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37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes gerät mit kleinen einschränkungen
wir benutzen das gerät, um im büro die trockene heizungsluft im winter auszugleichen. in einem 100 kubikmeter raum kann das gerät die luftfuchtigkeit im verlaufe eines arbeitstages um (absolut) etwa 5 % steigern. wir haben den luftbefeuchter so aufgebaut, dass er den dampf in die aufwärme der heizung abgibt (dies ist natürlich nicht bei...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von prima klima

versus
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beste Technik - aber eingeschränkte Wasserhärtetauglichkeit
In der Hoffnung, mit überschaubarem und unkompliziertem Reinigungsaufwand ein hygienisch und hygrostatisch besseres Ergebnis als mit einem bisher benutzten Kaltverdunster zu erzielen, bin ich auf dieses Gerät umgestiegen. An der Materialausführung gibts eigentlich nichts zu meckern. Als Gehäusefarbe hätte ich mir eine neutralere gewünscht -...
Veröffentlicht am 3. April 2009 von Dieter Vogt


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37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes gerät mit kleinen einschränkungen, 20. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solis 970.20 Luftbefeuchter Ultrasonic (Werkzeug)
wir benutzen das gerät, um im büro die trockene heizungsluft im winter auszugleichen. in einem 100 kubikmeter raum kann das gerät die luftfuchtigkeit im verlaufe eines arbeitstages um (absolut) etwa 5 % steigern. wir haben den luftbefeuchter so aufgebaut, dass er den dampf in die aufwärme der heizung abgibt (dies ist natürlich nicht bei elektroheizungen zu empfehlen), so brauchen wir weder die eingebaute heizung des befeuchters, noch kommt es zu wasserflecken auf dem boden. ausserdem wird so die zusätzliche luftfeuchtigkeit dort erzeugt, wo sie auch durch die heizung permanent reduziert wird. das gerät ist bis auf ein sehr leises rauschen und gluckern absolut ruhig.

das gerät hat nur wenige nachteile:
- das permanente gebimmel und gedudel beim drücken einer taste oder bei hinweisen (wasser nachfüllen) nervt, vergleichbar mit einem handy-klingelton,
- das display ist immer an,
- das gerät vergisst beim ausschalten über nacht die letzten einstellungen. daher muss man morgens immer erst alles neu einstellen.
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68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lohnende Anschaffung, 31. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Solis 970.20 Luftbefeuchter Ultrasonic (Werkzeug)
Ich besitze den Ultrasonic seit vergangenen Winter und nutze ihn seitdem an Tagen mit niedriger Luftfeuchtigkeit in meinem Büro (ca.55 m²).
Er schafft es trotz der großen Fläche und einer Raumhöhe von 2,55m mühelos, die relative Feuchte innerhalb von 2 Stunden z.B. von 38% auf 50% und mehr anzuheben. Probleme mit elektrostatischer Aufladung, trockenen Schleimhäuten etc. sind weg.
Die eingebaute Zeitschaltuhr und die Vorwahl des gewünschten Feuchtegrades erhöhen den Bedienkomfort. Zusätzlich kann der Nebel-Ausstoß in der Stärke variiert und "vorgewärmt" werden.
Nicht gerade billig, aber eine lohnende Investition! Das gute Ökotest-Urteil erleichterte mir noch die Entscheidung für dieses Gerät.
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46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Retter für Schleimhäute und trockene Augen, 19. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Solis 970.20 Luftbefeuchter Ultrasonic (Werkzeug)
Ich besitze den Ultrasonic seit 4 Wochen und lasse ihn ständig laufen wenn ich zuhause bin. In den ersten Sekunden zeigt er die herrschende Luftfeuchtigkeit an. Dieser Wert stimmt mit meinem externen Hygrometer gut überein. Das Gerät arbeitet dann solange bis der gewählte Zielfeuchtigkeitsgrad erreicht ist und hält ihn. Natürlich ist die Luftfeuchtigkeit um das Gerät herum höher als z.B. in einem verbundenen Nebenzimmer. In einem durch offene Türen verbundenen Nachbarraum meiner Wohnung (ca. 70 qm) ist die Luftfeuchtigkeit nach mehreren Stunden Betrieb ca. 10% niederer als am Gerät angezeigt wird.
Das Arbeitsgeräusch ist sehr leise. Da ich einen leichten Schlaf habe steht es aber im Nachbarzimmer. Dort ist es dann unhörbar. Beim Betrieb tritt selten ein leichtes Wassergluckern auf. Das Neugerät gibt keine Geruchsausdünstungen von sich.
Zur täglichen Wiederbefüllung des Wassertanks zieht man zuerst den aufgesetzten Schnorchel ab. Der Behälter läßt sich einfach abheben, tropft aber minimal an der feuchten Unterseite. Den Behälter dann in einem Waschbecken umdrehen und unten die Entkalkerpatrone über ein sehr großes, leichtgängiges Kunsstoffgewinde abschrauben. Durch diese große Öffnung den Tank befüllen und das Gerät in umgekehrter Reihenfolge wieder bestücken.

In der Schweiz gibt es bereits das vom Prinzip her ähnliche Towergerät. Das Gerät ist mehr im Bürodesign gehalten und der Wassertank ist größer,
aber voll auch schwerer.

Jetzt bestelle ich einen zweiten Ultrasonic fürs Büro. Habe dort mit Schrecken 29% Luftfeuchtigkeit gemessen.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beste Technik - aber eingeschränkte Wasserhärtetauglichkeit, 3. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solis 970.20 Luftbefeuchter Ultrasonic (Werkzeug)
In der Hoffnung, mit überschaubarem und unkompliziertem Reinigungsaufwand ein hygienisch und hygrostatisch besseres Ergebnis als mit einem bisher benutzten Kaltverdunster zu erzielen, bin ich auf dieses Gerät umgestiegen. An der Materialausführung gibts eigentlich nichts zu meckern. Als Gehäusefarbe hätte ich mir eine neutralere gewünscht - die Gehäuseform ist sicherlich auch kein Design-Meisterstück. Aber beides sollte nicht kaufentscheidend sein, wenn doch die angebotene Funktionsvielfalt und Leistung stimmt. Ideal ist die Verwendung solcher Geräte in mittelgroßen und großen Mehrzweckräumen, da man dann nur eines benötigt und die Kontrolle bzw. Wartung überschaubar einfach ist.
Das Gerät ist selbst mit eingeschalteter Vorheizung absolut leise, so daß es meines Erachtens ohne weiteres in der Nähe des Schlafplatzes arbeiten kann. Die beigefügte Bedienungsanleitung ist leicht verständlich und bis auf eine fehlende Wasserhärte-Umrechnungsinformation für den deutschen Markt akzeptabel (s.unten).
In meinem ca. 55m²/70m³ Wohn-Schlafraum (mit Dachschrägen) kann das gewünschte Ergebnis trotz häufigen "Fensteröffnens" zügig erreicht werden. Die fehlende Speichermöglichkeit eigener Einstellungen vermisse ich allerdings auch, da man diese nach jeder Netzwerktrennung erneut vornehmen muß. Auch eine getrennte +/- Einstellmöglichkeit einiger Optionen wäre wünschenswert. Doch geht dies dank des übersichtlichen Menüs trotzdem recht schnell. Die helle und große Displaybeleuchtung ist zwar für Einstellungen vorteilhaft - könnte aber durchaus dezenter sein (auf dem Bedienungspanel ist eine dünne abziehbare Schutzfolie angebracht).
Noch etwas zur Meßgenauigkeit: Eine Abweichung von 10-15% nach unten zu externen Meßinstrumenten (Barometer, Hygrometer) ist nicht außergewöhnlich und kann allein schon daran liegen, daß diese Messungen im größeren Abstand zum Luftbefeuchter vorgenommen werden oder z.B. Fenster in der Nähe des Gerätes teilweise geöffnet sind. Dies bewerte ich daher nicht als einen technischen Fehler - eher als Garant dafür, daß die Zieleinstellungen keinesfalls unterschritten werden. Außerdem bedarf es wohl keiner weiteren Erklärung, daß eine absolute Genauigkeit der Meßelektronik in unmittelbarer Verbauungs-und Arbeitsumgebung des Gerätes n i c h t erwartet werden darf.
Die Reinigung des Wasserbehälters und des Geräteunterteils - wenn nötig - dürfte wegen der leichten Zugänglichkeit ebenfalls kein Problem darstellen. Man kann auch Reinigungstabs verwenden. Die Notwendigkeit eines Entkalkerpatronenwechsels ist durch entsprechende Rückstände im Geräteunterteil oder weißen Niederschlag um das Gerät leicht erkennbar - sollte aber spätestens dann auch vorgenommen werden. Deshalb empfiehlt sich immer eine Reservepatrone als Vorrat.
Es gibt keinen festen Wechselzyklus, da die Wasserhärte oft größeren Schwankungen unterliegt. An meinem Wohnort/Straße wird sie z.B. mit 11dh bis 17dh ausgewiesen. Im Mittelwert bewege ich mich also schon im Grenzbereich der Herstellerempfehlung, was ich allerdings auch erst später erfahren habe. Die Häufigkeit des Patronenwechsels ist natürlich auch von den Geräteeinstellungen abhängig.
Wem der häufige Nachkauf einer Patrone zu teuer ist (dazu gehöre ich auch) empfehle ich nur die Nachfüllung der vorhandenen Patrone mit einem Standard-Entkalkungsharz (braunes Granulat) oder im Internet zu "googlen". Für das ersparte Geld (immerhin bis zu 70% pro Patrone) lohnt sich z.b. die zusätzliche Verwendung eines Ionentauschers (Silberstab) im Geräteunterteil, der nur einmal im Jahr gewechselt werden soll.
Auch ist die Zusammenarbeit mit einer Klimaanlage, die in ihrer Kühlfunktion idR auch zwangsläufig entfeuchtet ein Widerspruch in sich und von daher problematisch, da beide Funktionen (Kühlen und Befeuchten) gegeneinander arbeiten.
In jedem Fall sollte man sich vor der Anschaffung eines solchen Gerätes über die Wasserhärte am Wohnort/Straße schlau machen, um sicherzustellen, nicht ausserhalb des empfohlenen Wasserhärtebereiches zu liegen. Hierbei vertraue man nicht unsicheren Quellen oder ungefähren Werten sondern nur genauen Angaben des zuständigen Wasserversorgers. Generell sind schnell verkalkende Wasserhähne oder Duschköpfe ein sicheres Zeichen für hartes Wasser. Unter schnell verstehe ich dabei einen Zeitraum von weniger als 12 Wochen.
Zu beachten ist, daß der vom Hersteller genannte Härtebereich in französischen Einheiten (fh) angegeben wird. In Deutschland werden die Werte in "dh" ausgegeben. Der Umrechnungsfaktor von dh in fh beträgt 1,78 und von fh nach dh 0,56. 14 dh ist also die äußerste Grenze des empfohlenen Härtebereiches 25 fh = mittelhart.

Nach meinen Erkenntnissen ist das Gerät nur für Weichwasser uneingeschränkt zu empfehlen. Bei höheren Härtegraden - nach meiner Einschätzung ab 13/14 dh muß die Patrone spätestens alle 4 Wochen gewechselt werden, da sich der Kalkniederschlag nicht abrupt sondern allmählich vermehrt einstellt. Das kann im ungünstigsten Fall dazu führen, daß z. B. empfindliche elektronische Geräte mit Lasertechnik im unmittelbaren Umfeld plötzlich streiken, weil die Linsen im Betrieb den Niederschlag anziehen - von den laufenden CD`s bzw. DVD's mal abgesehen.

In den meisten Fällen dürfte sich also nach wie vor ein Kaltverdunster wie der Venta oder Beurer am besten eignen.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider wohl nix für hartes Wasser, 26. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Solis 970.20 Luftbefeuchter Ultrasonic (Werkzeug)
Ich benutzte den Utrasonic insgesamt 2 Wochen. Mit der Verdunstungsleistung, Befeuchtung der Luft (ca. 45 qm Wohnfläche), der Funktion des Gerätes war ich absolut zufrieden. Dafür gibt es 5 Sterne.
Leider war nach 3-4 Tagen bei mir alles weiß vom Kalkstaub. Besonders auffällig auf Glastischen, an Scheiben und am Fernsehgerät.
Da ich zuerst dachte, die Entkalkerpatrone sei defekt, tauschte ich sie nach einer Woche Gebrauch aus (sie soll 2-3 Monate, nicht Tage halten). Leider stellten sich auch mit der neune Patrone die gleichen Probleme ein.
Ich lebe in Hamburg, das Wasser hat in meinem Stadtteil "mittlere Härte" was etwa 8-14 Grad dH entspricht. Leider kommt der Ultrasonic damit überhaupt nicht zurecht. Deshalb nur einen Stern für die Entkalkerpartone.

Nach zwei Wochen Gebrauch habe ich das Gerät zurück geschickt, da mir die Putzerei zu ziel wurde. Danke nochmals an "amazon" für die problemlose Rück-Abwicklung.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, aber Reinigung etwas umständlich, 21. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solis 970.20 Luftbefeuchter Ultrasonic (Werkzeug)
Ich besitze ein Gerät jetzt seit anderthalb Jahren, ein zweites seit einigen Wochen. Bei einer Leitungswasserhärte von 12dH° und Carbonat von 2,2mmol/l reicht eine Entkalkerpatrone für eine Heizperiode, obwohl das Gerät eigentlich fast immer läuft. Wir brauchen mehr als die 5l Füllung pro Tag, man muß also öfter nachfüllen. Aufpassen sollte man, daß man den Verschluß des Wassertanks wirklich gut zudreht, uns ist zweimal eine (kleine) Überschwemmung des Tisches damit passiert, daß Wasser aus dem Tank gesickert ist.
Das Gerät ist schön leise und sicher relativ bequem (ich habe aber noch keine anderen ausprobiert), aber der Hersteller könnte sich schon mal ein weniger verschachteltes Wasserführungssystem ausdenken (dafür ein Punkt Abzug): Man sollte die dem Wasser oder dem Nebel ausgesetzten Flächen (zwischen Wassertank und Unterteil, auf dem Bild nicht sichtbar) regelmäßig alle paar Tage säubern, denn es setzen sich sonst glitschige Bakterien oder Algen fest. Das ist ja verständlich, aber die komplizierte Geometrie erfordert Zeit bei der Reinigung und auch einige Ideen, womit und wie man die Ecken säubert und entkalkt. Wie es innen aussieht, an Stellen, an denen man nicht drankommt, weiß ich nicht. Immerhin kann man das Gerät auch auf angewärmten Nebel programmieren, dann heizt es das Wasser auf (angegebene) 80°. Das tun wir alle paar Tage mal für einige Stunden, in der Hoffnung, nicht zu viel Keime zu verschleudern. Krank geworden ist bisher keiner und irgendwie unangenehm stinken tuts auch nicht.
Der Wassertank kann theoretisch durch das Loch, in das der Filter eingesetzt wird (das ist das weiße Teil auf dem Bild, innen in dem transparenten Tank) gereinigt werden. Wie man aber auf dem Bild schon sieht, ist die Geometrie durch das durchtretende Ausblasrohr auch nicht gerade genial für Reinigungsfreundlichkeit. Glücklicherweise ist diese Reinigung fast nie notwendig, wenn man so oft wie wir das Wasser nachfüllt. Ich mache ihn zwar ab und zu sauber, aber irgendwie glitschig oder mit sichtbaren Ablagerungen belegt war er noch nie.
Das Gerät ist für 60m² bzw. 150m³ Luft ausgelegt. Das mag so einigermaßen stimmen. Allerdings haben wir mit den zwei Geräten unsere 110m² (290m³)bei größeren Minustemperaturen außen und laufender Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und 20°C Innentemperatur mal so gerade auf 45-50% Luftfeuchtigkeit bekommen. Ohne Befeuchter waren es aber nur noch knapp 30%. Bei Außentemperaturen über 0°C ist 55% aber kein Problem und soo lange ist es hierzulande ja nicht sooo kalt.
Fazit: Das Ding erfüllt seinen Zweck und im Bekanntenkreis mehren sich die Personen, die auch einen haben wollen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktioniert, aber bei nur bei weichem Wasser, 29. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solis 970.20 Luftbefeuchter Ultrasonic (Werkzeug)
Die Befeuchtungsleistung ist hervorragend und deutlich besser als mein alter Befeuchter nach dem Verdunstungsprinzip (mit Papierfilter, in dem sich der Kalk fängt). Aber bei hartem Wasser (3-4 Grad dH, was in Deutschland weit verbreitet ist) hält die Entkalkerpatrone höchstens zwei Wochen. Danach legt sich der Kalkstaub auf alles - Fussboden, Möbel, Polster, einfach alles. Wie Puderzucker, nur nicht so süss :-) Fazit: Ich kehre zurück zum Verdunsterprinzip. Ich habe keine Lust, jede Woche die teure Entkalkerpatrone zu ersetzen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leistungsstarkes und durchdachtes Gerät, 15. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solis 970.20 Luftbefeuchter Ultrasonic (Werkzeug)
Ich habe das Gerät seit einem Monat in Gebrauch. Leider kann es bei mir nicht mit Leitungswasser betrieben werden, Wasser ist zu hart, es bildet sich dann Nebel und Kalkstaub (Düsseldorf, 14,5° dh). Der Betrieb mit entmineralisiertem Wasser (sog. destilliertes Wasser, nicht für med. Zwecke geeignet)aus dem Baumarkt funktionert hervorragend, lt. Rücksprache mit dem Hersteller muss dann auch keine Kalkpatrone eingesetzt werden. Ich hatte schon verschiedene Luftbefeuchter, diese mussten allerdings immer mit chemischen Zusätzen versehen werden, damit die Keimbildung in schach gehalten wurde. Hier wähle ich einfach den Betrieb mit Vorheizung und gut isses. Auch stimmen die gemmessenen Werte des eingebauten Hygrometers mit meinem überein. Die Effekte der Luftbefeuchtung (40%) machen sich schon bemerkbar: Hustenreiz lässt nach, Nase ist freier, Haut weniger schuppig, Lippen nicht rissig, weniger Niesattacken). Da wir Einfachverglasung haben können wir zurzeit keine höhere Luftfeuchtigkeit als 40% voreinstellen, sonst sind die Scheiben beschlagen bei Außentemperaturen um 0°C. Ich kann das Gerät nur empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gerät funktioniert, Entkalkerpatrone aber nur kurz, 13. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gut: Das Gerät läuft leise und es vernebelt zuverlässig die zugesagten 400 ml/h.

Nicht Gut:
- Die Gebrauchsanweisung ist mager. Das Gerät hat eine Automatikfunktion. Was da geregelt wird, ist nirgendwo beschrieben. Ebenso fehlt die Beschreibung, in welcher Reihenfolge man Einstellungen vornehmen muss, damit sie bei Automatikbetrieb auch relevant bleiben. Das Gerät löscht dann schon mal die vorgegebene Feuchtigkeit oder ändert die Voreinstellung der Abschaltdauer oder es schaltet den Automatikbetrieb aus.

-Sobald das Gerät ausgeschaltet wird, sind alle eingegebenen Einstellungen weg. Beim nächsten Einschalten muss Alles neu eingegeben werden.

- Das Gerät soll für eine Raumgröße von 60 qm bzw. eine Raumvolumen von 150 cbm ausgelegt sein. Es wurde in einem Raum von 45 qm betrieben, den es erst nach 3 Tagen durchgehenden Betriebes von 30% auf zuverlässig über 40% Luftfeuchtigkeit brachte. Das lag sicher auch an der Menge Holz (Möbel, Decken) und den Wänden, die mit aufgefüllt werden mussten und anschließend als Puffer dienen. Bei Temperaturschwankungen von knapp 3°C im Raum waren die Feuchtigkeitsschwankungen nachher 8-9%. Man benötigte also nachts einen Zielwert von 50%, um am Morgen, wenn die Heizung wieder anlief, noch rd. 40% zu haben. Dafür musste der Befeuchter die ganze Nacht laufen. Ich würde ihn jedenfalls nicht mehr in Räumen von mehr als 35 - 40 qm einsetzen.

- Das wirklich Üble an dem Gerät ist aber die Entkalkerpatrone gewesen. Sie sollte laut Gebrauchsanweisung nach 2 bis 3 Monaten gewechselt werden, war aber schon nach 5 Tagen aufgebraucht, und das bei relativ weichem Wasser (7,8°dH). Die Patronen kosten mehr als 16 EUR. Das war denn auch der Grund, warum der Luftbefeuchter wieder zurückgeschickt wurde.

Fazit: Das Gerät ist von der Handhabung her umständlich, die Gebrauchsanweisung mager. Es funktioniert aber leise und ist grundsätzlich für kleine Räume einsetzbar. Aber man braucht einen dicken Geldbeutel für die Entkalkerpatronen, die nicht mal 10 % der zugesagten Mindestzeit gehalten haben.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes robustes Gerät, 22. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Solis 970.20 Luftbefeuchter Ultrasonic (Werkzeug)
Wir haben nun seit einer Woche den Solis Ultrasonic Luftbefeuchter und sind mit ihm recht zufrieden.
Er ist robust, gut verarbeitet und macht das, was er soll.
Robust muss er deswegen sein, weil man mindestens 1x täglich Wasser den knapp 6 Liter Tank nachfüllen muss.
Etwas unpraktisch finden wir, dass beim Befüllen der Tank auf den Kopf gedreht im Arm gehalten und dann ein großer Schraubdeckel abgeschraubt werden muss.
Der Tank hat oben einen robusten Griff und lässt sich gut tragen, aber warum hat er nicht oben eine kleine Einfüllöffnung?
Das war es aber auch schon mit der Kritik.

Der Solis hat einen kräftigen Wassernebel-Ausstoß und ist damit für große Wohnungen gut geeignet.
Trotz der Leistungsstärke ist er recht leise und macht dabei ein angenehmes Geräusch (leises Lüfter-Rauschen).
Direkt daneben zu schlafen könnte für manche Menschen schwierig sein, aber wir haben ihn im Wohnzimmer stehen und lassen Nachts einfach die Schlafzimmer-Tür offen.
Und tagsüber stört er uns garnicht.

In Betrieb braucht er ca. 30W ohne Wasser-Vorheizung und mit Heizung zur Keimabtötung springt er alle paar Minuten zwischen 30W und ca. 130W hin und her aufgrund der Thermostatsteuerung.
Bei uns verbraucht er durchschnittlich mit Wasser-Vorheizung ca. 2 kWh pro Tag bei fast durchgehenden Betrieb.
Das macht überschaubare ca. 15€ Stromkosten pro Monat.
Luftbefeuchter, die das Wasser nur durch Kochen verdampfen lassen, kosten viel mehr Strom.

Jetzt noch einige praktische Tipps zum Wasser:
Ganz wichtig ist die Verwendung geeigneten Wassers.
Natürlich kann man auch einfach Leitungswasser einfüllen und die integrierte Entkalkung-Patrone würde es filtern.
Diese Methode würde auf Dauer viel Geld für Ersatz-Patronen kosten, je nachdem wie hart das Leitungswasser vor Ort ist.
Würde das Wasser nicht gefiltert werden, dann würden sich im Gerät die bekannten Kalkablagerungen bilden.
Und auch um das Gerät herum würde Kalkstaub auf Möbeln und Boden rieseln.
Das Gerät vernebelt das Wasser schließlich mechanisch mit Ultraschall und drückt damit auch die im Wasser enthaltenen Salze mit in die Luft.
Erst in der Luft verdunstet das Wasser und die Salze rieseln zu Boden.

Eine weitere Alternative wäre die Verwendung gekauften destillierten Wassers.
Aber bei dem Wasserverbrauch (wir haben ca. 5 Liter pro Tag) würden die Kosten von ca. 50€ pro Monat auch keine Freude machen.
Und dann noch der logistische Aufwand von monatlich 150 Liter Wasser...
Diese Methode wäre sinnvoll, wenn nur ganz kleine Wohnungen oder einzelne Räume befeuchtet werden sollen.

Eine kostengünstige Wasseraufbereitungs-Alternative für diese Mengen sind kleine Wasserfilter, die z.B. unter einem Wasser- oder Spülbecken in der Wohnung installiert werden können.
Bei der Anschaffung muss man aber aufpassen, dass man nicht nur einfache Wasser-Enthärtungs- oder -Entkalkungs-Filter kauft.
Diese haben die Eigenschaft, dass sie lediglich den Kalk in andere Salze umwandeln, aber diese ja immer noch zu Ablagerungen führen würden.
Eine vollständige Entfernung aller Salze erreichen nur sogenannte Vollentsalzer.

Die Vollentsalzer sind einfache Filter, die direkt vorm Wasserhahn fest in die Wasserleitung eingebaut werden.
Sie enthalten Filter-Patronen, die alle Salz-Ionen aus dem durchfließenden Wasser entfernen und die regelmäßig ausgetauscht werden müssen.
Je nach Größe des Vollentsalzer-Filters ist der Austausch alle paar Monate nötig.

Vollentsalzer sind z.B. im Fachhandel für Aquaristik und natürlich auch bei einschlägigen Anbietern für Wasseraufbereitungs-Systeme zu finden.
Wir sind gerade dabei uns einen solchen Vollentsalzer anzuschaffen und kalkulieren mit unter 200€ für die einmalige Anschaffung inkl. Installationsmaterial (zusätzlicher Wasserhahn und Anschlüsse) und ca. 10€ pro Monat für die Filter-Patronen.

Um den Verschleiss der Filter-Patrone zu kontrollieren, sollte das gefilterte Wasser regelmäßig geprüft, also gemessen werden.
Irgendwann sind ja die Filter erschöpft und wenn man dieses erst durch Kalkablagerungen im und um den Befeuchter bemerkt, dann ist es schon zu spät und man darf putzen...

Auch beim Messen der Wasserhärte bzw. des Salzgehaltes muss aufgepasst werden.
Es sind z.B. Messstreifen auf dem Markt, die nur die Wasserhärte messen.
Aber equivalent zur Filterung muss auch hier daran gedacht werden, dass auch alle Salze erfasst werden.
Die Messmethode der Wahl ist hier die Leitwert-Messung des Wassers.
Sie erfasst alle Salze (Ionen) im Wasser und ein entsalzenes Wasser hat einfach einen geringen Leitwert.
Verschleisst der Filter, so befinden sich wieder mehr Salz-Ionen im Wasser und der Leitwert steigt an.
Auf dem Markt sind teilweise Leitwert-Messgeräte für unter 50€ zu finden.
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Solis 970.20 Luftbefeuchter Ultrasonic
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