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5.0 von 5 Sternen Start the play...
13 Songs (plus hidden track) mit einer Gesamtspiellänge von über 77 Minuten; 3 davon hat Torben Wendt mit seinem Bandkollegen Felix Marc (seines Zeichens Leadsänger bei Frozen Plasma) geschrieben: ,Why', ,Exit the grey' und ,Colder'

Das Booklet beinhaltet (bis auf den Hidden track) die Lyrics aller Titel und besticht durch sein thematisch...
Veröffentlicht am 1. April 2007 von Giulietta

versus
4 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen A mental case off burning out?
Irgendwie schafft es Diorama immer wieder, die Qualität ihrer Alben ein Stück unterhalb der Erwartungen der jeweiligen Vorgänger-Alben zu bleiben. Und auch wenn ich eingefleischten Fans gewaltig auf die Füße trete: "A different life" gehört dazu. Bereits auf "Armaroid" plätscherten einige Songs lau dahin, doch da stachen einige...
Veröffentlicht am 10. April 2007 von J. Czoßek


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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Start the play..., 1. April 2007
Rezension bezieht sich auf: A Different Life (Audio CD)
13 Songs (plus hidden track) mit einer Gesamtspiellänge von über 77 Minuten; 3 davon hat Torben Wendt mit seinem Bandkollegen Felix Marc (seines Zeichens Leadsänger bei Frozen Plasma) geschrieben: ,Why', ,Exit the grey' und ,Colder'

Das Booklet beinhaltet (bis auf den Hidden track) die Lyrics aller Titel und besticht durch sein thematisch passendes Photo Artwork.

Soweit die Fakten...

Seit Erscheinen am 23.03. höre ich das Album täglich mehrmals und ich versuche die Faszination, die es auf mich ausübt, zu erklären.

Ist es Torbens Stimme, die sich irgendwo zwischen leiser Melancholie und treibender Kraft bewegt?

Ist es die Instrumentierung der Stücke, die sich erst nach und nach erschließt in all ihren Facetten?

Oder sind es die Lyrics, die mich in ihrer Symbolik an (Stumm-) Filme wie ,Metropolis' oder ,Dr Mabuse, der Spieler' erinnern - nicht zuletzt die im Booklet abgedruckten Schaltpläne haben den Charakter der naiv-expressionistischen Zeichnungen von Fritz Langs Maschinenmenschen/ Menschmaschinen...

Vielleicht gibt es auch die Erklärung im Titel ,Kein Mord', wenn Torben singt "...Niemand schweigt, niemand schreit, niemand leidet so schön wie Du..."

Eines ist ,A different life' auf jeden Fall: Ein abwechslungsreiches Album! Denn nicht nur ruhige Stücke wie ,Colder' sind zu finden, sondern auch Clubgänger werden fündig: ,Synthesize me' (Vorab Maxi-CD, Platz 2 in den DAC), ,Screenface' (kantig und eckig und als Intro zm Album sicherlich ungewohnt für Diorama) oder das treibende ,Exit the grey', das in der gleichen Liga wie ,The girls' (auf dem Vorgänger ,Amaroid') spielt.

Für mich ist ,A different life' das schönste Album von Diorama und mein persönliches Highlight im Jahre 2007.

Ich freue mich darüber, dass es Label wie ,Accession Records' in Solingen gibt, die sich um ihre Bands zu kümmern scheinen und derartige Veröffentlichungen ermöglichen.

Persönlich wünsche ich mir, dass Torben Wendt eines fernen Tages auf meiner Beerdigung singen wird, ,Helmets down' (auf ,Amaroid') oder ,Definition power' (hier drauf), damit ich dann den Engeln von ihm erzählen kann...

Meine Anspieltipps: ,Definition power', ,Exit the grey', ,Kein Mord' und ,Colder'
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4.0 von 5 Sternen Gut!, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Different Life (Audio CD)
Ich kenne bessere Musik, das Album kann man aber durchaus weiterempfehlen. Wer Diorama mag, mag auch dieses Album. Ist in Ordnung!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das album des jahres!, 31. März 2007
Rezension bezieht sich auf: A Different Life (Audio CD)
endlich ist es da: das langerwartete neue diorama-album. nach der veröffentlichung der maxi 'synthesize me' konnte ich es kaum erwarten, bis der silberling veröffentlicht wurde, und ich kann nur sagen, das warten hat sich gelohnt! diorama präsentieren sich elektronisch, energiereich, dunkel und ein wenig zornig, wobei jedoch auch die leisen töne nicht zu kurz kommen. torben wendts charismatische stimme geht unter die haut, die musik ist klug und abwechslungsreich und die texte tiefgründig und kritisch wie gewohnt.

das album ist von vorn bis hinten brillant - in meinen augen stellt nur der song 'sands' einen tiefpunkt dar, da er für meinen geschmack leider etwas nervig überdreht bzw. übersteuert daherkommt. produktion und arrangement sind genial wie immer.

anspieltips zu geben, fällt mir schwer, aber screenface, why und kein mord stellen für mich absolute highlights dar.

für mich bereits jetzt das album des jahres!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wenn es..., 25. März 2007
Rezension bezieht sich auf: A Different Life (Audio CD)
..eine band gibt, die es über jahre hinweg musik zu machen, die was bedeutet, dann gebührt dieser respekt und dankbarkeit. mit ihrem neuen album schaffen diorama es, die brücke vom unerwarteten zur sehnsucht zu schlagen. täglicher wahnsinn wird in einen kontext gekleidet, der alle etwas angeht. zunächst fragte ich mich, was auf mich einstürzen wird, als die ersten töne von "a different life" erklangen, die nächsten beiden tracks knallten mir die dermaßene wucht elektronischer gandenlosigkeit um die ohren und ich freute mich auf meinen nächsten clubbesuch, der in einem tanzrausch mit "why" enden soll. doch schon holen einen "burning out", "protected world" und 10000 meter waves" auf den boden und noch weiter, in die schlucht der nach--denklichkeit zurück. während des psychopharmaka "sands" erlischt der glaube an besseres, denn was soll man in dieser welt schon noch, wer lebt das eigene leben? und schon beruhigt einen "exit to grey", nicht durch dessen lyrics, mehr aber mit geschmeidigen streicheleinheiten und so klingt das album aus, über viereinhalb weitere stücke, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und doch eines hinterlassen..

repeat-all

danke diorama, erneut
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll!, 20. April 2007
Rezension bezieht sich auf: A Different Life (Audio CD)
orben Wendt entführt uns ein weiteres Mal in eine schonungslose Gefühlswelt. Waren seine ersten Werke eher von einer leichten Melancholie geprägt, so wird mit jedem weiteren Album Hoffnungslosigkeit und Abgründe aufgedeckt. Das mittlerweile sechste Studioalbum hat die Band in einen ganz eigenen Klangkosmos geführt und nun liegt es am Hörer, dass er den Jungs in diesen Kosmos folgt. Ist aber nicht ganz einfach, denn schon der Opener „Screenface“ beginnt brachial und ungewohnt hart. Verzerrte Vocals und monotone Rhythmen sind ein Novum, das am Anfang schockieren mag. Ab schon mit dem nächsten Stück „Definition Power“ wird eine Brücke zu dem Vorgängeralbum „Amaroid“ geschlagen, so dass man sich nicht zu stark fürchten muss. Was aber dieses Stück und das nachfolgende „Why“ deutlich machen: Diorama sind härter geworden, gehen noch kompromissloser in surreale und verschrobene Beats, als sie es früher getan haben. So werden die eigentlich weichen Synthiesequenzen in Kontrast gestellt. Am eingängigsten ist diese Gegenüberstellung bei „Synthesize Me“ und „Exit The Grey“. Einen wirklich bleibenden Eindruck hinterlässt „Sands“, das zwar ruhig anfängt, aber im Finale mit einem Sturm aus verzerrtem Gesang und einer Wand aus Rhythmen wie ein Hilfeschrei in rauer See klingt. Wie ohnehin das ganze Album ein Seelensturm darstellt, der erst mit den letzten ruhigen Stücken „Blessed“ und „Colder“ sich zur Ruhe legt. Ein gewagtes Album, das die Fans bestimmt nicht vorbehaltlos aufnehmen werden, das aber aufgrund seines Mutes zur schonungslosen emotionalen Offenlegung sehr viel Respekt verdient. Sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialität pur, 9. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: A Different Life (Audio CD)
Es ist schon viel über diese CD geschrieben worden, ich kann mich kurz halten:

Ein Meisterwerk der synthetischen Musik, noch mehr Genialität würde die Grenze zum Wahnsinn eindeutig überschreiten.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übertrifft alles!!!, 14. April 2007
Von 
A. Wolff (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Different Life (Audio CD)
Nachdem "Pale" gegenüber "Her liquid arms" schon eine Steigerung bedeutete, dachte ich, besser geht es nicht. Doch "A different life" übertrifft alles!

Meinem Vorgänger mit der negativen Bewertung kann ich mich lediglich bei den Songs 1 und 8 seiner Meinung anschließen, denn die fallen völlig aus dem typischen Diorama-Konzept.

Aber alle anderen Songs sind absolut einzigartig und abwechslungsreich. Gerade der Gesang bei "No tears" hätte schöner nicht sein können! Und der deutsche Titel "Kein Mord" glänzt durch fantastische Beats und ebenfalls einem tollen melodischen Refrain. Niemand versteht es so gut wie Torben Wendt, elektronische Beats mit herrlichen Melodien und einer wunderschön-melancholischen Stimme zu kombinieren. Ich bin überwältigt von diesem Album! Da kommt meiner Meinung nach so schnell nichts heran!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik zum heulen schön, 13. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: A Different Life (Audio CD)
Das neue Album von Torben Wendt und seinen Jungs ist wieder einmal der absolute Hammer. Jeder Song eine Offenbarung. Wem diese Musik nicht gefällt, hat echt was verpasst. Favoriten kann ich nicht nennen , da jedes Lied für sich genial ist. Ein Tipp!! Wohnzimmer verdunkeln Kerzen an CD einlegen und geniessen. Jungs macht weiter so, Die Welt braucht Eure Musik.
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4 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen A mental case off burning out?, 10. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: A Different Life (Audio CD)
Irgendwie schafft es Diorama immer wieder, die Qualität ihrer Alben ein Stück unterhalb der Erwartungen der jeweiligen Vorgänger-Alben zu bleiben. Und auch wenn ich eingefleischten Fans gewaltig auf die Füße trete: "A different life" gehört dazu. Bereits auf "Armaroid" plätscherten einige Songs lau dahin, doch da stachen einige Songperlen klar hervor und retteten das Album vor dem Verschwinden in seichten Klangtiefen. "A different life" schafft das nicht!

Vielleicht hätte die Band sich mehr Zeit lassen sollen oder der klare Einfluss von sogenannten "electro-pop bzw. future-pop" hat sich zu sehr ins musikalische Schaffen eingeschlichen, ich vermag es nicht zu sagen, aber "a different life" hat kaum noch die Stärken, die ich dem kreativen Schaffen Torben Wendt's anerkenne. Primärer Kritikpunkt meinerseits: mir ist das Album zu synthetisch und zu eingängig - und der Gesang ist stellenweise schwach (vor allem die etwas "härteren" Stimmlagen)! Produktion und Aufmachung sind allerdings qualitativ sehr hoch!

Zu den einzelnen Songs:

"1. Screenface" Eine Pop-Wave-Band versucht sich an Industrial/Electro-Klängen und erschafft ein träges schepperndes Monstrum. An sich klingt das nicht sooooo verkehrt, die Frage ist nur: warum so ein Opener? Wäre der gesamte Stil des Albums so, wäre so ein Einstieg legitim, aber erst einem so die Ohren vollzudröhnen und dann den Rest des Albums mit fast ausnahmlos seichteren Klängen vollzupacken ist irgendwie irritierend. Geschmackssache!

"2. Definition Power" Eigentlich ein guter Song. Ein wenig zu schnörkellos und zu eingängig für meinen Geschmack. Gut tanzbar würde ich meinen und der Text lässt sich zeitgemäß auf Anti-Amerika, Anti-Globalisierung, Anti-Hastdunichgeseh'n interpretieren. Als Einstieg ganz okay.

"3. Why" Ja, Diorama kann noch gute Songs machen. Da steckt alles drin, was Diorama an Stärken hat. Auch wenn es klanglich ein wenig zu sehr nach gewissen "Genre-Klischees" gereicht.

"4. Burning Out" Schöner Song! Gefällt mir auch ausgesprochen gut. Beim ersten Hören mochte ich ihn nicht, aber beim 4. setzt er sich langsam im Gehörgang fest.

"5. Synthesize Me" Was soll ich dazu sagen? Single-Auskopplung! Reicht das? Im Album-Gesamtkonzept macht sich die Nummer ganz gut.

"6. Protected World" Stumpfer Text der gut zu der flachen Instrumentierung passt. Auch gesanglich klingt der Song ziemlich flach.

"7. 10.000 Meter Waves" Konnte ich mich anfangs überhaupt nicht anfreunden, aber mittlerweile gefällt der Song mit seiner ruhigen, schwebenden Atmosphäre.

"8. Sands" Nix halbes und nicht nix ganzes... der Gesang erst schleppend a la Peter Spilles nach der letzten Speed Session und dann ein total übersteuertes pseudo-hartes Geschepper. Nervt!

"9. Exit The Grey" Die Clubgänger werdens lieben! Text ist auch szenekonform. Bin ich "untrue" wenn ich sage, dass der Songs belanglos und überflüssig ist?

"10. Kein Mord" Hätte gut werden können. Aber hier macht sich das Hauptproblem des Albums deutlich: mangelndes gutes Songwriting. Ein guter Refrain alleine macht keinen guten Song.

"11. No Tears" Irgendwie langweilig! Musikalisch ganz nett, aber der Gesang schleppt sich mühevoll durch den Song. Nervt!

"12. Blessed" Musikalisch gefällt das Stück aber auch hier stört dieses Hintergrundgesäusel von Wendt. Wie "no tears" wäre das besser als Instrumental gekommen. Schade drum!

"13. Colder" Zum Ausklingen ganz gut - hier steckt auch etwas mehr Emotion mit drin, welche man ein bissel vermisst hat.

"Hidden-Track: A different life": Najaaaaaaa, ist auch noch okay, klingt eher nach Collage denn nach Song. Ist in Ordnung.

Fazit: mit ein bissel mehr Zeit und Sorgfalt hätte aus dem Album richtig was werden können. Es gibt ein paar helle Momente, aber die rechtfertigen kein ganzes Album. Diorama versinken mit der Scheibe ein wenig im Einerlei des Genres. Schade drum, denn CD's wie "Her liquid arms" und "Armaroid" beweisen, dass sie es besser können.
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A Different Life
A Different Life von Diorama (Audio CD - 2007)
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