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3,5 von 5 Sternen
Angels
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2007
Was habe ich mich auf diese Scheibe gefreut, aber die Vorfreude war schnell verflogen.
Leider haben die 69er zu sehr ihre Wurzeln aus dem Blick verloren. Da erinnert nicht mehr viel an ihren ulimativen Klassiker "Blessed Be". Was waren das für wunderbare düstere, kräftige Songs!

Die neuen Songs klingen sehr poppig und mir zu lasch, irgendwie wie für Neueinsteiger im Bereich Gothic-Rock gemacht. Alte Fans werdens mit einer Träne im Auge vielleicht noch ertragen.

Wenn das nächste Album nicht wieder die Kurve kriegt wars das für mich mit den 69 Eyes, aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2007
Nachdem sich die band 2 schritte von ihrem düsteren Album "Blessed Be" mit "Devils" enfernt hat um mit dem album einen etwas anderen weg eingeschlagen hat gehen sie mit ihrem derzeitigen Output wieder einen Schritt zur Düsterniss zurück.Zwar klingen eine Tracks wie aus "Devils" ,trotzdem sind sie einen Tick dunkler in ihrem Ton. Lieder wie "Frankenhooker"-"Never say die" & "Perfect Skin" hören sich leider nur live richtig rund an was ich ich zum glück aber selbst miterleben konnte.Trotzdem ist dieses Album wieder ein Schritt zurück in die düstere Goth&Roll Szene. Ich bin gespannt auf den Verlauf ihres nächsten Albums. Trotzdem kann ich "Angels" allen ans Herz legen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2007
Zwei Jahre sind seit -Devils- vergangen - jetzt melden sich die Augen als

Engel zurück und zeigen sich auf ihrem neuen Output auch gleich von ihrer besten Seite. Es kracht ein zündendes Paket aus Gothic, Heavy Rock und Bombast auf uns darnider. Ja es rockt! Die 69 Eyes agieren nur selten mit klassischem Gothic-Doom-Riffing, sondern arbeiten hauptsächlich mit urtypischen Hard-Rock-Akkorden. Das gipfelt in druckvollen Rocksongs wie Rocker, Los Angeles oder auch Frankenhooker. Dazu gesellen sich Ohrwurm-Tracks wie Never Say Die oder Shadow of Your Love mit super Hitpotenzial - und Hits gibt es auf Angels satt..

Die Jungs um Frontmann Jyrki69, beweisen bereits bei der ersten Single

Perfect Skin wieder ihren eigenwilligen Humor und wer auf den

düster-theatralischen Bombast der Band steht, bekommt mit Star of Fate und

Ghost seine Vollbedienung. Angereichert wird der unterhaltsame Düster-Sound mal mit dröhnenden Orgelklängen, Sisters Anleihen und nicht zuletzt ROCK. So vermeiden die Jungs geschickt mögliche Langeweile. Neben dem Album des Jahres, das von der besten Gothrockband der Welt LACRIMAS PROFUNDERE kommt, ist das neuste Werk der 69 eyes zweifelsfrei ein top Anwärter auf Den Goththron und ein absoluter Pflichtkauf sowie der beste Output der 69 Eyes seit Langem!
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am 2. März 2007
Heute sollte so etwas wie ein Feiertag sein: ich komme nach Hause und im Briefkasten liegt das Amazon-Paket mit der gerade frisch veröffentlichten The 69 Eyes CD "Angels". Ich habe die CD mittlerweile ein paar Mal angehört und das Warten hat sich gelohnt, aber es hat mich leider auch nicht so gepackt wie die Werke "Blessed be" oder "Paris kills". Im Gegensatz zum Vorgänger "Devils" haben die Jungs das wahr gemacht, was sie in Interviews kürzlich angedeutet haben: eine stärkere Besinnung auf den "klassischen" Rock und weniger Goth-Rock Elemente. Gerade Nummern wie "Never say die" oder auch der Opener "Angels" klingen nach wie vor 100% nach den 69 Eyes und ihrem typischen Chorus, haben aber in Sachen Gitarrenarbeit einen wesentlich rockigeren Einschlag und Jurkis Stimme zeigt sich abwechslungsreicher und weniger düster geprägt, weshalb die Platte insgesamt eher Parallelen mit "Savage Garden" hat als mit "Devils" oder "Paris kills".

Natürlich ist das perfekte Musik einer genialen Band mit tollen Songs, aber im Vergleich zu den Vorgängern fehlt mit der letzte "Kick", da die Songs einfach die düstere Einmaligkeit der letzten Alben vermissen lassen (mit Ausnahme des wunderbaren "Ghost" und "Wings & hearts").

Trotzdem starke 4 Punkte von mir!
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am 17. April 2007
Der Nachfolger des 2005 erschienenen Albums Devils hört auf den süßen augenzwinkernden Namen -Angels-und genau wie der Name knüpft auch die 69er Mucke genau dort an, wo der Rock-Kracher vor 2 Jahren endete. Und um es gleich vorweg zu nehmen-es wird wie auf der letzten Scheibe leider kein Back to the roots oder besser back to gothic geboten! Die Melancholie und die dunklen Noten wurden abermals geschmälert. Rock ist geil aber erst richtig cool wenn wie bei LACRIMAS PROFUNDERE der düstere Unterton nicht vergessen wird! Die Straße nach Rock n Roll Heaven ist also alles andere als düster und dark wie es sich für die eyes eigentlich gehört. Natürlich sind und bleiben es die guten alten 69 Eyes, aber an LACRIMAS kommt keines ihrer Alben seit -blessed be- mehr ran und wieŽs aussieht wird das auch noch für lange Zeit so bleiben! Schade eigentlich...
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Ja, auch als Mann darf man The 69 Eyes mögen; es ist nicht nur eine Band für pubertierende Gothic-Girlies. Leider ist diese Band mittlerweile nicht mehr ganz das, was sie einmal war. Denn "Angels" hat weder den Rotz von "Wasting The Dawn" (oder aller Alben davor), noch die Hitdichte von "Blessed Be". Die Songs klingen etwas zu gefällig, allesamt auf zahm getrimmt. Natürlich, schlecht ist "Angels" nicht, aber The 69 Eyes können (oder konnten) mehr; so bleibt ein nur leicht überdurchschnittliches Goth/Sleaze-Rock-Album.
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am 8. Februar 2009
Angels ist nicht die beste Scheibe der Eyes, dennoch ist es guter Gothic-Rock. Im Vergleich zu meinem Lieblingsalbum "Paris Kills" zwar nicht ganz so melancholisch, aber die Stimme von Jurki 69 und die synthetischen Klänge machen vieles wieder gut. Es mir ist ein wenig zu rockig, aber es sind auch sehr beeindruckende Songs zu hören. So machen "Ghost" und "Star of Fate" vieles wieder gut.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2007
Zwei Jahre war es still um die Eyes, jetzt kracht es wieder. The 69 Eyes sind zurück - mit einem brandneuen Album und einigen neuen Tönen, die manchen eventuell erstaunen werden. Allerdings haben die einst Glamrock spielenden Finnen schon einiges an Wandlungsfähigkeit bewiesen. Neben dem inzwischen bekannten "Goth'n Roll", für den die Eyes nach Eigenaussage stehen, vermischen sich hier zusätzlich Hardrock- und melodische Balladenelemente zu einem neuen Ganzen.

Stand die erste Singleauskopplung "Perfect Skin" noch ganz im Zeichen des Vorgänger-Albums "Devils", zeigt das Album an sich mehr Pepp und direkt schon Fröhlichkeit. "Never say die" besticht durch eine eingängige Melodie und einer fast schon charttauglichen Aufmachung und "Star of Fate" geht noch weiter: Man könnte fast schon meinen, das Stück sei einem Disney-Film entrissen, zeigt der Text doch auch deutliche Parallelen zu "Peter Pan" ("The second star from the right is the one that always shines there by my side"). Ungewöhnlich ruhig, mit Streichorchester und Chor, verrät eigentlich nur die markante Stimme von Frontmann Jyrki Linnankivi, dass es sich hier tatsächlich um die Eyes handelt.

Eindeutig düster dagegen präsentiert sich der Titeltrack "Angels" - ein wahrhaft apokalyptisches Stück. Ebenso bietet "Ghost" leichte Gruselatmosphäre.

Eigentlich ein rundum gelungenes Album, wäre da nicht "Rocker" - für mich der schwächste Song dieser Scheibe. Weder Melodie, Gesang noch Text hauen mich von Hocker, daher gibt's einen Stern Abzug. Man muss ja fair sein. ,9
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am 26. März 2014
Ich kenne die alten Sachen von The 69 Eyes, da ist dieses Album dann schon eine Umstellung. Man kann es hören, es haut mich aber nicht vom Hocker...
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2007
Eine CD, auf die ich mich sehr gefreut hatte. Umso größer die Enttäuschung nach dem ersten Hören. Es entsteht der Eindruck, als ob auf dieser CD nur die Songs drauf sind, die es auf die "Devils"-CD nicht geschafft haben.

Wirklich sehr schade, dass bei soviel Potential nur so wenig bei rumgekommen ist ...
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