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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen witzige Unterhaltung mit angemessenem Tiefgang
Mit dem Film Der Teufel trägt Prada habe ich endlich einen Film gesehen, der das gute und unterhaltsame Niveau des Buches bestätigt. Das Warten auf Meryl Streep als Miranda Priestley hat sich gelohnt.

Natürlich beschreibt das Buch noch mehr die private und persönliche Seite der neuen Assistentin Andy, wie sie langsam aufgesogen wird von der...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2006 von Gabriele B.

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn am Abend mal Langweile herrscht
Als Assistentin von Miranda Priestly, der Chefredakteurin eines führenden Modemagazins, versucht College-Absolventin Andrea Sachs Fuß im Bereich Journalismus zu fassen, bis sie merkt, dass sie Gefahr läuft, sich selbst zu verlieren.
Die Story ist nichts Besonderes. Die Folgen von Andys Übereifer sind vorhersehbar. So wundert man sich auch nicht,...
Veröffentlicht am 21. Juni 2010 von Laoma


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen witzige Unterhaltung mit angemessenem Tiefgang, 11. Dezember 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (DVD)
Mit dem Film Der Teufel trägt Prada habe ich endlich einen Film gesehen, der das gute und unterhaltsame Niveau des Buches bestätigt. Das Warten auf Meryl Streep als Miranda Priestley hat sich gelohnt.

Natürlich beschreibt das Buch noch mehr die private und persönliche Seite der neuen Assistentin Andy, wie sie langsam aufgesogen wird von der irrealen Welt der Mode, wobei sie doch diese Stelle nur als Sprungbrett für eine journalistische Karriere nutzen wollte. Doch das tut dem Film keinen Abbruch. Nach anfänglichen Schwierigkeiten stöckelt sie herrlich selbstbewusst durch die Büroetagen und meistert auch den teuren Schlitten ihrer Chefin. Knallt Miranda ihr die Mäntel, Taschen und Schals anfangs noch arrogant auf den Schreibtisch, ist es Andy, die als Einzige auch das private und gar nicht so glückliche Gesicht von Miranda in deren Zuhause zu sehen bekommt.

Klar: Meryl Streep brilliert in dieser Rolle. Wer mir sehr gut gefallen hat, ist Emily Blunt in der Rolle der anfangs ersten Assistentin Emily, die sich glaubhaft von ihrem Thron gestoßen fühlt und kurzzeitig in ein Depressions-Loch fällt.

Eine kurzweilige Unterhaltung, die durchaus eine gewisse Tiefe hat, bedenkt man den harten Konkurrenzkampf und die Schnelllebigkeit in der Modeindustrie.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glanzleistung zweier Ikonen, 13. Dezember 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (DVD)
Nicht nur Hollywood Star Meryl Streep, auch ihre Kollegin Anne Hathaway haben in diesem Film ihre schauspielerische Extraklasse gezeigt.
Es macht immer wieder Spaß den Film zu schauen - und er wird nie langweilig.
Besonders die Charaktere von Meryl Streep ist hervorzuheben - die Leistung die Frau Streep darbietet ist in einer ganz anderen Liga - und das wichtigste: man kauft ihr die Rolle voll und ganz ab.

Der ganze Film ist eine einzige Glanzleistung - und auch Leute, die von Mode wenig Ahnung haben (wie ich) werden diesen Film lieben! 5 Sterne.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut unglaublich!!, 1. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (DVD)
Nachdem ich vor einiger Zeit bereits das Buch gelesen hatte und erfuhr, dass dieses verfilmt werden würde, war ich auf den Film sehr gespannt. Da man ja häufig das Problem hat, dass man vom Film enttäuscht ist, wenn man das Buch bereits kennt war ich zunächst skeptisch. Glücklicherweise völlig ohne Grund! Ich durfte mit meiner besten Freundin im Kino von der ersten bis zur letzten Minute ein Feuerwerk an Witz, Charme und Esprit erleben, das seinesgleichen sucht. Mit einer gehörigen Portion Zynismus wird das raue Klima der amerikanischen Modewelt skizziert und sehr anschaulich dargestellt. Die Geschichte an sich wäre jedoch nicht so hinreißend, wenn dieser fantastische Film nicht durch mindestens ebenso fantastische Schauspielerinnen getragen würde. Meryl Streep brilliert in ihrer Rolle als Miranda Priestly. Sie stellt die schroffe Mode-Ikone in einer so authentischen Weise dar, wie ich es mir nicht vorzustellen gewagt habe. Wer ihre Filme kennt weiß, dass ihr Name der Garant für hervorragende schauspielerische Qualität ist, aber mit ihrer Darstellung der Miranda hat sie noch einmal bewiesen, welch unglaubliches Talent in ihr steckt. Ich wünsche ihr von ganzem Herzen für diese grandiose Leistung ihren dritten Oscar, denn den hat sie sich mit diesem Film, meiner Meinung nach, redlich verdient.

Schmälern möchte ich aber an dieser Stelle auch nicht die Rolle der Andie, dargestellt von Anne Hathaway. Auch sie versteht es, das Geheimnis so wunderbar authentisch in der Rolle darzustellen, was der Zuschauer erwartet und dabei doch sie selbst zu bleiben. Sie vermittelt das Gefühl, dass sie ein Mensch ist, wie jeder andere und das macht sie so unglaublich sympathisch. Ich hoffe, dass wir von dieser jungen, aufstrebenden Schauspielerin noch viel sehen werden.

Alles in allem eine tolle, sehenswerte Geschichte, gekrönt von absolut unglaublicher schauspielerischer Leistung und Qualität! DANKE!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn am Abend mal Langweile herrscht, 21. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (DVD)
Als Assistentin von Miranda Priestly, der Chefredakteurin eines führenden Modemagazins, versucht College-Absolventin Andrea Sachs Fuß im Bereich Journalismus zu fassen, bis sie merkt, dass sie Gefahr läuft, sich selbst zu verlieren.
Die Story ist nichts Besonderes. Die Folgen von Andys Übereifer sind vorhersehbar. So wundert man sich auch nicht, dass Andy schließlich Freunde verliert, während sie bemüht ist, den Anforderungen des Jobs gerecht zu werden. Denn letztendlich schafft sie den riesigen Spagat zwischen Freunde / Familie und Job nicht. Eigentlich habe ich nichts gegen Vorhersehbarkeit. Sie ist okay, wenn interessante Dialoge das Ganze von Zeit zu Zeit ein wenig aufpeppen. Diese fehlen mir jedoch in "Der Teufel trägt Prada".
Was für den Film spricht: Anne Hathaway ist eine gute Wahl für die Rolle der netten, zurückhaltenden, aber doch ehrgeizigen Andy. Obwohl sie die Modewelt für oberflächlich hält, und sich anfangs bewusst von ihr distanziert, so verändert sie sich immer mehr und mehr optisch und persönlich, um sich den Kollegen anzupassen. Doch schließlich erkennt sie, wer ihr wirklich wichtig ist. Aber der Hauptstar des Films ist natürlich Meryl Streep, die die kritische und kühle Chefredakteurin ausgezeichnet spielt. Sie stellt Miranda sehr gut als eine Frau dar, die zwar autoritär und dominant im Berufsleben auftritt und bestimmt, wie der Hase läuft. Mirandas Privatleben jedoch entzieht sich immer wieder ihrer Kontrolle, wie es ihre unglückliche Ehe beweist. Der Film bietet neben guten Darstellern außerdem eine nette, kleine Modenschau.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Welt des schönen Scheins., 6. Dezember 2007
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (DVD)
"Der Teufel trägt Prada" ist ein typischer Hollywood-Streifen mit rasch wechselnden Bildern, viel Glamour, flachen Dialogen, einer Fülle von Klischees und einem bigotten Ende. Nimmt man diese Gegebenheiten stoisch hin, lohnt es sich fast schon wieder den Film anzusehen, denn Meryl Streep spielt ihre Rolle als stutenbissige Chefredakteurin einer großen Modezeitschrift mit viel Verve. Die bildhübsche Anna Hathaway erfreut durch ihren hinreißenden Charme , der ihr Gesicht ununterbrochen erstrahlen lässt. Es ist nicht schlimm, dass beide Protagonisten im Grunde wenig sagen. Dieser Film basiert letztlich ohnehin nur auf eine Aneinanderreihung vieler schöner Bilder mit vielen schönen Requisiten und noch schöneren Menschen.

Es hat mir übrigens eine Menge Freude bereitet die Gesichter Streeps und Hathaways zu studieren. Beide sind sehr ausdruckstark.
Da der Streifen ein breit gefächertes Publikum bedienen möchte, kommt die ihm zugrunde liegende geistige Haltung sehr widersprüchlich daher.

Besagte Chefredakteurin hat sich in ihrem Job ihre weiblichen Eigenschaften abtrainiert, um im Konkurrenzkampf bestehen zu können. Sie fordert von ihren Mitarbeitern dasselbe Engagement, das sie bereit ist in das Unternehmen einzubringen und agiert mit absoluter Härte, wenn sie bemerkt, dass die Leistungen Dritter nicht ihren Vorstellungen entsprechen.

Ist sie deshalb ein Teufel?

Ihre junge Assistentin, die sich erst ganz allmählich mit der Firma identifiziert, verändert ihre Persönlichkeit und gerät in Gefahr ihre Freunde dadurch zu verlieren.

Letztlich ist sie den Konkurrenzkämpfen in der Glamourwelt nicht gewachsen und entscheidet bewusst für einen anderen Weg......

Wer von Filmhandlungen nicht zu viel erwartet und schöne Bilder liebt, hat gewiss Freude an diesem Streifen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehenswert!!, 1. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (DVD)
Der Film war die Kinokarte wert, keine Frage. Ich habe mir nicht allzuviel erwartet, wurde aber eines besseren belehrt.

Die Hauptdarstellerin Andie (Anne Hathaway) ist eine Intellektuelle, die weder mit Ihrem Aussehen noch mit Mode etwas am Hut hat.

Sie erhält eine Job als Assistentin der Assistentin, der mächtigsten und unleidlichsten Modefrau der Welt, Miranda (Meryl Streep). Anfangs sieht sie es nur als ein Karrieresprungbrett, aber im Laufe des Films verwandelt sie sich von ihrem Ehrgeiz getrieben, immer mehr in eins der vorher belächelten Modepüppchen. Der Film schildert glaubhaft wie es dazu kommen kann, daß eine Handtasche, oder die richtigen Schuhe zum Lebensinhalt werden können, vor allem dann wenn man sich fast außschließlich in der Scheinwelt der Mode bewegt und welche Probleme, oder Highlights das mit sich bringt. Natürlich ist das Ganze oft lustig, manchmal traurig, hin und wieder romantisch, erzählt.

Die schauspielerischen Leistungen, vor allem der beiden erwähnten Hauptfiguren sind brilliant, wobei Meryl Streep hier die 1+ abräumt.

Als Fazit würde ich sagen: "Der Teufel trägt Prada" ist durchaus ein sehenswerter Film, der wenn auch oft überspitzt dargestellt, einen Blick hinter die Kulissen der Modewelt gibt und nicht so oberflächlich ist, wie der Titel vermuten läßt.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige satirische Hommage an die Modewelt..., 19. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (DVD)
Dieser Film ist äußerst humorvoll, gefühlvoll und bringt uns auf charmante Art und Weise der Modewelt näher.

Was als typischer Frauenfilm gehandelt die Kinos bevölkert hat, sollte dem männlichen Zuschauer spätestens auf DVD vorgesetzt werden.
Die Schauspieler sind alle ideal und perfekt besetzt. Auch wenn die von der Streep gespielte Charaktere fies und kalt ist, so hatte ich mir aufgrund der Werbung noch viel krassere Sachen vorgestellt. Versetzt man sich aber in die Figuren der "Emilys", dann ist das alles schon ganz schön krass.
An einigen Stellen ist der Film Hollywood gewohnt vorhersehbar und spätestens an diesen Stellen fühlt sich der normale Zuschauer in diesem Film wohl.

Ansehen lohnt sich auf jeden Fall, wobei Mode bewusste Menschen und Frauen an sich, wohl das größere Vergnügen mit diesem Film haben werden. Erschreckend, dass der Zuschauer genau die Kälte spürt, die die Streep vermitteln will!

Trotz den guten Darstellungen, der Handlung und dem, was der Film uns lehren will, kann ich mich nicht zu 5 Sternen durchringen und gebe ihm lediglich 4,5 Sterne, da mir irgendetwas gefehlt hat....

Für einen gemütlichen und ruhigen Fernsehabend auf dem Sofa perfekt inszeniert!

..irgendwie verspürt man den Drang sich neu einzukleiden ;0)
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Devil wears Prada, Dolce and Hermès, 15. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (DVD)
Der Film ist vor allem eines: Schön anzuschauen. Die hektische und doch so vergängliche Welt der Mode wird so beleuchtet wie es sich ein jeder "Fashion-Victim" wünscht. Hier wird in Ready-to-Wear geschwelgt, das Aussehen bestimmt das Sein.

In dieser Welt fühlt sich die College-Absolventin Andie (wunderschön anzusehen: Anne Hathaway) zunächst fremd und deplaziert, wandelt sich aber nach kurzer Zeit äusserlich vom hässlichen Entlein zum herrlichen Schwan, der zunehmend auch Verantwortung übernehmen muß.

Ihre Chefin, Chefredakteurin Miranda Priestley (eine oscarreife Leistung von Meryl Streep), ist ein Pelzmäntel und Seidenschals schleuderndes Monstrum, das ernsthaft zu glauben scheint, das Universum drehe sich um sie.

Emily, Mirandas erste Assistentin (wirklich gut: Emily Blunt) sowie alle anderen Mitarbeiter der Zeitschrift Runway bestärken sie jede Minute des langen Arbeitstages in dieser Ansicht.

So schlittert die unerfahrene Andie von einer unmöglichen Situation in die nächste. Die ihr zugewiesenen Aufgaben meistert sie - je nach "Aktenlage" - mal mit mehr, mal mit weniger Bravour.

Im Verlauf des Film wartet man also förmlich darauf, dass sich Andies kaum begonnene Karriere durch den letzten und entscheidenden Fauxpas in Luft auflösen wird.

Jedoch, es passiert nichts dergleichen: Andie erkennt, dass die Oberflächlichkeit und Schnellebigkeit der Mode nichts mit ihren Wünschen für die Zukunft gemein hat, und sie kündigt den "Job für den eine Million Mädchen ihr Leben geben würden", nach einer absoluten Alptraum-Tour zu den Pariser Schauen.

Alles in allem ist der Film sehenswert. Die Ausstattung ist wirklich phantastisch. Besonders Modeinteressierte freuen sich an den gut fotografierten Looks.

Schade ist, dass der Plot nicht mehr viel mit dem Buch gemeinsam hat. Aber das tut der Qualität der schauspielerischen Leistung der Protagonisten kaum einen Abbruch.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf den zweiten Blick: alles andere als oberflächlich, 10. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (DVD)
Was mir sehr gut gefällt an dieser Komödie - neben der umwerfenden Meryl Streep, den hinreissenden Kostümen und der schillernden Ausstattung - ist: dass durchaus auch grundlegenden Wahrheiten thematisiert werden.

Beispiele: die Verantwortung für seine Entscheidungen trägt jeder Mensch selbst, auch wenn er diese gerne abgibt (die Reise nach Paris hätte die Assistentin nämlich selbstredend auch absagen können und sie hätte ebenso diesen anfangs ihr so verhassten Job aufgeben können - mit Leichtigkeit sogar, schließlich war sie finanziell abgesichert durch ihren Vater).

Und: sei nicht so ignorant zu glauben, du könntest dich von den Erfolgreichen dieser Welt distanzieren und du hättest damit nichts zu tun (Lektion über die Farbe Blau in der Mode).

Im Vergleich zum schwarz-weiß malenden und wirklich schlecht geschriebenen Buch, der Vorlage zum Film (verfasst von einer echten ehemaligen Vogue-Assistentin in Opfer-Haltung), ist diese Verfilmung wesentlich komischer und durchaus auch mit Zwischentönen versehen.

Meryl Streep als Boss wird hier sicherlich etwas überzeichnet, aber doch niemals dabei der Lächerlichkeit preisgegeben. Abgesehen davon: als Modemagazin-Chefin wird sie hier auch nicht für's Kuscheln bezahlt, sondern für einen harten und schwierigen Job (den wohl auch nicht viele Männer mitarbeiterfreundlicher gestalten würden).

Kritiker, die einige Klischees monieren, muss ich allerdings Recht geben: der oberflächliche Schreiberling und der brave Freund sind wie aus einem Klischee-Bilderbuch entnommen. Dennoch empfinde ich diesen Film rundum als ausgesprochen vergnüglich und einen unwiderstehlichen Hingucker.

Wer Hochglanzproduktionen mag und sich an edler Ausstattung & Kostüme erfreuen kann, sowie an excellenter Kameraarbeit und Schnitt, der macht mit dieser DVD wenig falsch. Ein bisschen Interesse an Mode wäre allerdings nicht schlecht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsener Frauen-Film der schon amüsiert !!!!, 23. Juni 2011
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada, 1 DVD-Video,
INHALT

Verfilmung des Bestsellers von Lauren Weisberger über ein Landei, das sich einen Job als Assistentin einer tyrannischen Moderedakteurin angelt.

BEWERTUNG

Der Film fängt wirklich super an und ist in vielen Szenen wirklich nachhaltig lustig mit leicht bösem Unterton. 'The Devil Wears Prada' bietet eine gute Platform für Meryl Streep auch für Leute die sie nicht mögen. Ich gehöre auch dazu, aber das soll hier bei der kurzen Besprechung keine Rolle spielen. Die Story von der Transformation einer Persönlichkeit ist natürlich nicht neu und das merkt man irgendwie den Darstellern an. Ich denke - so blöd das hier klingt - der eine oder andere könnte noch mehr aus sich herausholen - aber die Story gibt es nicht her, leider. So gibt es eine reihe zäher Momente und manche Modeszenerie ist doch so langsam nach dem x-ten Take etwas ausgelutscht.

Zu vorhersagbar ist auch die eine oder andere Reaktion oder sogar inhaltliche Aussage der Protagonistin und so beginnt der zunächst gute Eindruck der ersten Bilder zu bröckeln. Das tut er leider nachhaltig und die Handlung wird zusehens austauschbar und flach. Wer aber gerne hinter die Kulissen der High Fasion mit ironischem Unterton schaut wird seine Freude an dem Film haben.

Deshalb ist eine Wertung schwierig, letztlich ist das ganze doch recht konservativ geraten, hat gute Momente aber mehr als gut gemeinte 3/5 Sterne kann ich leider nicht geben.

3/5 Sternen
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Der Teufel trägt Prada
Der Teufel trägt Prada von David Frankel (DVD - 2007)
EUR 6,99
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