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Kundenrezensionen

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am 15. Juli 2000
the Soft parade ist ein fuerwahr ungewoehnliches Album, selbst fuer die gegen den Strom der Love&Peace Kultur schwimmenden Genies des Modernen Theaters. Die Platte macht einen gewaltigen Satz in die von Morrison gewuenschte Richtung der darstellenden, lebenden Musik. Sie klingt im ersten Augenblick oberflaechlich und riecht nach billigem Varietè, doch das ist sie nicht. Vielmehr die psychedelisch experimentellste Platte der Doors. "Wild Child" oder "Shamans Blues" entfuehren in Tranceartige, durchdringende Visionsvorstellungen Morrisons; erwaehnenswert auch die Stuecke Kriegers, die eine nicht allzu ueberraschend Kindlichkeit an den Tag legen. "The Soft Parade" das letzte Stueck der Platte ist eher ein Fragment, ein Versuch eine halluzinogene "Sitzung" der 4 kuenstlich zu reproduzieren und auf Vinyl zu bannen. Wahrlich gelungen; es ist der Moment, in dem man der Band so nahe kommen kann, wie es nur moeglich ist. Das Stueck "The Soft Parade" wurde nur einmal komplett live von den Doors eingespielt, ebenso wie "the Celebration of The Lizard" ist es ein einmaliges, unmoeglich in Serie zu produzierendes Meisterwerk, welches aufzeigt, das zwischen den 3 Akkorden des "profanen" Rock N Roll Welten liegen, die bloss erforscht werden wollen. Allein fuer dieses Stueck lohnt sich die Platte. Es ist das heimliche Meisterwerk der Band, ein perfekter Moment von Zusammenspiel der 4. Zusatz: Das Stueck "Who Scared you ?" wurde urspruenglich fuer diese LP produziert, jedoch herausgenommen. Es ist auf der B-seite der "Wishful-Sinful"-single, der Vinyl-Compilation "Weird Scenes inside the Gold Mine" oder dem Doors-Box set zu finden...
~the Monk bought Lunch~
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am 26. November 1999
"Soft Parade" hebt sich ganz eindeutig von den anderen CD's der Doors ab, denn es gibt Lieder, die ausnahmsweise nicht von Jim Morrison gesungen werden, und auch die Melodie klingt anders als die berühmten Lieder der Doors. Als absolutes Highlight hierbei steht für mich hierbei das Lied "Touch me", das auf den zahlreichen Best ofs und Greatest Hits meist nicht zu finden ist, nichtsdestotrotz jedoch für mich eines der schönsten Lieder der Doors darstellt. Außerdem ragt für mich auch "Soft Parade" (gleicher CD Titel) unter den anderen Stücken heraus.
Die meisten Lieder der CD dürften einem nicht allzu eingefleischten Doors-Fan eher neu und unbekannt vorkommen. Es lohnt sich jedoch, hier auch einmal hineinzuhören. Für die Kenner der Gruppe sollte diese CD unbedingt Bestandteil des CD-Regals sein bzw. werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Mai 2003
Ich höre diese CD genauso gerne wie (fast) jedes andere Album der Doors und ich stelle immer wieder fest, dass es ein paar der besten Stücke enthält, die die Doors produziert haben. Ich halte es für eine Anmaßung, dieses Album für "überflüssig" zu erklären, nur weil es sich nicht nahtlos dem Stil von "the Doors" und "Strange Days" zuordnen lässt. Ohne Songs wie "Touch me", "Wishful Sinful" und das meiner Meinung nach beste weil abwechslungsreichste und doch in sich absolut stimmige Stück "the Soft Parade" würde ich in meiner Doors - Sammlung eine ganz erhebliche Lücke empfinden!
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am 14. Februar 2016
Ray (Manzarek), Tasten, und John (Densmore), Drums, wollten mehr Jazz.
Jim (Morrison) mehr Alk.
Und Robby (Krieger), Gitarre? Der hielt alles mehr oder weniger zusammen. Machte musikalisch wohl das meiste mit Produzent Rothschild am Album. Und verbunden mit dem Stress (Superstars, Superstargehabe, Superstarbesäufnis, va Jim) kam es wie es kommen musste.
Es hagelte Kritik. Die Songs sind schlecht, die Arrangements mies usw.

Aber gut 40 Jahre später kann man schon sagen, so schlecht ist die Platte gar nicht. Klar ist es nicht bestückt mit Songs wie The End, Light My Fire, When The Music... Aber wer hätte das eigentlich ernsthaft erwartet und gewollt? Also damals, als das Album herauskam? Ich jetzt weniger, bin ja da erst selber kurz vor der LP erschienen...

Nein, Meisterwerk kann man nicht sagen. Aber es hat was, va da es mal durch andere Instrumente mal anders klingt.

Alles in allem ein gutes Album.
Doch ehrlich!
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am 9. September 2007
Es ist aller Ehren wert, wenn eine Band versucht, neue Elemente in ihren Sound zu integrieren, nur: manchmal klappt das und manchmal geht es eben auch in die Hose.
Ich will nicht behaupten, dass "The Soft Parade" ein schlechtes Album ist - aber wirklich gut ist es eben auch nicht.
Fangen wir mal bei der Instrumentierung an: Blasinstrumente, Violine usw. einzubringen, kann ja durchaus seinen Reiz haben, aber in diesem Fall klingt es manchmal ein bisschen gewöhnungsbedürftig; das Englisch Horn in "Wishful Sinful" zum Beispiel - also ich weiß nicht, aber so richtig dran gewöhnen werde ich mich wohl nie. Dabei würde ich "Wishful Sinful" noch auf die Seite der gelungenen Stücke packen.
Womit wir schon beim Songwriting wären, was für mich eigentlich der Hauptgrund ist, diesem Album als einzigem der sechs Studioproduktionen der Doors nicht die vollen fünf Sterne zu vergeben. - Einige Songs sind einfach mau, besonders das ziemlich lahm vor sich hin plätschernde "Tell All The People" - pathetisch und uninspiriert. Oder das recht überflüssige "Do It" - was soll das bitte sein? Praktisch kein vernünftiger Text und musikalisch belanglos.
Dem gegenüber stehen allerdings der richtig coole "Shaman's Blues", der gelungene Titeltrack und das ebenfalls gute "Wild Child". Auch "Easy Ride" und "Touch Me" gehen noch ganz gut ab und "Runnin' Blue" ist bestenfalls Durchschnitt - allerdings tat Robby Krieger nicht gut daran, zu singen...
Der Vergleich, den hier jemand mit Led Zeps "In Through The Out Door" gezogen hat, kann ich zwar nachvollziehen, allerdings wirkt das letzte Zeppelin-Album weniger überladen und beinhaltet - meiner Meinung nach - insgesamt stärkere Songs. Über die Frage, ob "The Soft Parade" tatsächlich der Versuch ist, mit dem Beatles-Klassiker "Sergeant Pepper" gleichzuziehen, kann man streiten (ich glaube es eher nicht); wenn dem so ist, hat es jedenfalls nicht funktioniert. Zum Glück aber haben sich die Doors auf dem Nachfolger "Morrison Hotel" wieder stark verbessert und klingen wieder viel authentischer. Richtig schlecht ist vorliegendes Album wie gesagt aber auch nicht und insgesamt kann man sich die CD natürlich trotzdem immer mal wieder anhören kann.
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am 18. Dezember 1999
"The Soft Parade" von The Doors wurde erst nach Jim Morrisons Tod aus bisher unveröffentlichtem Studiomaterial veröffentlicht. Musikalisch hat diese CD mit den "ursprünglichen" Doors-Alben nur wenig gemeinsam. Insgesamt ist ein aufgelockerterer, ruhigerer Stil zu bemerken, der vor allem durch Streichereinlagen und Ähnliches versetzt ist. Vor allem das schöne Liebeslied "Touch me" und "Wishful Sinful" sind Beispiele hierfür und könnten in einem bestimmten Kontext fast als musicalänliche Einlagen aufgefaßt werden. Aber auch die alte Orientierung in Richtung Blues ist hier noch spürbar, vor allem in "Shaman's Blues" und ""Runnin' Blue". Mir persönlich gefällt "Wild Child" wegen Morrisons Text und Manzareks konsequenter Begleitung am besten. Zudem erinnert der rezitative Gesangsstil an Stücke wie "Texas Radio and the big Beat" von dem Album "L.A. Woman". Allerdings sind einige Stücke nicht ganz so inspiriert wie die Sachen, die man aus früheren Alben kennt. Jedoch ist auch diese CD für Doors-Fans fast obligatorisch, war doch die Schaffensperiode dieser grandiosen Band leider nur so kurz! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Juni 2013
Anders, aber sehr , sehr empfehlenswert.

Hier kommt vor allem Gitarrist Robbie Krieger ein wenig mehr aus der Ecke. Die gesamte Instrumentierung ist für Doors-Verhältnisse fast schon symphonisch. Das ganze ist aber immer sehr Musikdienlich und nur am Anfang ungewohnt.
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am 30. Januar 2003
Nicht das ich die oben genannten Songs auch nur in kleinster Wierse schlecht finde, aber als eingefleischter Doors-Fan braucht man auch mal in wenig Abwechslung von den Klassikern der Vier. Soft Parade ist, wie der Name schon sagt, ziemlich "soft" im Vergleich zu den anderen Alben, vielleicht mit Ausnahme von L.A. Woman. Wichtige Titel dieses Albums sind eigentlich alle.
Denn alle haben ihren eigenen Stil und jedes von ihnen ist sehr tiefgründig, in Bezug auf den Text.
Ich als Doors-Fan kann diese Platte eigentlich nur empfehlen.
Ich als "normaler Mensch" eher weniger, denn nur wer in der Materie drinsteckt, weiss auch etwas mit dieser Musik anzufangen.
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am 10. Juni 2011
... das waren The Doors Mitte 1969, als dieses Album erschien. Dass sich die Gruppe danach nicht aufgelöst hat (bzw. nicht bereits nach dem Miami-Skandal), ist auch heute noch schwer zu verstehen. Mieses Songmaterial, die halbherzige Suche nach einem neuen Sound und ein Kontrollfreak am Mischpult namens Paul Rothchild prägen weitgehend die (ursprünglich) 34 Minuten Musik von "The Soft Parade". Der Produzent wollte es glatter und kommerzieller, Ray Manzarek und John Densmore wollten etwas Jazz einbauen. Jim Morrison war in dieser Phase mit seinen Gedanken meist woanders.
Zwei der Stücke, "Touch me" und "Wild Child", wurden bereits 1968 aufgenommen; ersteres ist ein treibender Pop-Schlager mit einer furiosen Jazz-Coda, dessen Text die Kitschgrenze locker überschreitet. Gelungen, aber Robbie Krieger hätte es dabei belassen sollen. "Wild Child" hat kaum eine Melodie, aber ein unwiderstehliches Riff - wenn schon primitiv, dann richtig. Wir hören den genüsslich zugedröhnten Jimbo, wie er bereits auf "Five to one" in Erscheinung trat. Auch gut.

Kommen wir zum traurigen Rest:
- "Tell all the People": Eine Art Revoluzzer-Schnulze mit fanfarenartigen Bläsern. Ein hörbar schlechtgelaunter Jim intoniert Robbies peinliche Verse.
- "Shaman's Blues": Ein länglicher Singsang über zwei Akkorde im lässigen 6/8-Rhythmus. Robbies Tongirlanden auf der Gitarre und Rays sanfte Cembalo-Wogen streicheln zwar das Ohr, aber der Text ist noch das Beste an dem Stück. Kein Wunder, dass die Band es niemals live spielte.
- "Do it": Der schlechteste Doors-Song überhaupt. Jim will sich scheinbar bei den jungen Hippies anbiedern. "Please, please, listen to me children": das ist die ganze Strophe. "You are the ones who will rule the world": und das der Refrain. So ein lyrischer Totalausfall war bis dahin undenkbar.
- "Easy Ride": Ein fröhliches Rock'n'Roll-Liedchen fürs Kirmes-Karussell. Na, wenigstens hat Jim ein bisschen Spaß hier.
- "Runnin' blue": Soll ein Tribut an Otis Redding sein. Ohne die Verweise im Text würde man nie darauf kommen. Hat eine bluesige A-capella-Einleitung; die eigentlichen Strophen bestehen aus abgehackten Phrasen. Das Lied ist ein gekünstelter Bastard aus Soul-Bläsern und einem folkigen "Refrain", wo sich der Gitarrist wie ein Imitator von Bob Dylan anhört. Dazu noch ein Free-Jazz-Solo, und das alles in 2,5 Minuten: verrückt, aber witzlos.
- "Wishful sinful": immerhin eine originelle Melodie. Der Verfasser des Arrangements hätte auch für Dusty Springfield arbeiten können. Es hört sich an, als sollten noch einmal unbedingt die Top Ten und die Hausfrauensender erobert werden. Jim gibt sich Mühe als Crooner dieser romantischen Ballade mit hübscher Wasser-Metaphorik, doch die Kombination ist einfach nur seltsam. Mich überzeugt der Song nur in der einzig bekannten Live-Version, wo sich auch zeigt, dass die Dekoration mit Streich- und Blasinstrumenten gar nicht notwendig war.
- "The Soft Parade": Der letzte poetische Großversuch. Es wirkt sehr beliebig, wie hier ganz unterschiedliche Fragmente zu einem Longtrack zusammengestückelt wurden. Warum das nun besser sein soll als "Celebration of the Lizard", das ein Jahr zuvor verworfen wurde, erschließt sich mir nicht. Im finalen Teil schreit sich Jim minutenlang durch den Text, ohne dass die Band endlich mal richtig draufhaut. Auch von diesem Song sollte man sich lieber die TV-Aufzeichnung ansehen.

Zum Bonusmaterial: "Who scared you" ist eine entspannte B-Seite mit einem einmalig dünnen, gluckernden Orgelsound. "Whiskey, Mystics and Men" bietet interessante Verse, klingt aber wie ein altes Matrosenlied für die Hafenkneipe. Man versteht, dass die Band nicht wusste, was sie damit machen soll. "Push Push" ist ein endloser Jam über die Akkordfolge von "La Bamba".
Dem erschreckenden Mangel an Substanz entsprach damals die trügerische Präsentation des Albums: Das triste Cover-Artwork bestand aus einem alten Foto der Gruppe (ca. 1967) und einem surrealistischen Bild, auf dem Jim Morrison ebenfalls so dargestellt ist, wie er längst nicht mehr aussah. Man kann sich die Verzweiflung der Marketing-Leute von Elektra über das skandalöse Image und die äußere Erscheinung des Sängers lebhaft vorstellen. Offenbar fand man keinen Weg, damit umzugehen, und versuchte von da an, die Tatsachen so lange wie möglich zu verschleiern. Das Ergebnis sieht man auf den Plattencovern bis hin zu "Doors 13".
Fazit: "The Soft Parade" sollte man nur kaufen, wenn man bereits alle anderen Studioalben hat und sich selbst eine Meinung bilden will. Wer dem aktuellen Remix/Remaster nicht traut, möge sich eine ältere CD besorgen.
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am 15. August 2013
Kann man nur empfehlen... sehr hörenswert und ein muss im plattenschrank, damals schon gut und heute noch besser.
Daumen nach oben..
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