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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen How to self-destruct for rockin' !!!, 7. März 2007
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Head-on Collision (Audio CD)
Das niedersächsische Quartett DRONE sind eine dieser hoffnungsvollen Newcomer, die der deutsche Underground neuerdings regelmäßig hervorbringt. Eine tolle Entwicklung wie ich finde. Denn Acts wie NEAERA, MISERY SPEAKS oder eben auch DRONE sind eine absolute Bereicherung für die Szene. Die Gewinner des "Wacken Metal-Battle 2006" legen nun mit "Head-on collision" ihren ersten offiziellen Full-lenght-Longplayer vor. Und ich weiß nicht, wie es euch geht...aber beim Hören der 11 Songs kann ich mir ein sattes Grinsen nicht verkneifen. Es ist nämlich ziemlich offensichtlich, auf welche Bands DRONE so abfahren und welche Scheiben bei den vier Musikern daheim im Schrank stehen. Neben deutlichen Einflüssen von MACHINE HEAD ("Burn my eyes" , "Supercharger") und CALIBAN ("The undying darkness") sind es nämlich vor allem PANTERA ("Vulgar display of power" , "Far beyond driven") an denen man sich musikalisch orientiert. Dies geht sogar stellenweise so weit, dass der Hörer tatsächlich denken könnte, er würde grad neuen, bisher unveröffentlichten Songs von Phil Anselmo, Robert Flynn und Konsorten. lauschen. Wohlgemerkt, wir haben es hier nicht mit einem bloßen Abklatsch zu tun. Aber die Marschroute von Songs wie "Life of riley" , "Welcome to the pit" , "High octane" oder "Theopractical" ist dieselbe. Hammerharter Groove-Thrash mit Schmackes, der vor allem durch die abwechslungsreiche Gitarren-Arbeit zu überzeugen weiß. Gelegentliche Metalcore-Exkursionen inklusive !!! Ich kann mir gut vorstellen, dass DRONE eine herausragende Live-Band sein müssen, denn Songs wie "Stampmark" , "Carnophile" oder die großartigen "Jericho" und "Intimidation" (Highlight!) haben ohne Zweifel das Zeug, für viel Bewegung im Mosh-Pit zu sorgen. In beinahe jedem der 11 Geschosse blitzt zudem ein halbmelodiöser - aber saumäßig effektiver - Refrain auf, der dem Track "das gewisse etwas" verleiht. Und da die Scheibe von Produzent Andy Classen (u.a. HOLY MOSES) auch noch mit einem druckvollen Hammersound veredelt wurde, gibt es im Grunde nichts gegen "Head-on collision" auszusetzen. Im Gegenteil...im internationalen Vergleich können DRONE durchaus bestehen, und werden in naher Zukunft sicherlich noch für Furore sorgen. Ein tolles Debut !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beim ersten Hören nicht der Renner, dann aber TOP!, 21. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Head-on Collision (Audio CD)
Durch einen Freund bin ich auf das Lied "Theopractical" von Drone gestoßen und wusste sofort- DAS is meine neue Thrash Metal Lieblingsband :P (Ich hörte zwar bis zu diesem Zeitpunkt Metal, aber eher in Richtung System of a Dwon- Bullet for my Valentine, Thrash Metal war also Neuland für mich)

Ich hab mir dann sofort die CD zugelegt und war erstmal verblüfft- Nach dem Mega-Opener "Theopractical" kam leider nicht mehr viel, was sofort anspricht und wo man nur denkt- GEIL!

Daran hat sich aber nach den ersten 3-4 mal Hören einiges geändert!

Auf den Opener folgt gleich das (meines Erachtens) beste Lied des Albums: "Welcome to the pit"- sowohl der Refrain als auch die Strophen mit ihren Highspeed-Riffs lassen einem einen kalten Schauer über den Rücken fahren, wenn man erstmal ihren Wert erkannt hat.

Darauf folgen 3 mittelklasse Songs, "Stampmark", "Chainsaw Symphonie" und "Jericho", die zwar alle auf jeden Fall hörenswert sind, aber leider keine Burner sind.

Mit Lied Nummer 6, "In the End" hat Drone ein (im vergleich zum Rest) ruhiges Lied geschrieben, was aber nicht unbedingt schlecht sein muss -ganz um Gegenteil. Mal wieder ein kleiner Durchhänger ist meiner bescheidenen Meinung nach "High Octane", was aber durch das darauffolgende "Intimidation" wieder wettgemacht wird.

Ähnlich wie bei "High Octane" und "Intimidation" verhält es sich bei "Life of Riley" und "Carnophile". "Carnophile" ist meiner Meinung nach das zweitbeste Lied des Albums, wenn nicht sogar DAS beste. Der Refrain haut einfach rein.

Das letzte Lied "One in a Million" ist zwar ein gelungener Abschluss eines spitzenmäßigen Debutalbums, aber leider kein Hit mehr.

Alles in allem ist das Album genial, und die Tatsache, dass es das erste Album dieser jungen DEUTSCHEN Band aus Celle ist, macht das ganze noch ungleich geiler - ich freu mich auf jeden Fall auf das 2. Album (Und auf Wacken in 3 Jahren, muaahahahaa)

So, und nun etwas zu meiner Bewertung von 4 Sternen: Jeweils einen Stern gibt es für die Hits "Theopractical", "Welcome to the Pit", "In the End", "Intimidation" und "Carnophile", und einen Stern Abzug gibt es dafür, dass der Rest des Albums mit ihnen leider nicht ganz mithalten kann.
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5.0 von 5 Sternen DRONE, Alter!, 17. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Head-on Collision (Audio CD)
Wer diesen - inoffiziellen - Schlachtruf kennt, der weiß was jetzt auf ihn zukommt!
Wer mit DRONE noch nichts anzufangen weiß aber auf Thrash metal (101% Sex-Metal) abfährt, der sollte die Scheibe in den Einkaufswagen legen.
Nach "Head on Collision" kommen zwar noch weitere Alben der Band, die die Messlatte immer weiter, immer höher setzen, aber mit dem ersten Album kann man sehr gut anfangen sich an die Band, das Tempo, den Rythmus und nicht zuletzt die Stimme zu gewöhnen.
Man gewöhnt sich schnell ;-) und wird bald süchtig nach mehr!
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 21. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Head-on Collision (Audio CD)
Habe Drone ohne sie vorher zu kennen live in Hannover gesehen. Danach musste eine CD her...;)
Kann ich nur weiterempfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Handwerklich top !, 19. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Head-on Collision (Audio CD)
Eigentlich ist alles längst gesagt. Drone sind gut! Was die Jungs handwerklich abliefern grenzt an Perfektion. Die Vergleiche mit Pantera etc. sind nicht unberechtigt.

Wenn Moritz Hempel das mit dem Cleangesang nur nicht so übertreiben würde.. Es ist nicht so, dass er nicht gut singen könnte, aber für mich gehört der Cleangesang auf einem Top-Thrashmetalalbum nur sehr mäßig eingesetzt, wie z.B. beim Opener "Theopractical" - völlig ausreichend, der ist wirklich ein HIT ! Aber das ist natürlich nur mein persönlicher Geschmack.

Allen Thrashmetalfans und besonders solchen, die es werden wollen, kann ich guten Gewissens raten, hier mal reinzuhören.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Thrash Thrash Thrash !!!, 24. März 2007
Von 
GeN2Mo (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Head-on Collision (Audio CD)
Eigentlich dürften sie gar nicht so unbekannt sein, haben sie doch schon einige bekanntere Wettbewerbe gewonnen. Für mich waren Drone trotzdem eine kleine aber gewaltige Entdeckung. Wenn nicht eine der gewaltigsten Entdeckungen der letzten Jahre. Denn was sie auf ihrem Major-Debut "Head-On Collision" zelebrieren ist Neo Thrash auf einem Energielevel, der in einer ganzen Großstadt die Lampen am Brennen halten würde. Vorzugsweise wohl in Celle, ihrer Herkunftsstadt. Exakt, richtig gehört. Diese Combo kommt aus Deutschland.

Vom Stil her würde man sie aber wohl ohne große Umschweife der Bay Area zuordnen.
Die Gitarren jagen in mörderischer Geschwindigkeit jeden auf die Bäume, der länger als drei Sekunden braucht, um angesichts der technisch anspruchsvollen Mörderriffs mit dem Headbangen zu beginnen. Das Schlagzeug bläst mit Blastbeats, teils Suffocation-esken Snare- Anschlägen und variablem Dauble Bass den Weg frei, sorgt aber auch dann und wann durch arythmische Einlagen für vertrackte Nackenbrecher-Passagen.
Dazwischen lassen die Gitarren hier und da eine Melodielinie aufblitzen, die die Geschwindigkeit endgültig auf 300 bringt, wenigstens die des Pulses.
Der tonnenschwer groovende Bass tut sein übriges, dem Hörer jeden Kolbenschlag dieses musikalischen Motors in den Nacken zu treiben.
Für die Nitroeinspritzung sorgt der Sänger mit seiner variablen Stimme, die ebenso markerschütternde Shouts wie von Anselmo persönlich beherrscht, wie auch wahnsinniges Keifen und raue Cleanparts, die für einen zusätzlichen Batzen an atmosphärischen Melodien sorgen. Jedoch nie auch nur ein bisschen Aggression einbüßt. Auch hier wird der Kolben getrieben, bis er platzt.

Diese Maschinerie würzen Drone schließlich noch mit einer Auswahl durchaus abwechslungsreicher Songs, deren Aufbau auch nach dem zehnten Durchlauf nicht ermüdet.

Fazit: Ihr Thrasher da draußen, hier kommt was Großes! Einsteigen, anschnallen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neuer Stern am deutschen Thrash-Himmel, 1. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Head-on Collision (Audio CD)
Wer diese Scheibe sich nicht als "Offenes Ohr" für neue Bands kauft, ist selber schuld! Der norddeutsche Vierer aus Celle Rock City bekam beim Wacken Open Air 2006 als Gewinn des Metal Battles das Privileg in den heiligen Hallen von Andys Classens Stage One Studio einen Silberling aufzunehmen, der sich gewaschen hat! Das muskelbepackte Kraftpaket, was dabei endstanden ist, ist definitiv eine Hausnummer, die allen Fans von Pantera, Machine Head und CO. munden wird! Doch auch allen anderen, die mit der Zeit im Metal gehen, wird dieses Debut gefallen und so sag ich kurz und bündig:

Bitte sofort kaufen und zuhause abbangen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drone Alter, 5. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Head-on Collision (Audio CD)
Bereits mit dem Ereichen des Finales des Wacken Matal Battles haben Drone in ganz Deutschland auf sich aufmerksam gemacht, denn sowohl die Demo "Octane" als auch die Live-Präsens dieser Band ist beeindruckend! Doch was durch den Sieg bei dem wohl bedeutesten Metal-Contest durch das Recording bei Mastermind Andy Classen im Stage one Studio geschaffen wurde ist umwerfend!

Drone schafft es klassische Einflüsse wie Machine Head, Pantera und Testament mit eigenen und modernen Elementen zu kombinieren und kreiert so so einen SIlberling, der für viele Einsteiger im Metal einen weiteren Schritt in die Religion der Härteren Klänge sein dürfte. Besonders herausstechend sind der Introsong Theopractical und die Live-Dampfwalze Welcome to the Pit, die durch eingängige Refrains mit Wiedererkennungswert und Mitgröhl-Charakter bestechen.

Also wer Fan der erwähnten Einflussbands ist, kommt definitiv nicht an dieser Scheibe vorbei!

Aus diesem Grund ohne wenn und aber volle 5 Sterne!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drone wieder mal eine geile Deutsche Metal Band, 12. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Head-on Collision (Audio CD)
Ich hab das erste album von ihnen

und das ist einfach nur der burner

ich hoffe das das album genau so gut wird

für mich reihen sich Drone in die obere Riege der Deutschen Bands mit ein kommen zwar nicht an die giganten Rammstein und Caliban (der alte kram) ran aber das wird schon noch
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Head-on Collision
Head-on Collision von Drone (Audio CD - 2007)
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