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Kundenrezensionen

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am 3. März 2007
Lassen der herrliche Albumtitel und das grandios urtypische Rodney Matthews Artwork schon einiges Vermuten, untermauern bereits die ersten Töne dieses Kleinods jene leise aufkeimende Erinnerung und Hoffnung daran, hier ein Album im Stile der 80er Göttergaben der britischen Legende erhaschen zu können.

Mit einer an Selbstverständlichkeit grenzenden Souveränität und Treffsicherheit, wie sie nur unbekümmerte Unabhängigkeit, großes Können und der unbändige Glaube an die eigene Klasse zulassen, ertönt „When We Were Younger“. Welch eine perfekte Produktion, was für herrliche Melodien, welch unglaublich großartiger Song, der in einem bombastischen Gänsehautrefrain gipfelt, der schier nicht von dieser Welt stammen kann. Wie schön kann Musik eigentlich sein, wie tief kann ein Song ins Herz treffen und wie perfekt kann Bombast Rock eigentlich klingen? Besser als bei solch unabnützbar unter die Haut gehenden Momenten geht’s sicher nicht. Allein dieser Überhit würde die Anschaffung des neuen MAGNUM Albums rechtfertigen, allein dieser Song erträgt eine Dauerrotation, welche die Netto-Konsumdauer normaler Silberlinge in den Schatten stellt. Mastermind Tony Clarkin und seine Herren schaffen es, trotz all der Klasse von Alben wie „Brand New Morning“ oder dem ultimativen – unterm Strich jedoch sehr AOR lastigen - „Breath Of Life“, erstmals seit „Wings Of Heaven“ wieder, die ganz großen Momente ihres Schaffens anzukratzen und ihren so ureigenen Spirit wiederzubeleben. Nummern wie besagter Opener, das traumwandlerisch schöne „Like Brothers We Stand“ oder das unwiderstehliche „Eyes Wide Open“ könnten problemlos auf „Vigilante“ oder gar „On A Storytellers Night“ stehen, ohne auch nur ansatzweise an der Gesamtkunstform dieser Klassiker zu kratzen. Eine Stimme wie jene von Bob Catley wird auf ewig tief unter die Haut gehen und im Einklang mit solch himmlisch herzerwärmenden Kompositionen, wie sie nur von dieser Band kommen können, zum Größten und Einzigartigsten zählen, das im Rock Genre geboten wird.

Wenn Töne wie ein Gedicht erschallen, eine Stimme wie ein Gebet erklingt und wenn Rock Musik einfach nur zur ganz großen Kunst wird, dann weiß man, dass MAGNUM zurück sind und mit ihnen ein Album, dass man – trotz der ein oder anderen Durchschnittsnummer am Ende des Werkes - nahezu bedenkenlos neben die ganz großen Klassiker des Schaffens einer der begnadetsten Rock Bands ever stellen kann.

Fans von niveauvoller Rockmusik kommen hier definitiv nicht vorbei!
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am 24. März 2007
Ehrlich - die letzten beiden Scheiben waren beileibe nicht schlecht, doch das Besondere, was Magnum in den 80er Jahren ausmachte, war einfach nicht mehr vorhanden. Ich hatte eigentlich nicht mehr dran geglaubt, dass Clarkin & Co. nochmals zu einem solchen Höhenflug ansetzen können. Jetzt hat wieder die alte Magie in den Songs Einzug gehalten.

Auf der neuen CD passt wirklich alles. 11 typische Magnum-Songs bester Qualität - only killers - no fillers. Tolle Arrangements - nix oberflächliches, sondern durchweg zum Dahinschwelgen - ob rockig, bombastisch oder balladesk. Bei jedem Hördurchgang entdeckt man was Neues. Dazu das tolle Rodney Matthews-Artwork und ne Bonus DVD - Magnumherz was willst Du mehr.

Was mich etwas stört sind die ständigen Vergleiche mit "On a storytellers night". Die Scheibe mag etwas von der Grundstimmung der 85er Scheibe haben - auch das Artwork erinnert daran, doch das Album steht völlig für sich. Magnum haben ein neues - meiner Meinung nach glorreiches - Kapitel Ihrer Bandgeschichte aufgeschlagen.

Allerspätestens wenn Ihr beim ersten Hören am 10. Song "Desperate times" angelangt seid, werden dem alten Magnum-Fan die Freudentränen kommen.

Unterm Strich: Fantastisch zeitlose Musik mit viel Tiefgang und Atmosphäre! Fünf Punkte sind für diesen Geniestreich glatt zu wenig.
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am 12. März 2007
Als ich 1987 mit dem CD Sammeln anfing, habe ich mir eine CD sogar noch vor dem Player besorgt, die ich schon als LP sehr verehrte: "On A Storytellers Night" von MAGNUM. Genau an dieses Referenzalbum für zart progressiv angehauchten Bombastrock mit glasklaren Gitarren und wohligen Keyboardteppichen will die Truppe um CATLEY und CLARKIN mit dem Neuling anknüpfen. Ein schwieriges, wahrscheinlich sogar unmögliches Unterfangen.

Es beginnt mit "When We Were Younger", und man fühlt sich sofort über 20 Jahre zurückversetzt, wenn das Keyboard- und Pianointro in die gewohnt souveräne Stimme von BOB CATLEY mündet. Ein erstklassiger Song mit tollen Harmonien und der erste Eindruck, dass man hier noch ein wenig mit der angezogenen Handbremse spielt, wird spätestens bei "Eyes Wide Open" weggefegt. Bewährte kraftvolle Riffs von TONY CLARKIN, die sich durch den ganzen Song ziehen, ein Traum! "Like Brothers We Stand" ist eine ruhigere Nummer, dann aber kommt wieder ein Gitarren-Brett: "Out Of The Shadows" klingt moderner, da spielen Parallelen zu SAGA und SURVIVOR rein. Anschliessend kommt die Singleauskopplung "Dragons Are Real", die durchaus radiotauglich ist. Unaufdringlich und nett, ohne Ecken und Kanten. Die folgende Ballade "Inside your head" erinnert mich an die schnörkellosen und gefühlvollen Balladen von STYX Anfang der 80er Jahre. "Be strong" ist da wieder aus ganz anderem Holz geschnitzt. Wild und ungezügelt, in keinem Song dieses Albums ist mehr Progressivität zu spüren. Während "Thank You For The Day" eher unauffällig bleibt, dominiert bei "Your Lies" der göttliche Riff beim Refrain und der alte MAGNUM-Stil. Ein Höhepunkt! "Desperate Times" stehen dann an, denn die CD neigt sich dem Ende. Aber der Song birgt wieder mal einen der hymnenhaften Refrains, die BOB CATLEY unter anderem beim "Vigilante"-Album berühmt gemacht haben. "You'll never sleep" ist dann nochmal ein Knaller am Schluss.

Es ist faszinierend, wie sich eine Band so treu bleiben kann und doch nicht langweilig wird. Wieder ist alles drin, was der Fan hören will und somit bleibt als Fazit für dieses Album: Wer noch nie was mit MAGNUM anfangen konnte, wird hier nicht plötzlich bekehrt werden. Aber ein jeder, der auch nur eines der 13 Studioalben gut fand, wird hier seine helle Freude haben.

Übrigens: Die Erstauflage des Albums erscheint inklusive einer Bonus-DVD, auf der ein Making Of der Produktion ebenso zu sehen ist wie Interviews mit allen Bandmitgliedern, ein Studiovideo des neuen Tracks "Dragons Are Real" und eine Slideshow mit exklusiven Bildern.
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am 6. März 2007
...oder besinnen auf die Stärken. So darf man das neue Album der Bombastrocker wohl bewerten. Waren die beiden Vorgänger "Breath of life" und "Brand new morning" eher Durchschnittskost, so steht dieses Album wieder für das, wofür ich Magnum liebe. Tony Clarkin war in der Lage, DIE Komponente ins passende Licht zu rücken, mit der die Musik der Band steht und fällt. Nämlich die Stimme von Bob Catley. Getragen von Melodien der Marke -ich fräs mich in dein Ohr und geh nicht wieder raus- sowie einer Spur Dramatik, vermag der kleine Mann wieder die Gänsehaut früherer Werke (einige wirklich gute Soloscheiben nicht zu vergessen) auf den Körper zu zaubern. Es gibt wohl keinen Sänger der Szene, welcher derartige Songs gefühlvoller umsetzen kann. Scheibe des Jahres 2007, amazon stellt leider nur maximal 5 Sterne zur Verfügung. Für mich ist dieses Werk eine glatte 10.
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am 17. März 2013
Eigentlich sind für dieses Superalbum gerade mal 12 Sterne angemessen, geht aber nicht. Von einem perfekten Album ragen besonders "Thank you for the day", "When we were younger" und "You ll never sleep" besonders heraus. Sehr schade, daß dieses Werk so viele Menschen nie hören werden und danke an Magnum für diesen Megaohrgasmus.
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am 8. Juni 2007
Jeder Musikfreund wird sich von Zeit zu Zeit beim Genuss seiner aktuellen Lieblingsscheiben fragen, warum seine Faves im Verhältnis zu anderen Major-Combos "nur" einen kleinen, dafür feinen Liebhaberkreis um sich versammeln. Dieses Empfinden begleitet mich seit Jahren bei Magnum, deren Alben mich seit Beginn Ihrer Karriere verzaubern. Auch Ihr neuestes Meisterwerk steht in keinster Weise der letzten Veröffentlichung "Brand new Morning" hinten an, sondern überzeugt vom ersten bis zum letzten Takt. Schon das erste Stück "When we were younger" treibt einem aufgrund der wunderschönen Melodiebögen die Freudentränen in die Augen und begleitet den faszinierten Hörer mit einem sehr persönlichen Text zurück auf eine sentimentale Reise in unser alle Jugendtage. Und genau das ist das magische an Magnum: Neben der einzigartigen Stimme von Bob Catley überzeugen nicht nur kompositorische Komponenten, sondern vor allem die lesenswerten, sinnigen Texte der Band. Die Platte benötigt genau die Zeit, welche man einem Silberling auch zukommen lassen muß, um seine volle Klasse zu erahnen und mit dem Booklet in der Hand die Aussage der Band zu verstehen. Jeder ist ermutigt, sich diese Zeit für den intensiven Genuss im Zeitalter von "downloads" zu nehmen. Die Sternstunde für alle Fans des melodischen Hardrock führt den Hörer in der Mitte des Albums zu einem der Höhepunkte, dem Titelstück des Albums, welches mit einem wunderschönen Refrain fasziniert. Elf zeitlose Perlen von einer Band, welche seit mehreren Dekaden für Qualität und Gänsehaut steht, machen dieses Album zu einer absoluten Kaufempfehlung, gerne auch in der ltd. Edition, welche sich aufgrund der informativen Bonus-DVD und dem tollen Artwork ausnahmsweise auch wirklich lohnt. Magnum sind klasse, Live der Oberhammer und trotz Ihrer fortgeschrittenen Lebensphase eine absolute Bank im Hardrock! Super!!!
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am 15. April 2007
Mit den Rock-Dinosauriern MAGNUM verhält es sich genauso, wie mit alten Schulfreunden. Erst tauchen sie jahrelang ab, und wenn man sie dann endlich wieder trifft, ist man sofort Feuer und Flamme. So mussten erstmal wieder einige Jahre ins Land ziehen, ehe das Quintett einen Nachfolger des grandiosen "Brand new morning" aufs Parkett hievte. Doch diese Wartezeit hat sich zweifelsohne gelohnt.
Denn schon mit dem starken Opener "When we were younger" schaffen es MAGNUM beinahe, an die magischen Momente musikalischer Großtaten wie "Vigilante" , "Chase the dragon" oder "On a storytellers night" anzuknüpfen. Wundervoll majestätischer Hardrock mit teilweise enormem Keyboard-Anteil, den jeder Rockliebhaber im Plattenregal irgendwo zwischen THUNDER, RAINBOW und QUEEN einordnen würde.
Einige Kritiker werfen MAGNUM schon seit einer Ewigkeit vor, dass deren Musik viel zu kitschig, altbacken und verweichlicht sei. Nun ja, natürlich sind Songs wie "Like brothers we stand" , "Thank you for the day" oder das balladeske "Inside your head" ziemlich pathetisch, und daher alles andere als Headbanging-kompatibel. Na und ? Who cares ? Dies ist guter handgemachter Rocksound, der jeden Hörer im nächsten Moment zu Tränen rühren kann.
Das ist genau die Art von Musik, zu der man als Box-Champion in den Ring steigen will, um sich nach zwölf kraftzehrenden Runden vom Publikum feiern zu lassen. Denn Songs wie "Out of the shadows" , "Eyes wide open" , "Dragons are real" oder das überragende "Desperate times" (welches sich nach unscheinbarem Beginn zu einem wahrhaften Melodic-Ohrwurm entwickelt) bieten erdigen Stadion-Rock allerbester Güte, und verbannen angestaubte Hymnen wie "The final countdown" oder "Eye of the tiger" zurück in die Mottenkiste.
Das Quintett um Sänger-Ikone Bob Catley hat einfach dieses feinfühlige und unverwechselbare Gespür, wie man zeitlose Rock-Songs schreibt, ohne sich dabei zu kopieren oder gar langweilig zu werden. Allein schon deswegen ist "Princess Alice & the broken arrow" für mich eines der besten und authentischsten Alben der letzten Monate. Und seien wir doch mal ehrlich...fetzige Nummern wie "Your lies" oder das abschließende "You'll never sleep" verbreiten immer und überall gute Laune. Egal ob vor der heimischen Stereo-Anlage, auf dem nächsten Biker-Treffen oder aber in der ortsansässigen Dorfdisko.
Von mir gibt es aber letzten Endes leider nur vier Sterne, da mir der Vorgänger "Brand new morning" irgendwie noch ein kleines bisschen besser gefallen hat. Trotzdem, Daumen hoch für MAGNUM !!!
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Tja, die Modernisierung des charakteristischen Bandsounds ist wohl fehlgeschlagen. Weder "Rock Art" vor dem Split noch "Breath of Life" und "Brand new Morning" nach der Reunion vermochten die alten Fans uneingeschränkt zu begeistern. Und so besinnen sich Bob Catley, Tony Clarkin & Co auf einen bewussten Rückgriff in die eigene Vergangenheit. Mit Albumtitel und Rodney Matthews- Cover wird ganz klar der Geist von "On a Storyteller's Night" heraufbeschworen, dem wohl legendärsten Album des britischen Quintetts.

Und an diesem Meisterwerk kann sich "Princess Alice" dann doch nicht messen. Catley und Clarkin sind souverän und hochprofessionell, aber der berühmte Funke springt nur streckenweise über. Nach atmosphärisch starkem Beginn ("When we were younger" mit Keyboardintro und Akustikgitarrensolo) schwächelt die CD in der Mitte etwas. "Inside your Head" ist musikalisch selbst für Melodicrock- Verhältnisse unhörbar schmalzig, und der Text fällt zusammen mit "Be strong" und "Thank you for the Day" in die platteste Gutmenschen- Schublade. Bei "Be strong" ist der Mix im Intro mulmig, weil Gitarrenriff und Sequencer im gleichen Frequenzbereich, aber in unterschiedlicher Rhythmik wildern. Gegen Ende kommen mit "Desperate Times" und "You'll never sleep" aber noch zwei Kracher.

Für vier dicke Sterne reicht das Gebotene allemal. Die Band hat sich danach mit "Valley of the Moonking" und "Visitation" weiter gesteigert.
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am 8. Juni 2007
Auch ich empfinde "On a storytellers night" als ein starkes Album von Magnum. Aber ich kann nicht ganz nachvollziehen, das dieses Werk von ganz vielen Fans als das Magnum Überopus bezeichnet wird, gibt es neben den bekannten Oberkrachern wie dem Titelstück, dem wunderbaren "How far Jerusalem" und den "Les Mort Dansant" doch einige Lieder die dieses Niveau nicht ganz halten und den Gesamteindruck etwas trüben.

Jetzt kommt mit "Princess Alice..." eine Scheibe raus, die sich auf einem insgesamt so hohen Niveau befindet, daß man als Neuling glauben könnte die Platte ist eine "Best of" Zusammenstellung. Songs wie "When we were younger" oder "Thank you for the day" sind unglaublich. Man findet bei genauerem Hinhören Solos und Details auf der Scheibe die von Kreativität nur so strozen. Für mich waren Magnum im Gesamteindruck noch nie so Vollkommen wie heute auch wenn sie seit vielen Jahren immer wieder unsterbliche Momente produzieren.

Ähnlich erging es mir schon mit der letzten Platte "Brand new Morning" die ein durchgehendes hohes Niveau hat, wenngleich mir "Alice.." noch ein wenig besser gefällt. Wer nach so vielen Jahren im Musikgeschäft noch zu solchen Großtaten fähig ist, gehört wahrlich zu den ganz Großen.
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am 23. März 2007
Magnum - Allein der Bandname muss schon aufhorchen lassen. Was diese Musiker bereits für Alben hingelegt haben, ist einzigartig. Und auch diese neue Scheibe steht ihren anderen Meisterwerken in nichts nach.

Das wunderschöne Cover lässt bereits erahnen, was da auf einen zukommt. Schon direkt nach dem Druck auf den "Play"-Knopf stellt sich die Gefühlsmischung aus Gänsehaut und Rührung ein, die ich immer verspüre, wenn ich Songs höre, die mir einfach unter die Haut oder direkt ins Herz gehen.

Die perfekten Kompositionen, Arrangements und natürlich die geniale Stimme von Sänger Bob Catley zaubern einmal mehr diese für Magnum typische, traumhaft schöne Atmosphäre.

CD kaufen, einlegen, zurücklehnen und genießen!
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