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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen305
3,5 von 5 Sternen
Stil: DVB-T Dual Tuner|Ändern
Preis:57,46 € - 309,65 €
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am 15. Januar 2008
Der Stick kann auch unter Linux mit sehr geringem Aufwand in Betrieb genommen werden. Hier die Vorgehensweise anhand Ubuntu 7.10:
Bevor man den Stick einsteckt, sollte man die Firmware von <[...]> herunterladen und mit "sudo mv dvb-usb-dib0700-1.10.fw /lib/firmware/" nach /lib/firmware verschieben. Anschließend noch einen symbolischen Link, der von /lib/firmware/dvb-usb-dib0700-01.fw auf die installierte Datei zeigt, anlegen: "sudo ln -s /lib/firmware/dvb-usb-dib0700-1.10.fw /lib/firmware/dvb-usb-dib0700-01.fw".
Jetzt den Rechner mit eingestecktem Stick neu starten.
Für den TV-Empfang verwendet man das Programm Kaffeine (Paket: kaffeine, zusammen mit dem Paket: kaffeine-xine und libxine1-plugins). Nach dem Starten von Kaffeine findet man jetzt zusätlich das Menü "DVB". Unter "DVB einrichten" erst die Grundeinstellungen vornehmen. Dann muß man unter "Kanäle" einen Suchlauf starten. Die gefundenen Sender befinden sich im rechten Fenster und können dann ins linke Fenster übernommen werden. Im linken Fenster dann mit Rechtsklick->Bearbeiten öffnen und mit "OK" abspeichern. Nach dem Schließen des "Kanäle"-Fensters erscheinen die Sender links im "DVB"-Fenster. Mit Doppelklick auf einen Sender kann man diesen dann laden und ansehen.
Der Stick läuft einwandfrei unter Linux und erzeugt kaum Systemlast. Nur von der mitgelieferten Antenne darf man natürlich keine Wunder erwarten, besonders beim Indoorbetrieb lässt der Empfang trotz ausgezogenem Teleskop keine Freude aufkommen. Für so etwas gibt es dann Zimmerantennen mit Verstärker.
Der Stick ist sein Geld auf jeden Fall wert und lässt sich auch unter Linux problemlos betreiben. Allerdings ist am Rechner ein USB2.0-Anschluß zwingend erforderlich.
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am 20. Oktober 2007
Also ich muss wirklich sagen in bin vom dem Gerät, für diesen Preis, doch sehr überrascht! Bei mir (ich wohne kurz vor Bremen) habe ich 100% Empfang, und bekomme 28 Sender rein (darunter solche wie Pro7 Sat1 RTL RTL2 Super RTL ARD ZTF usw.) Allerdings, ist die Software die beiliegt für die Toilette. Es kommt einen fast wie Ewigkeiten vor, bis die Software mit alle Treiben und Programme installiert ist, und dann offenbart sich mir eine Oberfläche die so veraltet ist, das sie bei mir Augenkrebs verursacht. Dazu aber einen Tipp. Einfach auf die Webseite von Hauppauge gehen und dort den aktuellen Treiber samt denn aktuellen Programmen (39MB) runterziehen und installieren, dass geht sehr fix, und das Programm an sich wirkt nun sehr modern und aufgepett. Oder man lässt es gleich über den Windows (Vista) Media Center abspielen.

Mit der aktuellen Programmversion, wirklich ein sehr guter DVB-T Stick, für wenig Geld.

Und so ist es
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am 3. Juni 2016
Kurzbericht zu DVB T2 Empfang mit Hauppauge Fernsehen-Tuner Win TV solo-HD USB 2.0 Stick DVB-C/T/T2 Receiver in Berlin.

Das Empfangsteil ist sehr schön empfindlich, daher war durch das Versetzen der Antenne ans Fenster keine wesentliche Verbesserung mehr zu erwaten. Dennoch wurde ein Versuch damit vorgenommen.

Der Sender für DVB T2 arbeitet in Berlin mit 50 KW auf einer Frequenz von 639,25 MHz bis 644,75 MHz, das ist Kanal 42 = 642,00 MHz. Die Entfernung zwischen Sender und Empfänger beträgt ca. 10 Km, es reicht aus einen Finger in die Nähe der Antennenbuchse zu bringen um guten Empfang zu haben. (Nicht für DVB T2! Bitte weiter lesen)

Nach Installation des LAV Filtercodec 068.1 wird dieser in der „WinTV 8“ Software auch als installiert angezeigt. In den Einstellmöglichkeiten zum Code findet sich nicht der Codec H265! Nur H264 wird angeboten. Die Einstellmöglichkeit für HEVC Codierung wird blas dargestellt.

Beim Sendersuchlauf werden 54 Sender gefunden. Das Este HD und ZDF HD sind nicht dabei. Lässt man sich alle gefundenen Sender anzeigen so fällt auf, dass die Frequenz 642 MHz nicht eingelesen wurde.

Da ich den USB TV Stick nur für ein Experiment mit DVB T2 gekauft habe, kann ich eigentlich bisher gar keinen Stern vergeben. Der Verkauf und Versand erfolgte durch Amazon. Die Lieferzeit wurde um einen Tag überschritten, wir hatten am vorgegebenen Liefertag Regen.

Das Teil läuft jetzt ca. 5 Stunden am Stück fehlerfrei, stabil mit DVB t, nicht mit T2 HD.

HABE INTERESSE AM ERFAHRUNGSAUSTAUSCH ÜBER DAS GERÄT. BITTE KOMMENTIERT MAL MEIN ERGEBNIS. BIN DANKBAR FÜR JEDEN TIPP UND EURE ERGEBNSSE. ICH BETREIBE SEIT 1998 HAUPPAUGE GERÄTE UND WEISS UM DIE PROBLEME DER GEÄFTSLEITUNG DIESER FIRMA MIT DER VERTRIEBENEN SOFTWARE.

Stand: 03.06.16
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am 29. März 2009
Ich habe seit vielen Jahren TV Karten von Hauppauge in diversen Rechnern. Von den alten PCI Karten mit Analog TV & Radio bis hin zu den aktuellen Nova S Plus, von denen hier zu Hause 2 Stück benutzt werden.

Nun hab ich mir zusätzlich Ende 2008 diesen WinTV-NOVA-TD-Stick für mein kleines akoya E1210 Mini-Notebook gekauft. (Intel Atom CPU, WIN XP Home)
Obwohl die auf der Packung aufgedruckte Mindestanforderung von meiner Hardware nicht erfüllt wird, läuft die Software problemlos und stellt mich soweit zufrieden.

Es gibt von diesem Stick im Handel manchmal noch eine ältere Version, die noch einen herkömmlichen Antennenstecker an der Seite (gegenüber vom USB-Stecker) hat. Meine neuere Version hat die 2 kleineren Stecker nebeneinander an der längeren Seite des USB-Sticks und hat auch 2 Antennen mit Magnetfuß die man auch knicken kann. Es liegt auch ein Adapter bei, falls man man die Programme aus der Hausantenne sehen will um diese auf die 2 kleinen Stecker "aufzusplitten". Das habe ich aber noch nie benutzt.
Hier wo ich wohne ist die Versorgung traumhaft. DVB-T Fernsehsender und Radioprogramme bis zum Abwinken.
Die WinTV Software, zum Glück noch Version 6, hat die gleichen Macken, die sie schon seit vielen Jahren hat. Aber damit kommt man klar und sowohl Ansehen, Umschalten und erst Recht Aufnehmen funktionieren problemlos.
Welche Macken ich meine? Sender sortieren, Videotext nicht auf Knopfdruck, EPS praktisch unbrauchbar. Das hab ich mit meiner Satellitenversion auf meinem großen PC genauso.
Aber immer noch besser als die neueste Version 7, die nach meinem persönlichen Empfinden länger zum Umschalten braucht und der das für mich wichtigste Merkmal fehlt: Der rechte Mausklick, mit dem ich das Fenster ohne Bedienelemente mal schnell verkleinert oben Rechts hin schieben kann, um während des Fernsehens weiter E-Mail oder sonstwas zu bearbeiten.

Unterwegs ist es etwas nervig mit den 2 Antennen. Da wäre eine ansteckbare Kurzantenne natürlich praktischer. Aber die hätte eben nicht den Diversity Empfang um schwache Signale auszugleichen.

Der Empfang ist durch die 2 Antennen sehr gut und weit besser als bei meinem tragbaren MUSTEK DVD/DVB-T 8" Gerät. Die Software ist brauchbar und man kann auf Knopfdruck aufnehmen.
Aufnahmen programmieren oder zeitversetzt Ansehen brauche ich nicht, selbst auf dem großen Rechner mit der PCI Karte. Darüber kann ich demnach nicht werten.

Ich kann den WinTV-NOVA-TD-Stick nach mehreren Monaten Einsatz empfehlen. Er macht was er soll, und das gut.

P.S.
Mein Username ließe vermuten, ich hätte etwas mit dem Konkurrenzprodukt zu tun. Ist reiner Zufall und vollkommen unabhängig von Produkten gleichnamiger Serie, die ich nach kurzem Test vor einigen Monaten und schneller Rückgabe vorerst nicht mehr kaufen werde ;-)
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am 1. März 2008
Der Hauppauge Nova-T USB-Stick ist ein nettes Produkt für Laptopbenutzer und andere, die mobil fernsehen möchten. Dem Stick liegt eine passive Antenne mit einem meterlangen Kabel sowie eine Fernbedienung bei--zu diesem Preis eine grosszügige Ausstattung. Die mitgelieferte Software ist etwas spartanisch, sorgt aber für sehr gute Bildanzeige. In Gebieten, in denen digitales Radio per DVB-T ausgestrahlt wird, sollen Radiosender mit diesem Stick auch empfangbar sein.

Einen guten Eindruck macht Hauppauge gleich zu Beginn mit der Treiber-CD, da endlich WinTV 6 und nicht WinTV 2000, die uralte Version mit unendlich vielen Mängeln, installiert wird. WinTV 6 hat eine angenehme Erscheinung mit einem ordentlichen Sendersuchlauf, der Programme über mehrere Hauppauge-Produkte zugleich zuordnen kann, und scheint weit stabiler zu sein, als sein WinTV 2000-Vorgänger. Um Kompatibilität zu älteren Windows-Versionen zu sichern ist WinTV 2000 aber immer noch auf der Setup-CD zu finden.

Der USB-Stick produziert selbst bei Bildschirmauflösungen von 1280x800 Pixeln (und somit höher als die Auflösung der meisten DVB-T-Ausstrahlungen) sehr gute, scharfe Bilder. Je nach Sender und Programm fluktuiert die Bildqualiät etwas: Programme, die im 16:9-Format gesendet werden, sehen oft ein wenig schärfer aus als 4:3-Sendungen. Die Bilder werden bei gutem Empfang flüssig angezeigt, können bei schlechterem Empfang aber ruckeln oder ganz ausfallen (je schlechter der Empfang, desto ruckliger, bis vom Programm nur zerhackte Audiosignale übrig bleiben)--dies ist aber bei digitalem Rundfunk üblich und kann Hauppauge nicht als Kritik gelten. Bei mehreren Sendern habe ich mittlerweile beobachtet, dass Sendeformate zwischen 4:3 und 16:9 hin- und herwechseln, ab und an werden auch 16:9-Formate mit schwarzen Balken im 4:3-Format ausgestrahlt, die die WinTV-Software dann nicht komplett auf die volle Bildschirmauflösung hochrechnen kann, da keine Zoomfunktion (wie bei 16:9-Fernsehern üblich) vorhanden ist. Leider können Bilder, die im Interlaced-Format (also die meisten Fernsehbilder) nicht "deinterlaced" werden, und so sind bei einigen schnelleren Bewegungen beim genauen Betrachten einige horizontale Streifen zu erkennen--dies könnte manche Benutzer, besonders cinephile Leute, stören, für eine mobile Lösung wie diese sollten vereinzelte Interlacing-Streifen aber akzeptabel sein.

In WinTV 6 vermisse ich Bildeinstellungen für Sättigung, Helligkeit und Kontrast. Ohne diese Optionen ist man auf die Einstellungsmöglichkeiten des Displays--bei Laptops also meist nur Helligkeit--angewiesen, oder muss aufwendig mit Color Matching spielen, um ein optimales Bild zu erlangen. Angenehm finde ich allerdings, dass WinTV im Vollbildmodus automatisch 4:3- und 16:9-Bildformate auf die Dimensionen des Displays zu vergrössern, ohne das Bildverhältnis zu verzerren. Für die Fenstermodi (mit Benutzeroberfläche sowie rahmenlos) ist wählbar, ob der Anzeigebereich im 4:3- oder 16:9-Format gezeichnet werden soll, und wie Bilder in dem jeweils anderen Format auf den Anzeigebereich ausgedehnt werden sollen.

Aufnahmen per WinTV 6 können im laufenden Programm gestartet werden, oder per Electronic Program Guide (EPG), der als Zusatzprogramm einen Web-Server betreibt und so das Programm der nächsten Tage per Browser anzeigt, im Vorraus geplant werden. Zukünftige Aufnahmen werden als Task im Windows-Task-Planner abgelegt.

Die mitgelieferte passive Antenne ist für Innenstädte gut geeignet, in Vororten könnte eine aktive DVB-T-Antenne mit eigener Stromzufuhr von Vorteil sein: an meinem Wohnort halbwegs zwischen der Dortmunder Innenstadt und Unna sind die meisten der 25 Sender im Haus ohne weitere Umstände empfangbar, einige (in meinem Gebiet die Programme der ProSieben-Sat.1-Gruppe zum Beispiel, die auf Kanal 55 ausgestrahlt werden) sind tagsüber nur verlässlich zu empfangen, wenn die passive Antenne in ein Fenster gestellt wird, nachtsüber aber meist auch in anderen Räumen. In ländlichen Gegenden ist laut Bedienungsanleitung der Empfang per Dachantenne zu empfehlen.

Plus:
- Sehr gutes Bild selbst bei hohen Bildschirmauflösungen
- Gute Ausstattung mit passiver Antenne und Fernbedienung
- Zusatzprogramme für Videotext und Electronic Program Guide
- Guter Sendersuchlauf, der Programme über mehrere Hauppauge-Produkte abspeichern kann

Minus:
- Keine Einstellungsmöglichkeiten für Farbsättigung, Helligkeit und Kontrast des Fernsehbildes in WinTV 6 selbst
- Keine Zoomfunktion, um 16:9-Bilder, die von Sendern im 4:3-Format ausgestrahlt werden, auf die volle Bildschirmfläche hochzurechnen
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am 15. April 2010
Der Dvb-T Stick von Haupauge wurde von mir gekauft, weil er unter Linux problemlos laufen sollte.

Hier kann ich nur bestes vermelden, er läuft unter Ubuntu (10.4) sowas von problemlos, das es einfach Freude macht. Plug-and-play wie es sein sollte.

Als Software kommt MeTV zum Einsatz und zeigt mit dem Stick super klare Bilder und schaltet auch schön flott um. Ob die Fernbedienung funktioniert, weis ich nicht, da nicht ausgepackt (sitze in Mausreichweite vor dem Rechner).

Also für Linux-Benutzer nur zu empfehlen.

In wie weit das Gerät unter Windows läuft kann ich leider keine Aussage treffen, da bis dato nicht ausprobiert (warum auch ;) ).
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am 15. August 2011
Ich habe mir den Stick gekauft, weil ich eine Kombinationslösung für analoges TV und DVB-C suchte, die unter Windows 7 (64-Bit-Edition) funktioniert. Tatsächlich ließen sich Stick und Software problemlos unter Win7 x64 installieren und die Inbetriebnahme mit Sendersuchlauf war einfach möglich. Von der Bildqualität war ich wirklich positiv überrascht, d.h. in dem Punkt gibt es für mich rein gar nichts zu beanstanden. Auch die Aufnahme klappt prima und in guter Qualität; die Videodateien kann man z.B. mit dem kostenlosen "VLC Player" abspielen.
Es stellte sich mit der Zeit aber leider heraus, dass die beiliegende TV-Software "WinTV" ab und zu instabil war und gerade bei HD-Programmen oft nach einer gewissen Zeit abstürzte bzw. nicht mehr reagierte. Doch erfreulicherweise löste sich dieses Problem bei mir mit einem Softwareupdate wie von selbst auf. Wenn man der Software per Einstellung erlaubt, im Internet nach Updates zu suchen, werden einem immer wieder einmal solche Aktualisierungen angeboten. Ich kann also nur empfehlen, die auch zu installieren. :) Seit dem beschriebenen Update läuft der TV-Stick bei mir ohne Fehl und Tadel. Bin also rückblickend sehr zufrieden mit der Kaufentscheidung.
Ein Tipp vielleicht: Benutzen Sie nicht einfach die Software-Version, die auf CD beiliegt, sondern laden Sie die neuste Version von der Homepage des Herstellers herunter, damit Sie gleich von Beginn an die aktuellste Fassung mit allen Fehlerkorrekturen haben.
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am 11. September 2007
Ich wohne ca. 10 km vom DVB-T Sender in Nürnberg entfernt. Mit meinem bisherigen USB DVB-T Stick von MSI war der Empfang lausig. Selbst mit einer verstärkten Stab-Antenne war nicht viel los. Das Bild und der Ton stockten immerzu - TV am PC machte keinen Spaß.
Da der Hauppauge Stick momentan beim Saturn im Angebot ist, schlug ich zu.
Zugegeben, die WinTV Benutzeroberfläche ist nicht der letzte Schrei und wurde anscheinend in den letzten 10 Jahren wenig gepflegt. Die Oberfläche war bei meiner uralten WinTV-Karte schon genauso.
Doch beim Empfang ist der Stick von Hauppauge super. Empfängt alle 24 verfügbaren Sender in Top-Qualität mit der mitgelieferten passiven Antenne. Die Installation ist simple. Die Umschaltzeiten sind entgegen anders lautender Meinungen sehr schnell (ca. 5 Sek. und das Bild steht still). Die Software läuft stabil. Treiber gibt`s für XP und Vista (32 u. 64 Bit) und alles ist Media Center kompatibel.
Wer also endlich mal ein ausgereiftes DVB-T Produkt haben will, sollte hier bedenkenlos zuschlagen.
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am 16. August 2012
Der Stick wurde nicht hier gekauft. Im Internet findet man gute Angebote.
Besprochen wird der Stick mit der Bezeichnung WinTV-HVR-930C-HD. Dies scheint die neueste Version zu sein.
Mein Betriebssystem: Win7pro 64bit
Mainboard Asus M3N-H/HDMI mit AMD PhenomII x4 940 und 4GB RAM.
Also nicht die neueste Hardware!
Inbetriebnahme laut Beschreibung von Hauppauge, ohne Probleme. Installation der mitgelieferten WinTV7-Software klappte auch problemlos.
Ein erster Suchlauf im KDG Netz dauerte mit WinTV7 sehr lange, ca.30min. Gefunden wurden allerdings nur DVB SD Sender, also kein HD.
Daraufhin installierte ich die Software DVB-Viewer pro. Diese kannte ich von früher als ich noch Sat-Empfang hatte. Mit dieser Software wurden auch die HD Kanäle gefunden sowie die verfügbaren ARD Radiosender. Leider klappte nicht immer die Umschaltung zwischen HD und SD Sendern. Meine Versuche mit verschiedenen Anschlusskabeln zur Antennendose brachten unterschiedliche Ergebnisse, ein letzter Versuch mit einem vorgeschalteten Dämpfungsglied brachte dann eine deutliche Verbesserung des Umschaltverhaltens und es wurden sämtliche verfügbaren Sender gefunden.
Ein Kontakt mit der Hauppauge-Hotline verwies mich auf einen Registry-Eintrag (Patch) der wohl die AGC, also die Verstärkung innerhalb des Sticks reduziert.
Damit funktioniert der Stick sehr gut, das Dämpfungsglied konnte entfernt werden.

Zusammenfassung:
Die mitgelieferte Software WinTV7 funktioniert. Kanalumschaltung dauert recht lange, ca. 3sek.
Die CPU Auslastung mit dieser Software ist relativ hoch, bei meinem System ca. 35%

Deutlich besser funktioniert die Software DVBViewer Kanalumschaltung innerhalb 1sek, bei Wechsel auf HD-Sender ca.2 sek.
Die CPU Auslastung liegt bei ca. 10% für SD-Sender und bei ca. 15% bei HD Sender.(ARD,ZDF,Arte)

Analog TV habe ich mit dem Windows Mediacenter realisiert. Klappt gut, allerdings auch hierbei eine hohe CPU-Last. Dies dürfte allerdings an der Windows Software liegen.

Meine Wertung für den Stick, 4 Punkte, für die WinTV7 Software nur 3 Punkte.

Keine Höchstpunktzahl wegen der nicht problemlosen, narrensicheren Einrichtung.
Ich denke dass es für einen unbedarften Anwender nicht zumutbar ist, mal eben einen Registry-Eintrag zu ändern, bzw. zu importieren.
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am 5. April 2012
Zuerst muß ich Amazon loben.Gestern bestellt und heute geliefert.Ich hatte zuvor schon einige TV Sticks gehabt und wieder entsorgt.Sie arbeiteten nicht mit meinem System zusammen.Ich habe Win7 64Bit.Ich hatte schon keine andere Möglichkeit gesehen,als kein Fernsehen auf dem PC.Dann blätterte ich in diesem Angebot und las die Berichte der anderen Käufer.Es wurde gesagt, dass dieser Stick unter Win7 64Bit läuft.Am 04.04.2012 bestellt und am 05.04.2012 geliefert.Ich packte alles aus-sehr sicher verpackt-und schloß alles an.Die CD mit den Treibern und der TV Maske und ich nutzte eine eigene elektronische Antenne.Inzwischen nutze ich die Antennen die beigelegt worden sind.Da es sich um zwei separate Antennen handelt,kann das Gerät zwei Sachen separat ausführen.Das wären einmal anschauen und einen anderen Kanal aufnehmen.Auch die Bild im Bild Funktion ist klasse.Auf Anhieb fand der Suchlauf 26 Programme und diese waren wunderbar gekennzeichnet.Die Sortierung war mit der Maus ein Kinderspiel.Die Verbindung auf meinen 42Zoll Fernseher läuft unter HDMI.Ein glasklares Bild.
Man kann es erkennen dass ich begeistert bin.Das Zubehör ist der Sache sehr angepaßt.Auch ein Adapter der die zwei Antennenanschlüße mit der normalen Antenne verbindet.Die schwenkbaren Antennen haben Saugfüße und sind gut zu plazieren.Die Fernbedienung ist funktionell,hat alles was man sich vorstellen kann.Inklusive Videotext und Kanalwahl.Perfekt.Allerdings sollte sie in Reichweite des Sticks bedient werden.
Also ich bin sehr begeistert und würde diesen Stick jederzeit weiter empfehlen.Wer sich diesen Stick kauft, wird sehr begeistert sein.
Viel Spaß.Karl Beenen
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