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Kundenrezensionen

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Während eines Äthiopien-Einsatzes verliert Scharfschütze Swagger seinen Späher und entkommt mit knapper Not aus dem Krisengebiet. Drei Jahre später wird er von Col. Johnson in seinem selbst gewählten Berg-Exil aufgespürt, um ein Attentat auf den US-Präsidenten zu vereiteln. Widerstrebend lässt sich Swagger überreden und findet sich kurze Zeit darauf in einer in höchste Kreise führenden Verschwörung wieder, als vorgeblicher Attentäter von seinen militärischen Auftraggebern und dem FBI verfolgt. Gemeinsam mit seinem Partner wider Willen, dem frischgebackenen FBI-Agenten Nick Memphis, schlägt Swagger unter Gebrauch seiner todbringenden Fähigkeiten erbarmungslos zurück.

Einen Vorwurf kann man SHOOTER nicht machen: Langeweile. Zwar stellt sich der ein oder andere Hänger durchaus ein, wird jedoch stets durch eine weitere markerschütternde Explosion oder den nächsten blutigen Schusswechsel im wahrsten Sinne weggeblasen. Die Story entfaltet sich geradlinig und weniger wendungsreich, als die vollmundige Promotion erwarten ließ. Das Konzept des einsamen Wolfs, der von skrupellosen Drahtziehern aus Regierungskreisen rekrutiert und als Sündenbock missbraucht wird, wurde in diversen Varianten schon mehrfach auf die Leinwand gebannt. Ebenso wie die Verfolgung des Unschuldigen, der im Alleingang gegen eine Übermacht und meist unter Anwendung von gewalttätigen Mitteln für seine Rehabilitierung sorgen muss (vielfach kopierter Prototyp: AUF DER FLUCHT).

Hier darf Mark Wahlberg (oscarnominiert für seinen vulgären Auftritt in THE DEPARTED) zwei Stunden mit grimmiger Stirnfalte und dem Präzisionsgewehr im Anschlag für Recht und Ordnung sorgen. Doch obwohl sein kompromisslos hartes Vorgehen durch den Tod des Kollegen und Freundes, den unfreiwillig mitverursachten Völkermord im Staatsauftrag und nicht zuletzt durch die Ermordung seines Hundes legitimiert scheint, bleibt angesichts der mit fragwürdiger Moral praktizierten Attacken ein fader Beigeschmack, insbesondere beim erstaunlich kaltblütigen Selbstjustiz-Showdown.

Dieses Problem zieht sich mal mehr, mal weniger ausgeprägt durch das bislang gesamte Oeuvre des ehemaligen Videoclip-Regisseurs Antoine Fuqua (THE REPLACEMENT KILLERS, TRAINING DAY, TRÄNEN DER SONNE, KING ARTHUR): stylische Optik vor emotionaler Tiefe. Talent für bewegte Bilder und die Wahl des richtigen, meist stimmungsvollen Bildausschnitts kann man dem noch relativ jungen Filmemacher (Jahrgang 66) nicht absprechen. Dennoch neigt er zu oft dazu, den Effektspezialisten und Kameramännern mehr Aufmerksamkeit zu widmen als seinen Darstellern. So sieht man Wahlberg als Leading Actor zwar gerne zu, wie er routiniert den wortkargen, unterschätzten und im richtigen Moment explodierenden Macher gibt, richtig berührt wurde zumindest der Rezensent mehr durch den vielversprechenden und hoffentlich weiter aufstrebenden Michael Pena (WORLD TRADE CENTER) als FBI-Anfänger. Ihn nimmt das Publikum anfangs ebenso wenig wahr bzw. ernst wie seine Filmkollegen; mit Entwicklung seines Charakters zum wichtigen Helfer des Hauptprotagonisten liegen die Sympathien jedoch zunehmend bei Nick Memphis denn bei Bob Lee Swagger. Der übrige namhafte Cast - Danny Glover (DIE FARBE LILA, LETHAL WEAPON), Kate Mara (BROKEBACK MOUNTAIN), Elias Koteas (CRASH, DÄMON) - liefert solide Leistungen ab, vermag aber, von der erwartungsgemäß souverän choreografierten Action überrollt, keine nennenswerten Akzente zu setzen.

Unterm Strich bleibt ein durchaus packender, auf den Hauptdarsteller zugeschnittener und sich bemüht anti-amerikanisch gebender Actionthriller, der viel fürs Auge aufbietet, wegen seiner Seelenlosigkeit den Zuschauer beim Abspann jedoch etwas leer und unberührt zurücklässt.
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am 18. September 2007
Ja "Shooter" ist ein richtig geiler (Verzeihung) Actionthriller der einen zwei Stunden lang absolute Hochspannung bietet. Warum der Film an den Kinoklassen nicht den eigentlich verdienten Erfolg hatte bleibt mir ein Rätsel. Der Film hat alles was gutes und unterhaltsames Kino braucht und dazu noch einiges mehr.

Ganz kurz zur Handlung den hier sollte man wirklich nicht zuviel verraten da man sonst den anderen den Spass am Film verdirbt. Scharfschütze Bob Lee Swagger hat sich nach einem fehlgeschlagenen Einsatz in Äthiopien vom Militärdienst zurückgezogen um das Leben in der Natur zu geniessen. Leider lässt er sich dazu überreden die Regierung dabei zu unterstützen ein Attentat auf den Präsidenten zu verhindern. Zu spät merkt er das er in eine Falle getappt ist und bei der Aktion selber getötet werden soll. Ihm gelingt die Flucht und ein hochspannendes Katz und Maus Spiel beginnt.

Mehr wird hier nicht verraten den das wäre wie gesagt unfair all denen gegenüber die den Film noch nicht kennen. Mark Wahlberg hat sich im Laufe des letzten Jahrzehnts für mich zu einem der ganz guten seiner Zunft entwickelt. Filme wie Boogie Nights, Der Sturm oder natürlich zuletzt Departed spiegeln die Fähigkeiten dieses außergewöhnlichen Schauspielers wieder der seine Karriere mal als Unterhosen Model für Calvin Kline begann. Er ist für mich auch ein absoluter Glücksgriff in der Rolle des Bob Lee Swagger. Lethal Weapon Star Danny Glover darf hier endlich mal als Bösewicht in Erscheinung treten und macht das ganze gewohnt gut und routiniert.

Shooter erinnert ein wenig an Klassiker aus den Siebziger Jahren wo Polit- und Actionthriller wie z.B. Der Schakal Hochkonjunktur hatten. Zum Glück bietet der Film mehr als plumpes Actiongeballer den vom Titel her möchte man fast schon auf einen weiteren überflüssigen Film aus der Van Damme oder Seagal Ecke vermuten doch Shooter hat einiges mehr zu bieten. Mit ein paar netten Anspielungen auf die derzeitige US Regierung mit Oberkriegsverbrecher "George Welches Land greifen wir nun an Bush" an der Spitze, gut besetzten Nebenrollen, satter Action und einigem mehr ist Shooter einfach nur cooles und hochspannendes Actionkino.

Die DVD selbst ist ganz ordentlich geworden. Es fehlt zwar ein Booklet aber als Bonus gibt`s zumindest Audiokommentare, ein solides Making of, Trailer und noch ein paar geschnittene Szenen. Alles in allem kann ich einfach nur fünf Sterne für einen wirklich großartigen Actionthriller geben. Die FSK 18 Einstufung aufgrund von manch heftigen Szenen und der Lässigkeit wie hier das Töten dargestellt wird geht völlig in Ordnung wobei sich darüber auch wieder diskutieren lässt wenn ich z.B sehe das ein Film wie Das Parfum eine FSK12 Einstufung erhalten hat, aber soll das verstehen wer will. Ich kann den Film auf jedenfall für alle Freunde von spannendem Actionkino weiter empfehlen !
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am 26. September 2008
"Shooter" handelt um einen einsamen Helden (Mark Wahlberg), der sich mit zwei Kugeln im Leib auf die Suche nach Gerechtigkeit begibt. Dabei stehen einige hochrangige Politiker auf seiner Abschlussliste.

Bob Swagger (Mark Wahlberg) ist Elitescharfschütze. Nach einem missglückten Einsatz, bei dem sein bester Freund und Kollege ums Leben kam, hat er sich in die einsame Wildnis nach Nordamerika zurückgezogen. Als er den Auftrag erhält, einen geplanten Mordanschlag auf den Präsidenten zu verhindern, ahnt er noch nicht, dass er in eine Verschwörung geraten ist, deren Falle er nur knapp entkommen kann. Auf sich alleine gestellt macht er sich auf die Suche nach den Drahtziehern, um so seine Unschuld zu beweisen.

"Shooter" bietet einen Plot nach altbekannten Muster. Ein ehemals hoch angesehener Scharfschütze steht plötzlich selber auf der Abschussliste und versucht als einsamer Held, die Gerechtigkeit auf seine Seite zu ziehen. Mark Wahlberg spielt als Bob Swagger seinen Part routiniert herunter. Mit Danny Glover als mysteriöser, undurchsichtiger Colonel bietet der Film ein zweites bekanntes Gesicht. Auch er spielt routiniert ohne großartig zu glänzen. Die Handlung an sich ist für einen Action-Streifen gut geworden. Schießereien und Explosionen gibt es genug. Geradlinig orientiert sich der Film am bekannten Mustern und offenbart hier und da auch manche Logiklücke - für einen Männerabend mit ordentlich Bier ist "Shooter" trotzdem perfekt geeignet - 4 Sterne.
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am 5. Mai 2016
Einer der besten Actionfilme. Effekte sowie Schuss- und Blutszenen sind noch handmade.
Für Freunde des coolen Actionfilm mit bekannten Stars außer Mark ( Ned Beatty und Danny Glover ) genau das richtige. Und dabei macht am Ende alles einen Sinn, was zu Beginn des Films irgendwie unscheinbar wirkt.
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am 29. Juni 2010
ich gebe selten 5 Sterne und noch seltener sehe ich mir Filme mehr als 1 x an. Diesen hier sehe ich jedes Jahr mal wieder, weil er mich total begeistert. Ich sehe Wahlberg sehr gerne und finde ihn in Shooter perfekt. Wenn Sie gefallen gefunden haben, mal 4 Brüder antesten. Echt richtig gut...
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am 23. Oktober 2007
Mark Wahlberg ist ein Multitalent! Unterwäschemodel, Sänger, Tänzer, Schauspieler... Und sogar ein richtig guter Schauspieler. Egal ob Charakterrollen, Komödien oder Actionhelden, man nimmt ihm fast alles ab!

Im folgenden Film "Shooter" spielt er einen traumatisierten Scharfschützen, der nach einem misslungen Einsatz, in dem er vom Militär und der Regierung im Stich gelassen, seinen Freund und Partner verliert. Die Konsequenz daraus ist sein Austritt aus dem Militärdienst um ein zurückgezogenes Leben in den Bergen zu führen.
Ein paar Jahre später wird er allerdings zurückbeordert, da die Regierung seine Hilfe bei einem geplanten Attentat auf den Präsidenten braucht.
Das Attentat gelingt jedoch und nun wird er verdächtigt, daran teilgenommen zu haben!

Das war's auch schon mit der Story! Doch mehr braucht der Film auch überhaupt nicht. Denn hier wird Action wie aus den guten alten 80er Jahren geliefert. Schnörkellos, Konsequent und Kompromisslos! Denn als unser Hauptdarsteller den Spieß herumdreht und versucht die eigentlichen Leute hinter dem Attentat ausfindig zu machen, wird ohne Gewissen geschossen, erstochen, geprügelt und getötet! Es gibt keine Einzelschicksale, kaum eine Figur wird durchleuchtet oder hinterfragt. Hier gibt es nur Gut und Böse!

Das alles mag an der Kinokasse leider etwas untergegangen zu sein, dennoch bietet der Film perfekte Abendunterhaltung mit einem grandiosen Actionfaktor und gut aufgelegten Darstellern!
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am 11. Februar 2009
Mark Wahlberg schlüpft in diesem Verschwörungs-Thriller in die Rolle des Marine Scharfschützen Bob Lee Swagger, der in eine Verschwörung ungeahnter Dimensionen hineingezogen wird. Der Film ist unterhaltsam und bis zum Ende spannend gemacht. Das Bild ist über die gesamte Laufzeit ausgezeichnet und zeigt nur gelegentlich ganz kleine Schwächen. Der Dolby Digital Sound ist ebenfalls sehr gut gelungen, kann aber an die aktuellen Top DTS oder HD Tonspuren nicht ganz heranreichen. Die Extras sind nicht umfangreich, aber dafür sehr informativ und interessant (vorausgesetzt man kann mit der Sniper Thematik etwas anfangen). Für Freunde von turbulenter Action/Thriller Kost, ist Shooter eine Kaufempfehlung.

Film: 8/10
Bild: 9/10
Ton: 8/10
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am 4. November 2007
Wer Filme wie Staatsfeind Nr.1 (mit Will Smith), The Art Of War (mit Wesley Snipes) oder The Sentinel (mit Michael Douglas) mochte, wird Shooter lieben. Der Film überzeugt auf ganzer Linie: Ein durchdachter Spannungsbogen, jede Menge Action, grandiose Schauspieler! Ein Kauf-Muss!
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am 17. Januar 2014
Über die Qualität müssen wir kein Wort verlieren - toller Film!
Gute Qualität zum fairen Preis !
Auch was die Zulieferung betrifft, gibt es nur positives zu berichten !
Rundum zufrieden . Kann man getrost weiter empfehlen .
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am 26. April 2016
Ich habe den Film sicherlich schon ein halbes Dutzend mal gesehen und finde ihn jedes Mal wieder genial. Ein super gelungener Film absolut Klasse . Ein muss für jeden sniper Fan und Action Film Liebhaber .!!!!!!
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