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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Liebhaber von "Herr der Ringe"
"Rollenspiel" ist bei diesem Titel eine Übertreibung, da der Spieler keinen Einfluß auf die Handlung nehmen kann. Es gibt nicht einmal Gesprächssequenzen mit Antwortauswahl. Soweit zu den schlechten Seiten.

Das Spiel macht aber dennoch Freude. Man läuft mit einem Charakter durch Mittelerde, sammelt Schätze und tötet alles, was im...
Veröffentlicht am 21. August 2008 von Tomcat

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lizenzschrott
Selten war meine Vorfreude auf ein Spiel größer als bei diesem. Was als Final Fantasy in Mittelerde angepriesen wurde hätte so schön werden können, mein Lieblingsbuch und mein Lieblingsspiel vereint!

Das Ergebnis ist eine Katastrophe. Wer sich eine freie Erkundung Mittelerdes vorgestellt hat wird schwer enttä'uscht. Das Spiel ist...
Veröffentlicht am 15. Juli 2008 von Wolfgang Lindemann


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Liebhaber von "Herr der Ringe", 21. August 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter [EA Most Wanted] (Videospiel)
"Rollenspiel" ist bei diesem Titel eine Übertreibung, da der Spieler keinen Einfluß auf die Handlung nehmen kann. Es gibt nicht einmal Gesprächssequenzen mit Antwortauswahl. Soweit zu den schlechten Seiten.

Das Spiel macht aber dennoch Freude. Man läuft mit einem Charakter durch Mittelerde, sammelt Schätze und tötet alles, was im HDR vorkommt (einschl. Balrog, Witchking u. Sauron). Das Spiel ist rundenbasierend und die Charaktere lassen sich entwickeln. Aufgelockert wird das Ganze durch modifizierte Sequenzen aus den HDR-Filmen und gut gemachten animierten Zwischensequenzen. Damit wird die (bedeutungslose) Story erzählt. Graphisch und Soundtechnisch sehr gut (mit den Originalstimmen). Bietet für ca. 35 h Spielspaß, wenn man sich gerne einmal ohne viel nachzudenken durch Mittelerde metzeln möchte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Spiel sie zu knechten ..., 28. März 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter [EA Most Wanted] (Videospiel)
Und das tut es auch . Die meisten bereits vorhandenen Rezensionen über das Spiel sind ja offensichtlich Negativer Natur . Meiner Meinung nach hat das Spiel jedoch eindeutig mehr als 1-2 Sterne verdient . Aber jetzt erstmal zum Wesentlichen .

Der Spielverlauf :
Dem Spieler steht eine große Reise quer durch Mittelerde bevor . Man muss versteckte Truhen öffnen in denen sich neue Waffen Gegenstände oder Heilmittel ( Kräuter ) befinden . Und sich gegen sämtliche Gegner in Kämpfen beweisen . Den Beginn der Reise bestreitet man noch allein aber nicht lange denn nach und nach findet man seine Gefährten die einen auf der Reise begleiten .

Szenarien ( Orte im Spiel )
Die Szenarien sind alle aus dem Film bekannt . Man schleicht sich durch die Dunkelheit von Moria . Kämpft an der Seite von Legolas und Gimmli in Helms Klamm und in Minas Tirith und den Pelenor Feldern warten schon die Nazguls auf einen .

Die Charaktere
Insgesammt gibt es 6 Gefährten die man Spielen kann :
Berethor ( Der Wächter der Festung )
Idrial ( Die Elbin )
Elegost ( der Dunedaien Waldläufer )
Hadhod ( Der Zwerg aus Moria )
Morween ( Die Maid )
Eoden ( Speerkrieger der Garde )

Jeder von ihnen hat seine Stärken und Fähigkeiten die Nützlich für die Gruppe sind . Ausserdem hat jeder seine eigene Waffe nämlich :

Berethor = Schwert
Idreal = Elbenmagie und Schwert
Elegost = Pfeil und Bogen
Hadhod = Axt
Morween = Doppeläxte
Eoden = Speer

Grafik :
An der Grafik kann man nicht Meckern . Das Spiel hat einige Grafische Hochgenüsse zu bieten z.b Der Kampf gegen den Balrog und der Endkampf gegen Sauron ( Das Auge ) . Allerdings kann man die animierten Ringgeister in die Tonne Kloppen . Sie sehen aus wie Dunkel Blaue Kackhaufen . Aber das bleibt zum Glück eher die Ausnahme . Alles in alles ist die Grafik also vollkommen und Hübsch anzuschauen .

Spielraum :
Über die größe des Spielraums kann ich leider nicht viel sagen da das Spiel in Level unterteilt ist und somit das ganze kein Zusammenhängendes Bild ist . Aber die verschiedenen Orte sind relativ großräumig angelegt und nah an den Film angelegt .
Man kann sich unteranderem auf :
Die Mienen von Moria
Helms Klamm
Minas Tirith
Die Pelenor Felder
Ostgiliath
und noch viel mehr freuen !!!

Das große Manko an dem Spiel ist halt das man ausser Laufen und Kämpfen nicht mehr machen kann . Das heisst aber nicht das das Spiel nicht viel zu bieten hat .
Man kann Level um Level aufsteigen und somit neue Fähigkeiten und Angriffsmetoden erlernen .
Darüber hinaus kann man jeden der Sechs Charaktere mit unterschiedlichen Waffen und Rüstungen ausstatten .
Und die Spielzeit kann sich auch sehen lassen . Im Durchschnitt brauch man ca.30 Stunden von Anfang bis Ende des Spiels !!!

Alles in Allem ist das Spiel garnicht schlecht . Im Gegenteil es ist ein geniales Rollenspiel mit vielen kleinen Details und Mittelerde Feeling . Ich kann es jedem Fan von DHDR nur empfehlen !!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Koop-Mode unterhaltsam, im Singleplayer eher lahm, 16. Dezember 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter [EA Most Wanted] (Videospiel)
Pluspunkte:

+ Ganz neue Geschichte, die in keinem Tolkien-Buch zu finden ist
+ Viele original Filmszenen, die man sich aber nicht ansehen MUSS
+ Einfacher aber interessanter Charakteraufbau
+ Rundenbasierende Kämpfe haben gute Taktikelemente
+ Filmszenen werden mit der Originalstimme von Gandalf gesprochen, der den Spieler direkt anspricht und so ins Geschehen einbezieht
+ Viele Waffen und Rüstungen aus dem Film
+ In einigen Kämpfen kann man mit Gandalf, Aragorn, Eowyn usw. spielen
+ Original Schauplätze aus dem Film und bekannte Gegner (z.b. Balrog)
+ im Koop-Mode einfacher und spaßiger

Minuspunkte

- absolut unsinnige Story
- man erfährt zu wenig über die neuen Charaktere
- man ist schnell so überpowert, dass man kaum Items braucht
- der "Schattenmodus" ist absolut vernachlässigbar, wenn auch witzig
- teilweise etwas eintönige Kämpfe

Fazit:

Ich würde das Spiel nicht als Lizenzschrott bezeichnen, dafür hatte ich eindeutig zu viel Spaß damit. Es ist eher etwas für hart gesottene "Herr der Ringe"-Fans, die sich auch über die unzähligen Filmszenen freuen. Spieler, die ein wirklich gutes Rollenspiel suchen, werden sich andere Titel suchen müssen. Im Koop-Modus macht das Spiel aber trotzdem Spaß, also lohnt sich die Anschaffung, wenn man gerne zu zweit zockt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen abwechslung, 9. Dezember 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter [EA Most Wanted] (Videospiel)
ich fand das spiel an sich nicht schlecht, größtes manko sind die manchmal nervigen angriffe[vor truhen z.B.] und das gegner manchmal bis zu 12[! war bei mir höchstfall] angreiffen ohne das man eine chance hat zu reagieren, was dann doch zu kleinen frust-attacken führen kann.

man steuert berethor, einen verbannten gondorianer, der nach boromir sucht, dabei von ringgeistern angeriffen und von der elbin idrial gerettet wird. danach kämpft man sich durch versch. plätze des films und spielt manchmal aragron, legolas, gandalf oder gimli für besondere schlachten. das gespann des berethor wird noch erweitert, zum schluss ist man mit sechs leuten unterwegs, die alle individuelle fähigkeiten haben, was sehr praktisch ist, da jeder gegner andere schwächen hat.

ich fand das spiel, bis auf die obrigen beiden punkte, sehr gut.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lizenzschrott, 15. Juli 2008
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter [EA Most Wanted] (Videospiel)
Selten war meine Vorfreude auf ein Spiel größer als bei diesem. Was als Final Fantasy in Mittelerde angepriesen wurde hätte so schön werden können, mein Lieblingsbuch und mein Lieblingsspiel vereint!

Das Ergebnis ist eine Katastrophe. Wer sich eine freie Erkundung Mittelerdes vorgestellt hat wird schwer enttä'uscht. Das Spiel ist in Levels aufgebaut. Hat man eine Gegend durch folgt die nächste usw.
Von einer eigenstä'ndigen Handlung kann nicht die Rede sein. Es werden zwar neue Charaktere eingefü'hrt, doch die Ereignisse kleben an denen Films. Mal kämpft man vor den Gefä'hrten mit dem Balrog, mal mit ihnen in Helms Klamm. Das ganze wirkt ziemlich unoriginell. Gleich in den ersten paar Minuten werden einem Filmzitate um die Ohren geschleudert, die aus dem Zusammenhang gerissen ziemlich dä'mlich wirken. Und was die Hintergrundgeschichte der Charaktere angeht, so ist diese einfach nur lä'cherlich.
Dabei liefert Tolkien wirklich einen Fundus an Orten und Personen, ü'ber die er selbst wenig Worte verloren hat, und die so ideal für neue Geschichten gewesen wären. Ich denke da zum Beispiel an Dol Guldur, Saurons früheres Versteck, aus dem ihn Gandalf vertrieben hat, oder die zwei blauen Zauberer.
Der Schattenmodus hält auch nicht wirklich, was er verspricht. Anstatt das Spiel mit Orks etc. bestreiten zu können, werden lediglich Kä'mpfe, die der Spieler mit seinen Gefährten bestanden hat, mit vertauschten Seiten wiederholt. Es macht zwar kurze Zeit Spaß, einen Endgegner zu steuern, verliert jedoch schnell seinen Reiz.
Das Kampfsystem ist eigentlich nicht schlecht, doch vermag es nicht über die zahlreichen anderen Mä'ngel des Spiels hinwegzutä'uschen.

Fazit: Einem Tolkien-Fan blutet das Herz, wie lieblos mit der Ganzen Materie umgegegangen wird, und auch andere Spieler werden schnell sich gelangweilt wieder besseren Spielen zuwenden. Also insgesamt eine eindeutige Fehlinvestition!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja, 1. September 2007
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter [EA Most Wanted] (Videospiel)
Ich bin ein sehr großer Rollenspiel Fan aber auch ein sehr großer Herr der Ringe Fan, was der Grund war, warum ich mir das Spiel gekauft habe. Aber Fan sein hin oder her, also wer auf anspruchsvolle Rollenspiele steht, sollte die Finger von dem Spiel lassen. Gründe hierzu:
1. Man spielt nicht, wie man vielleicht erhofft Aragorn & Co. sondern Berethor, einen Gondorianer. Um den Charakter wird eine eher lahme Geschichte aufgebaut (zum Teil sogar lächerlich)und ihm stehen ebenfalls Charaktere zur Seite die nichts mit dem Buch bzw. Film zu tun haben.
2. Von Rollenspielen ist man auch kleinere Aufgaben gewohnt, die sich hier in Aufträgen zeigen, die aber nicht sehr anspruchsvoll sind, sondern lediglich darin bestehen einen Ort zu erreichen, eine Person zu finden oder einen Gegenstand und das war. Mit anderen Worten: das eigentliche was man im Spiel macht ist kämpfen, kämpfen, kämpfen.
3. Die Kämpfe langweilen einen nach der Zeit, besonders, wenn dann immer mehr Gegner kommen bzw. innerhalb eines Kampfes Gegner nachrücken, dass ist recht ermüdend.
4. Man kommt ziemlich schnell vorwärts und das aufleveln geht auch relativ schnell, wieder keine richtige Herausforderung.
5. Teilweise gibt es Stellen, wo der Gegner mindestens 10 mal angegriffen hat, bis man selbst mal am Zug ist.

Die Pluspunkte, die ich gebe sind, dass die Musik zum Glück aus dem Film stammt, das Kampfsystem ist ein CTB-System, man hat also genug Zeit zu überlegen was man tut und man kann dadurch sehen, wer als nächstes am Zug ist. Einen weiteren Bonuspunkt gibt es für den Schattenmodus, der das ganze etwas interessanter macht.

Alles in allem ist das Spiel nichts für anspruchsvolle Leute und solche die bessere Rollenspiele gewohnt sind.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht der erhoffte Renner, aber hat auch seine Besonderheiten, 26. Januar 2008
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter [EA Most Wanted] (Videospiel)
Es ist schon etwas Besonderes, ein Herr der Ringe-Spiel als ein Rollenspiel zu präsentieren, allerdings ist das bei Action-Spezialist Electronic Arts ordentlich nach hinten losgegangen, jedenfalls, wenn man das erwartet, was ein Rollenspiel regulär bieten sollte. Besonders bei diesem Spiel ist auch, dass die Haupt-Charaktere nicht aus dem Film stammen. So bietet das Spiel eine ganz eigene Handlung, aber genau dadurch entstehen viele Konfliktpunkte mit der Hauptgeschichte vom HDR. Wer sich daran nicht stört, wird vielleicht eine etwas bessere Auffassung haben.

pro:
- sehr gute Grafik
- Kampfbewegungen wirken sehr realistisch
- eigenständige Handlung, die immer mal wieder auf die Handlung des Herrn der Ringe trifft
- eigenständige Charaktere, die auch jeweils eine eigene Vor-Geschichte haben
- Umgebungen sind sehr weitläufig
- man hat sowohl Pflichtaufgaben, als auch freiwillige Aufgaben zu erledigen
- Design der Spieleumgebung sieht exakt so aus wie das der Filme (so ist man schon ziemlich fasziniert, wenn man in Helms Klamm oder Minas Tirith umherlaufen kann und eigentlich alles wiedererkennt)
- Musik ist dem Soundtrack entnommen und passt zum ersten Mal auch zur jeweiligen Umgebung (also wird auch die Helms Klamm-Musik für Helms Klamm benutzt und nicht für Moria oder so...)
- sehr viele (über 100) Zwischensequenzen aus den drei Filmen
- einige Zwischensequenzen, die die Handlung der spielbaren Truppe weitererzählen
- Sounds sind sehr realistisch und passen sich dem Untergrund, auf dem man geht, sehr gut an
- Steuerung ist sehr simpel gehalten
- rundenbasiertes Kampfsystem mit ausreichend Options-Möglichkeiten
- einstellbarer Schwierigkeitsgrad
- sehr viele einsetzbare Objekte, die auch in ihren Eigenschaften mit der Film- bzw. Buchvorlage übereinstimmen
- weitere Dialoge der HDR-Hauptcharaktere, die von den originalen Sprechern gesprochen wurden

contra:
- Spiel ist auch auf Schwierigkeitsgrad "leicht" sehr schwer und als Rollenspiel-Neuling wird man wohl manchmal Teile nochmal spielen müssen
- Speichern kann man nur an festgesetzten Speicherpunkten und die kommen mal häufig und mal auch fast gar nicht vor
- Helms Klamm ist als solches viel zu schwierig geraten und ist eigentlich der schwierigste Level des ganzen Spiels. Richtig gemein wird es dann, wenn die Schlacht beginnt. Vorher wird nochmal abgespeichert und dann kommt die Schlacht, in welcher immer wieder Gegner nachrücken (dieses Nachrücken passiert so an die 10 mal) und ist die eine Schlacht abgeschlossen, folgt nach einer kurzen Zwischensequenz die nächste Schlacht nach dem gleichen Schema und keine Speichermöglichkeit. Alles in allem kommt dabei heraus, dass alleine die Schlacht in Helms Klamm ca. 1 Stunde dauert und wenn man kurz vorm Ende stirbt (wie ich) dann muss man die komplette Stunde noch einmal spielen!
- auf älteren PlayStation 2-Konsolen kann es manchmal zu kleinen Sprüngen (oder versetztem Bild und Sound) in den Zwischensequenzen kommen
- Spielverlauf ist mehr als eintönig! Ein Kampf jagt den nächsten! (mehr dazu unten)
- Spielanleitung ist viel zu kurz und erklärt eigentlich gar nicht, wie man das Spiel bewältigen kann. Das muss man sich schon selbst beibringen und vor allem Neulinge werden damit wohl auch Probleme haben
- Handlung ist manchmal sehr unlogisch und lässt sich nicht in die Handlung der Filmvorlage fügen (mehr dazu unten)
- Spiel hat einige Bugs, die den Spielverlauf stark beeinträchtigen! (mehr dazu unten)
- Sprecher betonen einige Namen sehr schlecht oder schlichtweg falsch (ironischerweise sind das genau DIE Sprecher, die auch den Film richtig synchronisiert haben...)

neutral:
- Spieler, die den Herrn der Ringe nicht gesehen haben, werden es bei diesem Spiel noch schwieriger haben, denn z.B. Gegner, die im Film empfindlich auf Pfeile reagieren, reagieren ebenso im Spiel. Für Filmfans ist das natürlich ein großer Pluspunkt, aber andere müssen erst ausprobieren, worauf Gegner empfindlich reagieren
- Spielzeit ist mit über 20 Stunden für Gelegenheitsspieler recht lang, aber für echte Rollenspieler viel zu kurz (langwierig wird die Spielzeit aber durch keinerlei Abwechslung in den Aufgaben)

Dieses Spiel schafft es, einen in einer Minute so zu faszinieren, dass man denkt, das sei bisher das detailreichste und liebevollste Spiel, das den Film umsetzt und im nächsten Moment wird dann alles wieder zerstört. Das passiert vor allem dann, wenn die Handlung unserer Gefährten-Truppe auf die Handlung des eigentlichen Films trifft. Dort gibt es immer wieder Überschneidungen, die jedem Fan die Haare zu Berge stehen lassen! Fast jede Überschneidung mit Charakteren aus dem Film geht dabei absolut in die Hose, denn das Spiel bezieht sich ja auf den Film und lässt dabei aber total das Gezeigte im Film außer acht. So schafft es der Wächter im Wasser, den Mineneingang nach Moria mit nur einem Schlag wieder freizumachen, die Treppe zur Brücke von Khazad-dum wurde im Film durch große Felsen zerstört und ist teilweise kommplett weggebrochen. Komisch, dass sie im Spiel wieder heile ist, obwohl die echten Gefährten schon vor einem sind. Der Knüller überhaupt folgt danach: Der Kampf mit dem Balrog. Hat etwas jemand von euch im Film Berethor und zwei weitere Personen gemeinsam mit Gandalf gegen den Balrog kämpfen sehen? Da muss ich wohl eingeschlafen sein... Danach folgen wieder Parts, ich denen man sich denken kann, dass sie das wirklich so parallel zum Herrn der Ringe zugetragen hätte. Alles, inlusive Helms Klamm lässt sich nahtlos in die Verfilmung einfügen, denn die Hauptcharaktere könnten ja in den nicht gezeigten Szenen auf die Gefährten-Truppe des Spiels gestoßen sein. Aber dann geht es wieder los... Berethor und Co kämpfen an der Seite von Faramir in Osgiliath, der Hexenkönig von Angmar bekommt während des Spiels gleich dreimal was auf den Deckel (komisch, irgendwie scheint er dadurch auch immer stärker zu werden...), man kämpft gemeinsam mit Gandalf gegen den Hexenkönig und als wäre das noch nicht schlimm genug, weil Gandalf ja im Film gar nicht gegen ihn kämpft, fehlen auch noch Pippin und das Pferd in der Szene komplett, der brennende Denethor rennt an den Spiel-Gefährten vorbei (auch da haben wir wohl im Film wieder geschlafen) und der Oberknaller am Ende: Man kämpft gegen das Auge Saurons auf der Spitze des Barad-dur! Erstaunlicherweise ist Sauron auch viel leichter als der dritte Kampf gegen den Hexenkönig von Angmar.

Als wäre das jetzt nicht genug: Das Spiel an sich lässt sich wirklich nicht als Rollenspiel bezeichnen, denn es ist einfach ein rundenbasiertes Action-Spiel. Mehr als Kämpfen und Truhen öffnen (die man noch dazu sehr gut findet) muss man hier nicht. Auf Rätsel-Elemente wurde komplett verzichtet und auch Dialoge mit anderen Charakteren kommen außer in Rohan nie vor! Noch dazu bietet das Spiel einige Bugs, die die Handlung stark beeinflussen. Jedes Mal, wenn man abspeichert, sind sowohl Gesundheit als auch Aktionspunkte wieder komplett hergestellt (das bietet aber auch Vorteile, da sonst das Spiel noch viel schwieriger wäre) und manche Gegner lassen sich nicht besiegen! In Osgiliath flüchtet man durch die Tunnel, um Idrial zu retten, die sich währenddessen alleine gegen Orks durchschlagen muss. Immer wieder gelangt man also auch in ihren Kampfbildschirm. Geht man aber in einen bestimmten Tunnel in Osgiliath, schlagen die Orks solange auf sie ein, bis die tot ist... Gleiches Problem auf dem Pelennor: Die beiden Mumakils schlagen sooft auf die Charaktere ein, bis sie tot sind... Erst wenn man wirklich alle Truhen und alle Gegner, die keine Pflicht sind, beseitigt hat, lassen sich auch die Olifanten erledigen. Setzt man ein gegnereinschläferndes Objekt ein, aber der Gegner ist dagegen immun, wird das zwar angezeigt, aber die Charakter-Reihenfolge tut so, als sei der Gegner betäubt und demzufolge sieht man nicht mehr, wann und wie oft der Gegner das nächste Mal zuschlagen wird. Das wird einem auch öferts mal das Leben kosten... Darüber hinaus gibt es noch diverse weitere Bugs.
Dieses Spiel können leider auch nicht mehr die schöne Umgebung, die Musik und die vielen Zwischensequenzen retten. Dafür sind die Nachteile einfach zu groß. Wer allerdings immer schonmal Mittelerde noch näher als bisher erleben wollte, sollte mal eine Reise wagen, aber spätestens ab der Hälfte will man es unbedingt durchspielen, aber nicht weil es so spannend ist. Die vielen Kämpfe hängen einem irgendwann zum Hals raus, sodass die weiten Level viel zu lang wirken und das Übrige tun dann die schlampig verknüpfte Handlung und die Bugs...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ideenlose und spielerisch schwache Umsetzung, 17. Oktober 2008
Von 
Simon Alhas (Hochstadt, Südpfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter [EA Most Wanted] (Videospiel)
In dem Spiel "Der Herr der Ringe: Das Dritte Zeitalter" schlüpft man in die Rollen verschiedener Charaktere , welche eigentlich unabhängig vom Haupthandlungsstrang durch Mittelerde wandern.
Aragorn, Gandalf und Co. stehen nur in speziellen "Bosskämpfen" (Bsp: Balrog) zur Seite.
Die Grafik der Schauplätze(Bsp: Eregion, Moria, Rohan) sowie die Gegner wurden fast 1:1 vom Film übernommen und sehen zum Teil wirklich sehr gut aus. Mit insgesamt 109 Filmsequenzen wird die zum großen Teil doch recht schwache Handlung vorangetrieben. Anbei erhält man noch ein paar interessante Zusatzinformationen zum Film.
Der Sound wurde ebenfalls vom Film übernommen und bietet sehr gute Qualität
Die größte Enttäuschung im Spiel ist die ideenlose und zum Teil wiklich katastrophale spielerische Umsetzung.
Beispielsweise gibt es für die 6 Charaktere lediglich 2 oder 3 Angriffe, welche alle Gegner attackieren können; nur ein Charakter besitzt Heilzauber; Heilitems besitzen kaum Wirkung, Ausrüstung schützt nicht vor Zustandsveränderungen und dann gibt es kaum Items diese zu revidieren.
Da später viele Gegner mit "Stopp" oder "Lähmung" angreifen (der eigene Charakter wird für eine bestimmte Zeit bewegungsunfähig) und man sich davor in keinster Weise schützen kann, hat der Gegner die Möglichkeit bis zum Kampfende ununterbrochen anzugreifen, was oft in einer überraschenden Niederlage endet.
Es gibt noch weitere kleinere spielerische Mängel auf die ich hier nicht explizit eingehen möchte.

Ich möchte an diesem Punkt noch erwähnen, dass die genannten "Probleme" erst gegen Ende des Spiels auftreten und das 80% des Spiels sich durchaus flüssig spielen lässt auch wenn es keine wirkliche Herausforderung für den Spieler gibt

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Rollenspielfans dieses Spiel nicht kaufen sollten, da rein "Rollenspieltechnisch" eigentlich nicht mal etwas für Einsteiger geboten wird.
Für Herr der Ringe Fans kann dieses Spiel eventuell aus informationstechnischen Gründen interessant sein und durchaus Spaß machen, jedoch sollte man für den genannten Zweck eher Bücher (Bsp: Der Hobbit, Das Silmarillion, Nachrichten aus Mittelerde) zu Rate ziehen , da man damit wahrscheinlich besser bedient ist
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen [Ironie an] Tolle Kämpfe [/Ironie aus], 15. März 2008
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter [EA Most Wanted] (Videospiel)
Wir haben uns das Spiel leider auch gekauft, da ich dachte, es könnte interessant werden mit den Schatzkisten usw.
Schon zu Anfang waren wir sehr gelangweilt, als ein Kampf auf uns zu kam und man seine Figur einfach nur programmieren musste und dann zusehen "durfte", wie diese kämpft. Sehr spannend. :(
Da wir das Spiel zu zweit gespielt haben bzw. wollten, hier der nächste negative Punkt: Der erste Spieler läuft alleine durch die Gegend, trifft irgendwann auf Gegner oder den zweiten Spieler. Der zweite Spieler ist quasi nur bei Kämpfen dabei (zumindest zu Anfang - wir haben es nicht lange gespielt) und kann ansonsten nebenbei die Wohnung aufräumen und abwaschen. Treten Kämpfe auf, kann er dann wieder dazustoßen.

Alles in Allem: Für uns (zu zweit) war es langweilig.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast wie im Film, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter [EA Most Wanted] (Videospiel)
Wer die Reise der Gefährten miterleben möchte ist hier richtig. Hier kann man die Geschichte von Herr der Ringe aus einer anderen Perspektive erleben in dem man den Gefährten hinterher reist und an allen Schlachten mit wirken kann.
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Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter [EA Most Wanted]
Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter [EA Most Wanted] von Electronic Arts GmbH (PlayStation2)
EUR 37,99
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