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am 15. Januar 2009
Ich habe noch kein Video eines Konzerts gesehen, dass mich so berührt hat, wie dieses. Dieser Film bewegt, die Blicke zwischen Pegi und Neil, das Verständnis der Künstler füreinander und für das, was sie tun. Man hat immer das Gefühl, auch zuhause vor dem Fernseher, Teil des Ganzen zu sein.
Jonathan Demme ist es wirklich gelungen, dieses Konzert nicht aufdringlich oder effekthascherisch zu präsentieren, sondern so natürlich und "ehrlich" wie möglich. Keine Kameraüberflüge, schnelle Cuts - dafür mehr totale Perspektiven, alles etwas ruhiger.
Youngs Scherze zwischendurch sind gerade so platziert, dass man kurz aus diesem emotionalen Element ausbrechen kann um kurz darauf wieder in diesem "Dream" zu versinken. Abschließen möchte ich mit der Chorus-Passage die vieles über dieses Konzert aussagt:

"It's a dream
Only a dream
And it's fading now
Fading away
It's only a dream
Just a memory without anywhere to stay"
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Die Neil Young DVD mit dem umfangreichsten Bonusmaterial bisher! Eine prallvolle DVD nur mit Extras, das macht Freude! Das Highlight ist der Auftritt in der Johnny Cash Show von 1971, in der Young The needle and the damage" sang. Macht Lust auf mehr Ausnahmen aus dieser Zeit! Und dieser Wunsch wurde ja auch bereits teilweise mit der CD Live at the Fillmore East" erfüllt, die ebenfalls 2006 erschien. Ein gutes Jahr für Neil Young Fans! Das gute Album Living with war", die US-Tour mit Crosby, Stills und Nash und endlich der Öffnung der legendären Neil Young Archives. In den nächsten Jahren ist noch mit ganz Großem von Neil Young zu rechnen, selbst wenn er nichts neues mehr veröffentlichen sollte. Und danach sieht Heart of gold" beinahe aus. Der Tod des Vaters, der Abriß des Ryman Auditorium in Nashville, das Älterwerden. Neil Young zeigt sich, besonders im Bonusmaterial, sehr nachdenklich. Die Beschäftigung mit der Vergänglichkeit hat ihn trauriger, aber auch entspannter gemacht. Das Konzert von 2005 ist neben Silver & Gold" das bislang beschaulichste Livedokument. Die Lieder stammen hauptsächlich aus der Folk- und Country-Phase. Prairie wind" ist komplett enthalten und aus Harvest" gibt es den einzigen Nummer 1 Hit seiner bisherigen Karriere Heart of gold". Seine E-Gitarre Old Black kommt nur bei einem Song zum Einsatz. Größere Bedeutung hat dieses Mal die alte Akustikgitarre von Hank Williams, die Young noch melancholischer werden läßt. Dieses Konzert ist eine Verbeugung vor den Musiklegenden der 40er und 50er. Ein Rückblick in Youngs Kindheit.

Dieser Konzertfilm ist nicht das richtige für die Rock-, Punk- und Grunge-Fraktion unter den Neil Young Fans. Heart of gold" ist kein Muß wie Rust never sleeps", nicht so erfrischend wie Year of the horse", aber weit spannender als Silver and gold".
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Die Neil Young DVD mit dem umfangreichsten Bonusmaterial bisher! Eine prallvolle DVD nur mit Extras, das macht Freude! Das Highlight ist der Auftritt in der Johnny Cash Show von 1971, in der Young The needle and the damage done sang. Macht Lust auf mehr Aufnahmen aus dieser Zeit! Und dieser Wunsch wurde ja auch bereits teilweise mit der CD Live at the Fillmore East erfüllt, die ebenfalls 2006 erschien. Ein gutes Jahr für Neil Young Fans! Das gute Album Living with war, die US-Tour mit Crosby, Stills und Nash und endlich der Öffnung der legendären Neil Young Archives. In den nächsten Jahren ist noch mit ganz Großem von Neil Young zu rechnen, selbst wenn er nichts neues mehr veröffentlichen sollte. Und danach sieht Heart of gold beinahe aus. Der Tod des Vaters, der Abriß des Ryman Auditorium in Nashville, das Älterwerden. Neil Young zeigt sich, besonders im Bonusmaterial, sehr nachdenklich. Die Beschäftigung mit der Vergänglichkeit hat ihn trauriger, aber auch entspannter gemacht. Das Konzert von 2005 ist neben Silver & Gold das bislang beschaulichste Livedokument. Die Lieder stammen hauptsächlich aus der Folk- und Country-Phase. Prairie wind ist komplett enthalten und aus Harvest gibt es den einzigen Nummer 1 Hit seiner bisherigen Karriere Heart of gold. Seine E-Gitarre Old Black kommt nur bei einem Song zum Einsatz. Größere Bedeutung hat dieses Mal die alte Akustikgitarre von Hank Williams, die Young noch melancholischer werden läßt. Dieses Konzert ist eine Verbeugung vor den Musiklegenden der 40er und 50er. Ein Rückblick in Youngs Kindheit.

Dieser Konzertfilm ist nicht das richtige für die Rock-, Punk- und Grunge-Fraktion unter den Neil Young Fans. Heart of gold ist kein Muß wie Rust never sleeps, nicht so erfrischend wie Year of the horse, aber weit spannender als Silver and gold.
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am 28. August 2011
Klar, ganz schön gewagt, aber für irgend was muss man sich entscheiden. Und das habe ich getan - und mich entschieden für einen Film, der mir nur durch einen Zufall über den Weg gelaufen ist - im Fernsehen!

Für mich ist "Heart of Gold" aus dem Jahr 2006 der beste Country Film überhaupt - Gratulation an Jonathan Demme für dieses Meisterwerk.

Ich weiß nicht, wie oft ich diese DVD im letzten Jahr seit dem Kauf schon gesehen habe - aber sie läuft immer vom ersten bis zum letzten Titel und ich bin jedesmal wie elektrisiert. Das ebenso großartige wie melancholische Konzert schlägt einen immer wieder in seinen Bann.
Neil Young in Bestform und natürlich sind neben allen anderen auch die Augenweiden Emmylou Harris und Ehefrau Pegi ein Genuss.

Und: Nichts gegen Jonny Cash oder den Urheber Ian Tyson, aber die Version von Neil Youngs "Four Strong Winds", einem Song, den er zu recht als einen der schönsten je von ihm gehörten bezeichnet, diese Version von ihm ist die beste von allen nach meiner Einschätzung.

Aber genug des Lobes, diese DVD MUSS man einfach haben, wenn man je ein Country Konzert im "Plattenschrank" haben will. Danke rückwirkend also an Bayern3 (??, bin nicht ganz sicher) für die damalige Ausstrahlung, die ich atemlos bis zum Schluss verfolgte, bevor ich dann am nächsten Tag die DVD bestellte und zum endgültigen Neil Young Fan wurde ...
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am 13. November 2007
So intim wird man neil young sicher nicht mehr erleben .als ich diesen film gesehen habe , hatte ich den eindruck , ich hätte N.Y. persönlich kennen gelernt.die aufgelisteten musiktitel , vorwiegend akkustischer art sind ja alle bekannt, zwei, drei hits - und fast das komplette prärie wind programm . die musiker , sind zum grössten teil alte wegbegleiter! schöne location mit einem toll gestimmten puplikum , eine wunderbare entspannte kameraführung , super sound , und wie schon erwähnt ,so'ne leichte intime atmosphäre ." ein wort " : GROSSARTIG
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am 24. August 2010
Es ist eine sehr aufwendig gemachte Musik die unter die Haut geht.
Teilweise spielen da gleichzeitig an die 7 Gittaristen und andere
Musiker. Ein schwarzer Backgroundchor usw. sehr abwechslungsreich
gemacht. Es stehen zeitweilig an die 30 Akteure auf der Bühne.
Ich habe zwei Stereo Boxen am TV, sodas der Sound auch gut rüber kommt.
Soetwas sieht man heutzutage äußerst selten. Zusätzlich ist es auch eine
Dokumentation über Neil Young und die ausgesuchten Musiker.Das ganze spielt
in der weltberühmten Grand Old Opry Nashville Tennesie,
Widescreen/stereo Musikfilm der extra Klasse, ich habe
gleich noch eine zum verschenken gekauft.
Wer noch kein Neil Young Fan ist,
kann es durch diese DVD leicht werden.
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am 22. April 2011
Ein eher ruhiges Konzert, welches aber aufgrund der emotionalen Intensität sehr berührt.Die Art der zurückhaltenden Aufführung ist in diesem Rahmen sehr angenehm.Auch die Kameraführung passt sich dem an, es ist aber keine Sekunde langweilig. Eine sehr gut aufeinander eingespielte Band , die je nach Song auch durch Streicher, Bläser oder Chor ergänzt wird - einfach Klasse. Schau ich mir immer wieder gerne an.
Hans-Werner
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am 24. Februar 2008
Vorweg, es ist Homage an einen grossen Künstler! Nicht nur als einer von VIEREN mit Crosby, Stills und Nash, nicht nur mit Crazy Horses und anderen, Neil Young ist irgendwie immer da. Nie im starkem Licht der Öffentlichkeit, des Glamours. Was er zu sagen hat, geschieht durch die Musik, mit Ehefrau Pegi hilft er seit Jahren den Kindern, spendet viel Geld ohne damiz zu prahlen.
Neil Young ist ein Poet im wahrsten Sinne des Wortes. Die Texte sind klar, manchmal sogar etwas klischeehaft, wenn der stille Sänger dann über deren Entstehung spricht, bedarf es keinerlei Erklärungen.
Die Songs hier sind wieder an die traditionelle amerikanische Musik (Country) angeknüpft. Prairie Wind errinert an Harvest, Harvest Moon.
J. Demme gelang es im nur zehn Tagen viel von der Atmosphäre einzufangen.
Die Qualität ist gut, aber bei diesem DVD sehe ich viel mehr mit der Seele. Und wenn sich Neil und Pegi Young in die Augen schauen, stimmt einfach alles. Danke, Neil, danke an alle.
Empfehlenswert!
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am 14. April 2014
DVD ist leider weder am DVD-Player noch am PC abspielbar, weil sie den Regionalcode für USA (1) trägt -sehr schade!
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am 20. Januar 2007
uraufführung seiner cd prarie wind im ryman-auditorium nach überstandener aneurysma-operation.

neil spielt völlig entspannt, dem ort der aufführung gebührend, seine country songs. absolut nichts anderes als die musik ist wichtig. american music at his best

track-liste:

the painter, no wonder, falling off the face of the earth, far from home, it's a dream, prarie wind, here for you, this old guitar, when god made me, I am a child, harvest moon, heart of gold, old man, needle and the damage done, old king , comes a time, four strong winds, one of these days und zum abspann solo und ohne publikum the old laughing lady als krönenden abschluss(+bonus track: he was the king). nach the last waltz der beste musikfilm über/mit american music. ein muss für jeden country-freund und für neil young fans sowieso.

absolute kaufempfehlung!
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