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The Doors
Format: Audio CDÄndern
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am 8. April 2013
"WARNING: This isn't the same Album, you've been listening to for the past 40 years. Well, actually, it is and it isn't. So don't get freaked out - play it loud and enjoy and revel in the renewed experience of The Doors, as they were originally intended to be heard". Diese Worte leiten das Booklet der neuaufgelegten Meisterplatte von 1967 ein, aber alles der Reihe nach. Zugegebenermaßen bin ich kein großer "The Doors" Fan. Ich war auf keinem einzigen ihrer Konzerte und von der Band selbst besitze ich lediglich zwei Alben, welche mit Jim Morrison(R.I.P)aufgenommen wurden.
Kürzlich habe ich mir das Album wieder komplett anghört und bin wahrhaft überrascht.
Als ich die Scheibe damals in den 1990er Jahren von meinem ersten Lohn kaufte, bereute ich es eher, da mir die Platte nach alldem, was ich bereits gehört hatte, zu "weichgespült" klang. Wenn ich heute darüber nachdenke ist dieses markante Debüt der leider aufgelösten Rockband überhaupt nicht "weichgespült", sondern vielmehr abwechslungsreich, als hart. Jeder Song zündet und geht sofort ins Gehör, wo dieser auch hängen bleibt. "Light my fire" gehört seit dem Releasedate zu den stärksten Doors-Songs und inspiererte vierlerlei (Psychedelic)Gruppen, die sich nach Morrisons Tod gründeten(einige davon konnten mit den "Doors" sogar teilweise mitziehen).
Zu beachten ist, wie in der Anleitung bereits zu lesen war, dass auch die Neuauflage im Remix etwas schwächelt, da sich das Schlagzeug im linken, und die Gitarre im rechten Kanal befindet. Das stört mich aber nicht, da für mich die Musik das Entscheidende ist, nicht der Remix oder das Remastering.

Fazit: Ein Psychedlic Album aus den späten Sechzigern, dass die Szene prägte und spätestens 1968 als Meisterwerk angesehen wurde. Es ist mir heute unbegreiflich, weshalb ich die Klasse der Scheibe nicht erkannte. Für jene, die, wie ich, über "The Doors" gelesen, sich aber noch kein einziges Album zugelegt haben, kann man dieses empfehlen, da die oben genannten Gründe einen Kauf berechtigen. Klare 5 Sterne!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich begeistert von diesem Remix. Die Lieder erstrahlen in einem völlig neuen Glanz und geben einen vollkommen anderen und neuen Hörgenuß.

Es fallen Elemente auf, die man auf den älteren Alben nicht gut hören könnte: Der Bass ist stärker, die unterschiedlichen Instrumente lassen sich besser unterscheiden und sind hörbar. Die Stimme Morrisons war noch nie so klar hörbar. Im direkten Vergleich merkt man erst wieviel man vorher an Klangvielfalt verpasst oder überhört hat. Lieder die vorher eher nicht aufgefallen sind erhalten eine andere Sichtweise. Gerade wenn mehrere Spuren nebeneinander klingen.

Der Remix wird der Musik der Doors gerecht und lohnen alle Alben nochmal zu kaufen.

Der Produzent von damals und die übrigen Doors haben für die CDs die damalien Tonspuren überarbeitet und zusätzliche hinzugefügt, die damals technisch nicht umsetzbar waren.

Zudem sind die Lieder ungeschnitten und es gibt Bonustracks von alternativen Versionen. Man kann sagen die Lieder klingen so wie sie eigentlich gewollt waren aber an der Technik scheiterten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2013
Was soll man noch sagen....?

Das Debut-Album der Doors ist seit vilen Jahren hinlänglich bekannt. Nachdem die Original-LP schon lange nicht mehr in meinem Besitz ist, habe ich kürzlich diese CD bestellt, zusammen mit "Soft Parade!.

Die Doors waren in der Zeit ihres Bestehens eine der stilbildensten Bands und haben für mich im Laufe der Jahre und mit dem Abstand, viele Jahre keine Doors-LP's mehr gehört zu haben, nichts von ihrer Faszination verloren. Sicherlich keine Musik zum nebenbei Hören; aber gerade das macht ie um so wertvoller. Seit dem Erwerb der "Live at the bowl '68"-DVD habe ich mir die Doors CD's komplettiert und höre wieder mit Spass einen weiteren Teil Musik aus längswt vergangenen Zeiten und erinnere mich der eigenen Aufbruchstimmung der Ende der 60iger, Anfang der 70iger JAhre.

Für mich hat diese doch sehr eigenständige Musik, mit den Texten von Jim Morrison nichts von ihrer Atraktivität verloren. .....und Jim Morrison war vielleicht nicht der beste Sänger dieser Welt, seine Texte aber sind unübertroffen.
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am 15. März 2014
Ja, was bleibt bei der Überschrift noch zu sagen. Vielleicht ein wenig zur Stimmung die das Album erzeugt. Man kann es in der Richtung des psychedelischen Rock einordnen. Also leicht hypnotisierend, aus der Alltagswelt davon tragend. Das Doors Debutalbum erzeugt auf jeden Fall einen angenehmen warmen Gefühlszustand. So als ob man in der Sonne liegt. "Break on through" beflügelt geradezu die momentane Arbeit mit Erfolg abzuschließen. Es ist auch der beste Song auf der Platte. Das soll etwas heißen, für den ersten Song auf dem ersten Album einer Band. "The crystal ship", "Light my fire" und "Take it as it comes" sind auch absolut unvergessliche Songs. Selbst nach 40 Jahren klingen sie frisch - und aus einer anderen Welt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2012
Die Songs der Doors wurden geschrieben für die Ewigkeit.
Jede Generation fühlt sich davon angesprochen, weil sie einen Stil verkörpern, der immer aktuell ist.
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am 31. Mai 2013
Die Doors gab es leider viel zu kurz, Morrison's Drogen- und Alkoholmissbrauch trugen zu dem Mythos ebenso bei wie sein Tod, allerdings wurden seinerzeit viele Fans enttäuscht, da einige Konzerte nicht stattfanden oder einfach ausarteten.
Vieles wurde leider zu tief durch den Kakao gezogen, Morrison hat es bis zu seinem Tod zwar von den Drogen geschafft, aber nie vom Alkohol. Die Band spaltete sich mehr und mehr und Jim ging bekanntermaßen nach Europa, wo er in Paris seine letzten Tage mit Pam verbrachte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Februar 2013
The Doors haben einen Status, den man ihnen nicht wegnehmen kann.
Ich bin eher durch Zufall auf The Doors gestoßen, als meine Musiklehrerin im Unterricht "The End" anspielte, uns etwas von dieser Band erzählte und uns nahelegte, auf das Musical zu Ehren Jim Morrisons zu gehen - und verdammt, war das ein geiles Musical! Genau so wirr wie die Texte teilweise sind, genau so wirr war das Musical, und genau diese wirre Stimmung war es, die einen gefesselt hat. Während man andere Musicals schon als Müll abstempelte, hat die musikalische Unterlegung einfach alles grandios gemacht. Spätestens da war ich beeindruckt von dieser Band. Und nun, etwa 1 Jahr später, hab ich diese CD von meiner Musiklehrerin geschenkt bekommen. Und was soll ich sagen - ich als eigentlicher HipHop-Hörer bin geflasht.
Diese verdammt geile instrumentale Unterlegung zieht den Hörer in einen verdammten Bann, der einen zwischen höchst feierlichen Hymnen und suizidalen Momenten hin und her schaukeln lässt. Die Texte sind kurz, eingängig und äußerst raffiniert. Mit dieser Platte haben die Doors einen Einklang in die Musikwelt gefeiert, einen wohl nie zu vergessenden Einklang.
Zwar kann ich mir die Lieder nicht dauerhaft anhören, da ich wohl eher einen depressiven Knall bekommen würde, und leider sagen mir die Tracks nach mehrmaligen Hören nicht mehr ganz so zu wie zu Beginn, aber verdammt, The Doors sind einfach grandios!
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am 18. Juni 2011
Die Doors mit ihrem charismatischen Frontmann Jim Morrison beeinflussten mit diesem Album stark die Rockmusik. Schon alleine deshalb, meine ich, ist es hörenswert.

Jim Morrison's traurige, aber oft auch aggressive Stimme harmoniert mit den oft düsteren Texten und der ständig im Hintergrund spielenden diabolischen Orgel.

Auch wenn nicht alle Songs hierbei aus der Feder der Doors stammen, so geben sie doch jedem eine individuelle Note, und machen die Songs erst zu dem Hörerlebnis, das ohne ihre Bearbeitungen nicht da wäre.

Die Doors gehen hierbei mitunter sehr unkonventionelle WEge, wenn sie z.B. einen Song aus der Feder des 20er- Jahre- Komponisten Weill covern.
"Break on through", "Light my fire" und "The end" sind die bekanntesten Doors- stücke überhaupt, die - wie alle Doors- Stücke - durch ihr kreatives Orgel- Spiel bleibenden Eindruck hinterlassen.
"The crystal ship" ist ebenfalls sehr bekannt und schön.
Auch in den restlichen blues- getränkten Stücken dominiert die Orgel als herausstechendes und charaktergebendes Instrument, auch wenn diese Songs nicht mehr ganz so gut wie die Anderen wirken.
Der auffallende Einsatz der Orgel ist wirklich genial.

Allerdings sind viele Songs doch sehr von düsterem Thema (z.B. "The ENd") und der meiner Meinung nach doch eine Spur zu traurigen Stimme von Jim Morrison bestimmt.

Dennoch: HÖRENSWERT!
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am 17. Januar 2015
Ein phantastisches Album mit Musik die mir immer noch Schauer über den Rücken jagt - und das seit 45 Jahren. Hier wird viel über den Klang geschrieben. Ich fand den Klang bei den Original LP's immer sehr gut (es sei die Pressung kam aus Portugal oder sonst woher). Das war zu der Zeit nicht bei allen Gruppen so. Auch über die CD Veröffentlichungen war ich sehr erfreut, wurden doch immer die Original Mastertapes verwendet. Auch zu der Zeit war viel Schrott unterwegs. Bei den Doors wurde immer viel Wert auf einen guten Klang gelegt. Das war früher bei den wenigsten Gruppen so und deshalb verwundert es mich, dass so viele von LP's schwärmen. Die meisten klangen doch, nach heutigen Maßstäben, übel. Aber das hat uns doch überhaupt nicht gestört - damals. Und die Aufteilung der Instrumente und des Gesangs finde ich auch super, höre ich doch immer noch über Lautsprecher und kann es mir bildlich vorstellen wo sich die Personen befinden. Im Gegenteil, ich habe häufig Probleme mit neuen Aufnahmen, wo alles verwischt und nicht mehr so klar zu orten ist. Und noch etwas: Von den Doors ist alles extrem gut!
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am 3. August 2012
Wir schreiben das Jahr 1967 als Jim,Robby, Ray und John diese Platte herausbringen
und was passiert? Es schlägt ein wie eine Bombe, der Smash-hit Light my Fire bringt die Jungs nach ganz oben.
aber nun zu mir. Ich habe mir die Scheibe in der A Collection erworben und seit dem liebe ich diese Scheibe.
Das tolle an dem Album ist, das es musikalisch auf sehr hohem Niveau ist, zudem noch höchst poetisch,majestätisch ist.
Insbesondere die Orgel von Ray hat es mir besonders angetan, Die Texte sind von Morrison eher düster, was sie zugleich
Interessanter macht, wie bei The End (Die Doors Hymne). Es ist wahrscheinlich Das prägende Album des Psychedelic/ Acid Rocks
Es ist nicht nur ein Album, es ist Kunst/Musik und Poesie treffen auf einander und verschmelzen zu The Doors :D

Für all die, die dieses Album entdecken auf jeden Fall KAUFEN !"
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