besser nicht in Szene setzen können. Fesselnd und effektvoll zugleich, absolut empfehlenswert.
Nun zum miesen Teil: Diese Kaufversion hier ist um etwa 2 Minuten geschnitten. Manch einer möge behaupten das ist nich viel, Ist es doch, bei solchen, und besonders bei DIESEM Film, ist es das. Leute die das stört, wie mich, ist diese Version nicht zu empfehlen. Andere, die auf die eine oder andere Szene verzichten können, haben die Entscheidungsfreiheit :P
Trotz allem nämlich ein guter Film, und wer ihn eh nicht kennt, der kann ja mal überlegen x)

MFG
Akr0w
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Hochspannung" garantiert..., 6. Januar 2008
„High Tension“ – ein Horrorfilm aus Frankreich von einem damaligen No-Name-Regisseur mit mäßig Erfahrung und als Hauptdarstellerin Cécile De France, die mir bis dato nur aus eher netten Filmchen wie „Irène“ oder „L’auberge espagnole“ bekannt war – für meinen Geschmack eine ziemlich interessante Mischung also!Als „bester französischer Genrefilm aller Zeiten“ gehuldigt bietet „Hight Tension“ tatsächlich eine gelungene Abwechslung zum „Remake-Brei“ der vergangenen Jahre! Dieses enorme Potential sahen wohl auch „Lions Gate Films“, die den Film – aufgefrischt mit neuem Artwork und einer beachtlichen Werbecampagne – im Juni 2005 in die amerikanischen Kinos brachten.
Die Handlung des Films vollzieht sich in der ländlichen Idylle Frankreichs. Marie und ihre Freundin Alex wollen ein paar Tage im Anwesen von Alex’ Familie verbringen. Fern ab von Stadt und Stress wollen sie für ohr bevorstehendes Jura-Examen lernen. So beseelt wie sich das anhört beginnt der Film auch – Mit Ausnahme einer kleinen Ekel-Szene, die den zukünftigen „Mörder“ gewissermaßen vorstellt. Junge Leute fahren mit Retro-Musik und guter Laune durchs Hinterland: aus Filmen wie dem „Texas Chainsaw Massacre“ oder sogar „Trespassing“ weiß der Horrorfan: Das Kann nichts gutes bedeuten! Sind es bei Alexandre Aja zwei junge Mädchen anstelle einer Gruppe drogenkonsumierender Party-freaks, so kriegt er die Kurve vom „Road-movie“-Anfang zum Splatter-Schocker erstaunlich schnell. Kaum legt sich die Nacht über das idyllische Heim, schlägt der Mörder zu – und das sehr grausam und erbarmungslos, so dass man sich fragt, wie sich der Film noch in irgendeiner Weise diesbezüglich steigern soll! Eins vorweg – es gibt eine Steigerung!
Innerhalb von wenigen Minuten wird die gesamte Familie von Alex, ihre Eltern und sogar ihr kleiner Bruder, auf durchaus blutige Weise umgebracht. Der Mörder fesselt Alex und „verstaut“ sie in seinem rostigen Lieferwagen. Marie, die sich rechtzeitig verstecken und das ganze Geschehen verfolgen konnte, gelingt es, in den Laster zu gelangen, der jedoch losfährt, bevor sie Alex befreien kann. Auf dem Weg zum Ort, an dem sich der finale „Höhepunkt“ vollziehen soll, lässt noch ein sympathischer Tankstellenangestellter sein Leben und Marie kann die Polizei verständigen.Das besagte Finale, der Endkampf, fällt ebenfalls sehr blutig aus und lässt das Herz eines jeden Gorefans höher schlagen. Der Versuch, dem film mit dem altbekannten „Schizo = Mörder“- Plottwist mehr Tiefe zu verleihen, geht leider etwas schief, es wirkt einfach zu gewollt und im Nachhinein fallen einem einige Ungereimtheiten bezüglich der vorhergegangen Story auf. Also, den eigentlichen Höhepunkt bildet nicht der Kampf Maries mit dem Mörder, also ihrem eigenen Dämon, sondern das Aufeinanderprallen von Alex’ enormen Überlebenstriebes und Maries kranker „Liebe“, oder eher verzweifelter Zuneigung zu Alex.
Aber es war wohl nie die Absicht Ajas, durch eine großartig Innovative Story zu überzeugen – die enorme Stärke des Films liegt in seinem Look und seiner Atmosphäre! Der Wechsel vom malerischen Anwesen zum dreckigen Laster, der kaum beleuchteten Tankstelle und schließlich einem abgelegenen Waldstück unterstützt die magere Handlung! Die bösartige Wirkung des Trucks, der mich persönlich sehr an Spielbergs „Das Duell“ von 1971 erinnert, ist enorm. Auch Kameraarbeit und Schnitt überzeugen auf ganzer Linie: Sie kommen vor allem gegen Ende besonders zur Geltung, zum Beispiel in einer rasanten Verfolgungsszene zwischen dem Mörder und Marie in einem geklauten Sportwagen. Als dazu noch die ersten Töne von Muses „New Born“ erklingen, war ich, zumindest für den Moment, der größte „High Tension“-Fan aller Zeiten!
Die schauspielerische Leistung ist durchaus ansehnlich! Da ich Cécile De France wie bereits beschrieben nur aus eher netten Filmen kannte, passte sie zunächst in meinen Augen nicht ganz in den Film. Dieser Eindruck verschwand jedoch ziemlich schnell, da sie in der Rolle der Marie sehr gut überzeugen kann. Gleiches gilt auch für Maïwenn Le Besco. Auch Philippe Nahon macht seine Sache als brummiger, gestörter Hinterwäldler gut. Die anderen Akteure könne ihr Können kaum unter Beweis stellen, da ihre Rollen einfach zu schnell das zeitliche segnen.
Fazit: Die Stärke des Films liegt in der fast peinlich genauen Präzision mit der die Morde dargestellt werden – unterstützt durch den grandiosen Look und den durchgehend passenden Sound. Auf der offiziellen amerikanische Seite des Streifens bezeichnet Aja seinen Film als eine Art Tribut an die 70er Jahre Slasher aus Amerika, die er als Teenager so liebte. Diesen Hintergrund sieht man dem Film durchaus an, doch auch ohne ihn ist „High Tension“ ein gelungener und vor allem eigenständiger Horror-Schocker, der sein Genre zwar nicht neu definiert, aber wohl einer der besten der letzten Jahre ist. Einzig der klägliche Versuch, am Ende eine Art „Aha-Effekt“ zu erzielen bringt ihm ein paar Minuspunkte ein.

Bewertung: 86%
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Killer auf Durchreise...., 4. August 2009
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: High Tension - Single Version (DVD)
In seinem Ursprungsland Frankreich erhielt der gewalttätige Film "High Tension" eine liberale Freigabe ab 16 Jahren. In Deutschland dagegen kam er erst gar nicht in die Kinos, da die FSK dem Werk von Alexandre Aja in allen vorgelegten Fassungen eine Freigabe verweigerte.
Somit kam der Film erst im Dezember 2004 als Videopremiere auf einer geschnittenen Verleih-DVD heraus. Aber wieder kam der Film auf den Index wegen Gewaltverherrlichung. Die Kauf-DVD ist somit noch einmal um eine weitere Minute gekürzt worden.
Dieser Ruf ein sehr harter Horrorfilm zu sein, der ständig gekürzt wird und auf dem Index verweilt, war natürlich in Fankreisen Grund genug dem Film einen gewissen Kultstatus zu verschaffen.
In der hier vorliegenden Fassung sind natürlich relativ wenig Blut- und Ekelszenen enthalten, der Film hält aber konstant eine beklemmende Atmosphäre, wirkt psychologisch dicht und spielt immer noch gnadenlos seine brutale Machart aus.
Die beiden Freundinnen Alex (Maïwenn Le Besco) und Marie (Cécile De France) fahren aufs Land ins abgelegene Haus von Alex`Eltern. Sie wollen während dem Prüfungsstress einfach etwas relaxen. Marie liegt noch etwas länger wach im Bett und hört Musik, während Alex, ihre Mutter und der kleiner Bruder bereits am Schlafen sind. Lediglich der Vater ist noch am Arbeiten. Sie wird dann Zeugin, wie ein brutaler Typ (Philippe Nahon) an der Tür klingelt und sich Zutritt zur Wohnung verschafft. Der Fremde ist gekommen zum Töten...
Da der Film auch noch mit ein paar Überraschungen aufwartet, möchte ich nicht viel mehr über die Handlung erzählen.
Jeoch sollte man sich darauf einstellen, dass die neue Garde von Horrorfilmen den Zuschauer durchaus bewusst manipulieren möchte und die Perspektive unserer Sicht von den Gestaltungsmöglichkeiten der Macher abhängig ist.
Dies macht natürlich eine "gesunde" objektive Distanz umso schwieriger.
Durch diese Nähe zum Zuschauer kann der Film sehr wortkarg bleiben, es kommt nicht allzu viel Dialog vor. Die Geschichte wird vor allem durch das Bild und den Sound (Schnaufen des Killers, Surren und Quietschen - dazu ein geiler Soundtrack mit Muse, UB 40, U-Roy)geprägt und setzt durchweg auf eine brutale, düstere Atmosphäre sowie auf bereits erprobte und bewährte Handlungsstränge. Natürlich darf ein mehr oder weniger "origineller" Plot nicht fehlen....
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High Tension - Single Version
High Tension - Single Version von Cécile de France (DVD - 2007)
EUR 5,99
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