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41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen
Also, ich kann mich den vielen Verrissen welche Stephen Norringtons Werk über sich ergehen lassen muss beileibe nicht anschließen.
Über mangelnde Figurenzeichnung, physikalische Unmöglichkeiten, und historische Anachronismen wird in der Regel hergezogen. Diese Kritikpunkte sind in mehrere Hinsicht unhaltbar und manchmal auch schlicht...
Veröffentlicht am 31. Januar 2010 von Piet Woudenberg

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen First Action Heroes
In der Küche brodelt es gewaltig. Aufwendig und mit Specialeffekts geladenen Zutaten bereitet das Popcornkinorestaurant einen neuen B-Movie. Voll im Trend liegt ja zur Zeit, Hummer à la Comic. Also wird ein Film nach dem anderen prodzuiert, mit einem Comicheft als Rezept. Schmecken tut's nicht immer, das wissen wir spätestens seit X-Men und dem ziemlich...
Veröffentlicht am 15. Februar 2004 von Richard Engländer


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34 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee schlecht umgesetzt! Sehr schade!, 17. Dezember 2003
Von 
Man weiß gar nicht, wie man anfangen soll! Sean Connery ist sicherlich einer der Großen des Filmgeschäftes und schauspielerisch von nur wenigen übertroffen. Deshalb ist es unverständlich, weshalb ein Ergebnis wie dieser Film zu Stande kam.
Man kann es sich nur so erklären, dass auf dem Papier alles sehr gut ausgesehen hat. Schließlich waren einige aus diesem Grund im Kino. Allan Quatermain, Tom Sawyer, Capt. Nemo, Dr. Jekyll & Co. als schlagkräftige Gruppe gegen einen Bösewicht, der den Weltfrieden bedroht. Action war in der Vorschau garantiert und auch die Effekte waren durch die Trailer nicht zu kritisieren. Nach dem Film muss jedoch sagen, dass die Charaktere keinen Tiefgang besaßen. Vielleicht lag es daran, dass es zu viele waren oder der Film zu kurz, um diese besser zu differenzieren. Die Story wirkte überdreht - zu viel zu schnell. Da müssen die Helden durch das Wasser, in die Berge, durch den Schnee, Verfolgungsjagden in Städten durchstehen - weniger wäre mehr gewesen. Die Effekte waren teils plump, abgesehen von der Nautilus. Wobei ich mich immer noch frage, wie wenig Tiefgang dieses U-Boot eigentlich hat bzw. wie tief das Wasser in Venedig ist. Über weitere Logikfehler, wie 9mal schießen mit 6-Schuß-Revolver ohne nachzuladen oder unmenschliche Reparaturarbeiten auf dem Meer möchte ich gar nicht sprechen. Die Schnitte waren eine Katastrophe und mit dem Schwenken der Kamera hatte man das Gefühl, man wollte die groben Effekte überspielen - einziges Ergebnis war allerdings eine Art Seekrankheit dank Schwindelgefühl. Alle guten Ansätze und Ideen, die dieser Film von Grund auf hatte wurden schließlich mit Pappe-Venedig komplett zu Nichte gemacht. I-Tüpfelchen war dann noch die Enttarnung und klischeehafte Auslöschung des Bösewichtes und die Möchtegern-Vater-Sohn-Beziehung zwischen Quatermain und Sawyer ohne jeglichen Aufbau von Gefühlen, sowie das dubiose Ende und die „bange" Frage: Lebt Quatermain wieder? Das sich die Macher hiermit eine Option auf einen zweiten Teil gelassen haben, ist wohl aufgrund des Misserfolges an den Kinokassen hinfällig geworden. Eigentlich schade, denn mit mehr Liebe zum Detail, ausdifferenzierteren Hauptfiguren und weniger „Kawumm" (d.h. mehr Story - weniger, aber zum richtigen Zeitpunkt gesetzte Action) hätte der Film mit Connery als Top-Star sicherlich erfolgreicher sein können. Vielleicht lassen die Extras auf dieser DVD, einen Teil der Wunden heilen. Hätte van Damme die Hauptrolle gespielt, gäbe es nur einen Stern. Der wahre 007 hat jedoch zwei verdient.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich Substanzlos, 1. März 2004
The League of extraordinary Gentlemen ist eine Sammlung literarischer Personen, die alle etwas besonderes an sich haben. Einer ist unsterblich, einer ist unsichtbar, einer ist ein Technologie-Ass (Captain Nemo), eine ist Vampir, einer kann sich in ein Monster umwandeln (Dr. Jekyll / Mr. Hyde) einer ist CIA Agent und der große Held Quatermain (Sean Connery) ist ganz einfach unschlagbar.
Die Welt von 1899 ist am Rand eines Weltkrieges, im Wesentlichen wegen eines Mannes, der die besten Wissenschaftlern der Welt entführt hat und sie dazu zwingt, für ihn zu arbeiten. Sie entwickeln ihm Waffen und neue Technologie, die weit vor ihrer Zeit liegen. Panzer, automatische Waffen und U-Boote zählen dazu. Mittels dieser Waffen versucht er England und Deutschland gegeneinander zu spielen, damit sie sich in einen Weltkrieg stürzen, wo sie seine neuentwickelten Waffen benötigen würden. Es is jetzt die Aufgabe der Liga den Bösewicht zu schnappen und die Welt zu retten.
The League of extraordinary gentlemen hätte ein guter Film sein können. Die Geschichte reicht und die Effekte würden auch reichen, obwohl man meiner Meinung nach zu deutlich sieht, dass sie an einem Computer hergestellt wurden. Was fehlt, sind notwendige Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Szenen, die den Film zum Fließen bringen sollten. Der Film wirkt aufgehackt und sehr verkürzt.
Leider hat dieser Film nicht meinen Erwartungen entsprochen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mina (Peta Wilson) can bite me any time, 6. März 2008
The year 1899, the world under threat of war. World war. England calls to her hero Allan Quatermain (Sean Connery). Will he head the call? And who else may join to form the league of extraordinary gentlemen

Great concept for a comic book, however never had a chance as a movie.

Where do I start? The story (no plot) had no chance from the start. The graphics were substandard. The dialog was stilted. The fighting was poorly choreographed. The music was forgettable. However the hokey costumes were a quite amusing. I always thought Sean Connery could make any movie work until now.

On the plus side Peta Wilson could be a modern day Emma Peel "The Avengers" (1961 TV series)
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach grottenschlecht !!, 6. Juli 2004
Von Ein Kunde
Hab gerade mal die anderen Rezensionen überflogen und genüsslich festgetsellt, dass Gott sei Dank doch genug Leute genauso über diese filmische Katastrophe denken wie ich. Auf die ärgsten Peinlichkeiten wurde in anderen Bewertungen ja schon genauestens eingegangen, deshalb spar ich mir das mal.
Ich muss sagen, dass ich mich vorher eigentlich sehr auf den Film gefreut hatte, da ich noch keinerlei Kritik über ihn gelesen hatte, die Story beim Lesen der DVD-Rückseite aber sehr spannend fand. Leider ist die komplette Umsetzung so peinlich, dass man es kaum in Worte fassen kann. Der gesamte Film besteht beinahe nur aus wirren, schlecht geschnittenen Action-Szenen, die Story ist auch für einen Film mit Fantasy/Comic-Hintergrund unverholen schlecht, die Mitglieder der Liga(Kapitän Nemo? Tom Sawyer??) einfach nur armselig, der Versuch diese mit Persönlichkeit und individuellen Schwächen/Problemen zu füllen, misslingt rigoros.Dass die Story schlecht ist wär gar nicht so schlimm, wenn wenigstens die Örtlichkeiten und Dialoge zu gefallen wüssten, aber auch hier versagt der Film auf ganzer Linie.
Ich persönlich kann ihm jedenfalls absolut nichts positives abgewinnen; er ist unrealistisch, unlogisch und unsagbar schlecht.
Jeder bezahlte Cent für diesen Film ist rausgeschmissenes Geld, wer ihn unbedingt sehen will,sollte ihn lieber mal aus der Videothek ausleihen!
Einfach erbärmlich!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam!, 22. Januar 2004
Von Ein Kunde
Nach den schlechten kritiken erwartete ich schlimmes doch ich wurde nach dem etwas abstrusen Einstieg positiv von der Action und der Spannung überrascht. Ich wurde sehr gut unterhalten und gebe dewegen grosszügige ;) 4 Sterne . Auf jeden fall sehenswert für Leute die das Genre mögen.
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92 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ein aussergewöhnlicher Schwachsinn, 19. Februar 2004
Unser Testteam hatte gestern die Ehre, die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen mit Popcorn und Bier zu geniessen. Folgendes blieb dabei hängen ...
Der Film spielt 1899 und ist gut.
Zumindest 8 Minuten lang.
Dann taucht ein Gentleman auf, der gar keiner ist. Sonder der Weihnachtsmann! Nur getarnt eben.
Er trägt statt des roten Kittels einen blauen und hat seinen Bart dunkelbraun gefärbt.
Ausgeben tut er sich als ein Herr Nemo, ein weiteres Indiz dafür daß der Weihnachtsmann inkognito unterwegs ist. Schließlich wissen alle, daß Nemo bereits in einem anderen Film von Krabben und Schildkröten gesucht wird und in einem Aquarium festsitzt. Schlechte Tarnung!
5 Minuten nach diesem Schock präsentiert der Weihnachtsmann eines seiner Geschenke, daß mindestens 50 Jahre später erst geöffnet werden dürfte. Ein dreiachsige Nobelkarosse, bestückt mit einem blubbernden V8 Motor. Hmmm, und das 14 Jahre, bevor Henry Ford den ersten fahrbaren Schubkarren vom Band lässt. Scheint so, als hätte jemand bei Batman die Garage geplündert und das Auto umlackiert. Wo betankt man dieses Vehikel eigentlich ? Und womit ? Und der Hammer: es sind sogar Scheibenwischer dran! Etwa von Bosch ? Und die Reifen ?!?
Egal, nach kurzem Telefonat mit Daimler Chrysler schaut sich nun das gesamte Management den Film heute früh noch an und möchte heute abend in einer Presseerklärung mitteilen, daß nach diesen Erkenntnissen alle Serienproduktionen eingestellt werden und spätestens Mai die neue N-Klasse handgefertigt für alle potenzschwachen auf den Markt kommt.
Und warum kann in diesem Film eigentlich jeder Auto fahren - hatte doch keiner vorher getan. Wenn ich da an unsere Fahranfänger denke wie die sich abmühen ...
Das alles hat nichts damit zu tun, daß solch ein Film ein wenig unrealistisch sein darf - es ist einfach übertriebener Hohn!
6 Minuten später der nächste Schock. Es erhebt sich ein U-Boot, hoher als alles was Baulöwe Schneider Seinerzeit zur Welt brachte und ca. 6 Mal so lang wie ein heutiger Flugzeugträger, auf dem Bildschirm. Und das 1 Meter neben dem Steg - gut geparkt. Respekt! Wie tief ist eigentlich ein Hafen ??
Text wärend der Fahrt durch Venedig: "Nemo, bieg mal hier links ab." Danke, das reicht!
Wasserverdrängung hat dieses Boot trotz seiner Größe anscheinend nicht (Venedig) !
Die Innenausstattung ist übrigens reichhaltiger als auf der Titanic, Filme wie das Boot sind damit endgültig als übertrieben und unrealistisch abgetan.
Zu verachten sind auch nicht die 100 Tonnen schweren Verzierungen aus Silber, an denen nicht einmal eine Alge hängt, geschweige denn Reste von Haien und Walen die während der Fahrt hängen bleiben könnten.
Bestückt ist dieses High-Tech Gefährt mit Tomahawk Marschflugkörpern, die in bester Bagdad-Manier auf Venedig geballert werden. Da wir schon bei Georg Double-Ju nicht verstanden haben, warum er den Botanischen Garten und die Schwimmbäder eines Herrn S.H. angriff, müssen wir auch den Einsatz und den Sinn solcher Waffen im Film (Jahr 1899) nicht nachvollziehen.
Eine der besten Filmszenen: das U-Boot taucht mit einem Winkel von 90-120 Grad und einer Geschwindigkeit von ca. 100 Km/H auf, doch es zerbricht nicht ... es hat auch niemand ein Rückenleiden oder hängt an der Decke ... nein, Sean Connery rückt einen Tisch und einen Stuhl wieder gerade. Dann putzen wir noch den Tiefenmesser und schon kann der Weihnachtsmann Warp 8 ähh volle Kraft voraus befehlen. 1 Minute vor diesem Befehl hat sich noch
unser Subwoofer durch Explosionen zerissen, während wir diesen zum Hersteller zurückschicken müssen fährt das U-Boot problemlos weiter.
Wussten Sie eigentlich, daß bei offener See auf dem Oberdeck (ca. 24. Stockwerk) kein Wind weht ?
Übrigens wird es noch eine teurere Langfassung des Films geben, bei dem zu sehen ist wie die Gentlemen in den unteren Decks des Boots ein Basketball-Spiel der Harlem Globe Trotters besuchen.
Was macht eigentlich Hyde um das U-Boot zum auftauchen zu bringen. Er betätigt unter Wasser 2 Hebel. Kaum zu glauben bei diesem High-Tech-Boot, daß dieser Vorgang manuell ausgeübt werden muss. Übrigens schafft es Hyde in dieser Szene unter Wasser zu schreien - ohne daß Luftblasen seinen Mund verlassen. Aha ...
Übrigens High-Tech-Boot: auf der Brücke sieht es widerum sehr spärlich aus. Ein Ruder und das Steuerelement für den Antrieb ist sichtbar - womit getaucht wird bleibt unschlüssig. Geschweige denn die Bedienung der Marschflugkörper. Man sollte eben nicht die Brücke der Titanic klauen ...
Aber mal wieder zurück zu den Gentlemen: wussten Sie eigentlich, daß Vampire bei Sonnenlicht vor Gräbern stehen können ??
Oder daß Mr. Sawyer ohne zu üben plötzlich auf einen Km Entfernung mit einem schiefen Gewehr den Bösewicht treffen kann.
Ich hör jetzt auf, spontan waren das genügend geistige Ergüsse. Da die Effekte auch nur mittelmässig sind und Venedig nur billig inszeniert ist, kann ich diese DVD ab einem Preis von 6,99 Euro empfehlen - für alle die sonst keine Hobbys haben !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Why not, 21. November 2003
Also, die Geister scheiden sich bei diesem Film ja gewaltig. Die einen finden ihn gut, für die anderen ist er totaler Schrott.
Ich bin durch die ganze negative Publicity auch sehr skeptisch geworden, habe mir den Film trotzdem angesehen. Nämlich sooo schlecht, wie viele behaupten is der Film nun auch wieder nicht.
Zugegeben, der Plot is sehr dünn und es sind auch ne Menge Logik-Fehler drin. Aber mal Hand auf's Herz. Muss eigentlich immer jeder Film auseinandergenommen und seziert werden, damit auch der kleinste Fehler aufgedeckt wird?
Hey, manchmal geh ich einfach auch nur ins Kino um mich 2 Stunden lang zu unterhalten/amüsieren. Dafür taugt LXG in jedem Fall. Popcorn-Kino eben, das braucht nicht unbedingt Tiefgang.
Wer es anspruchsvoller mag, sollte sich andere Filme angucken.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Knapp daneben ist auch vorbei, 17. November 2003
so könnte man den Film beschreiben. Eigentlich hat er alles was es braucht, um gutes Popcorn-Kino zu machen: Einen echten Star (Sean Connery), eine abentuerliche Story und Special Effects satt. Dummerweise sieht man sich die computergenerierten Effekte schnell satt, die Geschichte wird ausgebremst durch entsetzlich platte Dialoge (vielleicht hilft das englische Original?) und auch Connery reißt den Film nicht raus. Und das Thema Comic-Verfilmung ist vielleicht ein wenig zu ernst genommen: Die Auto-Hatz durchs nächtliche Venedig hat wenig Venedig und viel PC-Games-Ästhetik. Also leider nicht mehr als ein nettes buntes Filmchen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hirn ausschalten und genießen, 1. Januar 2007
Schaltet man sein Hirn und seine Fähigkeit logisch zu denken mal ab kann man den Film genießen.

Wenn man den Film kurz vorm Schlafen mit totaler Müdigkeit, zB am Wochenende um 3 Uhr anfängt ihn zu schauen kann man darüber hinwegkommen, dass die Nautilus überhaupt schwimmt und dann noch fein durch die achso breiten Kanäle Venedigs fährt. Immerhin kommt kurz vorm Karnevalsplatz (keine Ahnung wie der Platz in der Realität heißt) die Anmerkung des 1. Offiziers dass man nun doch nicht mehr weiterkomme.

Des weiteren sind viele Fehler im Film, denn so wie ich es kenne können Vampire kein Tageslicht leiden. Im Film steht die Vampirin mitten in der Sonne Afrikas. Außerdem hab ich mir bei den Kampfszenen gelegentlich gedacht, warum die Nemo nich einfach erschießen anstatt ihn mit seiner (Ich nenne es mal) Karate und seinem Schwert zig Leute töten zu lassen.

Wenn man darüber hinwegblickt und einfach mal seinem Hirn Denkpause erteilt, kann man den Film genießen, denn die Story an sich ist ganz ok.
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ist er wohl..., 21. Februar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...der schlechteste Film aller Zeiten! Nein, ernsthaft! Es mag Filme geben, die schlechter sind. Nur habe ich noch keinen davon gesehen. Es tut mir leid, aber ich kann nicht verstehen, wie SIR Sean Connery, vor dessen Karriere und schauspielerischem Können ich großen Respekt habe, sich für diesen Schund hergeben konnte. Ich kann darüberhinaus nicht verstehen, wie erwachsene Menschen Millionen in diesen Film pumpen konnten ohne zu merken, was für ein Unsinn, ja was für eine Schande dieser Film ist!!! Die Effekte sind gut, dieser Film wirkt wie so ziemlich jeder aktuelle Blockbuster, gut und schnell, aber dann endet auch schon die Ähnlichkeit zur Normalität. Inhaltlich ist dieser Film der größte Unfug, der wohl jemals produziert wurde.
Ich schreibe dies ganz bewußt als Fan von Sean Connery und als Fan des Komischen und Absurden! Dieser Film ist weder komisch noch absurd, er ist einfach nur krank! Warum?
Nicht nur das viele ehrenwerte Romanfiguren in einer irrsinnigen Tour de Farce durch den Kakao gezogen werden und dabei ein ganzes Jahrhundert Literaturgeschichte hirnlos an die Wand gefahren wird, nein, die Umsetzung ist noch nicht einmal komisch oder irgendwie unterhaltsam. Gerade weil ich das Absurde, das Komische und das Abgefahrene liebe, ist dieser Film eine maßlose Enttäuschung. Für eine Komödie ist er um Längen zu ernst, zu bieder und trocken. Für einen ernsthaften Umgang mit Literatur und Geschichte aber ist er aber völlig ungeeignet! Wer auch nur einige der Werke kennt, aus denen sich die Hauptfiguren dieses Filmes rekrutieren, dem wird nach wenigen Minuten schlecht und klar, dass er im falschen Film ist! Das Einzige was den Film- und Literaturkenner davon abhält, einzuschlafen ist der maßlose Ärger um die sinnlose Verunglimpfung von Kulturgut...
Eines von Dracula's bekannteren Opfern als langweilige Vampirbraut, Tom Sawyer (!) als amerikanischer Geheimagent und schießwütiger Hohlkopf, der unsichtbare Skinner, dazu Mr. Hyde als lachhafter Hulk-Verschnitt und zu guter letzt noch ein klischeehafter Captain Nemo samt rasender Luxus-Nautilus! Wem das noch nicht reicht, der nehme noch Dorian Gray und Holmes' Professor Moriarti als Bösewichte hinzu...eigentlich ist es nicht zu glauben, was einem hier geboten wird!
Wenn das Ganze wenigsten irgendwie witzig wäre, hätte ich ja nichts dagegen. Es ist ja in Ordnung, über die eigene Kultur& Geschichte zu lachen. Im Gegenteil: ich habe stets darauf gewartet, dass der Film witzig oder auch nur im Ansatz unterhaltsam wird! Aber es ist es einfach nicht! Dieser Film gibt Hollywood vollständig der Lächerlichkeit preis! Was bleibt ist respektlose, unlogische und lachhafte Pseudo-Unterhaltung ohne Hirn und Sinn für Humor. Mehr kann ich dazu nicht sagen...

Ich liebe Filme, ich liebe Absurdes, ich liebe Literaturklassiker und ich mag Sean Connery...aber dieser Film hätte sogar 0 Punkte verdient.
Naja, zumindest ist Venedig noch nicht ganz untergangen und zumindest konnte der 1. Weltkrieg um 15 Jahre verschoben werden. Das ungefähr ist wohl die Message dieses "Meisterwerks" der Filmgeschichte. Warum weiße Luxus-Limousinen schon 1899 mit 150 km/h durch Venedig jagen können wie später James Bond's Karren, warum weibliche Vampire vor Tageslicht keine Angst haben müssen und warum jede ansatzweise witzige Szene durch schlechte Regie und übelstes Drehbuch noch ruiniert wird, darüber sollte lieber nicht nachdenken wer diesen Film unvoreingenommen ansehen möchte. Jeder soll sich seinen eigenen Eindruck machen. Und dennoch: ich habe gut 1000 phantastische Filme gesehen, darunter viele komische Filme wie "Wild Wild West" oder "Casino Royale" und ich habe sie ich geliebt! Dieser hier ist aber nun wirklich ein Witz...
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