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4.0 von 5 Sternen Es gibt bessere Point Whitmark Folgen!
Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist Point Whitmark inzwischen sehr erfolgreich und es erscheinen auch regelmäßig neue Folgen, inzwischen schon die Nummer 27.

Dieses 7. Hörspiel "Das Grab aus Wüstensand" ist ja noch eines der Ersten. Die Story baut sich parallel auf.
Zum Einen Tom, der mit dem etwas verrückten Erfindet...
Veröffentlicht am 16. August 2009 von Daniel

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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber wild zusammengeschustert,
Unter den ersten Folgen der Reihe ist dies die Folge, die mich am wenigsten überzeugen kann. Das liegt vor allem daran, dass ich immer den Eindruck habe, die drei Freunde vom Leuchtturm haben es hier mit zwei Fällen zu tun. Einmal der um En-Nabesh, dann der um Muriel van Hooges seltsamen Keller. Ein Zusammenhang tut sich da erst zum Ende hin auf, zuvor...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von Sandra Busch


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es gibt bessere Point Whitmark Folgen!, 16. August 2009
Rezension bezieht sich auf: 07: das Grab aus Wüstensand (Audio CD)
Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist Point Whitmark inzwischen sehr erfolgreich und es erscheinen auch regelmäßig neue Folgen, inzwischen schon die Nummer 27.

Dieses 7. Hörspiel "Das Grab aus Wüstensand" ist ja noch eines der Ersten. Die Story baut sich parallel auf.
Zum Einen Tom, der mit dem etwas verrückten Erfindet Muriel van Hoogen ein Interview für die Radioreihe "Helden der Nachbarschafft" vorbereitet. Und zum Anderen seine beiden Kollegen Jay und Derek, die im Museum bei der Ausstellung des grausamen Syrer-Königs En-Nabesh sind.

Nach einem Anschlag wird der mumifizierte König mitsamt dem wertvollen Zepter aus dem Museum gestohen. Nun liegt es an den drei Jungs Tom, Jay und Derek, das Geheimnis zu lüften.
Hierbei wird schnell klar, dass der altbekannte Wayne Hancock (der in der Point Whitmark Reihe noch öfters vorkommt) etwas damit zu tun hat. Sie entdecken ein unterirdisches Labyrinth.
Schaffen sie es, das Rätsel zu lösen und En-Nabesh zurück zu bringen? Während der "Ermittlungen" geraten die drei Jungs in große Gefahr...

so weit zur Story. Ich hoffe, ich habe es einigermaßen verständlich zusammengefasst.
Es hört sich sehr gut an, und das Potential zu einer spannenden und gut durchdachten Story ist auch vorhanden.

Allerdings ist die Umsetzung nicht ganz so gut gelungen, denn die Story verzwickt sich etwas und für die gerade 66 Minuten passiert einfach zu viel, man hätte es etwas ausbauen können, um mehr Luft in die Folge zu bringen.
Zudem wirkt für mich das Ende etwas erzwungen, als hätte man schnell eine auflösung gebracht. Denn die Idee der 5 Tore ist nicht schlecht, aber alles endet so abrupt mit einer etwas langweiligen Auflösung.

Die Spannung ist auch hier, wie man es von PW gewohnt ist, wieder vorhanden. Verbunden mit etwas Grusel und Action. Doch in dieser Folge wirkt auch das etwas erzwungen, da alles so schnell passiert, gelingt es nicht immer, spannende Momente auch komplett auszubauen.

Ansonsten bietet diese Folge alles, für was PW bekannt ist. Tolle Charaktäre, die im späteren Verlauf alle wieder vorkommen, Billy boy, Wayne Hancock, Sera Goodwinter und auch der etwas grimmige Sheriff.

Als Fazit würde ich sagen, dass es ein gutes Hörspiel mit interessanten Charaktären ist, allerdings gibt es viel bessere Point Whitmark Folgen, die spannender, besser ausgebaut und realistischer sind!
Point Whitmark ist auch dafür bekannt, dass Humor und Ironie oft miteingebaut sind. Auch das fehlt mir etwas in dieser Folge!
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber wild zusammengeschustert,, 1. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: 07: das Grab aus Wüstensand (Audio CD)
Unter den ersten Folgen der Reihe ist dies die Folge, die mich am wenigsten überzeugen kann. Das liegt vor allem daran, dass ich immer den Eindruck habe, die drei Freunde vom Leuchtturm haben es hier mit zwei Fällen zu tun. Einmal der um En-Nabesh, dann der um Muriel van Hooges seltsamen Keller. Ein Zusammenhang tut sich da erst zum Ende hin auf, zuvor fühlt es sich einfach an wie zwei getrennte Handlungsstränge. Und selbst am Ende, also bei der Auflösung des Falles, da hat man noch das Gefühl als habe man da mit Gewalt versucht einen Zusammenhang zu bilden.
Ansonsten, das Drumherum der Folge passt: es ist spannend, die Story hat ihre unheimlichen Szenen, der typische Humor fehlt ebenfalls nicht und zudem gibt es sogar ein Wiederhören mit dem Erzfeind der drei Jungs, mit Mr. Hawk. So gesehen ist alles in trockenen Tüchern, wäre da nicht der verkrampft konstruierte Fall.

Die Sprecherliste ist wie üblich recht lang und wie man es von dieser Serie kennt, leistet sich hier niemand große Aussetzer. Einzig Isabella Lewandowsky alias Sera Goodwinter spricht mir oft noch etwas überdeutlich und klingt auch nicht als wäre sie im Alter der Jungs. Bei den übrigen Sprechern gibt es nichts auszusetzen. Luis Fisher in der Rolle des Billy Boy Barks nervt zwar mächtig, aber das entspricht ja auch seiner Rolle, von daher eigentlich eine klasse Leistung.

Von der musikalischen Untermalung der Folgen dieser Serie dürfte sich so manche alt eingesessene Jugend-Serie gerne mal eine Scheibe abschneiden. Schöne, vielfältige Melodien, die stets zur Szene passen und beim Hörer für das entsprechende Feeling sorgen sind zu hören. Dazu kommt noch eine ausgefeilte Geräuschkulisse, was will man mehr?

Das Cover ist erneut klasse gelungen. Mit der schauerlichen Knochenhand, die nach dem Zepter greift, kommt direkt ein Gruselgefühl auf.
Besonders gefallen mir die Ratten unten im Bild (nein, nicht nur weil ich Ratten-Fan bin), sondern wegen dem Scherenschnitt-Look. Ein klasse Kontrast zu den sonst so kräftigen Farben.

Fazit: Die Story wirkt ziemlich wirr zusammengesponnen, ist also nicht gerade der Renner. Für Fans der Serie ist die Folge aber sicher trotzdem ein Muss, allzu enttäuscht werden sie nicht sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ohne sand im Getriebe..., 16. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: 07: das Grab aus Wüstensand (Audio CD)
... läuft bei dem agilen Trio auch in Folge 07 alles wie immer - ausgezeichnete Sprecher in Haupt- und Nebenrolle, Witz, Spannung und ein nicht unerheblicher Teil von vermeintlich übersinnlichem zeichnet auch diese Folge aus.

Neben den 3 Reportern vom Sender, der heißt wie die Stadt, treffen wir neben dem altbekannten Wayne Hancock auch auf einen weiteren Lieblingscharakter von mir, den Erfinder Muriel van Hoogen. Hinzu kommen fiese Ratten, sowohl auf 2 als auch auf 4 beinen, wandelnde Mumiem, skrupellose Verbrecher und hünenhafte Fremdländer mit Verständnisschwierigkeiten (zumindest wenn es um die - zugegebener Maßen kryptischen - Sprichwörter von Jay geht).

Das diese Folge dennoch nicht zu den absoluten Top-Titeln der Reihe gehört liegt wohl nicht zuletzt an der leicht fahrigen Geschichte, die insgesamt ein wenig Struktur vermissen lässt - dies ist aber sehr gut zu verschmerzen, denn der Unterhaltungswert stimmt allemal.

Insgesamt also eine runde Sache und für alle Freunde von guten Hörspielen empfehlenswert - und für die Fans von Point Whitmark sowieso ein Genuß!
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4.0 von 5 Sternen hat gefallen, 2. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 07: das Grab aus Wüstensand (Audio CD)
Die CD war ein Geschenk. Gedacht zum Hören auf dem Weg zur Arbeit. Hat Ihren Zweck erfüllt und gut gefallen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Folge, die man getrost weglassen kann., 27. Dezember 2010
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Jay und Derek besuchen die Eröffnung einer Ausstellung des örtlichen Museums über den Syrer-Königs En-Nabesh. Noch während der Eröffnungsfeierlichkeiten wird der mumifizierte König und sein Zepter aus dem Museum gestohlen.
Tom, interviewt zur gleichen Zeit den verrückten Erfindet Muriel van Hoogen für das Radioprogramm von Point Whitmark, er ist überzeugt, ein Perpetuum Mobile erfunden zu haben.
Was hat Wayne Hancock mit der Sache zu schaffen?

So konfus und unzusammenhängend meine Zusammenfassung klingt, so unausgegoren, konfus und an den Haaren herbeigezogen ist leider das ganze Hörspiel.
Man versucht es mit einer Mischung aus klassischer Schnitzeljagd als da währen die 5 Tore, packt dann noch unausgegorene Mystische Ideen hinzu (die nicht aufgelöst werden) und würzt das ganze mir ein bisschen geschichtlichen Fakten über die Prohibition.
Die Auflösung an sich ist so abstrus, dass man sie wohl getrost vergessen kann.
Erschwerend kommt hinzu, dass diesmal zunächst zwei parallel laufende Handlungen behandelt werden, die sich dann doch als mit einander verbunden herausstellen, aber diese Verbindung ist so unausgegoren, dass man darüber gar nicht weiter nachdenken möchte.

Fazit: Konfuse unausgegorene Mischung aus klassischen Hinweisbasiertem Krimi und Mystizismus. Nichts halbes und nichts Ganzes. Eine Folge, die man getrost weglassen kann.
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2.0 von 5 Sternen Schlecht aber nicht grottig, 16. November 2013
Rezension bezieht sich auf: 07: das Grab aus Wüstensand (Audio CD)
Diese Folge ist die beste der ersten neun Point Whitmark Folgen, weil sie immerhin etwas Spannung verbreitet.
Auch wenn die Auflösung ok ist, gebe ich 2 statt 3 Sternen, weil die Musik sehr eintönig ist und die Nebenpersonen nicht wirklich gut gelungen sind. Auch dieses Mal ist die Geschichte an den Haaren herbeigezogen, aber nicht so gravierend, wie bei den Folgen davor und danach.
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4.0 von 5 Sternen Ganz i.O., 7. März 2002
Von 
Die Sprecher und die eingesetzte Technik ist wie immer Spitze! Die Folge selber ist i.O. Andere Folgen von PW höre ich öfters. Die Atmosphäre ist so recht spannend, nur die Geschichte selber ist vorraussehbar. Trotz alle dem gebe ich gerne 4 Sterne für die Folge (es ist ja auch oft Geschmacksache, bin ja auch bald schon 24 Jahre jung) :-)
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ARRAY(0xa99af7f8)

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07: das Grab aus Wüstensand
07: das Grab aus Wüstensand von Point Whitmark (Audio CD - 2007)
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