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am 21. August 2010
Anfang des 18. Jahrhunderts giert England nach den Kolonien Frankreichs in Nordamerika. Das Vereinigte Königreich versucht alles, um die französischen Kolonien, wie Quebec in ihren Besitz zu bringen, sei es durch Waffengewalt oder durch List. So droht Krieg über die Kolonie zu ziehen und ausgerechnet in dieser Zeit verliebt sich der junge Francois, in die selbstbewusste und begehrte Marie. Das Ringen um ihre Liebe und die vorrückenden Briten machen es den beiden Liebenden allerdings schwer, ihr gemeinsames Glück zu genießen...

"Battle of the Brave - Vereint euch und kämpft!" - aufgrund dieses Filmtitels erhoffte ich mir eine netten Abendunterhaltung a la "Der letzte Mohikaner" oder "Der Patriot". Das der Film das Niveau der beiden Blockbuster nicht erlangt, war mir vorher klar, dass er dieses aber mehr als deutlich unterbietet kam doch schon ein wenig unerwartet.

Denn leider leitet dieser Titel einen vollkommen Fehl. "Battle of the Brave" könnte genauso in bester Inga Lindström-Manier "Die Liebenden von Quebec" oder "Der Film ist so mies, da bekommt er zumindestens einen martialischen Titel" heißen. Denn das einzige, wo hier (in Anführungsstrichen) "gekämpft" wird ist die Liebe, mit all ihren seichten und schwülstigen Momenten. Die auf dem Cover zu sehenden Hauptdarsteller, wie Gerard Departieu oder Tim Roth haben eher nur Kurzauftritte in diesem 2-stündigen Epos für Magengeschwüre.

Die Story ist schlichtweg langweilig und nur für besagte Lindström oder Pilcher-"Hardcorefans" sehenswert, wobei dieser Film das Niveau dieser Literaturverfilmungen stellenweise noch unterbietet. Das Einzige was halbwegs gelungen ist, ist die Ausstattung, phasenweise gibt es doch imposante Landschaftsaufnahmen und gelungene Szenen, die allerdings nur optisch wirken. Inhaltlich bleibt die Story so flach wie ein Flunder und lieblos-langweilig - 1 Stern für "nicht sehenswert".
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am 17. Dezember 2014
Grauenhafte TV-Schmonzette im RTL-Format, für die sich merkwürdigerweise einige sehr prominente Leute hergegeben haben. Kein Klischee wird ausgelassen, nichts als Kitschpostkartenbilder und Historienquark, und das auch noch über zwei Stunden lang. Ich weiß selbst nicht, was mich geritten hat, dieses Ding auszuleihen...
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am 10. Dezember 2009
Kostümepos mit Starbesetzung? Falsches Ettiket:

Obwohl alle Zutaten für ein zünftiges Actionabenteuer vorhanden sein sollten, verzetteln sich die Macher in Nebensächlichkeiten und langen Dialogen zuungunsten des Amüsements und setzen auch noch eine fürchterlich traurige Schlusspointe oben drauf. Mit das schlimmste von Anfang an: das schmalzig-kitschige Geigengeschmirgel im Stil alter "Förster im Silberwald"- Werke.

Das Grauen hat einen neuen Namen.

Lange hält man das als Cineast nicht durch.
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am 10. April 2007
Als Fan von historischen Filmen habe ich vor nun einigen Jahren von dem Filmprojekt "Nouvelle France" gehört und war dann sehr entäuscht als so gut wie keine Informationen zu bekommen waren zu den Details und wann der Film nach Europa kommen würde.

Nachdem ich den Film einige Zeit aus den Augen verloren hatte , habe ich ihn unter anderem Titel, nämlich "Battle of the Brave" wiedergefunden und als DVD bestellt. Bei einem Budget von rund 30 Millionen Can$ erwartete ich einen gut gemachten historischen Film zum French and Indian War.

Was für eine Entäuschung!!!

Sicherlich ist die Ausstattung nicht schlecht, aber in einigen Szenen auch nicht unbedingt historisch korrekt, und die aufgenommenen Landschaften sind schön.......aber dann hört es auch auf.

Eine Storyline ist nicht existent, die Szenen erscheinen einem zusammengestückelt ohne viel Sinn und die Liebesgeschichte ist wirklich dürftig.

Sicherlich bin ich kein Fan von Liebesdramen, aber wenn diese gut gemacht ist und einen Sinn in der Storyline ergibt, dann schaue ich mir dies gerne an, wenn es ein historischer Film ist.

Bei diesem Film kann ich nur sagen: Trotz der vielen guten Schauspieler, FINGER WEG, wenn man einen schönen Filmabend haben will und erst recht wenn man einen schönen historischen Film sehen will.

Wer einen Film erwartet der den Konflikt in Amerika zwischen 1756 und 1763 militärisch zeigt, dann wird er entäuscht. Außer 3 oder 4 Mörserabschüsse sieht man höchstens ein paar Uniformen.

Der englische Titel "Battle of the Brave" ist wohl eher auf den Kampf des Zuschauers mit der Müdigkeit abgezielt.

Sehr schade.
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