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Kundenrezensionen

37
4,6 von 5 Sternen
The Inner Sanctum (Ltd.Ed. CD + DVD)
Format: Audio CDÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2007
Die innere Einkehr hat SAXON gut getan. Die Kompromisslosigkeit, mit der hier teilweise ans Werk gegangen wird, ist schon enorm. Man merkt, dass die Musiker hier niemandem etwas beweisen wollen oder müssen. Ein absolutes Hammeralbum, welches die alten Haudegen abgeliefert haben. Weltklasse. Ein gewaltiges Album, ohne Schwachpunkt ! Meine Favoriten: die brachialen Uptempo-Granaten wie "Need For Speed" (Titel trifft hier vollkommen zu) und "Let Me Feel Your Power", sowie das wunderschöne, langsame, atmosphärische "Red Star Falling". - Klasse auch das AC/DC-artige " I've Got To Rock ( To Stay Alive)" und "If I Was You" (toller Text, Sänger Biff dazu: "I wrote the lyrics based on gun and knife crime having seen so many tragic stories of somebody getting knifed to death for a mobile phone and three quid or some young mother caught in the crossfire between two idiots with guns. 'If I was you and you were me would you live your life differently'").

- Eine überragende Scheibe, hier stimmt das Cover, der Inhalt und auch die Bonus-DVD mit Ausschnitten von der Tour 2005 "A Night Out With The Boys" (damals spielten Saxon zum 25jährigen Jubiläum nur ganz alte Songs aus ihrer Anfangszeit). Rundum überzeugend ! Grossartig! Ein Heavy-Highlight! -Biff and the boys give us lasting joys!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2007
Die letzten Alben waren ja allesamt nicht schlecht - aber auch nicht die absoluten Überflieger. Neben einigen richtig guten Stücken fanden sich immer auch "Lückenfüller" bzw. Songs, die einfach nur so daherplätscherten.

Anders auf der "The Inner Sectum": Das Teil hämmert einfach alles weg und ist mit Abstand das Beste, was Saxon seit über 10 Jahren produziert haben. Ich würde sogar sagen, dass hier nicht nur eines der besten, sondern DAS beste Album von Saxon vorliegt. Die Songs sind sehr eingängig, erschließen sich sofort, bieten aber dennoch ein Facettenreichtum, dass die CD sicherlich lange interessant halten wird und nicht langweilig werden lässt.

Die Produktion ist sehr gut - die Bässe sind sehr fett, die Drums hämmern perfekt durch und die Gitarren donnern stellenweise wie MG-Salven aus den Boxen. Apropos Gitarren: Was besonders auffällt, ist die filigrane Gitarrenarbeit, die hier vorgelegt wird - die Jungs beweisen hier eindrucksvoll, dass sie ihr Handwerk absolut verstehen. Nun zum guten, alten Biff: Ich glaube der gute Kerl hat auf keinem Album jemals besser gesungen - einfach klasse. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Mich hat selten ein Rock-Album derart aus den Socken gehaun, dass ich sofort darüber eine Rezension verfassen musste - aber das hier hat es geschafft. Einsame Spitze, also: Kaufen, kaufen, kaufen!!! Wer das nicht tut, ist selber Schuld, denn dieses Album rockt wie Sau! Anspieltips? Keine! Auf diesem Album gibt es definitiv KEINE Schwachstellen, JEDER Song ist klasse. Ich hoffe nur, dass möglichst viel von dem aktuellen Material live gespielt wird - die Frage ist nur: Welche Songs? Eigentlich müsste das gesamte Album sofort in die Standart-Setlist übernommen werden.

Fazit: Volle 5 Punkte ohne einen Hauch von Abzügen - dieses Album ist nahezu perfekt!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2007
Hey Meatlheads ;

selten gingen die Meinungen soweit auseinander wie bei dem neuen Output " The Inner Sanctum " von den Sachsen !!!

Ich habe auch beim Konzert von einigen Fans gehört , das mit dem Opener " State Of Grace " einer der untypischsten SAXON - Songs auf dem Album steht !!?

Nun ja ich für meinen Teil kann nur dazu sagen das dieses Album nahtlos an den letzten beiden Outputs " Killing Ground " und " Lionheart " anschließt und ein verdammt gutes Album geworden ist .

Freunde seien wir doch mal ehrlich , " Strong Arm Of The Law " , " Wheels Of Steel " , " Demin And Leather " und und ... haben die Jungs um Biff Byford doch schon in den Achtzigern veröffentlicht !!!

Mit " The Inner Sanctum " veröffentlichen die Engländer ein zeitgemäßes und doch SAXON - typisches Album , basta !!!

" Let Me Feel Your Power " schlägt in die gleiche Kerbe wie z. B. " Heavy Metal Thunder " und mit " Red Star Falling " pakte man einen Song mit dem typischen Achziger Groove mit toller Atmosphäre aufs Album !

Es folgen mit " Ashes To Ashes " und " Atila The Hun " zwei Granaten der SAXON - Neuzeit .

Es ist kein Meilenstein , aber dennoch ein verdammt gutes Album was uns die " Alten Männer " aus England da auf den Plattenteller gelegt haben !!!

Und was Byford , Quinn , Glockner und Co noch auf der Bühne in Bezug " Alter Männer " zu bieten haben , konnten wir ja kürzlich wieder in Köln bestaunen . WELTKLASSE !!!

Knappe 4 Sterne !!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2007
Ich schließe mich der Rezension meines Vorgängers voll und ganz an; hier geht es ordentlich zur Sache, wie man es von Saxon gewohnt ist. Auf das Urgestein ist eben Verlaß.

Es lohnt sich der Kauf der Limited Edition; die DVD (50 Minuten) ist den Aufpreis wert. Sie enthält eine ca. 50minütige Dokumentation mit deutschen Untertiteln. Dabei werden kürzere Band-Interwievs durch vollständige, aktuelle Livemitschnitte einiger Saxon-Klassiker eingerahmt. Man spricht über Familie, die Musik, die Fans, die letzte und die kommende Tour. Eine ganz nette und informative Dokumentation. Hier wurde jedenfalls nicht - wie bei vielen anderen Bands so oft - belangloses Zeug zusammengeworfen, um noch ein Paar Euro zu machen. Die DVD geht über bloße Werbung oder Selbstbeweihräucherung weit hinaus; besonders die Live-Mitschnitte machen richtig Laune und vor allem Vorfreude auf das nächste Konzert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2007
Sind die alten Herren in das Gothic-Genre gewechselt? Das ungewöhnliche Cover und auch der eher verwirrende Albumtitel "The inner sanctum" täuschen vielleicht ein wenig über den wahren Inhalt dieser CD hinweg. Hierauf wird mit Sicherheit keine derbe Gothic-Kost geboten. Nein, ganz im Gegenteil. Saxon sind wieder da und werfen uns erneut ein paar Rock-Leckerbissen vor die Füße.

Auch wenn "The inner sanctum" sicherlich keine Genre-Perle ist, noch irgendwie in die Rock-Historie eingehen wird, handelt es sich hierbei um soliden Hardrock der britischen Marke. Eingängig, ohne dabei die nötige Härte zu verlieren. Frontmann Biff Byford singt sich wieder mit nicht älter werden wollender Stimme in die Herzen der altgedienten Fans. Stimmlich ist Byford immer noch auf höchstem Niveau, trotz nicht gerade jungfräulichen Alters. Auch die Rhythmus-Fraktion zeigt, dass Saxon noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Schon der Einstieg weiß zu gefallen. "State of grace" zeigt die fortwährende spielerische Agilität der Band. Der Song beginnt mit einem choralen Part, der dann in einen gewohnt rockenden Rest übergeht. Die textlichen Ergüsse der Herren Byford, Quinn, Scarratt und Co. zählen ja bekanntlich nicht wirklich zu den Stärken von Saxon, dieses Manko muss daher mit der Musik ausgemerzt werden. Texte, wie der sinnfreie Refrain von "Need for speed" (Ja, ein Titel heißt "Need for speed" --> Sie haben richtig gelesen!!!) oder der Inhalt von "I've got to rock" müssen ja nicht unbedingt analysiert werden?!

Wenn man die lyrisch belanglosen Texte nicht beachtet und einen eine oftmalige, auf die Dauer eventuell nervende, Refrainwiederholung nicht stört, bekommt man mit "The inner sanctum" einen guten Hardrock-Titel ins Haus geliefert. Songs, wie das an AC/DC erinnernde "I've got to rock", die, für Saxon-Verhältnisse, "Halbballade" "Red star falling", der starke Rocker "If I was you" oder das abschließende, mystisch angehauchte "Atila the hun" können durchaus überzeugen und zeigen dadurch, dass Saxon ihren Zenit vielleicht wirklich noch nicht erreicht haben!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2007
Dieses Album ist einfach ausgezeichnet und für jeden Hardrock und Metalfan eine Pflicht. Es ist schon erstaunlich, dass Saxon - im Gegensatz zu anderen traditionellen Metalbands - immer noch imstande sind, dermaßen einfallsreiche und mitreißende Songs zu produzieren. Nach fast 30 Jahren im Geschäft wirken Saxon keinesfalls verbraucht, im Gegenteil, frischer denn je. Die Altmeister beherrschen ihr Fach, erlauben sich ab und an auch schräge Töne, die überraschen und erstaunen. Der Opener "State of Grace" ist ein melodiöses, aber dennoch kraftvolles Stück, das mitunter eine der besten Nummern der Engländer überhaupt ist. Die nächsten beiden Songs sind Speedkaliber allererster Güte und haben volle Livequalität. "Red Star Falling" ist eine der guten druckvollen Halbballaden, wie man sie von Saxon gewöhnt ist, "I have Got to Rock" eine supergeile Rocknummer, wie ich sie von Saxon schon länger wieder einmal hören wollte. "If I was you" eine sehr gute, stimmungsvolle Rocknummer, zudem sehr interessant arrangiert. "Going Nowhere Fast" und "Ashes to Ashes" sind packende Rocker und "Atila the Hun" ein progressiver, mitreißender und zugleich komplexer Abschluss. Biff ist in ausgezeichneter Form, klingt sogar etwas rauher als sonst. Die Gitarren sind ohnehin immer ein Wahnsinn und die Rückkehr des Langzeitdrummers Nigel Glockler eine absolute Bereicherung auch im Songwriting. Als alter Fan, der sie schon seit den 80iger Jahren kennt, muss ich sagen, dass ich dieses Album nicht mit den 80iger Scheiben tauschen würde. Hier wird zeitgerechter Heavy-Metal geboten, ohne dass man dabei auf die guten alten Zeiten vergißt. Diese CD ist eine fantastische Mischung aus wohlbekannten Saxon-Elementen mit modernen Anklägen des Heavy Metals. Die fünf Sterne sind mehr als verdient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2007
Nach den eher mittelmäßigen aber bestimmt nicht schlechten ( m.E. alle 4 Punkte) letzten 3 releases (LIONHEART 04, KILLING GROUND 02, METALHEAD 99) schafft es Saxon endlich wieder an alte Erfolge anzuknüpfen, ja Biff und Co. sind zurück!!

Hier reiht sich ein Hammersong nach dem anderen ein, auch wenn sie erst nach dem 2. listening richtig zur Geltung kommen, aber das ist ja oft der Fall bei herausragenden Veröffentlichungen.

Freue mich schon das Material live zu erleben, aber da sind sie ja sowieso eine Macht.

Long live SAXON !!!

Anspieltipps: Alle ohne Ausnahme
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die letzte wirklich überzeugende Scheibe von Saxon war "Unleashed the beast", die jetzt auch schon 10 Jahre auf dem Buckel hat. Mit "The inner sanctum" ist Saxon anno 2007 eine wahre Heldentat gelungen. Gleichermaßen eingänggig wie powervoll jagt ein Höhepunkt nach dem anderen aus den Boxen. Gleichsam filigrane, wie äußerst ernergiegeladene und schnelle Gitarren. Biff an den vocals thront über allem - jedoch auch Heimkehrer Nigel Glockler on drums verleit der neuen Scheibe einen besonderen Anstrich.

Unterm Strich ein wirkliches Poweralbum, das nie langweilig wird.

Kompliment für diese Leistung nach 30 Jahren im business, den Saxon klingen frischer und tatenhungriger denn je. Man darf sich auf die anstehende Tour freuen.

Die limited edition ist sehr zu empfehlen. Knapp 50 Minuten DVD-Material von der "A night with the boys"-Tour mit vielen alten Sachen vom Anfang der 80er. Sehr unterhaltsam mit Interviews untermalt kann die DVD klangtechnisch, wie auch optisch voll überzeugen. Für jeden Fan ein muss!

Beeilt Euch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2008
Die "Lionheart" von 2004 war schon ein sehr starkes Album. Mit der "Inner Sanctum" kann die Gruppe um Biff Byford sogar die Messlatte nochmal höher legen. Glaubt es mir oder nicht, Saxon ist 2007 wieder in der gleichen Form anno 1980/81.

State of grace: Ein klasse Opener. Hart und trotzdem melodisch.
Need for speed: Der Titel sagt alles, Geschwindigkeit ist angesagt.
Let me feel your power: POWER!
Red star falling: Hier wird zum ersten Mal Power rausgenommen, sehr melodisch, Halbballade, aber auch kraftvoll.
I`ve got to rock (To stay alive): Klasse, hart, melodisch, ganz typisch für Saxon.
If I was you: Klasse Melodie, gute Riffs, alles was ein toller Saxon-Song braucht.
Going nowhere fast: Ich kann mich nur wiederholen, klasse!
Ashes to ashes: Geile Riffs, Paul Quinn und Doug Scarratt in toller Form.
Empire rising/Atila the hun: Kurzes Intro und dann kommt ein Top 5 Song von Saxon, versprochen. `Atila` ist teilweise knüppelhart und schnell, dann wieder langsam und gemein. So ein Lied kannte ich von ihnen noch nicht. Grosses Kino.

Ich mache es kurz, "The inner sanctum" steht in einer Linie mit "Wheels of steel" und "Strong arm of the law". Dazu eine starke Produktion von Charlie Bauerfeind und Biff. 5 Sterne, na aber klar doch.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2007
Sie konnten es und sie können es immer noch....und immer und immer wieder: Eine Scheibe von unglaublicher Kraft, Dynamik und Stärke zu veröffentlichen. Was soll man sagen: SAXON habens einfach drauf, trotz ihrer, man verzeihe mir den Ausdruck, alten Tage :-) machen sie manche "NEW METALBAND" dem Erdboden gleich, alles klingt frisch und unverbraucht, voller Energie und Spielfreude. Bin begeistert, wie jedesmal, und das schon seit 1981!!! Weiter so, Jungs, bis ins höchste Alter. Und dann werd ich immer noch auf ihre Konzerte gehen, wenns sein muß mit Krückstock und Hörgerät. Keep on rockin`.....SAAAAAAAAAAAAAXON!!!!
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