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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Idealkombination
An anderer Stelle habe ich die Gesamtausgabe der Beethoven'schen Violinsonaten mit Jascha Heifetz gebührend hervorgehoben. Sie leidet ein wenig unter dem nicht sehr inspirierten Spiel der beiden Klavierbegleiter und auch der veralteten Klangtechnik, im übrigen ist sie einfach superb.
Hier haben wir nun praktisch eine Idealkombination zu vermelden: Clara...
Veröffentlicht am 7. April 2007 von K.H. Friedgen

versus
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ganz schön, aber leider in mono
schade, ich habe mich auf diese aufnahme gefreut. nun ist sie leider in mono angekommen - nicht wie meine alte philips-lps (und nicht wie der geschätzte vorrezensent angibt) in stereo. war das klavier aufnahmetechnisch schon auf den schallplatten nicht sehr freundlich behandelt worden und klang deshalb etwas anästhesiert, so scheint es auf den cds, als habe man...
Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von michael steinbeck


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Idealkombination, 7. April 2007
Von 
K.H. Friedgen "friedgen" (Burgbrohl, Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Beethoven: Violin Sonatas (Grumiaux/Haskil) (Audio CD)
An anderer Stelle habe ich die Gesamtausgabe der Beethoven'schen Violinsonaten mit Jascha Heifetz gebührend hervorgehoben. Sie leidet ein wenig unter dem nicht sehr inspirierten Spiel der beiden Klavierbegleiter und auch der veralteten Klangtechnik, im übrigen ist sie einfach superb.
Hier haben wir nun praktisch eine Idealkombination zu vermelden: Clara Haskil ist dem belgischen Geiger Arthur Grumiaux eine kongeniale Partnerin. Die beiden Künstler haben auch in zahlreichen öffentlichen Konzerten zusammengewirkt, und man spürt ganz einfach, daß sie sich nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich sehr nahe gewesen sein müssen. Sie sind künstlerisch so miteinander verwachsen, man kann fast sagen, sie haben sich so ineinander verbissen, daß jene innere Einheit entsteht, wo Leidenschaft und Ruhe ein und derselben Quelle anzugehören scheinen. Ihr gänzlich uneitles Spiel ist eine wahre Freude.
Clara Haskil, von ihren zahllosen Verehrern als "Heilige am Klavier" bezeichnet, hat sich mit diesen 1956/57 in Wien gemachten Aufnahmen ein weiteres immerwährendes Denkmal gesetzt. Es wird die Zeiten überdauern. Grundmusikalisches Spiel, leuchtende Farben und rassiges Temperament werten auch die weniger bekannten Violinsonaten Beethovens ganz erheblich auf. Ich verzichte deshalb mit Bedacht darauf, einzelne Höhepunkte herauszugreifen. Arthur Grumiaux war ein glänzender Violinist, und im Zusammenspiel mit der großen Rumänin konnte er sich sogar noch selbst übertreffen. Dies wird auch deutlich bei einer Auswahl von Violinsonaten Mozarts, welche die beiden Künstler ebenfalls zusammen auf Platte verwirklicht haben (Philips). Ich habe sie anderenorts entsprechend gewürdigt.
Obwohl die vorliegenden originalen Philips-Aufnahmen in der Frühzeit der Stereophonie aufgenommen wurden, zeichnen sie sich durch ein klares Klangbild und schöne Tiefenstaffelung aus. Man hört ihnen ihr Alter kaum an. Die preisgünstige Edition bei Brilliant Classics sollte einer weiten Verbreitung förderlich sein. Das Cover läßt mich allerdings ein wenig ratlos, spontan fällt mir dazu nur die Floskel "einfach, aber geschmacklos" ein. Auch die Tatsache, daß die Textbeilage nur in englisch abgefaßt ist, halte ich für wenig hilfreich. Bei dem niedrigen Preis sollte man sich aber das Meckern lieber verkneifen. Musikalisch ist die 3 CD-Box ganz einfach ein Leckerbissen. Kaufen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen umwerfend, 9. September 2008
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beethoven: Violin Sonatas (Grumiaux/Haskil) (Audio CD)
Ich kann mich meinem Vorrezensenten nur anschließen. Über Grumiaux' wunderbar süßen Ton und Haskils perlendes Spiel braucht man nichts mehr zu sagen. Beides habe ich bei dem ersten Satz der "Frühlingssonate", die ich gerade als erste Probe der neu gekauften Box gehört habe, reichlich genossen. Die Sätze 2-4 haben mich dann allerdings geradezu aus den Schuhen gehoben. Ich dachte, ich würde die Frühlingssonate kennen. Doch was die beiden Interpreten hier durch ihre Phrasierungs- und Artikulationsentscheidungen und durch ihr tänzerisch bewegtes Tempo (auch das Adagio wird eher Andante genommen) an für mich bisher ungehörten Details hörbar machen, das ist einfach unglaublich. Ich hatte beim Hören das Gefühl, jetzt hätte ich zum ersten Mal verstanden, was Beethoven eigentlich gemeint hat. Ich kenne und schätze einige andere Aufnahmen von Grumiaux und Haskil und etwa auch die Mozartsonaten mit beiden. Es ist mir völlig unbegreiflich, dass ich diese Aufnahmen bisher nicht gekannt habe! Ich freue mich jetzt auf die Entdeckungen bei den anderen 9 Sonaten!!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ganz schön, aber leider in mono, 28. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Beethoven: Violin Sonatas (Grumiaux/Haskil) (Audio CD)
schade, ich habe mich auf diese aufnahme gefreut. nun ist sie leider in mono angekommen - nicht wie meine alte philips-lps (und nicht wie der geschätzte vorrezensent angibt) in stereo. war das klavier aufnahmetechnisch schon auf den schallplatten nicht sehr freundlich behandelt worden und klang deshalb etwas anästhesiert, so scheint es auf den cds, als habe man die arme frau haskil mit ihrem flügel ins kabuff hinter der bühne geschoben und die tür geschlossen. und das hat sie nicht verdient. und monsieur grumiaux ausch nischt.
war das nicht besser zu machen? oder doch wenigstens in stereo, so dass ich nicht beim lauschen immerzu das verlangen habe, einen deckel von der büchse nehmen zu müssen? und könnte man das für leute wie mich nicht in den daten zum artikel kennzeichnen - "achtung mono, klingt leider mieser als die alten stereo-lps"?
dabei wärs eine aufnahme fürs zusammenleben; so schön, dass ich mir wünschte, ich könnte geige spielen oder wenigstens klavier. ach; schade, schade.
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