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4,8 von 5 Sternen
Our Earthly Pleasures
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Respekt, mein lieber Herr Indierockverein! Nicht jeder meistert das schwierige zweite Album so souverän und unterhaltsam, wie die Herren von Maximo Park! Ich meine, nach dem hitverseuchten Debüt "A Certain Trigger" konnte ja eigentlich nur alles schlechter werden. Und einige Bands haben ja gezeigt, das Erfolg gern mal zu Kopf steigen kann.

Paul Smith und Begleitband machen hingegen wirklich mal alles richtig! "Our Earthly Pleasures" mag nach dem ersten wirken etwas anders, aber doch nach Maximo Park klingen. Einige werden vermutlich enttäuscht sein. Die Songs sind diesmal wesentlich ausgereifter, die Melodien verworrener und doch offensichtlich genug um schon nach dem zweiten oder dritten Hören mitzusingen. Alles wirkt gereifter, selbstsicherer und auch etwas weniger hektisch, als noch auf dem energiegeladenen Debüt. Die Hits sind alle da, aber diesmal nicht so offensichtlich wie noch anno 2005.

Maximo Park spielen mit den Erwartungen des Hörers, entwickeln sich genau richtig weiter. Das Ergebnis überzeugt dann aber auch. "Books from Boxes" erinnert an seelige Smiths-Zeiten und erreicht sogar deren Qualität, "Karaoke Plays" haut einem mit seinem Killer-Refrain um und das wunderschöne "Sandblasted and set free" ist die Perfektion eines guten Pop-Songs. Und dabei gibt es noch so viel mehr... von der genialen ersten "Auf-Den-Punkt"-Single "Our Velocity" bis hin zum nervösen "The Unshockable". Klar, Songs wie "Russian Literature" oder "A Fortnight's Tale" halten dann nicht ganz das hohe Niveau, aber selbst "A Certain Trigger" konnte das, wenn wir ehrlich sind, nicht durchgängig.

Am Ende des Tages bringt uns "Our Earthly Pleasures", die Erkenntnis, dass das Debüt von Maximo Park kein Glücksgriff war und die Band mehr drauf hat, als nur eine Band für einen Sommer zu sein. Nebenbei serviert man uns famose Popsongs, die sich meistens erst nach mehrmaligem Hören entfalten. Diese Band hat Substanz und Stil. Und wird uns hoffentlich noch mehrere Sommer und Winter mit ihren kleinen Meisterwerken erfreuen. Eines der bisher besten Alben des Jahres!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 11. April 2007
Nachdem das erste Album "A Certain Trigger" mit Lobeshymnen überhäuft wurde wird das zweite Album von Maximo Park wohl das gleiche Schicksal ereilen. Auch hier finden sich wieder Rockhymnen, bei denen einem das Herz aufgeht. Zwar nicht ganz so offensiv und plakativ wie bei "...Trigger"; mehr unter der Oberfläche brodelnd und das wahre Gesicht erst beim wiederholten Hören preisgebend.

Treibend schnell gerockt wird nur bei der Single "Our Velocity" sowie bei der Uptemponummer "The Unshockable", doch liegen die Qualitäten dieses Albums in den Feinheiten des Songwritings und der transparenteren Produktion. Dazu kommen unwiderstehliche Midtemponummern zum Mitsingen wie "Sandblasted And Set Free" oder "Books From Boxes" sowie das göttliche "By The Monument". Solche Nummern können nur noch wenige Bands so geballt auf ein Album bringen.

War schon ihr Erstling superb, so ist "Our Earthly Pleasures" nicht minder genial.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bald sind sie wieder komplett, die neuen Wilden von der Insel. Nach den Kaiser Chiefs und Bloc Party haben nun auch Maximo Park ihr zweites Werk vorgelegt.

Und das ist ebenso brillant und liebenswert wie ihr Debütalbum „A Certain Trigger“,

Musikalisch bleiben sich Maximo Park treu, eine Kategorisierung ist hier wohl unnötig. Ob

Brit-Wave, Mod-Pop, Indie oder Britpop – das hier sind Maximo Park!

Ein großer Teil des Wiedererkennungswerts liegt hierbei aber auch bei Frontmann Paul Smiths prägnanter und zugegeben etwas aufdringlicher Stimme.

Songs wie der Opener "Girls Who Play Guitars" hätte man ebenso auf dem Vorgänger finden können.

„Our Velocity“ ist aber eindeutig synthielastiger geraten als die Werke von 05, was der Platte einen zeitlosen 70s Touch verleiht. Obwohl die meisten Songs wieder direkt ins Ohr gehen, gibt es dieses mal auch einige Stücke, wie "The Unshockable“ oder “Nosebleed“, die erst nach mehrmaligem Hören richtig zünden – man will es den Hörern ja auch nicht ganz so einfach machen. Gut so.

Wem „A Certain Trigger“ schon etwas zu emotional war, der wird nach dem Hören dieser 12 Songs gefühlsmäßig ausgelaugt sein.

Paul Smiths Gesang verleiht den Songs auch diesmal eine einzigartige Emotionalität, der sich keiner entziehen kann und die noch tiefer geht als je zuvor.

Die Werke sind ergreifend, fesseln und reisen mit. Im einen Moment zum tanzen, im Nächsten zum Weinen oder zum Lachen. Den 5 Herren scheint es richtig Spaß zu machen mit den Gefühlen ihrer Hörer zu spielen und sie auf eine Berg- und Talfahrt zu schicken.

Zugegeben, die Erwartungen an dieses Album waren hoch, die UK-Hype Bands sollen sich schließlich auch beweisen.

Eines ist jedenfalls sicher – mit diesem Werk haben Maximo Park sich auch in diesem Jahr einen Platz unter den besten Alben des Jahres gesichert.

Our earthly pleasures macht süchtig!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2007
Die Sympathen um Paul Smith melden sich eindrucksvoll mit einer mutigen Platte zurück. Keine Frage mit "apply some pressure" hatten Maximo Park die Latte so hoch gelegt ,dass ich befürchten musste das ich Ihnen beim zweiten Album viel durchgehen lassen müsste um es ähnlich innig lieben zu können wie das Erste. Doch nun da die CD im Player liegt, waren alle Sorgen unbegründet. Die Band spielt sich leichtfüßig aus ihrem eigenen übergroßen Schatten indem Sie neue Wege einschlägt und dem Maximo Kosmos neue Farben hinzufügt. Auf "Our earthly pleasures" finden sich neben "Our velocity", "Box from Boxes" und "Girls who plays guitar" ,die auch auf dem ersten Album nicht weiter aus dem Rahmen gefallen wären, mit "Karaoke Plays" und dem 6. Stück "Your Urge" Stücke die einen Spagart zwischen dem ersten und zweiten Album schlagen. In "By the monument", "Sandblasted and set free" oder "Parisian skies" zeigen sich die neuen Maximo Park am deutlichsten. Sowohl in Stimmung als auch in Soundgewand. Nicht zu vergessen sind all die wilden, verrückten Stücke die auf gängige Songstrukturen pfeifen und trotzdem eingängig und mitreißend bleiben wie z.B. die Minirockoper "Russian literature". Ingesamt wartet "Our earthly Pleasures" erneut mit so einem verschwenderischem Ideenreichtum auf, das viele Musikerkollegen wieder einmal töten würden um nur ein Song dieser Güte schreiben zu dürfen. Kurz und gut wer die erste Platte mag wird von der zweiten nicht nur nicht enttäuscht sondern erneut einfach weggeblassen. Also kaufen, lieben und Konzertkarte kaufen, denn live sind Sie nochmal besser
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wer berechtigterweise einen Nachfolger von ,A Ceratin Trigger' erwartet hat, ist möglicherweise enttäuscht, denn ,pleasures' hat nichts von der eckig gespielten Spielweise, die Coolness forciert. Diese CD ist schlicht ein Stück schöne Musik - von den Songs über die ausgeklügelten Arrangements bis hin zu Paul Smiths unnachahmlicher Stimme, die sich kunstvoll durch die Akkordstrukturen schlängelt. Keiner der Songs erschließt sich sofort, und doch hat jeder einzelne Ohrwurm-Charakter - manchmal schon durch einzelne Textzeilen oder Smiths Akzent, den er nirgends verleugnet, aber auch nicht hervorkehrt. Das ist unverstellter Pop, aber gleichzeitig rockig und intelligent gemacht.

Unzweifelhaft standen bei den Arangement und der Produktion die Smiths und die Smashing Pumpkins Pate - Fans dieser Bands haben möglicherweise einen leichten Zugang. Doch die Melodien und Texte sind 100% Paul Smith. Seine Fähigkeit, mit der Sprache umzugehen, schaut aus jeder Songzeile hervor. Wie selten im Pop bilden bei ihm Text und Melodie eine Einheit, die der Aussage des jeweiligen Titels untergeordnet ist.

Ich halte die Single ,Our Velocity' sogar noch für den schwächsten Song des Albums. Alle anderen, die meistens nicht nach dem einmal erarbeiteten Erfolgsmuster gestrickt sind, funktionieren weitaus besser und überzeugen durch eine leidenschaftliche Emotionalität und eine eigene Atmosphäre. Meine Favoriten sind das sich auftürmende ,Russian Literature' und das scheinbar gelassen-abgeklärte ,Nosebleed'. Doch auch alle anderen Stücke sind diesen beiden an Originalität und Muisikalität gewachsen. Jeder Hörer wird seine eigenen Favoriten finden.

Ich kann nur jedem - Fans wie Neueinsteigern - raten, der CD eine Chance und ausreichend Zeit zu geben. Sie erschließt sich schrittweise, doch dann lässt sie den Hörer nicht mehr los. Sie ist mitreißend gespielt, toll gesungen und wunderbar produziert, und eine grundsätzlich gelassen-heitere Grundstimmung zieht sich bei aller Leidenschaftlichkeit durch die ganze Scheibe.

Eine der besten CDs des Jahres 2007 bisher - und nebenbei jetzt schon eine meiner Lieblinge ...
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2007
Mit ihrem zweiten Album belegen Maximo Park einmal mehr, dass sie gegenwärtig neben Bloc Party zurecht eine der vielversprechensten britischen Bands sind. Nun mag man beim ersten Hören sich doch all zu sehr an den Erstling erinnert fühlen, aber hätten wir denn wirklich eine andere Band hören wollen. Allerdings lässt das zweite Album sehr bald die Hörgewohnheiten, die das Debut uns gelehrt hat, vergessen. Die Songs haben sich weiterentwickelt, sind stimmiger arrangiert, jeder Song ist in sich geschlossener geworden, was den netten kleinen Erzählungen von Paul Smith entgegen kommt. Und trotz dieser Geschlossenheit bleiben die Songs in sich fragmentarisch, warten stets mit neuen Melodiebruchstücken auf, die zu einem stimmigen Ganzen kaleidoskopartig komponiert sind. Das ist nicht auf die große Bühne getrimmt und das macht diese Band auch so sympathetisch. Das Album ist unbedingt empfehlenswert und heißer Anwärter auf die Top10 des Jahres 2007.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2007
Books from boxes ist der wahrscheinlich beste Pop-Song seid

"hang the Dj"! und alleine dieses Lied ist es wert diese CD zu kaufen. Musik zu machen, ohne Referenzen ist heute so gut wie nicht mehr möglich, wichtig ist nur das man die richtigen Einflüsse hat. The Smiths haben Pate gestanden (gerade bei books from boxes) und dürfen Stolz darauf sein! Grosse Stimme, grosse Texte und Gitarren die einem die Tränen in die Augen treiben. Die Welt geht tanzend unter!! Maximo Park haben es geschafft den Thron im Empire zu erklimmen... und dort dürfen sie auch noch eine weile bleiben!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2007
Von Anfang an hatte ich den Eindruck, dass Maximo Park die spannendsten Vertreter der sogenannten "Brit-Pop-Part-2"-Welle sind. Zum einen abwechslungsreicher und vielschichtiger als die Stimmungskanonen von Kaiser Chiefs und zum anderen eingängiger und fetziger als Bloc Party. Mir ging es daher nicht anders als den meisten: Was kann man von dem zweiten Album erwarten? Wird uns die Band wieder mit den Qualitäten des Debüts beglücken aber gleichzeitig auch die dringend notwendige musikalische Weiterentwicklung vollziehen? Klare Antwort: Die großen Erwartungen und zagen Hoffnungen werden erfüllt! Nein, mehr sogar, übertroffen!
Maximo Park klingen auf "Our Earthly Pleasures" etwas runder und reifer (Keine Angst, hier wird kein Rotwein getestet, sondern tatsächlich eine Rock-Scheibe). Die Songs sind in ihrer Gesamtheit nicht mehr ganz so punkig rotzig und ungehobelt, strotzen aber nach wie vor nur so voller Vitalität und Energie. Die trotz ruhigerer Phasen nie abhanden kommende Härte dokumentiert sich immer dann, wenn die Nordengländer unvermutet (fast aus dem Nichts) krachende Gitarrenwände einziehen.
Natürlich ragen auch dieses Mal einige Songs heraus. "Girls who play Guitars" und die erste Single "Our Velocity" überzeugen durch straighte Gitarren und die so typische Retro-Wubber-Orgel. Die sentimentale Midtempo-Nummer "Books from Boxes" erinnert in der Tat etwas an die Smiths - und das schadet keineswegs. "Karaoke Plays" entwickelt einen mitreißenden Refrain. Bei "Your Urge" merkt man am deutlichsten, dass die Band sich nicht vor neuen Wegen scheut. Der Song ist eine himmlisch schöne Ballade, die sich in einem emotionalen Spannungsbogen steigert und steigert (Paul Smith`s Gesang in Hochform). Das unaufhörlich begleitende Piano mag einen hier vielleicht etwas an Coldplays "Clocks" erinnern. Jedenfalls ist dieser Song sicherlich ein Highlight des Albums. Das flotte "By the Monument" hätte sicherlich auch blendend auf "A Certain Trigger" gepasst. Wer bereits nach den ersten 10 Songs von einem gelungenen Zweitlings-Werk überzeugt ist, dem wird es bei den beiden abschließenden Songs die Sprache verschlagen. "Sandblasted and set free" steckt so voller Leidenschaft, dass man vom schwelgerischen Refrain einfach nicht genug bekommen kann. Was die Band mit dem Hörer dann bei dem Schluss-Stück "Parisian Skies" anstellt, grenzt fast an pure Überforderung. Die ganze Platte überzeugt von Song zu Song, doch ganz zum Schluss setzen die Jungs mit diesem Closer noch die Krone drauf. "Parisian Skies" ist ein einziges Meisterwerk, das sämtliche Stärken und Talente der Band in sich vereint. Kraft, Sehnsucht, Energie, Gefühl und ergreifende Lyrics. Herrlich werden die typischen und so genialen Tempowechsel eingeflochten. Wer nach den abschließenden Worten "I love the tiny veins on your back, they remind me of the way that porcelain cracks" noch bei Sinnen ist, dem bleibt nur eins: Der schnelle Griff zur Repeat-Taste :-) Wunderbar!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2007
Ohne das Vorgängeralbum zu kennen, kaufte ich mir aufgrund eines Tipps aus dem Bekanntenkreis dieses wunderbare Album. Aus dem Radio war mir nur "Books from Boxes" bekannt, was mir gut gefiel.
Bereits nach dem ersten Anhören, war ich vom kompletten Album begeistert, nach ein paar Tagen, konnte ich schon nicht mehr sagen, ob ich nicht doch schon einige Songs vorher gehört hatte.
Sämtliche Lieder dieser CD sind extrem eingängig und haben Ohrwurmpotenzial. Ich könnte mich gar nicht festlegen, welches mein Lieblingslied ist. Jeden Tag ein anderes... :-)
Sehr empfehlenswert, ich werde mir auf jeden Fall noch ihr Album "A Certain Trigger" zulegen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2007
Einfach nur ein geiles Album, worüber man aber nicht nach einmal und zweimal hören ein urteil fällen kann...
Nach dem ersten mal durchhören hab ich mir gedacht: najaaa...geht eigentlich
aber erst anchdem man das album ein drittes oder viertes mal gehört hat geht es richtig in den Kopp rein...und will dann da auch net mehr raus.
Kurz gesagt: man kann süchtig werden xD...
normalerweise hör ich mir lieber punkrock an und solchen zeugs, aber als ich irwan mal bei "Subway" (toller laden^^) das lied "Books from Boxes" gehört hab, wollte es mir einfach nich mher aus dem kopp gehen...
ich also zuhause schnell ins internet und das album bestellt..
und jezz steht es ganz ober im cd-regal...

das einzige lied, was mir nich so dolle gefällt is "your urge"...sonst alles ganz dolle gemacht :-)
besonders gut aber sind:
"Our Velocity",
"Books from Boxes",
"Russian Literature"
"Sandblasted and set free" und
"Pasian Skies"
..*In Love* xDD...achja, was man zu dem Album noch dazu sagen muss is, dass es um einiges ruhiger als das Debüt ist...aber mir das doch irwie besser gefällt, hädd ich zwar nie gedacht, aber bei diesem album is das der fall...also aufjedenfall kaufen, kaufen, kaufen...!!!
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