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Kundenrezensionen

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am 18. Dezember 1999
Die oben aufgeführten Rezensionen zeigen es: Ein strikt auf die Clubs zugeschnittenes Album mit keinem Song unter sechs Minuten (dafür auch nur sechs an der Zahl) mit großartigem Vocal-House (minimal bei "I want a dog", latin bei "Domino Dancing", pathtisch bei "I'm not scared", euphorisch beim Elvis-Cover "Always on my mind", deep-soulig bei "It's alright" und einfach nur unbeschreiblich bei "Left to my own devices"), dass war so neu und ungewohnt, dass es die Kritiker mit Pop verwechselten, obwohl es ein Stück Underground-Musik war. Wer heute zum Beispiel Underworld hört, braucht dieses Album, genauso wie jeder, der 10 Jahre alte old-school House-Scheiben sammelt. Das vielleicht wegweisendste Album der Pet Shop Boys überhaupt.
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am 22. Februar 2006
The Pet Shop Boys have a habit of releasing 'minor' albums between their major releases. Between their first and second albums, Please and Actually, they released Disco, a six-track piece which featured no real new material, but rather remixes of previously released tracks (some primary, some B-side works).
Between Actually and Behaviour, the Pet Shop Boys released this album, Introspective, another minor album, with six tracks. However, this time there was new material--remixes of two previously released pieces, and four new works. This was done in an interesting format--each of the tracks on the album were in the form of 'extended dance versions', usually the kind of thing one gets when purchasing the single apart from the album. However, to get the tradition 'album' version of songs such as Domino dancing, Left to my own devices, or It's alright, one had to purchase the singles. This was an interesting marketing ploy, and extended the sales and life of this small album far beyond what it otherwise would have had.
Domino dancing was released first, and a classic Pet Shop Boys sound took over dance floors worldwide, combined with a Latin rhythm which was also in vogue during the fall of 1988. This had also perhaps the last MTV-hit video for the Pet Shop Boys; after this time, the videos released by the Pet Shop Boys no longer fit the game-show-and-rap-video dominated MTV schedule, although their videos continued to be played extensively on Euro-MTV.
Left to my own devices features more of the signature obscure-intellectual lyrics that Neil Tennant has been noted for:
I was faced by a choice at a difficult age,
would I write a book, or should I take to the stage,
but in the back of my head, I heard distant feet
Che Guevara and Debussy to a disco beat.
Simple music tracks backing introspective lyrics (perhaps this is how the album came by its title--Introspective).
I'm not scared was actually written for Patsy Kensit and Eighth Wonder (not so much of a wonder, in fact!), and was produced as a single for them by the Pet Shop Boys, before Eighth Wonder decided they did not care for the collaboration. (Take note--where are they today?) The Pet Shop Boys did their own version on this album which, while it was not released as a single, fared rather better than the Eighth Wonder version critically and in radio playtime.
It's alright was released immediately prior to their tour in the summer of 1989, actually long past the 'hot' time of the album, but served to show the enduring value of the Pet Shop Boys--that their albums can sit on the shelves for some time and lose none of their luster. Originally written by Chicago-House artist Sterling Void, this song was revitalised, had some new lyrics inserted, and became a hit for the Pet Shop Boys, their last for over a year, until Behaviour and its attendant singles began to be released late in 1990.
This is an album really for fans, but it is, like most of their albums, remarkably consistent in the look-and-feel of all songs, high quality and interesting to the ear.
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am 21. Mai 2011
Nach den zwei erfolgreichen Alben - please - und - acually - sowie dem Remixalbum - disco - schlugen die Pet Shop Boys auf - introspective - einen neuen, vielleicht aus Sicht des Radios und der Fans, weniger kommerziellen Weg ein. Die sechs Songs des Albums gehen nämlich alle über die übliche Spielzeit von vier Minuten hinaus, drei von ihnen erreichen sogar die 9 Minutenmarke. Auch mit der klassischen Instrumentalisierung konnten viele Hitverwöhnten nicht sehr viel anfangen, obwohl die Hits des Album - Left to my own devises, Domino Dancing, Always On My Mind und It's alright - auch als Singleversionen ausgekoppelt wurden. Schade eigentlich, denn die Songs auf - introspective - sind von einem wesentlich höheren musikalischen Niveau, als die bisherigen Hitsingles.

Für mich war - introspective - immer ein großartiges Album, oder vielleicht auch Longtrackalbum. Das Album enthält auch eine neue und wesentlich bessere Version von - I want a dog - Dieser Song groovt, im Gegensatz zu der schwachen B-Seiten-Version richtig ab. Auch der Titel - I'm not scared - muss sich überhaupt nicht vor den anderen verstecken. Beide Songs hätten ebenfalls als A-Single ausgekoppelt werden können. Stattdessen entschied man sich aus Anlass des 10-järigen Todestages von Elvis Presley für - Always On My Mind.

Auch diese Veröffentlichung glänzt mit einer Bonus-CD, auf der wiederum alle B-Seiten, sowie unzählige Mixversionen und fünf bisher unveröffentlichten Songs enthalten sind. Großartig.
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am 2. April 2001
Bei dieser LP der Pet Shop Boys wurde bewusst auf alles verzichtet, auf was man verzichten konnte. Die Synthsizerklänge sind auf ein Minimum rediziert und auch das Klangspektrum ist im Vergleich zu anderen Pet Shop Boys-Alben (wie z.B. Actually) arg eingeschränkt.
Trotzdem kann man sich diesem minimalistischen Charme kaum entziehen. "I'm not scared" (gibt es auch in einer Version von Eighth wonder) und auch "Always on my mind" sind schlicht und einfach (im wahrsten Sinne des Wortes) genial. Vor allem der simple Übergang von "Always my mind" zum Zwischenstück "In my house" bietet ungewöhnliche Einfachheit. Auch die Singles "Left to my own devices" und "Domino dancing" erinnern in ihrer Art eher an minimalistische Stücke New Wave Acts aus den Frühachtzigern. Wer ausgiebigen Elektropop der Pet Shop Boys sucht, wie er beispielsweise auf "Very" oder "Actually" zu finden ist, wird eher enttäuscht sein, aber wer die Pet Shop Boys durchaus mal anders mag, wird seinen Gefallen an diesem Album finden.
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am 12. April 2001
Bei dieser LP der Pet Shop Boys wurde bewusst auf alles verzichtet, auf was man verzichten kann. Die Sythsizerklänge wurden auf ein Minimum reduziert und auch das Klangspektrum ist im Vergleich zu anderen Pet Shop Boys-Alebn (wie z.B. Actually) arg eingeschränkt.
Trotzdem kann man sich diesem minimalistischen Charme kaum entziehen. "I'm not scared" (gibt es auch in einer Version der englischen Gruppen Eighth wonder) und auch "Always on my mind" sind schlicht und einfach (im wahrsten Sinne des Wortes) genial. Vor allem der simple Übergang von "Always on my mind" zu "In my house". Auch die Singles "Left to my own devices" und "Domino dancing" erinnern in ihrer Art eher an minimalistische Stücke wie New Wave Acts aus den Frühachtigern. Wer ausgiebigen Elektropop der Pet Shop Boys sucht, wie er beispielsweise auf "Very" oder "Actually" zu finden ist, wird eher enttäuscht sein, aber wer die Pet Shop Boys durchaus mal anders mag, wird seinen Gefallen an diesem Album finden.
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am 5. Mai 2016
Als damaliger Pet-Shop-Boys-Fan der ersten Stunde musste ich diese Kompilation einfach noch einmal als CD erwerben, hatte ich doch einst in den 1980ér Jahen bereits die Schallplatte. Besonders " I want a dog" - der Floorfiller mit dem unverwechselbaren Sound hat es mir noch heute angetan! Geil!
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am 10. Juli 2015
Wenn man gemein wäre, könnte man "Introspective" gewissermaßen als Mogelpackung bezeichnen, befinden sich auf diesem Album doch gerade einmal sechs Tracks (zumindest in der Originalausführung), was es eher zu einer EP denn zu einem vollwertigen Longplayer macht. Zudem waren bei Erscheinen dieses Albums lediglich zwei der darauf enthaltenen Stücke wirklich neu (nämlich "Left to my own devices" und "It's alright"), die restlichen vier Tracks waren bereits bekannt. Allerdings würde man dieser CD damit Unrecht tun, denn schließlich bekommt der Hörer es hier ausschließlich mit Remixes/Maxiversionen zu tun, die teils über 9 Minuten Laufzeit gehen, sodass auch die "Introspective" insgesamt auf eine Gesamtspieldauer von gut einer knappen Stunde kommt. Auch qualitativ kann die CD an seine beiden Vorgänger "Please" und "Actually" anknüpfen und zählt wohl nicht umsonst zu den bestverkauften Alben der Pet Shop Boys überhaupt...

Bereits der Opener "Left to my own devices", der nur wenige Wochen nach Veröffentlichung des Albums als Single ausgekoppelt wurde, stellt einen mehr als würdigen Einstieg in die CD dar und gehört zweifelsohne zu den erfolgreichsten Singles des Duos. Zwar kommt die orchestrale Untermalung dieses Stücks in der Album-Version meiner Meinung nach nicht ganz so bombastisch rüber wie in der späteren Single-Fassung, trotzdem kann "Left to my own devices" auch in diesem Arrangement mehr als überzeugen – allein schon aufgrund der Dauer von insgesamt über 8 Minuten...

Bei "I want a dog" handelt es sich um einen bereits vormalig veröffentlichten Song, wenn auch nur in Form einer B-Seite (und zwar zu "Rent"). Dieser wurde für "Introspective" allerdings extrem aufgepeppt, was zur Folge hat, dass er nun um ein vielfaches Disco-tauglicher ist, als es noch in der Urversion der Fall gewesen war. Auf das vormals enthaltene Hundegebell haben die Boys in dieser Neuinterpretation ebenfalls verzichtet – ob man das nun gut oder schlecht findet, ist sicherlich eine reine Geschmacksfrage. Ich für meinen Teil vermisse es jedenfalls nicht, obwohl ich bereits die B-Seiten-Fassung ganz lustig fand...

"Domino dancing", der dritte Track auf dem Album, welcher ungefähr zeitgleich mit der "Introspective" veröffentlicht wurde, ist eine typische Dancefloor-Nummer, und avancierte zu einem der großen Sommerhits des Jahres 1988. Mit seiner jetzt aufgestockten Spieldauer von knapp 8 Minuten kann der Titel nur noch mehr überzeugen, als in der bereits bekannten Single-Fassung...

Der vierte Track wiederum ist ein alter Bekannter: Es handelt sich dabei um "I'm not scared", mit dem die Gruppe Eight Wonder ihren bis dato größten Hit landete; nur kurz danach löste sich die Band um Frontfrau Patsy Kensit auf. Der Song stammt aus der Feder von Tennant/Lowe und, wie es schon öfters bei Liedern, die die beiden für andere geschrieben haben, der Fall war, so lieferten die PSB ihre eigene Interpretation des Songs ab. Diese erweist sich auch mit Neil Tennant als Sänger als äußerst gelungen und abwechslungsreich, trotz – oder vielleicht auch gerade wegen – einer Laufzeit von über 7 Minuten...

Beim fünften Stück ist man fast schon versucht zu sagen, dass es sich hierbei um einen "alten Hut" handelt, denn schließlich war die PSB-Version des Elvis Presley-Klassikers zum Zeitpunkt des Erscheinens von "Introspective" bereits über ein Jahr alt! Aber auch hier enttäuschen die beiden Jungs nicht, sondern präsentieren den einstigen Chart-Stürmer in einer alternativen House-Variante namens "Always in my mind/in my house". Herausgekommen ist dabei eine extrem abgedrehte Version, die es fast mühelos schafft, sowohl eingefleischte Pet Shop Boys-Fans wie auch Anhänger der damals herrschenden House-Welle voll und ganz zu überzeugen! Meiner Meinung nach das beste Stück des gesamten Albums!

Kommen wir nun zur sechsten und letzten Nummer dieser CD: "It's alright". Diese fällt meiner Meinung nach gegenüber den restlichen Liedern etwas ab, trotz der imposanten Laufzeit von über 9 Minuten! Es ist weiß Gott kein schlechtes Lied, die ein halbes Jahr später ausgekoppelte Single-Variante ist allerdings um Längen besser...

Insgesamt gesehen handelt es sich bei "Introspective" um ein sehr gutes Album, welches nicht so sehr mit Quantität, dafür aber umso mehr mit Qualität punkten kann. Für Nichtkenner der Pet Shop Boys dürfte es im Übrigen ein sehr guter Einstieg sein, um das britische Erfolgsduo näher kennenzulernen...
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am 18. Februar 2007
habe mir diese cd 17 jahre nach dem ersten erwerb wieder gekauft, und bin beieindruckt wie frisch und stilbildend es immer noch klingt.
m.E. eines der besten PSB-alben...
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am 28. Juli 2004
Zugegeben, die allergrößte Bandbreite ihres musikalischen Könnens spielten die Pet Shop Boys auf diesem Album nicht aus. Trotzdem ist "Introspective" ein Album der Spitzenklasse. Die Version von "Always on my mind" (für Elvis-Fans, zu denen ich nicht zähle, sicher unerträglich) ist Dance-Musik allerfeinster Güte, auch "Left to my own devices" und "I want a dog" sind Top-Nummern. It's alright, man!
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am 26. März 2013
Tolles Album. Einige der größten Hits in abwechslungsreichen remix-Versionen. Rarität: I'm not scared in der PSB-Version ( sonst von Patsy Kensit)
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