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am 8. April 2012
Ich hätte nie gedacht das mich dieser Film so berühren würde. Ich habe noch nie bei einem Film geweint und ich habe auch insgesamt seit Jahren nicht mehr geweint. Aber dieser Film... Wahnsinn! Vor allem weiß ich jetzt: genieße dein Leben! Mach was daraus! Du bist noch so verdammt jung du hast noch alle Chancen etwas aus deinem Leben zu machen!! Ich danke dafür das es diesen Film gibt! Danke
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am 28. Juli 2007
Adam Sandler. Einige von euch denken sicherlich "ok...wieder so eine durchschnittliche Komödie von ihm". Auch ist bekannt das er nicht gerade immer die anspruchvollsten Rollen gespielt hat (Mr. Deeds, Little Nicky). Aber dieser Film ist anders...er beweist allen das er auch durchaus ernstere Rollen spielen kann. In der ersten Hälfte kann er mit vielen Gags punkten. Wobei manche schon etwas niveaulos rüberkommen...Adam Sandler mäßig halt. In der zweiten Hälfte des Filmes zeigt er sich dann auch mal von einer sehr ernsten Seite, die ich zuvor noch nicht bei ihm gesehen hatte. Ich finde es gut dass er sich auch mal an so eine Rolle rangetraut hat...und nicht immer nur den Clown raushängen lässt.

Info zum Filminhalt: Architekt Michael Newman (Adam Sandler) hat so viel Arbeit für seinen undankbaren Boss (David Hasselhoff) zu erledigen, sodass er kaum Zeit für seine Frau Donna (Kate Beckinsale) und seine beiden Kinder hat. Durch Zufall lernt Michael einen mysteriösen Hobbytüftler (Christopher Walken) kennen und gelangt so in den Besitz einer magischen Fernbedienung, mit der er nicht nur seinen Fernseher und die Stereoanlage bedienen kann, sondern gleich sein ganzes Leben, das Michael von nun an nach Belieben vor und zurück spulen kann. Er setzt die magische Fernbedienung sehr oft zu seinem Vorteil ein. So kann er zum Beispiel die Streitereien mit seiner Frau überspringen oder sich auch in die Vergangenheit zappen um Vergessenes aufzufrischen. Und zum einen kann er sich nun auch ein klein wenig an seinem fiesen Boss rächen (Ohrfeigen, ins Gesicht pupsen). (Mal so am Rande: Das ins Gesicht gepupse von David Hasselhoff war für mich eines der Highlights in diesem Film ;-)). Aber natürlich bringt diese magische Fernbedienung auch einiges negatives mit sich...die Vorlauf-Taste wird ihm zum Verhängnis und so dauert es nicht lange, da wünscht Michael sich sein altes Leben wieder zurück.

Fazit: "Klick" ist ein witziger und zugleich sehr trauriger Film. Empfehlen würde ich den Film allen, die sich auf Stimmungswechsel einlassen wollen, dabei noch Spaß haben und vielleicht noch mitfühlen werden.
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am 21. November 2014
Lebe dein Leben und verschwende es nicht! Ich hatte nicht gedacht das dieser Film mich so Berühren würde. Wirklich Klasse gemacht. Er gibt einem zu denken, zeigt wie schnell alles vorbei sein kann und was wirklich wichtig ist.
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am 22. Februar 2007
Vorab:

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In sämtlichen Werbungen wurde dieser Film als eine der üblichen Komödien angepriesen, in denen sich einige sehr bekannte Hollywoodstars wieder einmal die Klinke in die Hand geben. Doch was soll man nun von einem Film halten, der zwar diese erwarteten komödiantischen Aspekte besitzt, - sie aber im Laufe der Geschichte immer mehr gegen eine perfekt durchdachte Dramaturgie eintauscht. Meines Erachtens stört das den Zuschauer kaum, da der Film durch die stets homogene Qualität der Geschichte und der schauspielerischen Leistung kaum an Elan verliert. Außerdem ist es auch erfreulich zu sehen, wie ein Possenreißer wie Adam Sandler langsam den Wunsch verspürt, in ernsten Produktionen mit zu wirken. Jim Carrey hat dabei sehr gute Vorarbeit geleistet, denke ich.

Zur Story:

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Der aufstrebende Architekt Michael Newman (gespielt von Adam Sandler) ist überarbeitet und hat permanent Probleme mit seinem exzentrischen und hinterlistigen Chef Ammer (David Hasselhoff - man sieht regelrecht, wie er immer den Bauch einzieht). Seine Ehefrau Donna (gespielt von der hinreißenden Kate Beckinsale) ist frustriert. Michael lernt in einem Laden für Heimbedarf den Erfinder Morty (Christopher Walken) kennen, von dem er eine neuartige Fernbedienung bekommt. Mit dieser eigenartigen Fernbedienung kann Michael sein eigenes Leben nach Belieben vor- und zurückspulen. Er spult sein Leben vor bis er Partner von Ammer in seiner Firma ist. Er ist beruflich erfolgreich, aber inzwischen von seiner Frau geschieden, bei der auch die Kinder leben. Auf der Hochzeit seines Sohnes erleidet er einen Herzinfarkt und wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach seinem Erwachen stehen seine beiden Kinder vor seinem Krankenbett, um ihn zu besuchen. Als sein Sohn ihm sagt, dass er seine Flitterwochen für ein wichtiges Meeting abgesagt hat, beginnt Michael sich aufzuregen, so dass ein Pfleger seine beiden, nun erwachsenen Kinder, nach draußen schickt. Daraufhin reißt sich Michael von den lebenserhaltenden Maschinen los und folgt seinen beiden Kinder nach draußen in den Regen. Was dann kommt verdeutlicht dem Zuschauer ein weiteres Mal, dass es sich bei dieser Produktion nicht einfach um eine handelsübliche Komödie handelt, sondern um einen ausgereiften Film mit durchdachter Dramaturgie. Mehr sollte von der Story jedoch nicht verraten werden, da gerade das Ende die „Was wäre wenn Frage“ des Zuschauers einigermaßen beeinflussen könnte.

Fazit:

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Nicht nur für die Fans von Adam Sandler ein empfehlenswerter Film, vor Allem weil der Zuschauer über weite Strecken hinweg versucht Assoziationen mit sich selbst zu schaffen: Er fragt sich schlicht und ergreifend: Was würde ich tun, hätte ich eine solche Fernbedienung? Somit ist Klick nicht nur eine abgeflachte Komödie, sondern vielmehr ein exzellenter Film, der das Publikum auch zum Nachdenken anregt. Auf jeden Fall Kaufempfehlung!
22 Kommentare|29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2016
Dieser Film handelt von dem Alltagsstress z.B. der Arbeit, Gäste, Hausaufgaben zu erledigen.
Mit einer Universalfernbedienung steuert er sein Leben, in dem er Dinge wie Sex, Hausaufgaben, Streit mit der Frau und Die Beförderung zum Chef der Architektur als auch Krankheiten vorspult.
Da die Fernbedienung diese Aktionen speichert und bei jedem Ereignis diese Automatisch vorspult und er somit Jahre und Monate verpasst hat und sich wieder im Alltagsleben einfinden muss, ist es eine Anzahl an Dinge, die er erleben muss.
Als sein Vater starb und er davon nicht wusste, kam Adam Sandlers Lebensende. Er bereut die Taten die er gemacht und und will die Fernbedienung zurückgeben. Da ihn aber ein Todesengel die Fernbedienung gegeben hat und somit er sein eigenes Leben von Hand aus steuert, ist dies nicht möglich.
Später als er bemerkt, dass er jetzt sterben wird und er seinen Vater bald wieder begegnen wird, sagt er im Familienkreis, dass Familie das allerwichtigste auf dieser Erde ist und das STIMMT!

Jeder soll sein Leben leben und jeden Tag genießen, als ob es der letzte wäre, denn jeder Moment ist kostbar.
Dieser Film berührt sehr.

Toller FILM!

1.000.000.000.000.000.000 Sterne von 5
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am 7. März 2007
Langem gesehen habe und ich habe ne Dauerkarte im Kino...

also ich glaube keine Komödie hat mich seit dem letzen 3/4 Jahr so gut unterhalten wie diese.
Adam Sandler zeigt hier eine Meisterleistung und hat sich selbst als Producer übertroffen. Ich habe mich oft halb totgelacht, die Gags sind gelungen, auch wenn sie darauf aufbauen, die zeit zu stoppen und zB. seinem Boss eine zu "feuern" oder ihn anzufurzen.....trotzdem einfach köstlich.
Andererseits, habe ich gegen Ende des Films fast geweint, und etliche andere im Kino auch, und normalerweise wirft mich eigentlich nichts so schnell aus der Bahn bzw schafft es ein Film in der sparte Komödie selten.

Ich finde die schauspielerische Leistung ist für eine Komödie aussergewöhnlich....besonders das letzte Drittel ist herzzerreißend und mit dem Ende habe ich ehrlich gesagt zwar fast im Hinterkopf gerechnet, aber das es so kommt wie es kommt war trotzdem eine kleine Überraschung.
Hätte man hier eine anderes Ende gesetzt, wäre ich enttäuscht gewesen, und somit wär es keine Komödie mehr sondern mehr ein Drama geworden. Deshalb
5 Sterne - vollkommen gelungene Unterhaltung für "fast" die ganze Familie...

Also ich kann beim besten Willen diesem Film keine einzige der Schwächen
- Schlechte Gags
- Schlechte schauspielerische Leistung
- und ein vollkommen vorhersehbares Ende
ankreiden. Im Jahr 2006, fast 2007, September ist der Film in Deutschland rausgekommen, muss man sich nunmal anpassen und kann sich keine besonderen Experimente leisten im Bezug auf Gags/slapstick, alternative Enden, Shakespearehafte Schauspielerauftritte.

Auch an Anspruch fehlt es dem Film nicht, besonders die Szenen gegen Ende von Michaels Leben sind absolut astrein gemacht. Tränendrücker hoch zehn und dabei nicht mal verschnulzt, sondern einfach Wahr. Pure Wahrheit nenn ich es, da jeder versteht, was in diesem Moment einfach gemeint ist...

Auch gibt der Film dem Zuschauer die Möglichkeit sich mit Michael zu identifizieren. Wer hätte nich gerne eine solche Fernbedienung und wer würde die Dinge, die Michael damit macht nich auch tun....

tja, das ist meine Meinung, die Kinokarte hab ich nicht bereut und die DVD bestell ich mir auch demnächst, da der Film einfach zu gut ist, um ihn nicht in der Sammlung zu haben.

Wer den Film nicht kennt, der hat was verpasst.
Fazit: Sehenswerte gelungene Adam Sandler Komödie, die mit Witz,Gefühl und
purer Wahrheit zu unterhalten weiß

mfg
Hannes
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am 26. April 2015
Um es als Mann kurz zu fassen: er hat mich sowohl durch die Gags, als auch durch die sehr dramatische Szenen zu Tränen gerührt! Mehr muss man denke ich nicht sagen!
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am 30. April 2016
Mittlerweile sehe ich Sandler als einen Garant für schlechte Unterhaltung. Der Mann greift einfach immer daneben. In diesem Film ist es nicht ganz so schlimm und auch das Thema ist gar nicht so schlecht. Wenn man Sandler nicht ganz abgeneigt ist, kann man sich den als Einstieg in einen Filmabend angucken. Für mehr ist er aber nicht gut. Sollte also nicht der Hauptfilm sein.
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am 10. März 2009
meine eltern sind selbständig und dadurch fast rund um die uhr auf arbeit. deshalb haben wir kinder kaum etwas von ihnen gehabt und versuchen jede mögliche minute mit ihnen zu verbringen...dieser film ist ein denkanstoß für solche arten von eltern.
adam sandler hat im film nur mit seinem job zu tun obwohl er eine tolle familie zu hause hat. durch die fernbedienung landet er irgendwann am ende seines lebens und hat dadurch die hälfte verpasst, er sah nicht wie seine kinder aufwachsen, verliert seine frau,...
ich musste weinen, als ich den film gesehen habe
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am 21. Juni 2015
STORY:
Der erfolgshungrige Architekt Michael widmet sein Leben mehr der Arbeit als seiner Frau und seinen beiden Kindern. Eines Tages gelangt er in den Besitz einer mysteriösen Fernbedienung, mit der er nicht technische Geräte, sondern viel mehr sein eigenes Leben steuern kann. Rückblicke und vor allen Dinge die Vorspulfunktion, mit der sich unangenehme Situationen einfach überspringen lassen, haben es ihm schnell angetan. Nur birgt diese Fernbedienung mehr Gefahr, als ihm lieb sein kann....

MEINUNG:
Wünschen wir uns das alle nicht in so mancher Situation? Kann man diesen Streit nicht einfach überspringen? Mit genau dieser Idee spielt die Geschichte. Gestreut mit einigen witzigen Szenen bietet das aber einen durchaus tieferen Sinn. Das Niveau sinkt natürlich schnell, wenn man eine solche Fernbedienung nutzt, um Oberweiten in Slow-Motion hüpfen zu sehen. Aber dennoch schafft es diese Komödie, nicht nur einfach albern witzig zu sein, sondern auch ein wenig Gedankenspielereien und fast schon philosophische Ansätze zu überbringen. Kaum zu glauben, dass man ab dem letzten Drittel des Films schon fast in dramatische Kategorien vorstößt. Zu Adam Sandler: Er passt in solche Komödien einfach perfekt rein, hier spielt er es auch hervorragend!

(Bewertung aus der EAN 4030521 719293:)
BILD/ TON:
Bild ist top!
Tonspur gibt es als DD 5.1 in deutsch und englisch - beide Sprachen auch als PCM 5.1 unkomprimiert

FAZIT:
Adam Sandler in guter Form, eine gute Komödie mit ein wenig Tiefgang. Eine schöne Idee, die klasse umgesetzt wurde.
Wer Sandler-Komödien gut findet, findet das hier wahrschinlich auch gut. Alle anderen sollten den Sandler-Einstieg entweder hiermit oder mit "50 erste Dates" versuchen. Kaufempfehlung? Ja! Und wer sparen will: Diesen und "50 erste Dates" gibt es als Doppel-Pack von "Best of Hollywood"!
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