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Kundenrezensionen

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am 8. Januar 2004
Achtung!
Hier wird eine DVD / CD verkauft, die suggeriert, als ob es sich im wesentlichen um Cash-Gesang handelt, was aber NICHT der Fall ist!
Da jedem fan bei "Cash" und Prison" sofort die legendären aufnahmen in St.Quentin und Folsom einfallen, würde sich ein etwaiger "Schnellkäufer" vermutlich ärgern, ein 10 Jahre späteres Konzert mit gemischten Musikern zu bekommen.
Daher dieser eindringliche Hinweis :)
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am 15. November 2003
"A Concert Behind Prison Walls" ist nur ca. 46 Minuten lang und enthält gerade mal sechs Stücke von Johnny Cash. Johnny ist in Top-Form und bringt gemeinsam mit Carl Perkins (an der Gitarre) wunderbare Versionen von Songs wie "Folsom Prison Blues" oder "Sunday Morning Coming Down", man wünscht sich aber deutlich mehr von ihm. Neben Cash sind Linda Ronstadt, Roy Clark und Foster Brooks zu sehen. Während Ronstadt und Clark passable Leistungen hinlegen, ist Brooks völlig deplaziert. Weder seine wenig humorvolle Comedy-Nummer (ein Auftritt als Betrunkener), noch sein Song "Half as much" passen ins Programm. Die Aufnahmen stammen von einem Kozert 1976 im Tennessee State Prison.
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am 31. Oktober 2003
Keine Frage, die Auftritte von Johnny Cash sind wirklich sehenswert. Allerdings sind von 14 Tracks nur fünf wirklich von Johnny. Die anderen Künstler sind zwar ganz nett, doch wenn ich mir eine Johnny Cash DVD kaufe, möchte ich auch nur Johnny Cash sehen.
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am 25. September 2003
Ich hatte das Glück, über einen amerikanischen Freund Ausschnitte dieses Films sehen zu können. Es handelt sich um eine Aufnahme des amerikanischen TV-Senders CMT vom 1976er Konzert im "Gymnasium" des Tennessee State Prison in Nashville. In guter Bild- und Tonqualität begeister ein ungewohnt agiler Johnny Cash mit frischen, druckvollen Versionen von Klassikern und Raritäten, unterstützt von einer interessanten Band, in der der Schlagzeuger gegenüber dem guten, alten W.S.Holland leider etwas abfällt, die Glanzlichter aber von Piano, Violine (anstelle einer Pedal Steel Guiter auch als "Zug", mit Zusatzeffekten auch als Streichergruppe glänzend !) und natürlich von seinem langjährigen Leadgitarristen Carl Perkins ("Mr. Blue Suede Shoes") gesetzt werden !
Schauer überlaufen einen (um nur einige Highlights zu nennen) bei Folsom Prison Blues, Sunday Morning Coming Down, Jakob Green, einer Uptempo-Version von A Boy Named Sue (ungewöhnlich ausdrucksstark mit gut gespieltem Zorn) und einem mitreissenden Train-Medley (Hey Porter / Wreck Of The Old 97 / Orange Blossom Special) mit einem Johnny Cash unter Volldampf.
Ein tolles Konzert und ein fantastisches Film- und Zeitdokument (es kann hinter Gefängnismauern auch anders aussehen als in San Quentin) !!!
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am 26. September 2003
Ich hatte das Glück, über einen amerikanischen Freund Ausschnitte dieses Films sehen zu können. Es handelt sich um eine Aufnahme des amerikanischen TV-Senders CMT vom 1976er Konzert im "Gymnasium" des Tennessee State Prison in Nashville. In guter Bild- und Tonqualität begeister ein ungewohnt agiler Johnny Cash mit frischen, druckvollen Versionen von Klassikern und Raritäten, unterstützt von einer interessanten Band, in der der Schlagzeuger gegenüber dem guten, alten W.S.Holland leider etwas abfällt, die Glanzlichter aber von Piano, Violine (anstelle einer Pedal Steel Guiter auch als "Zug", mit Zusatzeffekten auch als Streichergruppe glänzend !) und natürlich von seinem langjährigen Leadgitarristen Carl Perkins ("Mr. Blue Suede Shoes") gesetzt werden !
Schauer überlaufen einen (um nur einige Highlights zu nennen) bei Folsom Prison Blues, Sunday Morning Coming Down, Jakob Green, einer Uptempo-Version von A Boy Named Sue (ungewöhnlich ausdrucksstark mit gut gespieltem Zorn) und einem mitreissenden Train-Medley (Hey Porter / Wreck Of The Old 97 / Orange Blossom Special) mit einem Johnny Cash unter Volldampf.
Ein tolles Konzert und ein fantastisches Film- und Zeitdokument (es kann hinter Gefängnismauern auch anders aussehen als in San Quentin) !!!
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am 26. April 2005
O.K., man wünscht sich ein paar Titel mehr von Johnny Cash, aber die wenigen Songs sind fast perfekt. Man erlebt einen J.C., der sicht in dieser Umgebung sehr wohl fühlt. Zu hören (und sehen) ist u.a. eine der wenigen Aufnahmen von "A Boy Named Sue", in der die Worte "Son of a bitch" nicht "weggebeept" wurden.
Die restlichen Acts erweitern auf jeden Fall den musikalischen Horizont.
Bild und Ton sind gut, das Bonusmaterial könnte besser ausfallen.
Fazit: empfehlenswert!
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am 29. Dezember 2012
Wer die Dokumentation "Johnny Cash in Folsom Prison" gesehen hat, will einfach mehr. Die DVD und CD Kombination ist genau das Richtige.
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