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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 10. Juli 2003
Der Titel "Green Eyed Soul" sagt schon viel über die erste CD aus. Denn die 21 - jährige Sängerin (ausgebildete Sopranistin) gilt hier so etwas wie die Maria Carey aus Deutschland. In Anlehnung an ihre Augenfarbe und als Wortspiel zur Adaption von Black Music durch Angehörige der weißen Hautfarbe, nämlich Blue Eyed Soul, ist auch ihre Debüt - CD zu verstehen.
Nach ihren erfolgreichen Singles "Let`s Get Back to Bed, Boy" feat TQ (der ihr den Beitrag "Can't Get None" für ihre CD liefert) sowie das auf einem Blackstreet bzw. Bill Withers - Sample aufbauende "French Kissin`" und ihrer Nr.1 - Ballade "From Sarah With Love" hören wir 14 weiter Songs in dem Spannungsfeld zwischen R & B, Pop und Soul. Und sie greift weiter ungeniert und meist gekonnt auf amerikanische Einflüsse zurück (auch in der Diktion), so z. B. mit dem Wah-Wah - Gitarren unterlegten "If You Were My Man" oder dem von Funk - Legende Rick James geschriebene 70`s Disco - Stück "In My House" - welches aber nicht so gelungen ist.
Schöne, von ihrer Stimme lebende Balladen wie "Imagining" oder "Where Do We Go From Here" runden dieses Album ab. Gute Mainstream - Tanzmusik hören wir in "Magic Ride" und gelangen langsam zu der Erkenntnis, dass sich hier mehr Potenzial wiederfindet, als im Vorfeld gedacht/befürchtet. Denn die meisten Songs stehen den Singles in Eingängigkeit in nichts nach. Überzeugend auch der vokale Einsatz der Künstlerin, die ihre ausgebildete Stimme ohne Manierismen gurren, schmachten und rauh klingen lassen kann.
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am 29. November 2001
Für mich war schon nach dem Hammer Song "Let's get back to bad boy!" klar: Die Frau hat Power. Seit diesem Song habe ich genau auf so ein geniales Album gewartet. "Green Eyed Soul" bietet neben den Singles "Let's get back to bed boy!" und "French Kissing" auch die derzeitige No1 "From Sarah with love", die sogar etwas länger ist als im Video. Abgesehen davon bietet die CD 15 !!!! andere Songs. Keiner davon ist ein Lückenfüller. Die BEats des Albums sowie "Make U high" erinnern an Destiny'S Child. Super fett auch "Magic Ride feat TQ" und I can't lie. Sarah's Stimme ist großartig. Sie meistert Party Kracher wie "Every little thing" aber auch Balladen wie "Imagining" ganz locker. Eine klasse CD die durch die tolle Stimme von Ms Connor zu einem Packet voll RnB der Extraklasse wird.
Absolut top
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am 6. Februar 2002
Ich war ziemlich entäuscht von der CD. Sie hat zwar einige gute Songs, aber im Endeffekt hört sich alles irgendwie gleich an.
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am 18. Dezember 2001
Sarah Connor hat einfach eine Super-Stimme, die sich nicht in jedem Lied gleich anhört. Die Songs bieten für jeden Geschmack etwas und jeder einzelne von Ihnen könnte ein Hit werden.
All meine Erwartungen wurden von dieser wundervollen CD übertroffen.
Ich bin zwar kein Fan von der "Person" Sarah Connor, aber diese Frau kann singen !!!!
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am 27. Dezember 2001
Auch ich war echt skeptisch, habe eigentlich nur wegen des günstigen Amazone.de Preises zugeschlagen, muss aber sagen, dass mich die CD voll begeistert! Kein einziges Lied das man wegdrückt oder das einen Langweilt, man meint sogar die Lieder schon immer gehört zu haben und kann gleich mitsingen!
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am 3. Februar 2008
Dies ist nicht das aller beste Album von Sarah,aber ein sehr sehr gutes.

Vorallem Gefällt mir "From Sarah with Love".Dieses Lied MUSS einfach jedem gefallen...!Am anfang sehr romantisch ruhig,und dan ganz Laut.Sodass keiner mehr träumen kann,und mit dem Song mitgezogen wird...!
Und eine Gute Nummer auf dem Album "Lets get back to Bad Boy".Lustigees und schönes Lied.Die anderen sind auch OK,kann man anhören....aber "French Kissing" finde ich total belanglos..!Ansonsten Super Album,Top Frau!
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am 27. November 2001
Nachdem ich die veröffentlichten Songs von Sarah Connor mit Genuß gehört hatte, war klar das das Album ein absolut gelungenes Werk werden musste. Nun hab ich das Album gehört und bin vollends begeistert. Die Songs wirken sehr gefühlvoll, der Rythmus und die Songtexte klingen vollends harmonisch. Es sind sehr abwechslungsreiche, auch teilweise recht unkommerzielle Lieder dabei, was dem Album einen sehr einmaligen Touch verleiht. Ich kann dieses Album jedem Sarah Connor Fan nur empfehlen.
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am 17. Februar 2002
Also das Sarah Connor eine gute Stimme hat, ist wohl klar und muss an dieser Stelle nicht noch extra gesagt werden, aber manche Songs auf Green Eyed Soul sind nicht soooo toll geworden. Es sind zwar 17 Songs, aber davon sind noch lange nicht alle gut. "When I dream" z. B., da besteht der Refrain aus: "Ladida Ladida huhu ladida..." Richtig gut dagegen sind Songs wie "Make U High", "If U were my man", "I can't lie", "Undressed" (klingt stark nach Coolios "Gangstas Paradise"), "Every little thing" (klingt anfangs etwas nach "The boy is mine" von Brandy und Monica) und "Man of my dreams". Aber mal abgesehen davon, dass einige Songs gleich klingen und nicht so richtig im Ohr bleiben, bin ich der Meinung, dass das Album recht gut ist.
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am 6. Mai 2002
Das 1. Album von Sarah Connor ist ein gelungenes Gesamtwerk. Wer schwarze Musik mag und diese von einer deutschen Sängerin zu hören bekommt,kann nur eines sagen. Man muß es haben. Als ich den ersten Song gehört habe, wollte ich mehr. Ich geniesse jeden Tag diese wunderbare Musik. Es sind Songs für jede Gefühlslage dabei. Die Musik lädt zum Tanzen und zum Träumen ein. Ich kann nur jedem raten, wer gute Musik zu schätzen weiß, der hat dieses Album längst gekauft.
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am 28. April 2002
Das Faszinierende an diesem Sarah Connor Debüt-Album ist die Perspektive, die es eröffnet. Zwar ist noch vieles unfertig und allzusehr auf die BRAVO-TV Gemeinde gezielt,
aber wenn man(n) und natürlich auch frau genau hinhört, ist da eine junge Frau mit einer unheimlich facettenreichen und weiter ausbaufähigen Stimme zu hören. Nach meiner Meinung ein unglaublich großer Unterschied zu Synthetik-Pop a la 'No Angels', wo die Mädels zwar hübsch und sexy sind, aber nicht singen können. Auch Superstar Britney Spears bleibt da zurück.Sarah Connor hat das Potential, ein großer Star, auch international, zu werden, überflüssige 'Sex sells' Auftritte wie bei 'Wetten dass' wollen wir mal als verzeihliche Jugendsünden durchgehen lassen.
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