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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superharter Terror-Slasher!!
Geiler Ultraharter Terror-Slasher. Ein Köder für Splatter- und Gorefans, geschickt gewählt und die Neugierde wird garantiert geweckt. Dann allerdings fällt bereits eins auf, es handelt sich um einen Amateur Film. Kein High Budget Horror, sondern feiner Low Budget Horror. Billig, trashig und blutig kamen mir spontan in den Sinn. Ich entschloss mich dem...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2007 von Lucky7

versus
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach angefangen und stark nachgelassen
Des öfteren schaffen es Low-Budget-Produktionen nach ganz oben auf der Erfolgsskala, aber "Broken" gehört definitiv nicht dazu. Die gesamte Story ist derart stupide und einfältig, dass man im Grunde genommen gar nicht genau weiß wo vorn und hinten ist. Bei zahlreichen Filmen dieser Art ist dies bewusst so angelegt, und mit genügend Tiefgang und...
Veröffentlicht am 30. März 2007 von Kilian Braun


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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach angefangen und stark nachgelassen, 30. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Broken - Keiner kann dich retten (DVD)
Des öfteren schaffen es Low-Budget-Produktionen nach ganz oben auf der Erfolgsskala, aber "Broken" gehört definitiv nicht dazu. Die gesamte Story ist derart stupide und einfältig, dass man im Grunde genommen gar nicht genau weiß wo vorn und hinten ist. Bei zahlreichen Filmen dieser Art ist dies bewusst so angelegt, und mit genügend Tiefgang und Raffinesse ergibt sich ein schaurig-schöner Streifen á la "Saw" und "Hostel". "Broken" fehlt hier jedoch rein storytechnisch bei Weitem die Klasse, und somit wirken die brutalen Szenen völlig sinnlos und ohne Zusammenhang, zumal sie noch nicht einmal recht gut gespielt sind. Nein, brutale Szenen allein machen einen Film nicht gut und Nebel, der vor hellen Scheinwerfern zwischen Bäumen umher zieht macht auch keine gruselige Atmosphäre.

Der Survival-Bösewicht wirkt alles andere als einschüchternd, da kann auch ein vermeintlich cooler Hut und Mantel nichts daran ändern. Aber nicht nur er ist als Naturbursche wortkarg, sondern auch das Opfer Hope glänzt mit sehr flachen Fragen, die an den unpassensten Stellen losgelassen werden. Insgesamt passen wohl alle Dialoge auf zwei DIN-A4-Seiten und sonderlich geistreich sind sie nicht. Über die musikalische Untermalung sollte man eigentlich kein Wort verlieren, sie ist so schwach wie der gesamte Streifen. Auf Spannung wartet man vergebens sondern kann nur immer öfter über diverse Szenen bzw. Logikfehler ungläubig mit dem Kopf schütteln (Beispiel: nach über 50 Tagen in der Wildnis in Gefangenschaft sind die Haare von Hope immer noch recht gut frisiert und ihre Bluse fast so weiß wie am Anfang...)

Nachdem das Fiasko ohne grandioses Ende, ohne faszinierende Auflösung des Ganzen sang- und klanglos mit einer letzten (schwachsinnigen) Ekeligkeit zu Ende gegangen ist, fällt dem ein- oder anderen Zuschauer vielleicht doch noch der Menü-Punkt "Bonusmaterial" auf, hinter dem sich außer ein paar Trailer nichts mehr verbirgt.

"Broken" - schwach angefangen und stark nachgelassen
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen belangloses "thrillerchen"..., 8. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Broken - Keiner kann dich retten (DVD)
leider gestaltet sich "broken" als psycho thriller so schlicht wie das cover der dvd.

eines vorweg: spannend ist der film sicherlich und die story eigentlich interessant. nur leider hapert es bei der umsetzung des themas an allen ecken und enden...

ein filmstudent hätte wohl ein besseres drehbuch geschrieben. die dialoge sind dermaßen blöde (liegt wohl zu einem großen teil an der grauenhaften synchronisation) und die ganze geschichte bleibt für den zuschauer ein einziges rätsel.

weder wird erläutert warum "der mann" wie rumpelstilzchen im wald um sein feuerchen hüpft statt in einer gemütlichen eigentumswohnung in einem warmen bett zu liegen, noch erfährt man warum und vor allem WIE gerade DIESE frau und ihre tochter von dem kerl entführt werden (er wird sich doch wohl nicht des nachts aus seinem wäldchen trauen und in der stadt auf die jagd gehen???).

der schluss des films ist blödsinnige effekthascherei.

was die brutalität von "broken" angeht ist diese im angenehm ekeligen bereich anzusiedeln. horror freaks haben wohl schon schlimmeres gesehen.

im menübereich schaltet man besser den ton weg denn von der musikalischen untermalung bluten einem die ohren (aber gut das ist geschmackssache).

zur ausstattung der dvd: müsste man eigentlich nichts sagen da quasi nicht vorhanden. lumpiger 2.0 sound und ein paar trailer sind alles. bisschen wenig für den stolzen preis...

fazit: wem langweilig ist und zeit hat kann mal reinschauen. wer qualität sehen will greift besser zur genre referenz "high tension"...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Broken....., 9. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Broken - Keiner kann dich retten (DVD)
....ist nur das Szenario! Sicher hat der Author dieses Szenarios nur 10 Seiten geschriben und überall steht, verteil auf diese Seiten, wie man am blödesten durch den Wald rennen kann. Sie konnte in diesen Film über 10 mal abhauen, aber nein, sie bleibt, macht den Garten schön, wäscht das Geschir und wartet bis ihr "Ehemann"/Entführer mit einer neuen kommt... Am blödesten und unsympatisch war das zweite Mädchen, ungefähr nach der Ersten Hälfte des Filmes. Sie hat im ganzen Film nur geschriehen und geweint... Abgesehen, dass es nur um 3 Leute im Wald handelte und dass es schlecht gespielt wurde, ist der Schluss ein Witz.

Wer sich zu Tode langweilen will, nur zu, es ist wirklich langweilig.

(Ich habe den Schluss nur angeschaut, weil ich glaubt es kommt noch eine gute Szene, aber nichts kam)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht auf das Cover hören - Saw ist besser!, 3. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Broken - Keiner kann dich retten (DVD)
Die alleinerziehende Mutter Hope bringt eines Abends ihre kleine Tochter zu Bett und legt sich anschließend selbst schlafen. Erwachen tut sie allerdings nicht in ihrem Bett, sondern in einer zugenagelten Holzkiste. Mit größter Mühe kann sie sich dort befreien und macht sich auf die Suche nach ihrer Tochter - bis sie niedergeschlagen wird und in ihrem größten Albtraum wieder erwacht...

Wir steigen voll in den Film ein, indem man bereits am Anfang das erste Opfer bei ihrem Kampf ums Leben beobachten "darf" und schon da mehr als genug zu sehen bekommt, was manche gleich wieder zum Ausschalten bringen dürfte, denn die arme Frau muss sich eine Rasierklinge aus dem Bauch holen, um ihre Fesseln zu lösen: nur um dann die Wahl zu haben, ob sie weiterspielen oder doch lieber sterben will.

Nach diesem Anfang muss man erstmal schlucken, fragt man sich doch: wenn das so schon anfängt, wie geht's dann erst weiter? Will ich das dann überhaupt sehen?

Aber ich kann euch beruhigen: nachdem Hope das gleiche Prozedere durchlaufen musste und besteht, wird es dann teils sogar ziemlich langatmig.

Denn der Täter entpuppt sich als Verrückter, der die Frauen nach bestandener Prüfung in den Wald verschleppt und mit ihnen einen "Haushalt" gründet. Hope muss abwaschen, den Garten bestellen und Gemüse anbauen, all das eben. Nach kurzer Zeit und einem missglückten Fluchtversuch kehrt sogar Alltag ein.
Da fragt man sich eben auch schon: Was sind die Gründe des Mannes? Und warum lässt sich Hope nach einigen Versuchen dann alles gefallen? Meint sie, so an ihre Tochter zu kommen?
Wer aber meint, auf die offenen Fragen Antworten zu bekommen, wird leider enttäuscht werden.

Das permanente Gefühl der Bedrückung bleibt durch die Bilder zwar vorhanden, aber die Spannung lässt deutlich nach. Bis nach einiger Zeit Spannungsschraube stark angezogen wird, als der Mann ein weiteres Opfer mitbringt. Und ab da wird's wieder interessanter, denn die Kleine lässt sich nicht soviel gefallen wie Hope zum Schluß, die meist sogar recht lethargisch rüberkommt.

Die Schauspielerleistungen sind somit recht durchwachsen, mal nimmt man Nadia Brand alias Hope alles ab, dann wieder wirkt sie recht gelangweilt. Der Mann, dessen Name man nicht erfährt, wirkt teils recht hölzern, aber letzendlich überzeugt er - mit etwas Einblick in die Motive, etc. hätte man da aber sicher auch mehr rausholen können.

Bei so einem Film hofft man ja auf psychologische Dichte, bedrohende Atmosphäre, einfach eine gute Story. Vorlage hätten sie genug, Umsetzung war aber leider mau. Die Atmosphäre war größtenteils recht gut, aber in der Story gibt es einfach zu viele Lücken und Fehler. Allerdings kann man an der bildlichen Umsetzung nicht meckern, für einen Low-Budget-Film gibt es ansprechende Bilder der Natur und die Story wird gut eingefangen.

Und das Ende lässt einen immerhin mit gemischten Gefühlen zurück...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Frechheit!, 31. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Broken - Keiner kann dich retten (DVD)
Dieser Film ist echt eine Frechheit.
Wenn man mich fragt, welche Begründung ich für diese Bewertung habe, weiß ich gar nicht mit welchen Aspekten ich anfangen soll. Ich kann mich im Großen und Ganzen nur meinem Vorgänger anschließen. Denn in den meisten Szenen sieht bzw. hört man die schlechte Synchronisation, und die schauspielerische Leistung der Akteure lässt arg zu wünschen übrig.
Wenn man die Frage des Sinnes stellt, wird man vergeblich auf eine Antwort warten. Dies ist zwar auch bei Filmen wie "Saw" und "Hostel" nicht anders, aber die Logik, die in "Broken" an den Tag gelegt wird, ist einfach nur zum Lachen. Und genau das taten ein Freund und ich auch, als wir den Film zum ersten Mal gemeinsam schauten.
Für diesen vermeidlichen "Horrorfilm", der auch noch unverschämter Weise mit "Saw" oder "Hostel" verglichen wird, Geld auszugeben, ist echt ein Unding. Das Geld kann man auch besser verwenden.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter Film wie er im Buche steht..., 22. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Broken - Keiner kann dich retten (DVD)
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
Das Cover sieht ja schonmal ganz vielversprechend aus und auf der Rückseite steht "Saw meets Hostel - ULTRAHART" oder "Weltweit prämierter Film über die Abgründe der Menschheit" doch bitte frage ich wofür dieser Film eigentlich prämiert sein soll?
Der Film besitzt quasi keine Story, die Synchronisation ist schon fast eine Frechheit, die Schauspielerische Leistung ist einfach der Horror...man hat teilweise schon fast das gefühl als hätte Babara Salesch persönlich ein paar ihrer "Schauspieler" für diesen Film freigegeben..
Im ganzen wirkt der Film wie an einem Tag runtergedreht, währenddessen die Kommentare geschrieben und beim Ende war auch schon schluss mit der vermeintlich dagewesenen Kreativität..
Dieses ist nämlich total fürn Eimer..
Das Ende kann man sich so vorstellen als wenn der Film mittendrin einfach plötzlich endet und der Abspann kommt.
An Saw und Hostel kommt dieser Film ganz sicher(!!!!!!!!) nicht ran.
Allein mal wieder diese Aussage ist für mich eine einzige Frechheit.
Das gleiche wie bei dem Film H6 Tage Bücher eines Serienkillers.
Naja von nun an werd ich mir keine Filme mehr besorgen die mit so einer Aussage locken.
Das vielleicht einzigste wo der Film Punkten könnte währen 3 Szenen die etwas eklig sind..das wars dann aber auch.
Ich rate wirklich allen davon ab ihr Geld für so einen Mist rauszuwerfen.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlechter Film!, 29. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Broken - Keiner kann dich retten (DVD)
Dieser Film ist den Kauf nicht wert! Auf der Rückseite der DVD wird der Film mit Saw und Hostel verglichen und halten tut er leider nichts.

Der Film beginnt verwirrend, dass ist ja an sich nicht schlecht, aber wenn man null Spannung und keine Atmosphäre rüberkommt ist es schon schwach. Die erste halbe Stunde passiert rein garnichts und man möchte am liebsten den Film ausmachen, aber wenn ein Film 14,99 Euro kostet dann möchte man ihn auch schauen bzw. muss man ihn schauen!

Broken - Schade dass mich keiner vor diesem Film gerettet hat!

Dieser Film ist leider kein Vergleich zu Saw, Hostel oder High Tension!

Meine Meinung: Finger weg, der Film ist Dreck!!!
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein guter Film!, 17. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Broken - Keiner kann dich retten (DVD)
Die Hauptdarstellerin und Produzentin Nadja Brand Mason hat bisher drei Filme produziert, in welchen sie - neben zwei anderen - auch die Hauptrolle übernahm.

Der Film kostete rund 500.000 Pfund und wurde in Cambridge, Cambridgeshire, England gedreht.

Außerdem erhielt der Film eine Auszeichnung für das beste Make Up.

Klingt alles vielversprechend und nach sehr viel Potential.

Leider wird der Käufer/Leiher der DVD enttäuscht:

Das Drehbuch/die Story ist zu flach, zu eintönig und sehr ermüdend. Die Darsteller sind Amateure, die Synchronisation ist mehr als schlecht und auch die Kameraführung und die Effekte wurden in diesem Film bzgl. des Genres nicht neu erfunden.

Zur Story:

Eine Frau wird im Wald über 60 Tage von einem Unbekannten festgehalten, versucht verzweifelt zu entkommen und gleichzeitig ein Lebenszeichen ihrer Tochter zu erhalten, welche ebenfalls von dem ominösen Schwarzen Mann entführt wurde.

Darsteller:

Eric Colin (Darsteller des Man's) hat bereits zuvor in zwei Filmen von Mason mitgewirkt. Stirling gab ihr Debut und Salih hat mit Broken ihren dritten Film gedreht. Mason selbst das halbe Dutzend fast voll (fünf). Daher Amateure.

Synchronisation:

Man gab sich mit der Synchronisation keine große Mühe - allzu verständlich!

Kamera:

Die Kameraführung wirkt wie bei einem Videodreh im Urlaub. Wirkung authentisch und wirklichkeitsnäher zu erscheinen schlägt fehl.

Effekte:

Das Make Up setzt keine neuen Maßstäbe, die wenigen Szenen mit blutigen Bäuchen, Rasierklingen und Köpfen sind nicht schockierend - auch dies war sicher anders geplant!

Fazit:

Man wird für's Ausleihen und Kaufen dieses Films nicht belohnt. Es ist kein guter Film. Im Vergleich zu ähnlichen Filmen (SAW, Wrong Turn,...) lässt der Film sämtliche Spannung, Storywendungen und Effekthascherei vermissen.

Es ist mutig von Mason diesen Film als intelligent zu bezeichnen. Der Award für Make Up und auch die Einnahmen für Kino, DVD, Vermarktung und evtl. Merchandise werden dazu führen das der Dreh ein - montär betrachtet - guter Deal für Mason war. Beeindruckend wie man Geld verdienen kann! Hierfür auch der eine Stern.
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1.0 von 5 Sternen so ein schmarrn..., 6. Mai 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Broken - Keiner kann dich retten (DVD)
um mich kurz zu halten:

- schlechte synchronisation (wie bei einem b-erotikfilm der 80er jahre)
- miese story
- unschlüssige handlungen der grottenschlechten schauspieler
- todlangweilig

finger weg!
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2.0 von 5 Sternen FIlm hält nicht was Cover verspricht!, 30. September 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Broken - Keiner kann dich retten (DVD)
"SAW meets Hostel! Ultrahart!" wohl eher "Camping im Walt meets dünne Story! Ultrakomisch"

Der Film hat schlechte Schauspieler, eine schlechte Synchronisation und einige blutige Szenen, das ist aber auch schon alles.
Das anfängliche "Aufnahmeritual", dem sich die Frauen stellen müssen, erinnert an SAW, setzt sich aber im weiteren Verlauf nicht fort. Wer also auf Psychospielchen und Splatter wartet, wartet vergebens! Auch das Cover ist irreführend, den abgetrennten Arm sucht man vergebens.
"...der unbekannte Irre, der sich selbst Der Mann nennt...", wann hat er das denn getan?! In dem Film wird viel geheult und geschrien, eber wenig geredet. Vorgestellt hat der Typ sich jedenfalls nicht und was er eigentlich will und warum er die Frauen entführt erfährt man nicht.

Ausser Töpfe spülen und Unkraut jähten passiert da sonst nicht mehr viel.

--> Kann man sich mal anschauen, muß man aber nicht!
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Broken - Keiner kann dich retten
Broken - Keiner kann dich retten von Simon Boyes (DVD - 2007)
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