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Kundenrezensionen

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am 12. September 2007
Was erlebt man wohl in einer Welt zwischen Traum und Wirklichkeit? Wie würde es sich anfühlen, anhören, würde man in einer Welt, tief im Unterbewusstsein, schwerelos durch unendlichen Raum schweben?

Pure Reason Revolution, DIE New Artrock Newcomer 2006 geben mit diesem Album ihre ganz eigene Antwort darauf. Die surrealen Texte und Klangfarben sind vorwiegend von den Ideen des Frontman Jon Courtney (Gitarre, Gesang) geprägt.

Was machen aber nun Pure Reason Revolution (=Revolution der reinen Vernunft, eine Anlehnung an Kants Buch "Kritik der reinen Vernunft") genau für Musik?
Diese Antwort ist selbst für mich als ArtRock/ProgRock Kenner schwer zu beantworten. Spontan würde ich sagen, dass es sich hierbei um eine Mischung aus ArtRock, Alternative, Electronica, Psychedelic, ArtPop und vor allem Spacerock handelt. Einflüsse von Porcupine Tree, Pink Floyd und Hawkwind sind nicht zu übersehen, obwohl PRR schon auf ihrem Debutalbum einen eigenen Stil entwickelt haben.
Diese Eigenständigkeit verdankt der Sound besonders dem eigenartigen, melodiösen und verträumten, mehrstimmigen Gesang, der nicht selten besonders schöne Hooks zaubert und gegenüber der Musik kein Stück abfällt.
Abwechslung wird ebenfalls großgeschrieben, so gibt es hin und wieder Breaks und Wendungen, harte Gitarren und Ambient/Elektronik Parts. Diese rufen oft ein Gefühl des Schwebens und Dämmerzustandes hervor.

Atmosphäre scheinen die Engländer sowieso perfekt zu beherrschen. Dabei sind viele ihrer Songs gar nicht mal allzu komplex, obwohl es sich hier um Artrock handelt. Songs wie Goshens Remains, Nimos&Tambos und Intention Craft sind sogar recht einfach gestrickt, mit Ohrwurm-Refrains und interessanten Effekten und Arrangements. Man braucht wie gesagt, nicht befürchten hier auf einen harten Brocken Musik zu stoßen. Das angenehm träumerische Feeling reicht dabei völlig aus.
Trotz der Nähe zum Alternative-Pop gibt es mehrteilige Stücke und sogar einen Monstertrack, Bright Ambassadors of Morning, der beinahe 12 min. dauert. Hier wird ein schöner Spannungsbogen aufgebaut, der sich in einem Crescendo des Refrains entlädt.

Es handelt sich also hier um die wohl interessantesten Newcomer der ProgRock Szene, von denen man getrost so einiges erwarten darf.
Die besondere Mischung aus wunderbarem Gesang, härteren Ausbrüchen und Spacerock lädt zum Träumen ein und ist eigentlich sehr angenehm und nicht zu anstrengend. Da viele Songs ineinander übergehen, ist ein gewisser Konzeptcharakter vorhanden.
Tracks die man gehört haben sollte, wären das floydige Aeropause, der Longtrack Bright Ambassadors of Morning und das wunderschöne Bullits Dominae.

Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man die Version mit der Bonus-CD dazu kaufen. Diese ist praktisch ein Minialbum, welches fast so gut ist, wie das eigentliche Album. Das flotte In Aurelia, das majestätische Twyncyn und sein gegenpart Trembling Willows sind Tracks, die sogar auf die reguläre CD gepasst hätten.

Musik zum Träumen und Versinken!

Fazit:
KAUFEN SIE diese CD, wenn Sie Spacerock, leichteren Artrock und atmosphärischen Alternative mögen.
LIEBER REINHÖREN, wenn Sie eher normalen Rock/Pop hören. Obwohl ich glaube, dass es für Sie auch etwas zu entdecken gibt!
LASSEN SIE ES LIEBER, wenn Sie ProgRock a la Genesis und Yes mögen und sich vielleicht einen tiefgehenden Psychedelic-Trip erhoffen. Auch reinen Metal-Fans sei dieses Album eher abgeraten.
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Durch eine Kritik in der Zeitschrift "Eclipsed" bin ich auf PRR gestossen. In dem noch jungen Jahr 2007 ist dies die bis dahin überraschendste Band für mich. Dabei ist es gar nicht so einfach den Stil der Band zu beschreiben. Die Musik bewegt sich effektiv zwischen Porcupine Tree, Oasis und 70'er Jahre Proggruppen à la Yes und Pink Floyd.

Dass dies dann keine einfache Hausmannskost ist, leuchtet wohl jedem ein. PRR spielen abwechslungsreich. wechseln die Themen innerhalb eines Songs völlig überraschend und kommen mehrfach doch auf das eigentliche Grundthema wieder zurück. Gesanglich bringen sie ebenfalls viel Abwechslung, da es 2 Sänger in der Band gibt, männlich und weiblich. Dies tut der Musik sehr gut und das bereits exzellente Songwriting erfährt dadurch einen weiteren Pluspunkt.

Dass "The dark third" als DoppelCD angeboten wird zum Preis einer einzelnen erfreut den Musikliebhaber. Dabei ist die Bonus CD in manchen Hinsichten der "normalen" CD noch überlegen, da die Musik hier noch natürlicher klingt (die Aufnahmen fanden 1 Jahr früher statt).

Jeder der Interesse an etwas Neuem hat, sollte mal in die CD reinhören. Wie gesagt, die Musik ist nicht einfach, doch es lohnt sich mehrmals hinzuhören.
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am 14. Oktober 2010
Kennengelernt habe ich Pure Reason Revolution über ihr zweites Album (Amor Vincit Omnia), welches sehr synthesizerlastig ist und war durchaus erstaunt, dass ihr erstes Album doch sehr anders (wie ich finde nicht besser/schlechter, lediglich anders) klingt.

'The Dark Third' ist ein grandioses Werk, welches man kaum in ein Genre einordnen kann. Dominierend ist auf diesem Album der progressive Rock, der aber stimmig durch Klavier, Streicher und Synthesizer untermalt wird. Der Gesang ist sehr schön und fügt sich gut in diese Mischung ein.

Gerade wenn man ein Onehitwonder erwartet, wird man von diesem Album positiv überrascht werden:
Es ist sowohl ein gelungenes Gesamtwerk mit tollen Übergängen von Song zu Song, wie diese auch einzeln zur Geltung kommen. Man erkennt zwar stets den Stil von PRR wieder, aber dennoch haben die Lieder auch Individualität und werden nicht langweilig. Und dass das Erstlingswerk direkt eine solche Titelfülle bietet, dass es über 2 CDs verläuft, spricht wohl erst recht für die Kreativität der Gruppe.

Auffällig sind außerdem die sehr gelungen Aufbauten der mitunter (für progressive Rock typischen) längeren Titel. Diese fangen oft ruhig an, um dann anzusteigen und rockiger zu werden. Wer Porcupine Tree und A Perfect Circle mag wird hier voll auf seine Kosten kommen.

Zusammenfassend kann ich folglich nur eine Kaufempfehlung aussprechen! :)
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am 5. Mai 2008
ich höre ja nun wirklich ne menge musik und entdecke immer wieder was neues. soch selten war ich von einer scheibe beim ersten durchhören so "geflasht" wie von dieser.

die kollegen von prr haben da ein verdammt heißes süppchen am köcheln. für alle freunde von moderner psychedelischer rockmusik eine echte empfehlung.
die mehrstimmigen vocals und die melodienbögen sind ja sowas von einem überflieger... melodienselig oben, spacig in der mitte und unten rockt es amtlich, tight und groovig.

die texte sind dann nochmal ein trip für sich. selbst mein frau als nativspeaker, hat erstmal den kopf geschüttelt. bei näherem lauschen entfaltet die zunächst merkwürdige lautmalerei dann doch einen erheblichen poetischen reiz. ob's methode hat? keine ahnung.
vielleicht haben die künstler sich beim texteschreiben schlappgelacht, vielleicht aber auch zuviel lds eingenommen oder eine geschichte ersonnen, die mein lyrisches verständnis schlicht transzendiert. seis drum. tolle platte. dickes lob. kaufen!
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am 8. März 2007
Durch Zufall bin ich auf diese englische Band gestossen - sie haben als Vorgruppe zu Blackfield gespielt, leider nur zu viert und nicht, wie auf CD, zu sechst.

Daher war ich sehr positiv überrascht, als ich mich doch noch entschloss die CD zu kaufen, die es dank des deutsche Labels Inside Out nun auch hier gibt - sogar als Doppeldisk.

Die Musik bewegt sich zwischen Pink Floyd, Clannad und Oasis, so bescheuert das auch klingen mag. Sie können rockig sein, aber auch in zuckersüßen Gesangsmelodien das Ohr erquicken. Mal hört man eine sphärische Gitarre a la David Gilmour, mal gibt es fetzigen Synthyrock- das ganze mischt sich dann zu einer gefälligen Scheibe, die nur an manchen Stellen durch überlange Gesangssequenzen nervt (The Bright Ambassadors of the Morning), sonst aber nie langweilig wird.

Man kann sich schon auf die nächste CD freuen.
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am 12. Januar 2012
"Das beste zum Schluss" muss ich sagen, denn diese Platte war die letzte von PRR, die ich mir zugelegt habe. Und während mich Hammer und Anvil sowie AVO nur in Teilen überzeugt haben, ist diese Platte als Gesamtkunstwerk zu betrachten, welches man sich immer und immer wieder anhören kann und möchte. Nahtlos reihen sich die Stücke aneinander und leiten durch unendliche Sound-Weiten, von rockig über melodiös, schwankend zwischen Ruhe und Sturm, angetrieben durch eine sich gegenseitig ergänzende weibliche und männliche Stimme. Es ist einfach nur eindrucksvoll, wie sich hierbei nie Langeweile einstellt, sondern sich alle Teile ergänzen und stützen und ein homogenes Ganzes ergeben. Und auch wenn die erste Platte gegen Ende etwas schwächelt, setzt sie auf der zweiten Platte nochmal zu neuen Höhenflügen an, die einen am Ende mit dem Gefühl zurücklassen, die Play-Taste ein weiteres Mal zu betätigen.Der einzige Wermutstropfen bei all dem ist, dass sich die Band aus persönlichen Gründen kürzlich aufgelöst hat und daher wohl nichts mehr neues kommen wird. Traurig aber wahr
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. März 2010
Diese Band entdeckte ich durch Zufall, weil auf einem kleinen Radiosender ein Song von ihnen lief. Das Debüt ist gleich ein wirklich großer Wurf und hat alles, was ein gutes Album braucht: Knackige Gitarrenriffs, einprägsame Melodien, Drive, Groove, tolle mehrstimmige Gesänge, die etwas an Abba erinnern (dichte Melodien, von Mann und Frau gesungen!) und tolle Soundideen.

Wofür andere Bands namhafte Produzenten verpflichten, ein Synfonieorchester und zig Studiomusiker in den Aufnahmeraum schleppen, machen hier die vdrei Jungs plus ein Mädel das ganz große Fass auf.

Dieses Album - obgleich ein Debüt einer recht jungen Band - kann als Maßstab des Prog-Rock der 2000er Jahre gelten ... wäre da nicht das etwas tightere und noch bessere Amor Vincit Omnia (CD+Dvd), welches in meinen Augen das PERFEKTE ALBUM ist. Nichtsdestotrotz ist The Dark Third der Auftakt dazu. Ein tolles Album, das in keiner Rock-Sammlung fehlen darf!
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am 7. Februar 2009
Pure Reason Revolution liefern eine Musik ab, die ich seit längerer Zeit vermisst habe. Durch die langen Stücke sind Zuhören, Träumen und auch Nachdenken angesagt. Ich habe die Band erstmals im WDR im Fernsehen gesehen. Es war ein Liveauftritt. Und genau auf so ein Livekonzert in Deutschland freue ich mich schon. Ich hoffe, es ist passiert überhaupt und dauert keine Ewigkeit. Die Zeit verkürze ich mir mit The Dark Thing.

Gruß aus dem Norden.
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am 23. März 2007
Da Pure Reason Revolution als Vorband von Blackfield in Berlin Februar 2007 avisiert war habe ich mich im Vorfeld des Auftrittes intensiver mit der Musik dieser Gruppe befasst und war von der Frische und Kraft, die diese Musik auf mich ausstrahlte sehr angetan.Getragen durch den sphärischen Gesang klingt diese Musik bei fast allen Stücken monumental und doch etwas entrückt.Enttäuschend war allerdings der Konzertauftritt, bei dem der Gesang vom einem schrecklichen Klangbrei völlig übertüncht wurde. Ich habe mich trotzdem davon nicht abschrecken lassen und die sehr guten und professionell gemachten CD der Gruppe zugelegt,wobei ich sehr erstaunt war wie clever man aus wenigen Aufnahmen so viele CD`s machen kann.So findet man von der Cautionary Tales of The Brave Titel die auch auf der The Dark Third 2006 veröffentlich wurde.Nun ist jetzt dieThe Dark Third Jahrgang 2007 erschienen,sogar als Doppel-CD auf der wiederum nur ein verlängerter Aufguß von der Veröffentlichung aus dem Jahr 2006 angeboten wird.Sehr clever,aber bestimmt nicht auf Dauer!Pure Reason Revulution ist eine sehr gute Studioband,muß jetzt aber dringend neue Titel nachlegen um nicht wieder von der Bildfläche zu verschwinden.Für die Musik vergebe ich berechtigte 4 Sterne.
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am 4. Juni 2013
Super Album. Tolle Songs auch auf der 2. CD.
Ganz eigener Musik- und Gesangsstil. Sphärisch und stimmungsvoll. Passend zu vielen Gelegenheiten
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