Kundenrezensionen


726 Rezensionen
5 Sterne:
 (370)
4 Sterne:
 (122)
3 Sterne:
 (65)
2 Sterne:
 (60)
1 Sterne:
 (109)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sieht er so aus, als würde ihn das interessieren?
Nach vier Jahren Pause kehrte der beste Geheimagent aller Zeiten wieder zurück auf die Leinwand. Nachdem die Reihe immer kitschiger und unglaubwürdiger wurde, vor allem mit dem letzten Streifen, beschloss man mit Daniel Craig einen Neuanfang zu starten. Casino Royale erzählt die Geschichte, wie Bond zum Doppelnull-Agenten wird...

Kritik:...
Vor 17 Monaten von filmfreak180 veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Knallharter Bond mit Weichspüler
Casino Royale ist ein echter Kracher. Packend inszenierte Action, mitreißende Spannung und große Gefühle. Darstellerisch ist der Film mit dem dynamischen Daniel Craig und einer aufreizend schönen Eva Green großartig besetzt worden, die lineare Handlung als Vorstufe zum nächsten Film ist - gerade angesichts der Anfangssequenz und des...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2008 von Chilischote


‹ Zurück | 14 5 673 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "The name's Bond. James Bond.", 14. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vier Jahre nach Pierce Brosnan's letztem Auftritt als eine der bekanntesten Filmfiguren aller Zeiten trat 2006 mit Daniel Craig ein neuer Darsteller für die "James Bond 007"-Reihe auf den Plan. Sein erster Film in dieser Rolle trägt den Titel "Casino Royale" und stellt den 21. Film des Franchises dar.

Die Handlung beginnt damit, dass Bond, nach der Ermordung eines untreuen MI6-Agents sowie dessen Kontaktmannes in Prag, vom Britischen Geheimdienst in den 00-Status befördert wird.
Darauf scheint die Beförderung Bond zu Kopf zu steigen, sodass er in Madagaskar den Bombenleger Mollaka tötet und dabei eine drotige Botschaft aufmischt.
Bond's Chefin M, die ursprünglich ausschließlich eine Festnahme Mollakas geplant hatte, zeigt sich erbost und lässt Bond ab sofort bei seinen Missionen mittels Chip überwachen.
Doch Bond verfolgt weiter seine Ziele und kommt dem Ziel seiner Mission, dem für Terroisten arbeitenden Börsenspekulanten Le Chiffre, immer näher.
Über Le Chiffre's Mittlesman Alex Dimitrios, den Bond auf den Bahamas beobachtet und in Miami tötet, gelangt 007 auf die Fährte von Mollaka's Ersatz Carlos der am Flughafen Miamis einen Bombenattentat während dem Jungfernflug des Skyfleet-Prototypen durchführen soll.
Bond kann den Mann aufhalten und erfährt, dass das missglückte Attentat mit Le Chiffre's nun ebenfalls verpatzten Börsenspekulationen zusammenhängt.
Dieser ist nun aufgrund des Drängens seines Kunden, einem ganzen Netzwerk von Terroristengruppen, dazu gezwungen in der Spielbank Casino Royale in Montenegro die ihm geliehenen Millionen zurückzuerspielen.
James Bond soll an diesem Pokerspiel ebenfalls teilnehmen. Dazu werden ihm eine Mitarbeiterin des Britischen Schatzamts, Vesper Lynd, und ein MI6-Kontaktmann, René Mathis, zur Seite gestellt.
Doch im Spiel um Leben und Tod verwischen allmählich die Grenzen zwischen Freund und Feind.

Regiesseur Martin Campbell wollte mit diesem Film einen neuen James Bond erschaffen und die Geschichte des Agenten von Anfang an erzählen.
Dies gelingt ihm in Großen Teilen auch, da er gut das moderne Kino mit kleinen Anspielungen spickt. Wobei zweiteres hin und wieder doch etwas zu kurz gerät, so hätte man z. B. niemals Miss Moneypenny oder gar Q aus der Rollenlisten streichen sollen. Aber immerhin M sowie Felix Leiter dürfen auftreten und Q wird wenigsten mit einer Erwähnung geehrt.
Die Rolle des James Bond wurde hingegen passend besetzt, auch wenn die Coolness sowie Härte der Rolle manchmal etwas zu sehr aufgesetzt oder erzwungen wirken mag und den gewohnt spritzigen Humor vermissen lässt.
Doch wie auch immer, grundsätzlich ist "Casino Royale" ein überdurchschnittlich guter Teil der Reihe, die in vorhergehender Zeit zu fiktionell wirkte und nur noch simple Gegner hervorbrachte.
Das ist in diesem Film anders, denn Le Chiffre stellt nicht den Bösewicht dar, der die Welt beherrschen will sonder viel mehr einen Menschen der sich mit den falschen Partnern eingelassen hat und nun sein Leben vor eben diesen retten will sowie mittels seiner Arbeit rund um die Börse auch noch einen brandaktuellen Bezug hat.
Dargestellt wird Bösewicht Le Chiffre wunderbar fies und lässt in einigen Szenen storytechnisch sowie auch schauspielerisch James Bond gerne mal im Schatten verschwinden.
Besonders die Pokerszenen bieten ausgezeichnete Dialoge und Mimikspielchen der beiden Darsteller und die schmerzhafte Folterszene lässt Le Chiffre endgültig zu einem meiner Lieblingsgegner avancieren.
Die Geschichte, die titelmäßig an Ian Fleming's gleichnamigen Roman angelehnt ist, zeigt sich überraschend verwinkelt und wendungsreich, sodass man wirklich aufpassen muss um der Handlung folgen zu können. Dies ist man von vorherigen "James Bond 007"-Filmen nicht gerade gewohnt und erzeugt hohe Spannung in herrlich klischeehaft edler Casino-Atmosphäre.
Auch hier sind erneut die Pokerspiele zu betonen die mit den Mimikduellen brillieren und den Film einen einzigartigen Touch geben.
In direkter Kooperation mit der Spannung steht diesmal außerdem die Gefühlsebene, für die Vesper Lynd verantwortlich ist. Diese wirkt zwar durch tendenziell blaser als andere Charaktere, stellt aber Gott sei Dank nicht mehr das Dummchen dar, das Bond nur zum zwischenzeitlichen Nümmerchen benötigt. Bond meint die Beziehung mit Vesper ernst und liebt sie, er ist reifer als in den vorherigen Filmen. So stellt das Bond-Girl nicht mehr nur einen eigentlich unnötigen Cast dar. Vielmehr wird sie direkt in die Story eingebunden, bringt für einen Agentenfilm vergleichsweise sehr viel Gefühl in die Handlung und übernimmt im Finale quasi die bedeutungsvollste Rolle.
Wobei ich direkt von diesem Punkt zum nächsten, der Action, überleiten möchte. Diese ist in einem "007"-Film ohne Frage Pflicht, doch was uns in zuletz veröffentlichten Franchises mit Pierce Brosnan präsentiert wurde war eigentlich nur noch Action ohne viel anderes, vor allem ohne Spannung und ohne realitätsbezogenen Plot.
Das macht "Casino Royale" daher an sich perfekt. Denn man bindet hier die Action sinnvoll und dosiert in die Handlung ein und beweist ein fast perfektes Timing zu welchem Zeitpunkt eine Prise real inszenierte Action gemischt mit frischen Effekten in coolem Look notwendig ist. Fans von ausgesprochenen Actionern sowie Freunde der Filme mit Pierce Brosnand könnte es allerdings ein wenig an Explosionen und Ausmaß der Rasanz mangeln. Mir geht es zwar nicht so, jedoch kann ich mir vorstellen, dass es eben jenen Personen derart ergehen kann.
Nur in der anfänglichen zweiten Hälfte des Films hätte man auch aus meiner Sicht eine Actionsequenz mehr einbauen können um die packende Spannung im Casino rasant zu unterstreichen. Doch das ist Kritik auf höchstem Niveau.
Spätestens mit dem spektakulären Showdown in Venedig, der allerdings nicht over the Top zielt sonder eine bewusste Schlichtheit beibehält, und der tragischen Entscheidung Vespers, die sehr zu Herzen geht, wird die kleine Actionflaute nahezu ausgebügelt.
Untermalt wird das Geschehen von einem guten Soundtrack von David Arnold und dem stylischen Theme-Song "You Know My Name" von Chris Cornell, der thematisch sowie stimmungsbezogen eine gelungene Verbindung mit der Story eingeht.
Letztendlich bleibt noch die Bewertung der Schauspieler offen, die ebenfalls recht positiv ausfällt.
Die Rolle des legendären James Bond wird von Brite Daniel Craig solide ausgefüllt und machte ihn zum Weltstar, auch wenn es mit anderen Rollen erfolgsbezogen noch nicht funktionieren wollte. Wie bereits erwähnt wirkt seine kühle Art ab und zu aufgesetzt, dient aber der Neupolung Bonds doch recht gut.
Vesper Lynd wird von Eva Green ebenfalls könnerisch durchschnittlich verkörpert, wobei sie jedoch das Potenzial ihrer Figur nicht ganz ausschöpft oder ausschöpfen konnte.
Großartig hingegen finde ich den Charakter Le Chiffre und erst recht die Darstellung durch Mads Mikkelsen. Der Schauspieler verkörpert den Mensch der zwischen Bösartigkeit, Gledgier und Angst um sein eigenes Leben steht so facettenreich und nahezu erschreckend glaubwürdig, dass seine Rolle als besten des Films anzusehen ist.
In weiteren Rollen sind Judi Dench als M, Jeffrey Wright als Felix Leiter, Giancarlo Giannini als René Mathis, Simon Abkarian als Alex Dimitrios, Caterina Murino as Solange Dimitrios, Ivana Milièeviæ als Valenka, Isaac de Bankolé als Steven Obanno, Jesper Christensen als Mr. White, Sébastien Foucan als Mollaka, Tobias Menzies als Villiers, Ludger Pistor als Mendel, Claudio Santamaria als Carlos, Richard Sammel als Gettler, Clemens Schick als Kratt, Joseph Millson als Carter, Ben Cooke als Williams, Darwin Shawh als Fisher und Diane Hartford als Card Player. Allesamt liefern gute bis durchschnittliche Leistungen ab.
Desweiteren erhielten Richard Branson am Miami Airport sowie Jürgen Tarach im Hotel auf den Bahamas jeweils ein Cameo.

Den Kinogängern und Fans schien, trotz großer Diskussiondebatten um die Güte des neuen Bonds, "Casino Royale" zu gefallen, sodass dieser mit einem Einspielergebnis von $599,045,960 zum bis dato erfolgreichsten "007"-Thriller gepusht wurde.
Der $150 Millionen teure Film spielte alleine in den, eher weniger "James Bond"-begeisterten, USA immerhin $167,445,960 ein, weltweit konnte man dazu sehr gute $431,600,000
verzeichen.
In Deutschland kam der Film übrigens offiziell als "James Bond 007: Casino Royale" in die Kinos.

Die Blu-ray-Umsetzung ist mit scharfem Bild und glasklaren Ton in puncto Technik einwandfrei. Die Auswahl der Extras ist ordentlich geraten, so sind diese zwar interessant aber eben nicht sonderlich umfangreich oder gar ausgefallen.
In zahlreichen Ländern wie Deutschland, Großbritanien, China und den USA wurde der Film für die Kinoveröffentlichung zensiert. Auf DVD und Blu-ray wurde jedoch die Originalversion veröffentlicht.

Bewertung:
Film:
Story: 4/5 Sterne
Schauspieler/Regie/Soundtrack: 4/5 Sterne
Humor: 1/5 Sterne
Action: 3/5 Sterne
Spannung: 4/5 Sterne
Gefühl: 3/5 Sterne
Anspruch: 1/5 Sterne
Effekte: 1/5 Sterne
Blu-ray Disc:
Bild/Ton: 5/5 Sterne
Extras/Menü/Cover: 3/5 Sterne
Gesamt: 4/5 Sterne

Fazit: Daniel Craig's cooler Einstand "Casino Royale" überzeugt durch einen genialen Gegenspieler, endlich mal einen spannenden Plot, gut getimte Action, viel Gefühl und eine edle Optik. Trotzdem fehlt dem 007-Fan wohl doch ein wenig die Spritzigkeit sowie einige Kultfiguren der Reihe.

Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides Bond-Reboot, 5. April 2013
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Casino Royale (DVD)
Dies ist Daniel Craig's erster Bondfilm und als Neuanfang der Reihe gedacht.Es war höchst riskant für die Bondmacher einige
liebgewonnenen Sachen über Bord zu werfen,die immer strikt mit Bond identifiziert wurden und so einige Bondfans zu vergraulen,
aber die Kasse stimmte.
Daniel Craig ist ein exzellenter Darsteller und man kann ihn nicht mit den vorherigen Bonddarstellern vergleichen,aber das Problem,dass
man hatte,war dass man Bond extrem austauschbar gegenüber Konkurrenten(Jason Bourne,Jack Bauer)geworden war,weshalb die Bondmacher mit
Skyfall versuchten wieder zurückzurudern.
Mads Mikkelsen als Bösewicht hat mir gut,aber Eva Green als Bondgirl hat mir fast gar nicht gefallen,da sie als hübsches Beiwerk
zu unerotisch war und als Dreh- und Angelpunkt für die Handlung aber zu unscheinbar.Den übrigen Darstellern nahm man ihre Rolle ab.
Die Geschichte war eher Mittelmaß:für einen Bondfilm zu untypisch(Bond verliebt sich unsterblich) und für einen gewöhnlichen Actionfilm
zu langweilig.
Die Action war wie die Schauplätze gut inszeniert,aber hatte aufgrund des Realismus nichts mehr besonders Innovatives oder Außergewöhnliches
an sich,was man sonst eigentlich schon von Bond erwartet.Die Szene mit der Botschaft gab es ein Jahr zuvor schon in der 4.Staffel von 24.
Ich muss zugeben,dass die Actionszenen von David Arnold wieder einmal stark komponiert waren,aber da bewusst das Bond-Theme nicht vor dem Abspann
eingesetzt werden durfte,kommt den ganzen Film über nur vereinzelt Bondfeeling auf.
Bonds Aston Martin DBS ist ein tolles Auto,hat aber nur einen sehr kurzen Auftritt,keine nennenswerten Extras und wird zwar spektakulär,aber sinnlos
zerstört.
Die erste Stunde ist wirklich stark,was Tempo betrifft,aber danach fällt der Film etwas sehr ab und ab dem Bond mit Vesper lossegelt und beim MI6
kündigen(!) will,hat der Film einen Tiefpunkt an Tempo erreicht.Außerdem ist Bonds Liebe zu dieser farblosen Frau ein wenig out of character.
Auch dass Bond den Hauptgegner nicht ganz am Schluss und auch nicht selber umbringt halte ich für einen Wermutstropfen für Bondfans.
Außerdem ist mir das Ende für Bond ein wenig zu tragisch und zu schwermütig und die Action fällt,vor allem die Szenen im Hotel mit
Obano,durch überflüssige Härte und Brutalität auf,die aber nicht durch eine gewisse Leichtigkeit oder Humor abgedämpft werden.
Fazit:Der alte Bond war nicht so austauschbar,was ich in der heutigen Zeit für sehr wichtig halte.Der Film ist wegen oben Geschildertem weder
Fisch noch Fleisch.Gerade noch 2,5 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut, 5. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD) (DVD)
Nach anfänglich leichter Enttäuschung ob der fehlenden vordergründigen Ironie seiner Vorgänger wurde dieser Bond-Film doch mein absoluter Lieblingsbond. Gute Story, toll gezeichnete Charaktere mit idealer Besetzung (was dem Nachfolger Quantum Trost leider völlig fehlt), feiner Ironie, Bond-typischer Top-Ausstattung, Top-Kulisse und toller Action. Einfach gute Unterhaltung, auch oder besonders bei mehrmaligem Sehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Casino Royale, 17. Juni 2012
Für Mich Der beste Bond aller zeiten Daniel Craigs mehr alls gelungenes Debüt ich freue Mich jetzt schon riesig auf den neuen Bond Film Skyfall Top 5 Sterne
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine geballte Portion Action gemischt mit dem unnachahmlichen Charme von Mr. Bond, 4. Mai 2011
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hillershausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
James Bond muss mal wieder die Bösen entlarven und für den Geheimdienst in London arbeiten. Dafür reist er um die halbe Welt, um den Betrüger Le Chiffre zu schnappen, den er schließlich im Casino ausfindig macht und für ihn beinahe draufgeht. Doch alles ist nicht so einfach und Bonds Coup für die Gerechtigkeit und Ordnung wird stets durch Verzögerungen unterbrochen...

Der Film ist sehr actionreich und teils auch brutal, wie immer gibt es ein Bond-Girl, das seine Rolle gut spielt. Dafür, dass es Craigs erster Bond-Film ist, überzeugt er dennoch und kann als würdiger Nachfolger von Pierce Brosnan angesehen werden. Er besitzt diesen umwerfenden Bond-Charme, den nur ganz bestimmte Schauspieler rüberbringen können. Der Plot des Films ist eigentlich sehr einfach zu verstehen und als Zuschauer fiebert man vor der Mattscheibe mit. Man möchte gar nicht glauben, auf welche Art und Weise der Film endet, denn es ist ein sehr unvorhergesehener Schluss mit viel Raffinesse und Spannung gestaltet. Will man einen guten Bond-Film gesehen haben, sollte man zu diesem unbedingt greifen!

~Bücher-Liebhaberin~
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was geht es ihn an, ob sein Martini geschüttelt oder gerührt sein soll..., 17. Februar 2007
Von 
HeikeG (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Dieser Bond-Film ist der beste der letzten Jahre. Er ist weg von seinen unglaubwürdigen, haarsträubend albernen Verfolgungsszenen, weg vom "geschniegelten Schönling" mit seinen platten Sprüchen. Was geht es den neuen Bond an, ob sein Martini geschüttelt oder gerührt ist...

Daniel Craig ist für mich die beste Besetzung seit langem! Endlich ein richtiger - von mir aus auch cooler - Mann. Der hat etwas, wovon seine Vorgänger nur träumen konnten. Am ehesten kam da noch Sean Connery ran. Craig ist für mich glaubwürdig und cool.

Ich hoffe nur, der nächste Bond wird genauso gut und bleibt seinem neuen Stil treu!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bondiger gehts nicht, 3. März 2007
Nicht viele selbst ernannte Bond-Experten haben wirklich die Bücher von Ian Fleming gelesen. Wäre dem so, dann müssten sie eingestehen, dass Daniel Craig dem Original-Bond noch näher kommt als seinerzeit der unvergessene Sean Connery.

Casino Royal hat alle Bond-Fans aus dem Dornröschenschlaf geweckt, in den sie Ende der 90er zu Zeiten eines Timothy Dalton gefallen waren und hat aus einer Endlosschleife gut gemachter, aber voraussagbarer Action endlich wieder richtig gutes Kino gemacht. Einen menschlicheren, verletzlicheren und gleichzeitig härteren Bond hat man nie gesehen. Und endlich freue ich mich schon auf einen nächsten Teil.

Die Specialedition bietet neben dem Hauptfilm noch einiges interessantes Hintergrundmaterial, das sich Fans nicht entgehen lassen sollten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Bond aller Zeiten, 13. April 2007
Der neue Bond ist kein Gentleman, der jeden Konflikt souverän meistert und daraus ohne einen Kratzer hervorgeht. Der Inhalt des Films ist hart, rau und blutig. Das Gesamtbild wirkt realistischer und glaubwürdiger als jeder andere Bond zuvor. Auf technischen Schnickschnack wurde offensichtlich bewusst fast komplett verzichtet. Schluss mit Raketenzigaretten, Magnetuhren, getarnten Autos und dem ganzen Hightech-Gerümpel. Dafür gibt es einen ehrlicheren, wirklichkeitsnäheren Inhalt. Bond ist erstmals ein Mensch, der fühlt, liebt, blutet und trotzdem die Fassung behält. Er wirkt nicht so künstlich wie seine Vorgänger und genau das macht Eindruck. Wer die Bond-Serie schon immer mochte, wird auch diesen Teil mögen. Wer Bond noch nie mochte, sollte sich trotzdem diesen Film ansehen, denn er ist nicht nur deutlich besser, sondern auch ganz anders.

Viel Spaß damit!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


49 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spielzeug, 24. März 2007
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also über den Film selbst will ich jetzt gar nicht mehr viel sagen. Nur einen Satz: Er ist ein hervorragendes Beispiel, wie man einem mittlerweile 45 Jahre alten Mythos durch eine Anpassung an das aktuelle Zeitgefühl neues Leben einhaucht und ganz nebenbei noch für einen spannenden und unterhaltsamen Abend sorgt. Mehr ist an anderer Stelle dazu schon geschrieben worden, darunter auch von mir.

Um was es hier gehen soll, ist eher die Frage, was einen dazu treibt, gerade diese DVD-Edition zu kaufen. Denn die Einzel-DVD kostet aktuell (Stand 24.3.07) 10 Euro, während diese Edition mit Pokerset immerhin 30 EUR macht. Machen wir also das gerade gelieferte Paket auf und schauen, was drin ist. Los geht's. Nun ja, die äußere Verpackung ist aus Pappe. Pappe in Zellophan. Pappe nett bedruckt, aber doch Pappe. Soviel Platz ist bei mir nicht im Regal, also weg damit. Das Paket ist etwas flacher und dafür breiter als ich es erwartet hätte.

In dieser Pappschachtel finden sich dann zwei Pakete mit etwas Luft dazwischen. Eines ist das "Pokerset". Wobei auf dem Paket nur vermerkt ist: "Casino Royal, Casino Quality, Playing Cards" Wo ist jetzt der versprochene Spielchip? Das ganze wieder in Zellophan. Auspacken kann Arbeit sein. Daher erst einmal ein Blick auf das zweite Paket. Ein Glück, kein Zellophan, einfach eine DVD-Verpackung im üblichen Format. Ja, es passt in mein Bücherregal. Aber was ist das? Ein Schuber mit nur einer offenen Seite. Man muss erstmal fummeln, um an die DVDs selbst zu kommen. Es gibt bessere Lösungen. Ah, jetzt haben wir endlich die DVDs befreit. Und auch noch ein Booklet (verdient eine einmal gefaltete Seite diesen Namen?), das einen kurzen Text und die Kapitel des Films enthält. Bisher nichts Besonderes. Dann die erste kleine Zugabe: Fünf Postkarten. Na gut, ich werde sie beim nächsten Urlaub aus Monaco an gute Freunde versenden. Oder auch nicht. Le Chiffre schaut wirklich böse drein. Hübscher ist allerdings die Rückenansicht von dieser Dame im roten Kleid, die im Film viel zu früh gestorben ist. Hätten Sie das nicht als Poster beilegen können? Judi Dench mag ich sehr, brauche sie jedoch nicht als Postkarte. Also auch weg damit. Dann auf zum Pokerset.

Im Zellophan ist erst einmal wieder Pappe. Diesmal lässt sich das alles einfacher öffnen (sorry, ich habe zwar eigentlich schlanke Finger, aber so geschickt bin ich nicht). Drinnen sind zwei einzeln noch einmal in Pappe eingepackte Sets von Spielkarten, diesmal im üblichen Format für einzelne Decks. Aufschrift ist erneut "Casino Royale, Casino Quality, Playing Cards". Und schon kann ich die äußere Umverpackung des Pokersets ebenfalls der Entsorgung zuführen. Aber halt, beim Wurf in den Papierkorb klappert es. Der Chip! Stimmt, eigentlich hatte ich mir diese Edition ja bestellt, damit ich endlich auch einen schönen Glücksbringer beim Pokerspielen habe, mit dem ich meine Karten abdecken und damit vor übereifrigen Hobbydealern schützen kann. Scheint ein üblicher Profichip zu sein. Format ist jedenfalls in Ordnung. Die Farbkombination ist Rot, Orange, Weis. Nicht so elegant. Aufgedruckt sind "5$" und natürlich "Casino Royale". Das Gewicht ist bei Chips ein wichtiges Kriterium, ich habe keine Briefwaage, schätze aber den Chip als unwesentlich leichter ein als meine eigenen 14g Chips.

Kommen wir zu den Karten. Belastungsprobe: Jetzt mischen wir mal ausgiebig. Das Ergebnis ist eher mittelmäßig. Bei normaler Belastung halten sie die Form, geht mal etwas daneben (ja, meine ungeschickten Hände), bleiben die Karten etwas gebogen. Sie machen einen deutlich dünneren und flexibleren Eindruck als meine eigenen Karten. Für größere Pokerrunden würde ich auf jeden Fall stabilere Karten verwenden. Ich sage mal vorsichtig: Für Hobbyspieler geeignet. Mich stört ferner, dass es auf der Rückseite der Karten keinen weißen Rand um das Motiv herum gibt. Auch wenn ich auf den ersten Blick keinen Fehler finde: Dadurch können aufmerksame Spieler, die weniger kurzsichtig als ich sind, einzelne Karten von hinten identifizieren, wenn der Schnitt nicht ganz sauber war. Aber dies ist ja ein Pokerset für Anfänger. Es gibt nämlich noch eine kurze Einführung in Hold'em, etwa im Format eines Waschzettels in der Pillenschachtel. Man muss allerdings Englisch können, um sie zu verstehen. Na ja, für den Anfänger ist das besser als nichts. Die Vorschläge zur Strategie sind immerhin nicht falsch. Ob sie aber wirklich helfen? Ich weis ja nicht.

So, mein Papierkorb ist jetzt voll, und was liegt noch auf meinem Tisch? Der Film selbst, die Bonus-DVD (Zusatzmaterial sehe ich mir selten an, ich habe aber die enthaltene Dokumentation über die Bondgirls im amerikanischen Fernsehen gesehen und fand sie sehr unterhaltsam) und der Chip. Hat sich das gelohnt? Ich fürchte, auf den Sammlerwert zu setzen, ist hier zu hoch gepokert...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Edition zu einem der besten Bond-Filme der letzen 10 Jahre!!!, 27. Februar 2007
Ich kann meinen Vorrednern nur bedingt zustimmen. Natürlich ist es immer ärgerlich, wenn z.B. diese Edition nicht zur Ultimate Edition passt, aber ich bin mir sicher, dass so eine DVD auch noch rauskommt.

Aber sind es nicht gerade diese DVD-Versionen, die ein echtes Sammlerstück ausmachen? Passende Pokerkarten zu einem Film der 50% fast nur aus Poker spielen besteht find ich ne klasse Idee. Besser hätte ich es noch gefunden, wenn ein richtiges Set + DVD auf den Markt gekommen wäre. Aber das hätte den Preis natürlich sehr weit nach oben befördert.

Der Preis an sich sieht bis jetzt sehr angenehm aus. Zur normalen Collector's Edition sind es maximal 9€ die man mehr zusammenkratzen müsste, um diese schöne Edition zu erhalten.

Also ich werde mir DIESE Edition holen, weil es wirklich ein schönes Mitbringsel ist für einen klasse Film.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 14 5 673 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD) von Martin Campbell (DVD - 2009)
EUR 4,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen