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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Vampir-Komödie. vv
Ein Geheim Tip
Ich habe denn Film ohne viele zu erwarten gesehen und war überrascht über:

Seine lustige Dialoge.
Seine Guten Effekten.
Seine nette Story.
Seinen neuen Schauplatz.

Es gibt nicht viele Vampir-Komödien aber mit "Frostbite" haben die Schweden ihre Sache sehr gut gemacht.

Es fängt schon...
Veröffentlicht am 16. Juni 2009 von Daine *Cpt.Johnson* Meier

versus
3.0 von 5 Sternen Macht Schluss mit samtiger "Twilight"-Erotik
"Frostbite" ist eine amüsante Vampirproduktion aus Schweden, deren mittelgroßes Budget und solide Darbietungen des noch recht jungen Ensembles einem in jedem Fall Respekt abnötigt. Die Handlung spielt sich dabei innerhalb einer einzigen Nacht ab, in der eine Vampirepidemie in einer nordskandinavischen Kleinstadt ausbricht und das Leben von drei Menschen...
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von Polygraph


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Vampir-Komödie. vv, 16. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Frostbite (DVD)
Ein Geheim Tip
Ich habe denn Film ohne viele zu erwarten gesehen und war überrascht über:

Seine lustige Dialoge.
Seine Guten Effekten.
Seine nette Story.
Seinen neuen Schauplatz.

Es gibt nicht viele Vampir-Komödien aber mit "Frostbite" haben die Schweden ihre Sache sehr gut gemacht.

Es fängt schon spannend an mit Krieg-Szenen und Schießereien, und geht dann weiter in unserer Zeit.

Was sehr witzig war, ist die Szene bei der der junge Arzt, die Pille schluckt und sich während dem essen beim Kennenlernen der Eltern seiner Freundin verwandelt.(hahaha!!!) ^^

Wie schon gesagt ein geheim Tip.
Wer gerne mall was neues sehen will zum lachen und zum genissen ist hier richtig aber wer einen Vampir-streifen sehen will à la Dracula "Bram Stoker's Dracula" der wird leider nichts mir "Frostbite" anfangen können.

Also zuschlagen wer diese art von Humor mag.

Gruss Daine. vv
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlicher Vampirtrash, 28. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Frostbite (DVD)
Yes! Yes! Yes!

Man hat sich ja schon immer gefragt, warum bisher noch kein Regisseur das Setting der ewig dunklen Polarnacht gewählt hat; ein idealer Ort für den gemeinen Vampir, seinen Blutdurst rund um die Uhr nach Herzenslust auszuleben.

Der Film überrascht mit einigem Witz und teilweise unfreiwilliger Komik (da seien vor allem die sehr schlechten deutschen, von schwedischen Schauspielern mit herrlichem Akzent gesprochenen Dialoge am Anfang des Films erwähnt).

Die Story ist nett; das Evil Mastermind, ein ehemaliger deutscher Wehrmachtssoldat, der in einem ukrainischen verlassenen Haus im Wald zum Vampir gebissen wurde, arbeitet inzwischen als angesehener Arzt in einer schwedischen Kleinstadt um mittels genetischer Versuche mit Hilfe einer ominösen roten Pille (enthält Vampirblut und generiert selbige) den Super-Vampir zu kreieren.

Besagte Vampir-Pille findet nun über einen jungen angehenden Arzt unfreiwillig den Weg als neuartige Droge auf eine Teenager-Party, wo natürlich bald die Post abgeht.

Erfrischend wirkt die Hauptdarstellerin, eine Teenagerin, die mit ihrer Mutter, einer Ärztin vor kurzem in die Stadt gezogen ist und sich inmitten der durchgeknallten Vampir-Teenager auf der entarteten Party recht intelligent und nicht gewohnt ängstlich und über-naiv verhält und so zurecht überlebt. Zumindest vorerst...

Ansonsten hat der Film so einige Gags zu bieten, als da wären u. a. dann doch noch das obligatorische, in keinem Vampirfilm fehlen dürfende Gothic-Schneckchen, gefolgt von sadistischen Hunden, die zu sprechen beginnen. Ans Herz wächst einem auf jedem Fall der junge Arzt, der die Pille schluckt und sich während des Einstandsessens beim Kennenlernen der Eltern seiner Liebsten verwandelt. Auch ein Gartenzwerg bekommt eine durchaus tragende Rolle...

Fazit: ein erfrischend lustiger und nicht wie gewohnt düster-dröger Vampir-Film der einen recht nett unterhält und ein fettes Grinsen im Gesicht zurücklässt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herzhafte Skandinavier, 5. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Frostbite (DVD)
Das war er: mein Partyfilm des Jahres 2006. Spätestens ab der Mitte von "Frostbite" bekommt man in regelmäßigen, immer kürzer werdenden Abständen einen Lacher um die Ohren gehauen, der einen auf dem Boden liegen läßt: sei es dank Situationskomik, herrlicher Dialoge oder schräger Storyeinfälle, hier bleibt kaum ein Auge trocken und man verläßt den Kinosaal (oder das Sofa) mit einem fetten Grinsen auf den Lippen - wenn auch das abrupte Ende einige Sympathiepunkte kostet.

Dabei fängt "Frostbite" eigentlich durchaus ernsthaft an - den unfreiwilligen Humor der schwedisch-deutsch sprechenden SS-Schergen im Vorspann mal außer Acht gelassen. Im Provinzkaff in Lappland, in das Mutter und Tochter gerade gezogen sind, ist nicht nur soeben die schier endlose Polarnacht angebrochen, sondern auch die Zeit ungeklärter Todesfälle, die insbesondere jüngere Einwohner mit seltsamen Bißwunden an der Halsschlagader hinterlassen...

Mysteriös auch wirkt der Oberarzt an Mutters Krankenhaus, der nur eine einzige Komapatientin behandelt - mit geheimnisvollen, rot schimmernden Pillen. Eine solche findet ihren Weg zu einem überdrehten jungen Assistenzarzt, und damit findet dann gleichzeitig der Film endgültig seinen Weg zum Lach-Fest. Dabei sind die wenigsten seiner Witze platt, vielmehr überraschen ständig absurde Situationen und vor allem auch jede Menge feiner, origineller Details auf dem Weg zum Schlachthöhepunkt, der großen Teenieparty. Diese selbst ist dann vielleicht insgesamt nicht so blutig und Vollgas gebend, wie man es sich wünschen könnte. Wobei es hier eine famose Szene gibt, die für alles andere mehr als entschädigt - ich sage nur "Gartenzwerge".

Über das Vampir-Design kann man sich streiten, über die ein wenig schleppenden ersten 30 Minuten des Films vielleicht auch. Was dann aber an frischem Humor geboten wird, zählte zu den Highlights des Fantasy FilmFests 2006 und will zwar nichts anderes, als in einem Vampir-Setting einfach nur freudvoll zu unterhalten, tut das aber gnadenlos gut.

Bitte keine herausragende Story, derberen Gore oder ernsthafte Vampirismusatmosphäre erwarten. Stattdessen bereit für eine fröhliche Party sein, dann gibt man "Frostbite" auch 7,5 von 10 Punkten und sieht häßliche Vorgarten-Wichte künftig in einem etwas anderen Licht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Horror-Film., 17. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frostbite (DVD)
Seit langem mal ein Horror-Film, der mir wirklich sehr gut gefallen hat. Kleines, stilles Filmchen aus Schweden, aber ungewöhnlich aufwendig produziert, vor allem was die Spezial-Effekte angeht. Absolut kein billiger Trash! Das Szenenfoto auf dem Cover gibt das leider nicht richtig wieder. Auch die Story ist in sich sehr logisch. Konnte nirgendwo Lücken oder Fehler entdecken. Wie wohltuend! Alles passt und fügt sich wunderbar zusammen. Auch die Filmmusik ist stimmig, düster und orchestergewaltig. Alles wirkt wie aus einem Guss. Super waren auch die vielen eingebauten witzigen Elemente. Ich sage nur: Rufus - der Mops des Grauens! Teilweise habe ich vor Lachen auf dem Boden gelegen, nur um im nächsten Moment vor Schreck wieder kerzengerade auf der Couch zu sitzen. Der Film ist trotz allem ein solider Schocker, keine Groteske - auch wenn zwischendurch viel gelacht werden darf. Diese Mischung hat es mir absolut angetan. Sehr, sehr gerne mehr davon!
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3.0 von 5 Sternen Macht Schluss mit samtiger "Twilight"-Erotik, 20. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Frostbite (DVD)
"Frostbite" ist eine amüsante Vampirproduktion aus Schweden, deren mittelgroßes Budget und solide Darbietungen des noch recht jungen Ensembles einem in jedem Fall Respekt abnötigt. Die Handlung spielt sich dabei innerhalb einer einzigen Nacht ab, in der eine Vampirepidemie in einer nordskandinavischen Kleinstadt ausbricht und das Leben von drei Menschen gehörig auf den Kopf stellt. Der Film ist erfrischend unabhängig von altbackenen Genre-Traditionen, steuert eine Menge neuer Ideen bei, die durchaus funktionieren, und hat auch erstaunliche Maskenbildner im Team - aber dennoch will das ganze nicht recht funktionieren.
Obwohl der uralte Übervampir zum besten gehört, was mir als leidgeprüftem Genre-Connaisseur in letzter Zeit vor die Augen kam, und ich immer noch keine Erklärung für das Phänomen finde, wie ein nicht-Hollywood-Film es schafft, ohne erkennbaren Einsatz von auffälliger Computertechnik seine Vampire an Häuserwänden entlangkrabbeln zu lassen, kann man doch nicht darüber hinwegsehen, dass ein Komplettvergnügen an einem gravierenden Defizit scheitert: Am Drehbuch.

Bei drei Handlungssträngen springt der Film in unregelmäßigen und häufig sehr enervierenden Abständen von einem zum anderen, verlässt die Darsteller also quasi häufig gerade dann, wenn es wirklich spannend wird, daher wirkt das Ergebnis bei 90 Minuten Laufzeit eigentlich wie drei verschiedene Filme. Dabei muss aber ausdrücklich betont werden, dass jeder einzelne Erzählstrang sein Potential voll ausschöpft: Der erste, in dem eine Ärztin in den Katakomben des Krankenhauses das Geheimnis der Vampire zu lösen versucht, liefert Spannung und Schrecken, der zweite, in der ein frischgebissener Vampir, die Eltern seiner neuen Freundin kennenlernt, und bei Knoblauchsuppe und Wandkruzifix gute Miene zum bösen Spiel machen muss, würzt das ganze mit einer gehörige Dosis schwarzen Humor, und der dritte, in dem sich die Vampirepidemie einer Teenagerfete bemächtigt, rundet den Film mit einem zünftigen Blutbad ab ' es ist aber gerade dieser ständige Wechsel der Grundatmosphäre, der es schwer macht, den Film als geschlossenes Gesamtkunstwerk zu bewerten; noch dazu wird das ganze von einer hanebüchenen Rahmenhandlung eingeleitet, nach der die Vampirepidemie auf ein Battaillon SS-Kollaborateure zurückging, die in ihrer abgelegenen Hütte von den Untoten überrascht wurde.

Ich hätte diesen Film gerne besser bewertet, aber dank der fragmentarische Erzählweise und des unspektakuläre Endes muss sich der Film doch einige Abstriche gefallen lassen - die aber im Zweifelsfall niemanden davon abhalten sollten, die Videotheken-Leihgebühr zu investieren: Amüsant ist das ganze allemal und angesichts der Verweichlichung des Durchschnittsvampirs durch die Twilight-Saga bietet "Frostbite" Mit seinem schwarzhumorigen Schlachtfest einen Gegenbeitrag, den Genrepuristen gerne in Anspruch nehmen werden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat seine Momente, insgesamt durchschnittlich, 10. März 2009
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Frostbite (DVD)
Der schwedische Film "Frostbite" war vom Autor wohl als satirischer Angriff auf das immer wieder beliebte Genre des Vampir-Films gedacht. Stellenweise ist das durchaus gelungen, manchmal hat man eher den Eindruck, dass die Komik ein wenig aufgesetzt, oder - noch schlimmer - unfreiwillig eingebaut wurde.

Grundsätzlich ist ein Film, der nicht aus dem amerikanischen Mainstream kommt und dennoch zu unterhalten weiß, natürlich zu begrüßen (wobei ich nicht verhehlen kann und will, dass auch ich dem Popcorn-Kino, wie man es so schön nennt, nicht abgeneigt bin). Einmal andere Schauspieler als die üblichen Verdächtigen zu Gesicht zu bekommen hat etwas Erfrischendes. Zusätzlich ist das gesamte Setting der schwedischen Kleinstadt recht gut gelungen. Der Großteil der Effekte ist ebenfalls im grünen Bereich, vor allem das Vampirdesign ist sehr ansprechend, zumindest wenn man nicht auf die traditionellen Blutsauger in Abendgarderobe steht. Größter Pluspunkt des Filmes ist der Humor, wenn er an den richtigen Stellen platziert wurde. Die Vampirfähigkeit, mit Tieren zu sprechen ist eine interessante Innovation und für einige Lacher gut. Ebenso das völlig übertrieben dargestellte Blutbad auf einer Teenager-Party, das Anatomie-Dart im Krankenhaus und einige andere Momente.

Ein großes Manko darf aber auch nicht unerwähnt bleiben: die Story hat nicht nur ihre Längen, sie ist alles in allem sehr verworren. Hier wäre ein wenig Straffung und Klarheit dringend nötig gewesen, dann hätte es durchaus eine höhere Wertung geben können.

Insgesamt kommt es wohl stark darauf an, mit welchen Erwartungen man an "Frostbite" herangeht. Wer einen "ernsthaften" Mainstream-Horrorfilm oder eine Horrorkomödie (wie "Tot aber glücklich") erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein, beide Erwartungen können nur bedingt erfüllt werden. Der Streifen lebt von kurzen Schockmomenten und Situationskomik. Letztlich führt aber die wirre Handlung dazu, dass ich dem Film nicht mehr als 3 Sterne geben kann, obwohl an vielen Stellen höheres Potential durchschimmert.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bin mir nicht sicher!, 5. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frostbite (DVD)
Ich sitz zwischen zwei Stühlen!
Die geschichte in diesem Film ist abstrus und langatmig.
Da würde ich keinen Stern für hergeben.
Wenn das herzhafter skandinavischer Humor ist dann sind die ja genau so ne trübe Tassen wie die Hauptfigur dieser Geschichte.
Gibst die auch mit Charakter?
Auch kann ich nix witziges daran finden wenn ne Horde Teens sich unbekannte Tabletten einerfen wie Tic Tacs!
Logik gibt es hier auch wieder nicht.

Aber ich möchte nicht zu streng sein. Die Effekte und das Kostümdesign ist echt gut. Daher auch die 2 Sterne.
Hätte ein Amerikaner (oder auch ein Franzose oder Brite) das Drehbuch geschrieben wäre es sicherlich besser geworden.
Einmal ansehen ist ok.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frostbite - Noch 30 Tage bis zur Dämmerung, 8. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frostbite (DVD)
Einfach ein richtig geiler Horrorfilm.Dieser Film ist echt ein schöner Vampir Film und bringt Frisches Blut in dieses Genre, die Vampir Effekte wie Glühend rote Augen im dunkeln ,an wenden krabbeln usw sind genial.Auch der Obervampirmutant ist sehr gelungen.Sogar viele lustige momente sind in dem Film enthalten die aber nie albern werden sondern richtig geil in die story passen , und erstmals erfahren wir das Vampire dank ihrer übernatürlichen Kräfte dazu fähig sind Hunde sprechen zu hören , die dialoge sind zu geil :)Alles in allem ein sehr gelungener Mysteryfilm von dem ich gerne noch einige Fortsetzungen sehen würde :)Daumen Hoch und volle Punktzahl für diesen genialen Film , hatte nicht damit gerechnet das der so geil ist :)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mal was anderes..., 6. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Frostbite (DVD)
super film das einmal vorab...

habe mir den film gerade angesehen und ich bin echt begeistert.
jaaa die story fängt ein wenig komisch an aber irgendwie bleibt die spannung im ganzen film erhalten und es wird von minute zu minute besser.

GUT + :
+ was aus einem anderen land--> schweden, warum nicht. gefällt mir als schauplatz für diesen film sehr gut.
+ nicht so über drüber insziniert wie manch anderer vampier film mit blut ende nie, aber trotzdem kommen effekte und "eklige" momente nicht zu kurz :)
+ story mal anders, auch wenn vl. teilweis ein wenig verwirrend, zum schluss hin sollte man es doch checken.

HANDLUNGSBEDARF - :
- wie schon gesagt die story ist oft leicht verwirrend und das ende hätte man ein wenig anders gestalten können.

- könnte länger sein da erst zur hälfte hin die aktion beginnt (nur 90 min.)

lange rede kurzer sinn: ich muss sagen der film ist einfach cool, und empfehle ihn ohne schlechtes gewissen jedem der auf spannung und vampir-aktion steht weiter. also zuschlagen!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Vampir-Trash, 26. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Frostbite - [UK Import] (DVD)
Yes! Yes! Yes!

Ein gutes Stück hervorragend in Szene gesetzter Vampir-Trash!

Man hat sich ja schon immer gefragt, warum bisher noch kein Regisseur das Setting der ewig dunklen Polarnacht gewählt hat; ein idealer Ort für den gemeinen Vampir, seinen Blutdurst rund um die Uhr nach Herzenslust auszuleben. Asthanos

Der Film überrascht mit einigem Witz und teilweise unfreiwilliger Komik (da seien vor allem die sehr schlechten deutschen, von schwedischen Schauspielern mit herrlichem Akzent gesprochenen Dialoge am Anfang des Films erwähnt).

Die Story ist nett; das Evil Mastermind, ein ehemaliger deutscher Wehrmachtssoldat, der in einem ukrainischen verlassenen Haus im Wald zum Vampir gebissen wurde, arbeitet inzwischen als angesehener Arzt in einer schwedischen Kleinstadt um mittels genetischer Versuche mit Hilfe einer ominösen roten Pille (enthält Vampirblut und generiert selbige) den Super-Vampir zu kreieren.

Besagte Vampir-Pille findet nun über einen jungen angehenden Arzt unfreiwillig den Weg als neuartige Droge auf eine Teenager-Party, wo natürlich bald die Post abgeht.

Erfrischend wirkt die Hauptdarstellerin, eine Teenagerin, die mit ihrer Mutter, einer Ärztin vor kurzem in die Stadt gezogen ist und sich inmitten der durchgeknallten Vampir-Teenager auf der entarteten Party recht intelligent und nicht gewohnt ängstlich und über-naiv verhält und so zurecht überlebt. Zumindest vorerst...

Ansonsten hat der Film so einige Gags zu bieten, als da wären u. a. dann doch noch das obligatorische, in keinem Vampirfilm fehlen dürfende Gothic-Schneckchen, gefolgt von sadistischen Hunden, die zu sprechen beginnen. Ans Herz wächst einem auf jedem Fall der junge Arzt, der die Pille schluckt und sich während des Einstandsessens beim Kennenlernen der Eltern seiner Liebsten verwandelt. Auch ein Gartenzwerg bekommt eine durchaus tragende Rolle...

Fazit: ein erfrischend lustiger und nicht wie gewohnt düster-dröger Vampir-Film der einen recht nett unterhält und ein fettes Grinsen im Gesicht zurücklässt.
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Frostbite
Frostbite von Anders Banke (DVD - 2007)
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