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The Doors
Format: Audio CDÄndern
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2003
Ich will hier überhaupt nicht erst anfangen billige Werbung für die Doors, geschweige denn für das Album zu machen, denn das haben die Überlebenden um das Mythos Morrison wirklich nicht verdient, aber jeder, der sich diese Scheibe genau anhört, wird hoffentlich erkennen, was für ein einzigartiges Phänomen sie waren: Revolutionäre Musik mit teilweise wirren Lyrics, brillanter Stimme, kreativen Ideen und perfekter Atmosphäre. Wer kennt nicht den Schrei nach erleuchtendem FIRE oder wird nicht suizidal, wenn Jim sehnsuchtsvoll vom End, seinem only friend schmachtet?!
Die genialsten Momente sind die versteckten, die kommerziell unentdeckten: z.B. die unschlagbare Stimmung von "End of the Night", das fast hypnotisierende Orgelspiel in "Take It As It Comes" verbunden mit dem Vorschlag es leicht zu nehmen, die Suche nach der nächsten Whisky Bar in Brecht-Manier, das "Crystal Ship" mit Doors-typischem Hall und so ruhigem Sound, dass er schon wieder beunruhigend ist und last but not least "Break On Through", der ultimative Doors-Song mit dem Wunsch (oder dem guten Rat?) durch die doors of perception zur anderen Seite überzutreten. Natürlich funktioniert das nicht minder schlecht mit den restlichen Doors-Alben, die mal mindestens genauso viel Energie, nur halt leider nicht den Legenden-Status der ersten Platte haben.
Mehr war nicht zu sagen. Kauft es oder lasst es, aber bitte gebt dafür nicht mir die Schuld...
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2008
was dieses album heute noch so unwiderstehlich macht: es verströmt eine unbesiegbare jugendlichkeit. lebensfreude! natürlich ist da auch die todessehnsucht, aber es ist die flirtende, leichtherzige, poetische, charmante, auch ein bisschen naive todessehnsucht von jungen, sehr lebendigen menschen.
es ist das typische, vor kraft kaum stehen könnende debütalbum, wie es nur gruppen hinbekommen, die außer talent, inspiration und guten songs auch noch erfahrung ins studio mitbringen, indem sie vorher schon jahrelang in jeder bananenkiste live aufgetreten sind. sie kennen einander und ihre songs auswendig, alle stärken und schwächen. hört man sich die alten doors-demos an, glaubt man an eine verwechslung: der unsicher piepsende jungbub und der beeindruckend selbstbewusst und klug mit seiner stimme arbeitende sänger sollen ein und derselbe jim morrison sein, nur durch ein paar monate getrennt.
noch etwas macht dieses album besonders charmant: weil man vermutlich bewusst die kommerziellsten songs aus dem repertoire für das debüt ausgewählt hat, klingen die doors hier poppig, schwerelos, auf angenehme, aber nie anbiedernde weise konsensfähig wie später nie wieder. erst ganz am ende kam dieser fröhliche klang - der nicht im widerspruch zu den verminten texten steht, sondern sie sehr geschickt akzentuiert - wieder, bei "love her madly".
für meine schweinsohren - mich interessieren zugegeben songs mehr als sound - hat der aufwendige staubwischprozess im klangbild den zauber dieses albums noch gesteigert, vor allem das rekonstruierte höhere originaltempo, das die töne aufhellt. im netten booklet ist von einer 4-spur-maschine bei den damaligen aufnahmen die rede. dass das schlagzeug ganz auf der einen seite liegt, stört mich überhaupt nicht; so klingen diese songs in meinem kopf, so "gehören" sie, das ist teil ihrer wirkung.
in 10 tagen im schaffensrausch aufgenommen, vor 40 jahren, und das zeugs klingt immer noch so fantastisch gut. unfassbar eigentlich.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...was für ein debüt!

um den hier gefordeten obolus ist diese CD nichts weniger als ein pflichtkauf, selbst wenn man, wie ich, die original LP besitzt.

elf kraftstrotzende songs mit dem unpeinlichen megaghit "light my fire" und dem großartigen "the end" zum abschluß, in dieser ausführung mit unzensiertem text, dazu drei titel bonusmaterial.

zudem der seltene glücksfall, wo das CD-remaster die vinyl-LP in allen bereichen wegsteckt. die aufnahmen haben viel mehr luft, klingen freier, unkomprimierter und wem das noch nicht genügt, der kann sich auch über ein schön ganz links stehendes druckvolles schlagzeug freuen, das vorher (zumindest auf meiner uralt-vinyl-pressung) im klangbrei fast untergegangen ist.

das soll 45 jahre alt sein? man glaubt es kaum.
ein stück musikgeschichte, grandios, gänsehauterzeugend, gültig, großartig gealtert.

und noch dazu fast geschenkt...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2008
"The Doors" ist das erste Album der legendären Band um Sänger Jim Morrison und erklomm 1967 gleich die Spitze der US-Charts. Viele Kult-Songs sind hier bereits versammelt: "Break on through", "Alabama Song", "Soul Kitchen" und natürlich die Long Versions von "Light my Fire" und "The End". Die weiteren Songs (bes. "The Crystal Ship" mit dem bewegenden Piano-Solo) sind alles andere als Füller sondern bewirken ein durchgehend gelungenes, zeitloses Album. "The Doors" ist gewissermaßen ein frühes "Best of The Doors". Auch zum Kennenlernen ist "The Doors" ein idealer Türöffner.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2008
Es gibt fürwahr in der Historie der populären Musik nicht viele Bands, die mit ihren Debütalbum Geschichte geschrieben haben. The Doors, die immer mehr waren als nur Jim Morrison und seine Begleitmusiker (auch wenn das Cover, wie so viele Fotos der Band, dies vermittelt) gelang 1967 mit ihrem Erstling ein solches Meisterstück.

Wo soll man anfangen? Einzelne Songs besonders hervorzuheben verbietet sich, da das Album keine Schwachpunkte aufweist. Selbst der aus Bertolt Brechts und Kurt Weills Oper "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" entliehene "Alabama Song" scheint wie für diese Band geschrieben worden zu sein. Besondere Wirkung entfalten die einzelnen Stücke, wenn man sich auf den Nahkontakt mit Jim Morrisons einzigartiger Lyrik einlässt. Das setzt ein wenig Beschäftigung mit der englischen Sprache und diversen spirituellen Hintergrundinformationen voraus, lohnt sich aber unbedingt. Alleine das fast zwölfminütige "The End", wohl einer der grandiosesten Songs die jemals geschrieben wurden, steckt voller Bilder, Geschichten und Dramatik, dass es einem schier das Herz zerreißt.

Musikalisch ist das Album äußerst breitgefächert, schwerer erdiger Blues ("Back Door Man") paart sich mit psychedelischen ("Light My Fire") und rockigen ("Break On Through") Elementen und ein "The End Of The Night" würde mit seiner schleppenden Depressivität heute noch perfekt in jeden David Lynch-Film passen.

Ich habe die Band erst sehr spät in den 1990er Jahren für mich entdeckt und vielleicht verdeutlicht dies die zeitlose Qualität ihrer Musik. Oder es ist einfach die Tatsache, dass ich zum einen den Geburtstag mit Jim Morrison teile und zum anderen in dem Jahr zur Welt kam, als er mit nur 27 Jahren in Paris starb. Wer weiß, welche verrückten Wege musikalische Vorlieben gehen? Also "The Crystal Ship" eingelegt und wieder mal auf Seelenreise hinter die Pforten der Wahrnehmung reisen...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2007
...als die Doors 1967 ihr Debütalbum veröffentlichten (wer es war, kann das sicherlich noch besser einschätzen), kann mir aber vorstellen, dass die ihre Musik damals zwischen all dem süßlichen Pseudo-Hippie-Gedudel (die Szene war entstanden, es gab einige gute Bands, die etwas bewegen wollten, aber als man merkte, dass man damit Geld verdienen konnte, sprangen etliche Weichspüler und Plattenfirmen auf den Zug auf, um das Ganze auszuschlachten - wie das eben immer so ist), unglaublich hart gewesen sein.
Vier junge, hungrige und visionäre Musiker - Jim Morrison, der Sänger und Poet, dessen Stimme keineswegs technisch anspruchvoll, dafür aber umso charismatischer war, und der zum unfreiwilligen Rockstar hochstilisiert wurde; John Densmore, der zurückhaltende Jazz-Schlagzeuger, der sich durch seinen intuitiven Stil auszeichnete; Ray Manzarek, der Organist, der von Klassik über Jazz, Rhythmn and Blues bis Rock alles draufhatte und Robby Krieger mit seinem völlig eigenständigen Gitarrenspiel -, die sich nicht um festgelegte Normen, Trends und kommerzielle Hintergründe kümmerten und mit einer Mischung aus Blues, Psychedelic und Rock and Roll an den Start gingen und sogar ein Stück aus Brechts und Weills "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" coverten. Außerdem provozierte man mit Texten wie dem von "The End", dem legendären Ödipus-Epos, bei dem Morrisons Hass auf seine Eltern verdeutlicht wird und das nur der Anfang einer Karriere voller Skandale war.
Die Arrangements sind auf diesem Album sicherlich noch nicht so ausgeklügelt wie später und die Instrumentierung eher einfach gehalten, aber die Energie, mit der diese Scheibe eingespielt wurde, ist einfach unerreicht und mit "Light My Fire" (auf der Bühne oftmals mit Endlos-Soli ausgestattet), "Break On Through", dem Mitgröler "Alabama Song" (aus erwähntem "Aufstieg und Fall..."), dem wundervollen "Crystal Ship", dem düsteren, atmosphärischen "End Of The Night", dem leichtfüßigen "Take It As It Comes", dem Dixon-Cover "Backdoor Man" (enthält ebenfalls einen eindeutig zweideutigen Text...) und dem schon genannten genialen Epos "The End", das sich immer weiter und weiter steigert, um schließlich in einem Gemetzel zu enden (wie gesagt: für damalige Verhältnisse sicherlich sensationell hart) wird trotzdem viel Abwechslung an den Tag gelegt und sind einige der bekanntesten und wichtigsten Doors-Songs enthalten.
Meine Lieblingsalben bleiben zwar "Strange Days" und "L. A. Woman", aber dieses erste Album der vier Kalifornier setzte ohne Wenn und Aber Maßstäbe.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2011
Ich habe schon einiges von Amazon gekauft und fand
die Bewertungen immer sehr hilfreich. Da meistens
genügend Bewertungen vorlagen war es auch nicht notwendig
eine zu schreiben.

Heute ist die LP angekommen und ich bin total begeistert!
Zumindest so das ich hier meinen ersten Beitrag leiste.

Die Kritik von dem Kollegen das hier das Schlagzeug im
linken Kanal ist und er erwarte das dies heute anders
abgemischt wird finde ich völlig unangemessen!

Ich bin froh das es diese LP neu so gibt wie sie damals
erschienen ist. Das ist das Original zu der Zeit, da brauche
ich keine Leute die das neu aufbereiten!
Ansonsten hätte ich mir lieber eine alte Platte besorgt.

Es wurde ja schon alles geschrieben hier, daher einfach wem
diese Art von Musik gefällt der wird begeistert sein.

Es gibt echt nicht viele Platten die man von vorne bis hinten
hören kann!
Die Platte gehört auf alle Fälle dazu! Ganz große Klasse und ich kann
sie nur jeden empfehlen!

Bin echt begeistert von der LP.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
The doors, eine Band, die wohl als erste in der Geschichte dem Genre des Prog-rock zugeschrieben werden kann, jedoch ist hier nicht nur die Progressivität ausschlaggebend für das Gänsehautfeeling, sondern auch die Songs, die ich als Situationssongs bezeichne. So ist End of the night, wie der Titel schon sagt, genau das richtige, wenn man morgens um vier durch die Pampa fährt. Das Album besteht jedoch nicht nur aus Situationskunst. Die Ohrwürmer hier sind definitiv light my fire, break on through und the chrystal ship. Hier ist, der charismatische Sänger jim morrison zu nennen, der durch seine Intellektualität den Songs eine Würze schenkt, die noch nach dem hören schwer im Magen liegt. So ist das Epos The End, ein fünfzehnminütiger literarischer Erguß voller emotionen und psychedelischem Akzent, genau das was heutige sogenannte psychadelicabands versuchen zu kreiren (Tool, a perfect circle).
Schaut man sich das Produktionsjahr dieses Meiseterwerks an, sieht man, dass die doors ihrer Zeit weit voraus waren und sozusagen die erste Crossoverband waren, das sie eloquent und hundert prozent unkonventionell schon im Jahre '67 psychadelica mit blues und rock mischen konnten (rock, kein rock and roll).
Zudem waren sie die erste Band, die Überirdisches, Mystisches, Düsteres in die songs einbauten. Eine großen Anteil daran nimmt Ray Manzereks Orgelspiel, welches entweder vollkommen harmonisch (krystal ship) oder gekonnt schräg klingt(end of the night)
The doors sind eine Band, die schon lange keine Hippies mehr waren, als die Flower power zeit noch nicht mal begann, die doors sind weiter, anders. Es gibt dinge, die können wir verstehen, und dinge, die können wir nicht verstehen, dazwischen liegen die doors.
Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt, erschienen den Menschen alles, wie es ist, unendlich.
Dieses von Huxley in seinem essay "die Pforten der Wahrnehmung" verwandte William Blake Zitat ist der Aphorismus, der dieses Album und seine Wirkung perfekt beschreibt, aber man muss die MUSIK hören, um sie zu verstehen.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2007
Eine Anmerkung zur neuen Remaster-Edition:

Während die anderen Doors-Alben (ab Strange Days) im Mehrspurverfahren aufgezeichnet wurden und somit relativ viel Raum für neue Abmischungen bieten, stand für die Aufnahme des Debüt-Albums nur eine 2-Spur-Maschine zur Verfügung.

Somit ist der Mix bei der Aufnahme festgelegt worden und kann nun nicht mehr nachträglich verändert werden. Möglich ist somit nur die Bearbeitung von Frequenzgang etc, nicht aber der Instrumentenpositionen.

Es stimmt, die LP wurde damals dem Zeitgeist entsprechend in einer Art Ping-Pong-Stereo abgemischt. Dies lässt sich heute jedoch nicht mehr korrigieren, außer durch eine Einschränkung des Stereopanoramas. Doch das ist ebensowenig sinnvoll!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2013
Die Musik der DOORS steht für sich und ist entsprechend gewürdigt.

Meine Bewertung gilt der LP Edition RHINO Elektra.

Die LP- Neuauflage von Elektra bietet hervorragende Qualität mit 180 g Rhino Vinyl.

Die Pressqualität, das Remastering, sich daraus ergebend der glasklare, detailierte Klang,
mit der LP typischen Räumlichkeit und Wärme macht richtig Spass.
Abgerundet, geerdet mit entsprechendem Baßfundament, absolut erstklassig.
Besonders überrascht hat mich die originale Stereoabmischung.
Bisher habe ich habe ich das musikalische Wechselspiel so ( deutlich) nicht erleben können.
Einfach Klasse !
Dies gilt für dieses, wie gleichermaßen für alle anderen fünf Lps der DOORS aus der RHINO/ELektra Edition.
Für mich vom Höhrerlebnis, kein Vergleich zur CD.
Lediglich die sündhaft teure 24 Karat Gold DCC CD kommt Beschriebenem sehr Nahe.

Klare Kaufempfehlung mit fünf Sternen für jeden Vinyl-Liebhaber.
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