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am 6. Juni 2007
Meine Rezension bezieht sich nur auf den Film!!!

"7 Zwerge - Männer allein im Wald" war 2004 ein absoluter Erfolg im deutschen Kino! Eigentlich auch kein Wunder, so gaben sich doch einige der erfolgreichsten Comediens Deutschlands die Klinke in die Hand und verursachten dadurch ein wahres Gagfeuerwerk!

Um dem Erfolg noch einen draufzusetzten, drehte man zwei Jahre später eine Fortsetzung. Doch das Erfolgsgeheimnis des ersten Teils schien auch den Köpfen hinter dem Film, allen vorran Otto Walkes, ein Geheimnis zu bleiben.

Mittlerweile ist Schneewittchen verheiratet und hat einen Sohn, die böse Königin hat sich ins Knusperhäuschen verzogen, und auch die WG der Zwerge hat sich aufgelöst und jeder geht nun seinen eigenen Weg. Doch Rumpelstilzchen erhebt einen Anspruch auf den kleinen Thronfolger. Das Unglück könnte nur abgewendet werden, wenn jemand seinen Namen nennt.

Die 7 Zwerge sollen alles wieder richten, doch dazu müssen sie sich erstmal wieder zusammenfinden!

Ähnlich wie ihm ersten Teil, werden so ziemlich alle Klischees eines guten Märchens durch den Kakao gezogen, und jeder Comedien meint das Beste aus seinem Repertoire vortragen zu müssen.

Doch diesmal verstecken sich mehr Rohrkrepierer im Film, als es ihm gutgetan hätte. Die wenigsten Witze zünden und entpuppen sich als so schwach, das teilweise noch nicht mal ein kleines Lächeln den Weg in unser Gesicht findet. Und das, obwohl man doch das Erfolgrezept des ersten Teils fast vollständig übernommen hat. Aber vielleicht liegt gerade hier der Fehler.

Die Idee, eine Parallelwelt zur Märchenwelt zu schaffen, welche in unserer heutigen Zeit spielt, war wirklich gut. Und gerade hier haben die besten Gags ihren Weg gefunden. Doch das allein reicht nicht, um aus einer Komödie einen Film zum Lachen zu machen. Dafür ist einiges viel zu albern, die Dialoge streckenweise viel zu flach.

Ein absolutes Highlight ist auch hier wieder Helge Schneider als verkappte Version von Gandalf aus "Der Herr der Ringe". Einfach herrlich, wie er in einer Fischbude steht und so gar nichts mehr von seinem früheren Leben als allwissender (!) Zauberer der Märchenwelt wissen möchte.

Und auch in diesem Film gibt es wieder viele Cameos guter Comediens, welche auch hier, wie im ersten Teil, den meisten Spaß gemacht haben.

Manchmal denkt man allerdings, die meisten Gags schonmal irgendwo gesehen zu haben. Viel wurde aus dem ersten Teil übernommen, vieles aber auch aus den aktuellen oder älteren Programmen der Schauspieler übernommen.

Am absolut witzlosesten war für mich der Auftritt von Olli Dittrich als Pinnochio. Schade um Olli...

Im Großen und Ganzen kann man sich "7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug" schon anschauen, wenn man den ersten Teil mag. Allerdings darf man sich wirklich nicht zu viel versprechen, weil halt viele Witze ins Leere gehen.

Ein ganz netter Film halt für zwischendurch, aber nicht die Offenbahrung, zu dem er im Vorfeld gehypt wurde.

Lieber leihen als kaufen, dann ärgert man sich nicht so sher um das Geld!
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am 1. Februar 2014
Geniale Anspielungen auf andere Comedys und ein fantastischer Ralf Schmitz machen diesen Film zu einem großen Spaß. Auch nach mehrmaligem Ansehen sind viele Szenen immer noch lustig. Otto selbst tritt bescheiden in den Hintergrund und lässt andere zur Höchstform auflaufen. Wegen der Szene wo Ralf Schmitz gesprochenen Text nachspielt, die bestimmt noch in hundert Jahren witzig sein wird eindeutig fünf Sterne.
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am 9. Juni 2008
Nach dem ersten Teil habe ich mich schon sehr auf den zweiten gefreut. Generell bin ich zwar ein Fan von subtiler Komik, aber der erste Teil hat mich doch sehr positiv überrascht. Leider kann der zweite Teil überhaupt nicht an den Erfolg anknüpfen.
Die Gags wirken flach, es gibt kaum bis gar keine Überraschungen und die meisten Witze sind einfach vorhersehbar und langweilig.
Daß sich Ex-WG-Bewohner Udo Lindenberg auch noch von Otto für einen Auftritt überreden ließ, zeigt schon, wie hilflos die Komiker bei diesem zweiten Teil waren.
Alles wirkt konfus, lächerlich und unbeholfen. Von Otto hätte man eigentlich mehr erwartet. Schade. Hoffentlich bleibt uns ein dritter Teil erspart.

Für Fans von schlicht gestricktem Humor kann der Film durchaus sehenswert sein. Alle anderen sollten die Finger davon lassen.
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Ein Freund empfahl mir, ich solle mir doch einmal "7 Zwerge" ansehen. Der erste Teil war nicht verfügbar, also schaute ich den zweiten. Was soll ich sagen: nachdem ich den gesehen habe, ist mir sämtliche Lust auf Teil eins vergangen. Ich habe nicht einmal während des gesamten Films lachen können, dazu waren die "Gags" einfach viel zu dämlich. Nichts gegen Slapstick und schlichten Humor, aber das hier ist einfach nur bescheuert. Alles wirkt wie gewollt und nicht gekonnt. Hoffentlich wird dieser Film nicht auch im Ausland verkauft, denn das würde auf den deutschen Film, den ich ohnehin im Schnitt nicht so prickelnd finde, ein sehr schlechtes Licht werfen. Grauenhaft!
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am 4. Dezember 2007
Ich bin ein riesiger Ottofan , habe bei all seinen Filmen immer gelacht bis zum umfallen (ja auch bei 7 zwerge männer allein im wald) aber dieser "film" ist schlichtweg ein witz.Da vorherige User die Handlung schon geposted haben , beschränke ich mich nur aufs Pro und Contra

Pro:
+Otto Waalkes
+Helge Schneider

tja das wars auch schon wieder

Contra:

- dieser Film ist ÜBERHAUPT nicht witzig , ich habe während des ganzen films einmal gelacht , und das war das mit dem Tempel der Fische (oder was weiss ich wie der heisst) und dem damit verbundenen Helge Schneider.
- der "Märchencharme" des vorgängers wird durch die vollkommen verblödete idee eine parallelwelt die durch den zauberspiegel erreicht wird zu "erfinden" und irgendwelche jobbende zwerge darzustellen...hallo? gehts noch?
- die ganze schar an klasse-comedians versumpft in diesem stumpfsinnigen , blöden film

Fazit: Einmal(bei leidgeplagten freunden) ausleihen , wissen was man gerade für einen Rotz gesehen hat , und ganz schnell vergessen , mehr ist dieser film nicht wert!
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am 3. April 2009
die Fortsetzung des tollen Filmes 7 Zwerge - Männer allein im Wald" fand ich leider nicht ganz so toll. Nach einem klasse ersten Teil hatte dieser sehr viele Wiederholungen (auch der Gags). Dieser Teil lehnt sich an Rumpelstielzchen, der Schneewittchen ihr Kind haben möchte. Sie sucht Hilfe bei den Zwergen, die ihr selbstverständlich helfen. Über Humor und Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, allerdings kommt der Film meiner Meinung nach nicht an den ersten Teil ran. Ich konnte lachen, aber so begeistert wie beim ersten Teil war ich nicht.
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am 26. März 2008
Zwei Jahre nach ihrem ersten Märchenmix bedienen sich Otto Waalkes und Sven Unterwaldt wieder bei den Grimmschen Brüdern. Doch nicht alles, was ihr Zwergwerk hervorbringt, ist Goldes wert. Die Königin haust im Oblatenbau, Schneewittchen lebt im Schloss, vom untreuen Hoffnarren blieb ihr nur ihr Sohn samt Atze- Fratze. Und weil Rumpelstilzchen den Buben schanghaien will, müssen die Zwerge wieder ran: Die beschauliche Märchenwelt ist durcheinander geraten, was immerhin Platz für ein wenig Handlung schafft, und zwar in bezaubernder Kulisse: Gedreht wurde nicht im Studio, sondern im echten finsteren Forst.
Doch der Wald ist eben nicht genug, und gerade bei den Gags scheint es zuweilen, als hätten die Autoren hinter den sieben Gipfeln unter den sieben Wipfeln mit den sieben Zipfeln Dornröschenschlaf gehalten: Wer will - vier Jahre nach "Die zwei Türme" - noch eine Gollum-Parodie sehen? Wer will lahme Pointen hören, die wirken wie aus dem Großen Buch der Schülerwitze abgeschrieben - etwa wenn der betuliche Feuerwehrzwerg Speedy rät, man möge bis zu seinem Eintreffen noch Holz nachlegen? Auch bei den erweiterten Zwergenspielen, die stets zu neuen Gnomen-Hämatomen führen, ist der Humor so rumpelig wie das gleichnamige Stilzchen.
Schön dagegen, wie das Hexenhaus choreographisch zu "Only You" erkundet wird. Erfreulich, dass Waalkes sich zugunsten seiner Mit-Zwerge zurücknimmt, wovon vor allem Ralf Schmitz profitiert. Beachtlich, dass 24 Comedians für Gastauftritte gewonnen wurden. Schade, dass sie fast allein die Höhepunkte bestreiten. Die Wichtelweise behält diesmal Recht: "Ein Zwerg ist größer als man glaubt" - bis ans Zwerchfell reicht er aber trotzdem nur mit Mühe heran.
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am 15. Dezember 2008
Es hat lange gedauert, bis ich dazu gekommen bin mir diesen Film anzugucken. Jetzt weiß ich auch warum: Der Film hat längst nicht das Format seines Vorgängers. Die Handlung setzt sich eher aus kleinen Episoden zusammen und erzählt keine durchgehende Geschichte. Ich muss leider sagen, dass Otto seine besten Tage wohl hinter sich hat und auch niemand der anderen Hauptrollen konnte mich überzeugen. Einige Gastauftritte fand ich allerdings sehr gelungen. Udo Lindenberg hat mir sehr gut gefallen, aber auch Rüdiger Hoffman und Wachtmeister Holm hebten das Niveau etwas an. Aber am besten war Oli Dietrich. Seine Wortspiele erinnerten an Otto zu seinen besseren Zeiten. Dennoch hatte ich von diesem Film einfach mehr erwartet. Schade, aber mehr als Durchschnitt ist bei diesem Film nicht herausgekommen.
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am 27. März 2007
Der Titel sagt eigentlich schon alles. Wenn zu Beginn des Abspanns die Frage gestellt wird: "Männer mit Zipfelmützen? Was soll denn daran witzig sein?" will man, sofern man sich das ganze Machwerk angetan hat, nur noch ausrufen: NICHTS! Und das ist schade, denn der erste Teil hat meine Lachmuskeln arg strapaziert und ich mich darauf gefreut hatte, gut unterhalten zu werden. Die "Gags" sind so vorhersehbar und/oder ausgelutscht, dass es fast ein Skandal ist. Man betrachte die Gasthaus Szene als Beispiel.

Unerträglich und der mitspielenden Akteure unwürdig. Leider.
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am 21. Juli 2014
Wer den 1. kennt wird den 2 auch lieben, die Kinder lachen, die Erwachsenen schmunzeln wenn man die Zusammensetzung kennt.
Denn vieles ist gekonnt witzig nachgemacht. Kollum aus Herr der Ringe spielt auch mit? Und Der weiße Helge...Super Forsetzung wann kommt der 3.?
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