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am 16. Februar 2007
Das ist ja wie Weihnachten,...das neue Rose Tattoo Album schockt wirklich richtig geil! Die songs sind dreckig, rotzig, bluesig, heavy...halt alles was einen guten Rose Tattoo Song, bzw. einfach nen guten Rock'n Roll Song ausmacht. Angry's Stimme scheint kein Jahr gealtert zu sein, er schreit nach wie vor wie ein junger Gott, da kann sich mancher Jungspund noch ordentlich n paar gepfefferte Scheiben abschneiden. Auch ohne den grossartigen Pete Wells rocken die Jungs 11 Songs lang den CD-Player. Bier auf, Jeans und Lederjacke raus und dann Köpfe schütteln. Noch besser als sein schon verdammt geiler Vorgänger Pain von 2002. Kaufen, hören, und den Rock'n Roll geniessen. Es gibt zu wenig Bands die diese unbeeinflussbare Musik zocken!!!
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am 24. März 2007
Nachdem die letzte CD PAIN aus dem Jahre 2002 schon ein guter Neuanfang war, legen ROSE TATTOO jetzt so richtig nach.
BLOOD BROTHERS überzeugt als abwechslungsreiches Gesamtwerk.

Da sind Anleihen von AC/DC (MAN ABOUT TOWN, das hätte auch aus der Bon Scott Ära stammen können) zu erkennen, ein Knaller zum Schluss mit dem Namen LUBRICATED, der die 2007 er Version von MANZIL MADNESS darstellen könnte,.... ach man könnte so viele nennen.

Eigentlich ALLE außer CITY BLUES, das langsamste Stück, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
Auf alle Fälle reiht sich diese Scheibe nach der FIRST 1978 und ASSAULT AND BATTERY 1981 auf Platz 3 meiner ROSE TATTOO Rangliste ein und das nach über 25 Jahren.
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am 4. März 2007
Rose Tattoo waren schon immer ein Phänomen. Von den meisten Metal Fans zumindest akzeptiert. Anfang der 90er Jahre gehörte "Butcher And Fast Eddie" schon fast zum Inventar in Berlins Metal Schuppen Nr.1 der "Linse". Der Song lief echt jeden Samstag und vereinte selbst Death Metal Fans sowie "alte Doomköppe" wie mich zum gemeinsamen abfeiern auf der "Tanzfläche". Trotz dieser recht großen Akzeptanz haben sie es leider nie geschafft denen ihnen zweifelsohne zustehenden Erfolg zu erhalten.Aber viel höher als der ausbleibende (große) Erfolg ist die Tatsache zu bewerten, daß es sie noch immer gibt. Trotz aller Rückschläge in den letzten Monaten haben sie sich mit diesem Album selbst übertroffen. Sicherlich fehlt einwenig die geniale Slide Gitarre von Pete Wells(R.I.P.). Meine Erwartungen nach der "Black Eyed Bruiser" Single wurden jedoch mehr als übertroffen. Es gibt keine "schwächeren" Songs. Mit Lieder wie z.B. "Slipping Away"; "Once In A Livetime"; "Man About Town" oder auch "Nothing To Lose" sind ihnen einige "Übersongs" gelungen, die aus dem schon recht starken restlichen Material herausragen.

Ich bekomme das Teil einfach nicht mehr aus dem Player und kann es kaum erwarten sie wieder Live zu sehen.

5 Sterne sind hier eigentlich noch zu wenig.
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am 16. Februar 2007
CD der absoluten Spitzenklasse. Respekt!!! Auch ohne den leider verstorbenen Pete Wells gelingt Rose Tattoo eine CD, die sich nahtlos in die Zeiten von Assault and Battery einreiht. Meiner Meinung nach mit die Beste CD die Rose Tattoo gemacht haben. Man höre sich nur "Once in a Lifetime", "Lubricated", oder Black Eyed Bruiser" an!!! Aber hier einzelne Songs herauszuheben fällt schon schwer. Es ist kein einziger Ausfall auf der CD. Blood Brothers ist musikalischer als der Vorgänger Pain. Ein Meisterstück! Gratulation Rose Tattoo!!!!!!
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am 8. März 2007
Mein lieber Herr Gesangsverein, das hätt ich so nicht erwartet. Angry Anderson und seine Kumpanen rocken hier dermassen drauf los, dass so manchem Jungrocker die Puste ausgeht, der versucht da Schritt zu halten.

Sie waren schon immer die Bösewichte, tätowiert bis an den Hals und fies grinsend. Sie spielen keine Bad Boys, sie sind es.

Blood Brothers strotzt nur so vor Energie und Power, die Jungs geben Vollgas. Einzelne Songs herauszuheben fällt schwer, das Gesamtpaket stimmt. Mit dem City Blues steht in der Mitte des Albums das einzige balladesk gehaltene Stück. Der Rest wird uns mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 200 km/h um die Ohren gehauen, ohne je die Melodie zu verlieren. Ein Hammeralbum, welches den Vergleich mit den so prägenden ersten beiden Scheiben durchaus standhält !

Dreckiger, nach Schweiss riechender Rock n Roll, schnell und ungeschliffen, dazu die provozierende Röhre des Frontmans, wow !
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am 27. Februar 2007
Es ist nicht so das jedes Jahr en neues Rose Tattoo Album erscheint und aus diesem Grund ist die Veröffentlichung einer neuen Scheibe, ähnlich wie es bei ihren Landsmännern AC/DC der Fall ist, immer etwas besonderes.

Rose Tattoo gehören zu einer langsam aussterbenden Rasse von Rockern und eben dieses Dinosauriersterben hat in jüngerer Vergangenheit mit Slide Guitar Gott und Rose Tattoo Mittelpunkt Pete Wells ein weiters Opfer gefunden. Insofern war die Frage berechtigt ob Glatzenzwerg und Sänger Angry Anderson mitsamt seinen schwerstens tattoowierten Knastbrüdern diese riesige Lücke kompensieren können wird.

Vorneweg möchte man festhalten dass Petes Gitarrenstil unkopierbar ist und dementsprechend auch schmerzlich vermisst wird. Aber, und auch das sollte nicht unerwähnt bleiben, haben sie sich mit Dai Prickard einen Guitarslinger ins raubeinige Lager geholt der Mr. Wells im Rock ŽnŽ Roll Himmel zufrieden stellen und mit Stolz erfüllen wird.

Qualitativ würde ich das Songmaterial von Blood Brother" auf einer Ebene mit der Vorgängerscheibe Pain" gleichsetzten und das ist ein Level das die schon vorhin erwähnten, im selben Fahrwasser segelnden, AC/DC erst einmal mit ihrer nächsten Scheibeerreichen müssen.

Das die Herren mittlerweile in einem Alter sind in dem man sich gemächlich aufs Altenteil zurückziehen könnte ist der Scheibe nur insofern anzuhören als das man textlich mit allerhand Lebensweisheit und Erfahrung aufwarten kann. Ansonsten sind die Jungs noch immer so ziemlich die bodenständigste und bissigste Hardrockformation aus Down Under. In Sachen Glaubwürdigkeit und Bodenhaftung sind sie ja eh das böse, dreckige Rock- Pendant zu Johnny Cash.

Ob man wie in 1854" Geschichtsträchtiges besingt oder in Sweet Meat" noch mal der Fleischeslust ein Ständchen darbietet, man ist von der ersten bis hin zur letzten Note zu respektvoller Ehrfurcht verpflichtet. Das kann und sollte man natürlich schon mit ein paar Bierchen begießen, denn schließlich hat man es hier mit einer quicklebendigen Legende und nicht mit abgehalfterten Ehemaligen zu tun.

Rose Tattoo sollten denselben Stellenwert wie zum Beispiel Motörhead genießen und deshalb gilt auch hier der unbedingte Kaufbefehl.
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am 11. Oktober 2007
Ja, auch ich kann mich nur uneingeschränkt meinen Vorgängern anschliessen. Nach einigen mittelmäßigen Alben in den 80'ern sind die Tatts wieder voll da. Obwohl in den letzten Jahren von einigen Tiefschlägen gebeutelt (Tod von Pete Wells und zwei weiteren Ehemaligen) ist nun ein tolles Comeback gelungen. Aus meiner Sicht, hängt dies mit der Rückkehr vom Gründungsgitaristen Mick Cocks zusammen. Mick, der zusammen mit Angry Anderson für die Klassiker Nice Boy's, Astra Wally, Remedy usw. steht, hat den Rock'n'Roll zurück gebracht! Ich hoffe auf weitere spektakuläre Liveauftritte in der Zukunft!! Anspieltipps gibt's keine, weil durchgängig gut!!
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am 23. Dezember 2012
Mit dieser CD ist ROSE TATTOO ein wirklich starkes Comeback gelungen, wobei mir vor allem gefällt, dass es nicht nur einfach "Hau-Ruck-bumm-bumm"-Rock'n'Roll ist, sondern auch die starken Melodien und Hooklines nicht vernachlässigt worden sind. Mit "1854" und "Once In A Lifetime" sind ihnen wieder herrliche Hymnen gelungen, wie sie mir bereits auf "Scarred For Life" und "Southern Stars" zu finden waren.
Bei "Slipping Away" gibt's schön riffigen Hardrock mit starken Hooks und fröhlig-fetzigem Gitarrenspiel und auch wieder schönen Slides. Ein weiteres Highlight des Albums.
Beim "City Blues" klagt Angry Anderson traurig-schön über "Donner, Blitz und Regenwolken".
"Man About Town" ist ein trockener Riff-betonter Hardrock, (der mich an härtere AC/DC der Bon Scott-Ära oder, mehr noch, an ACCEPT erinnert) wo Angry Anderson den Chef-Kraftmeier gibt : "Ich bin der Herr über die Stadt".
Ebenso kraftmeierig gibt er sich in "Black Eyed Bruiser" ("Schwarzäugiger Schläger"), wo er gleich am Anfang klar macht, wo der Hammer bei ihm hängt : "Du hast noch eine Chance, eine letzte Chance wegzutreten, solange du noch Zähne in deinem Kopf hast !"

"Creeper" ist ein schönes Stück melodiösen 80er "Stadion-Hardrocks/Heavy Rocks" im Stil von alten JUDAS PRIEST, wie ihn ROSE TATTOO in den Achtzigern nicht gespielt haben.
Auch "Standover Man" geht in Richtung 80er Jahre Heavy Rock, wie man ihn wohl eher von ACCEPT als von ROSE TATTOO erwartet. Aber sehr gut gelungen, deshalb geht das in Ordnung.

Bei "Nothing To Lose" klingen die Tatts dann mal wieder wirklich nach sich selbst, der Song hätte gut auf "Scarred For Life" oder "Southern Stars" stehen können. Auch ein sehr guter Song mit schön bratenden Rock'n'Roll-Gitarren.

"Lubricated" ist dann noch ein Uptempo-Punk'n'Roll, wie sie ihn in ihren Anfangs-Zeiten gern gespielt haben. Geht richtig gut ab !
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am 4. Februar 2009
Rose Tattoo haben von '81 bis '84 oder so drei Spitzenalben veröffentlicht, sind dann nach weniger tollen Werken in der Versenkung verschwunden und bis 2000 nur ab und zu wieder aufgetaucht. Dann plötzlich knallen sie uns ein Live-Album vor den Latz, schieben 2002 ein echt frisches Studioalbum nach und steigern sich 2007 nochmal mit dem vorliegenden Album.

Ich steh ja auf AC/DC, aber so frisch wie die Tatts hier (mittlerweile leider ohne den verstorbenen Pete Wells) haben die großen Brüder das letzte mal 1981 geklungen. Ich zerpflücke die Scheibe jetzt nicht in die einzelnen Songs, das Album hat ohnedies keinen Durchhänger.

Wer's nicht kennt, der Sound ist ähnlich wie die alten AC/DC, bloß mit einer Slidegitarre und einem Sänger, der herrlich ausdrucksstark brüllt und stimmlich weitaus näher an Bon Scott als an Brian Johnson liegt. Die ganze Platte röhrt, kracht und wirbelt von vorne bis hinten, fährt wirklich guten, schnellen Rock'n'Roll; schärfer als AC/DC, aber nicht so wild wie Motörhead. Kleine stilistische Ausreißer sind etwa "City blues", das sehr langsam und entspannt klingt, mit einem Sound wie in einer leeren Konzerthalle oder "Sweet meat" mit schleppendem Groove.

Einer meiner Lieblingssongs, den ich vielleicht hervorheben möchte, ist "Once in a lifetime", gewidmet dem guten alten Slidegitarristen Pete Wells, der sich leider schon auf seinen letzten Weg gemacht hat. Bei einem Tatts-Konzert in einem kleinen Club stand Angry Anderson während dieses Songs nach dem letzten "It's time to let you go" zwei Minuten lang mit geschlossenen Augen und hochgereckter Faust wortlos da, während rundherum die Gitarristen und der Schlagzeuger dem Ex-Mitstreiter furiosen Tribut zollten. Dann hat der Hüne von Bassist den 1,50m-Sänger noch kurz tröstend an die Brust gedrückt. Keine Erklärung für Publikum nötig, einfach schön.

Tolle Band, tolles Album. Kann nur die Höchstnote geben.
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am 27. September 2010
Unglaublich powervolles Comeback von Rose Tattoo. Für mich persönlich das beste Album seit ihrem Erstlingswerk. Schade, dass Rose Tattoo in ihrer langjährigen Karriere nicht mehr (solche) Alben produziert haben.

Zum Album: Das Album besticht durch unheimliche Spielfreude und Frische. Zwar haben die Jungs den Rock'n'Roll nicht neu erfunden, aber desto trotz ist das Album sehr Abwechslungsreich Angry Andy besticht einmal mehr mit seinem rauhen, stimmgewaltigen Organ. Die Platte schafft es jede Party zum rocken zu bringen (Wat is das. Rose Tattoo? Ach die gibts noch?). Also ohne zuviel lobhudeln zu wollen: Das Ding ist ein Schlag in die Fresse.

Jeder der auf AC/DC, Krokus und Co. steht dürfte dieses Album lieben. Wer allerdings auf "anspruchsvolle" Gitarrensolos gehaltvolle Texte steht, dem dürfte ich abraten.

Anspieltipps: Black eyed Bruiser, Creeper und das geniale 1854
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