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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das schöne Ende einer glorreichen Ära!!!
"Naja," dachte ich, "ich kaufe diese CD, um meine Sammlung aller ELO-Remasters zu vervollständigen". Von wegen! Ich bin sehr positiv überrascht. Nachdem die LP fast 20 Jahre im Regal "vor sich hingestaubt" hat, habe ich nun nicht nur in Vergessenheit geratene Stücke wieder zu schätzen gelernt, sondern auch die als Bonus hinzugefügten...
Veröffentlicht am 24. März 2007 von Paddy Sixtythree

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Goodbye ELO
Das 86er-Album von ELO war in vielerlei Hinsicht nur noch eine recht routinierte Angelegenheit. 1. ELO war mittlerweile zum Trio geschrumpft. 2. Die aufwendigen Arrangements,für die ELO immer bekannt waren,waren völlig verschwunden 3. Das Cover der Platte war einfallslos Gut die Songs sind nach wie vor handwerklich noch gut gemacht und haben auch einen...
Am 8. September 2000 veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Goodbye ELO, 8. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Balance of Power (Audio CD)
Das 86er-Album von ELO war in vielerlei Hinsicht nur noch eine recht routinierte Angelegenheit. 1. ELO war mittlerweile zum Trio geschrumpft. 2. Die aufwendigen Arrangements,für die ELO immer bekannt waren,waren völlig verschwunden 3. Das Cover der Platte war einfallslos Gut die Songs sind nach wie vor handwerklich noch gut gemacht und haben auch einen gewissen lynneschen Wiedererkennungswert besonders Getting to the point eines der besten Songs auf diesem ansonsten durchschnittlichen Album. Der Fairness halber sollte man aber hier auch erwähnen,daß die gesamte Produktionsphaese des Albums für Jeff Lynne unter einem schlechten Stern stand.Zu groß war Lynnes Frust über das 1983 von der Doppel-LP zur LP gekappten "SECRET MESSAGES",von den internen Bandquerelen ganz zu schweigen.Alles in allem war "BALANCE OF POWER" nur noch eine Goodwill-Aktion um das bestehende Kontingent des aktuellen Plattenvertrages mit JET RECORDS zu erfüllen.Trotzdem,50 % Jeff Lynne sind immer noch besser als 100 % des Outputs manch heutiger neuer Bands.Hoffnung habe ich für das Jahr 2000,vielleicht schafft es Lynne ja mit einiger Distanz zur 86er-Trennung wieder ein ordentliches ELO-Album zu produzieren
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das schöne Ende einer glorreichen Ära!!!, 24. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Balance of Power (Audio CD)
"Naja," dachte ich, "ich kaufe diese CD, um meine Sammlung aller ELO-Remasters zu vervollständigen". Von wegen! Ich bin sehr positiv überrascht. Nachdem die LP fast 20 Jahre im Regal "vor sich hingestaubt" hat, habe ich nun nicht nur in Vergessenheit geratene Stücke wieder zu schätzen gelernt, sondern auch die als Bonus hinzugefügten Alternativ-Versionen bzw. die nur als B-Seite verwendeten Songs genossen. Mein Favorit ist "Secret Lives", meiner Meinung nach als Alternate Take noch besser als das als Single erfolgreiche "Calling America". Empfehlenswert ist außerdem das knuffige "Send It".

Dem Album mag es an der sonst von ELO gewohnten Abwechslung fehlen (Kritiker mögen es als Einheitsbrei abtun)... oder wie ein Kommentator es ausdrückte: "Eldorado it ain't". Nach der kleinen Enttäuschung, die das Vorgängeralbum "Secret Messages" verursacht hatte (vom Titelsong und 2 oder 3 anderen Stücken abgesehen), war dieses Album sicher wieder "ELO-würdig". Schade nur, dass sich die Bandmitglieder Mitte der 80er mehr mit sich selbst beschäftigten und im Gerichtssaal trafen anstatt im Tonstudio. Ich hätte mir von Mastermind Jeff Lynne und ELO in den 80ern eine Fortsetzung so sehr gewünscht. Der Versuch im Jahr 2001 war bekanntlich leider nicht erfolgreich.

Bleibt nur, sich bei all der Trauer an den aktuellen Wiederveröffentlichungen zu erfreuen. Immerhin heben sich die 2006er und 2007er Editionen (z.B. "Face The Music") bezüglich des Umfangs und der qualitativen Auswahl der Bonustracks deutlich von den 2001er Editionen (z.B. "Time") ab.

Fazit: Alles in allem halte ich 4 Sterne als Bewertung für fair, da eine kleine Abstufung zu den ELO-Geniestreichen wie "Out Of The Blue" notwendig ist. Trotzdem die Empfehlung: Kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "VERTRAGSERFÜLLUNG+KOMMERZ-POP-ALBUM VON ELO+J.LYNNE", 6. April 2015
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Balance of Power (Audio CD)
Elftes Studio-Album der britischen Pop-Kultband von 1986, dass in seiner kurzen Spieldauer über 34 Minuten in keinsterweise überzeugen kann. Nach dem Ausstieg/Rauswurf des Bassisten "Kelly Groucutt" war die Band auf ein Trio geschrumpft. "Jeff Lynne"(Vocals/Gitarre/Bass),"Richard Tandy"(Keyboards)und "Bev Bevan"(Drums) richteten ihren neuen Sound sehr kommerziell aus, was einen sehr seichten und anspruchslosen Pop zur Folge hatte. Die wunderbaren sinfonischen Streicher und die aufwendigen Musik-Arrangements, ein Markenzeichen der Band waren somit Geschichte. Was blieb sind mit den beiden UK-Singel "Calling america"/"So serious", "Heaven only knows" und vorallem"Endless lies" vier anspruchslose Melodie-Ohrwürmer, die dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr gehen, sich jedoch musikalisch sehr nahe am Kitsch bewegen. Die weitere UK-Single "Getting to the point" und "Sorrow about to fall" sind noch erwähnenswert, da die Band hier erstmals Saxophon-Solos verwendete. Peinlich wird es dann beim schwachen und weichgespülten Restmaterial, über das ich den Mantel des Schweigens breite. Künstlerisch legte ELO mit dieser Veröffentlichung einen Bauchfleck hin, wo das musikalische Gleichgewicht der Kräfte ordentlich aus den Fugen geriet, da Jeff Lynne ein letztes lästiges ELO-Vertragsalbum ablieferte. 2007 veröffentliche Sony Music die digital remasterte Special-Edition des Albums inklusive 6 Bonus-Tracks. Die 2 UK-B-Single-Seiten "Caught in a trap"/"Destination unknown", die 3 alternativen Mixe von "Heaven only knows"/"Secret lives"/"Sorrow about to fall" und das bis dato unveröffentlichte "In for a kill" werten die Veröffentlichung wenigstens mit zusätzlichen 21 Spielminuten auf, was im Endergebnis der Bewertung immerhin noch zu 3 durchschnittlichen Sternen führt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ELO-Finale, 20. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Balance of Power (Audio CD)
Balance Of Power ist im Prinzip Jeff Lynne's erstes Soloalbum. Eigentlich sind alle ELO-Platten Lynn'sche Soloalben - er war alleiniger Komponist, Arrangeur, Produzent und Sänger dieser Band, stets jedoch ein halbes Dutzend geigenbewehrte Kumpane um sich versammelt, die auf Balance Of Power jedoch fehlen. Kein Wunder, es war 1986, der zeitliche Höhe- und Endpunkt des glattpolierten Synthipops, und ELO bestand außer Lynne nur noch aus dem genialen Keyboarder Richard Tandy und dem stets wichtigtuerischen Drummer Bev Bevan. Die Songs auf Balance Of Power sind daher typischer 80er-Jahre-Mainstream-Radiopop, wie immer glänzend produziert, nicht mehr so mitreißend wie frühere ELO-Platten und vom Songwriting ähnlich seicht wie Lynne's 1990er Soloalbum Armchair Theatre, dem es bis auf die fehlenden Gitarren sehr ähnlich ist. Höhepunkte sind zweifellos der hartnäckige Ohrwurm 'So Serious', das dramatische 'Sorrow About To Fall' und das stellenweise arienhafte 'Endless Lies'. Dazwischen langweiliges wie 'Secret Lives' und 'Heaven Only Knows', der katastrophale Ausrutscher 'Getting To The Point', das radiotaugliche 'Calling America' und der weltweit erste Synthi-Rockabilly-Song 'Send It', der wieder ein Vorbote für Armchair Theatre zu sein scheint. Balance Of Power ist bis dato das letzte Album mit dem ELO-Etikett, der eher zwiespältige Schlußpunkt einer grandiosen Band, aber auch Lynne's Befreiungsschlag in Richtung Produzentenkarriere, die er, 40jährig, nahtlos an das letzte Album seines im Twen-Alter gegründeten Ideenvehikels ELO, einschlug.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das "Leichtgewicht" der Kräfte, 5. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Balance of Power (Audio CD)
Für viele überraschend brachte das ELO im Jahre 1986 noch einmal eine CD heraus. Das Jeff Lynne kurz darauf sein Interesse an seinem Orchester verlor war eine logische Folge. Die Repressalien der Plattenfirma führten dazu, daß BOP lediglich ein lustloses Auftragswerk geworden ist. Die nachfolgende Mini Tour durch Deutschland war im Grunde nur ein "Auf Wiedersehen".
Highlights sucht man auf dieser Scheibe vergebens. Einzig der Ohrwurm "Calling America" und, mit Abstrichen, "So Serious" können gefallen. Die Ballade "Getting to the point" klingt zwar sehr bemüht, ist aber recht langweilig geraten. "Heaven only knows" und "Secret Lives" sind einfallslose Hifi Makulaturen und "Is it alright" nervt mit seinem Refrain. "Sorrow about to fall" und "Without Someone" sind nicht wirklich schlecht, erreichen aber niemals die alte ELO Klasse. Was bleibt noch? "Endless lies" und "Send it" mag ich einfach nicht. Irgendwie finde ich zu diesen Stücken keinen Zugang, was bei mir normalerweise bei ELO selbstverständlich ist. Erwähnen sollte man in diesem Zusammenhang aber noch die B-Seite von "Calling America", welche es nicht auf BOP geschafft hat: "Caught in a trap" hätte das ein oder andere Lied sicherlich prima ersetzen können auch wenn es sicher ebenfalls kein Überflieger ist.
Mein Fazit: Balance of power ist für mich als ELO Fan eine der schlechtesten CDs dieser Gruppe. Die folgende Auflösung der Band war zu diesem Zeitpunkt der richtige Schritt. Jeff Lynne suchte spürbar nach neuen Erfahrungen, welche er ja dann auch als Produzent und Musiker machen konnte.
Hoffen wir, daß ELO im April 2001 mit der neuen CD "Zoom" einen erfolgreichen Neubeginn machen wird.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Positiv überrascht, 6. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Balance of Power (Audio CD)
Ich war lange skeptisch, ob ich mir das letzte in meiner Sammlung fehlende E.L.O.-Album noch zulegen sollte. Beeinflusst durch die vielen schlechten Kritiken auch von Fans und angesichts der Tatsache, dass mir die Single "Calling America" nie wirklich gut gefallen hat.
Aber dann hab ich mich doch durchgerungen wobei auch der günstige Preis eine große Rolle gespielt. Ich muß sagen, dass ich positiv überrascht bin. In meinen Augen wird das Album arg unterschätzt, denn bis vielleicht auf "Calling America" habe ich keinen Schwachpunkt entdeckt und selbst dieser Song ist eigentlich nicht wirklich schlecht.
Der Einstieg mit "Heaven Only Knows" reisst mich schon vom Hocker und auch danach wird das Niveau durchweg gehalten.
Meine Anspieltipps: "Heaven Only Knows", "Without Someone", "Endless Lies", "Is It Alright".
Für mich als Fan gehört "Balance Of Power" zu meinen sechs Lieblingsalben von E.L.O.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Schwanengesang einer einmaligen Band, 13. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Balance of Power (Audio CD)
Dies ist das unwiederruflich letzte Album des echten Electric Light Orchestra unter der Führung des genialen Masterminds Jeff "The Godlike" Lynne. Zum Trio geschrumpft und im Jahr 1986 angekommen, produzierte ELO auf diesem Album gerade mal einen Hit, nämlich "Calling America", der dann auch im Radio gedudelt wurde.
Ansonsten lieferte Lynne trotz des teilweise sehr dünnen Synthie-Sounds großartige Kompositionen wie "Is It Allright", "Sorrow About To Fall" und, das Spitzen-Highlight, "Getting To The Point", eine wehklagende Ballade mit starkem Text. Zitat: "It's getting to the point where nobody can stop it now, it's getting to the point of no return, and all that I can do is stand and watch it now, watch it burn, burn, burn". Nie habe ich einen Song gehört, der Hilflosigkeit und Apathie besser dargestellt hat.
Und ein bischen hilflos wirkt denn auch das ganze Album: Das Ende seiner Band vor Augen, hat Jeff Lynne seiner Melancholie freien Lauf gelassen und eben noch schnell einen kleinen, trübsinnigen Diamanten geschaffen.
Einziger flotter Lichtblick: Die Country-Parodie "Send It", die Lynnes ganze Schlitzohrigkeit offenbart.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das letzte in Originalbesetzung ., 24. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Balance of Power (Audio CD)
Mit satten 7 Bonusstücken kommt diese Remaster daher und eines ist besser als das andere . Alleine das Opening in Verbindung mit Heaven only Knows ist es wert sich diese CD zu holen.In for the Kill ist eine umgeschriebene Version von Caught in the Trap die mir auch besser als das Original gefällt. Dazu gesellt sich dann auch noch Destination Unknown das bisher nur auf der Afterglow Box enthalten war mit einem geilen Saxophon solo von Christan Schneider ( Westernhagen , Niedecken usw....).

Schade das mit diesem Album das Ende von ELO eingläutet wurde , ersteinmal .
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Abschied von ELO, 14. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Balance of Power (Audio CD)
Dieses Album "The Balance of Power"wurde leider in der Öffentlichkeit zu wenig erwähnt. Dennoch ist eines der besten Alben dieser Band. Am Besten sind die Songs "Getting To The Point" und "Without Someone", die lange zu meinen Lieblingshits gehörten.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Point of no Return..., 11. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Balance of Power (Audio CD)
War das alles? Das war meine Reaktion 1986, und so ging es mir auch jetzt wieder, als ich mir die CD zum nunmehr dritten mal gekauft habe. Doch nach mehrmaligen hören bekommt man die mittlerweile 17 Songs einfach nicht mehr aus dem Kopf. OK, es gibt bessere ELO Platten, eigentlich klingt das ganze nicht mal sonderlich nach ELO. Logisch, denn es handelt sich um das Material für die damals geplante erste Soloplatte von Jeff Lynne. Nach Ärger mit der Plattenfirma musste dann aber doch Electric Light Orchestra draufstehen. Kein Problem, Richard Tandy war ohnehin involviert, also brauchte man nur noch den offenbar unvermeidlichen Bev Bevan für ein paar Drumbeiträge zu rekrutieren und das ganze nochmals zu überarbeiten. Heraus kam eine recht fluffige Popplatte, die mit " Calling america " in Deutschland sogar einen Radiohit enthielt. Warum der schlechteste Song dieses Werkes unbedingt die zweite Singleauskopplung werden musste wird wohl ewig ungeklärt bleiben. Genügend andere tolle Songs hätte man auf diesem Album ohne Probleme gefunden. Auch ohne großen Bombast hat sich Jeff Lynne sein Faible für eingängige Melodien erhalten. Und das ganze auch wesentlich besser als noch beim Vorgänger " Secret messages " auf den Punkt gebracht. Highlight: " Sorrow about to fall " auf dieser Edition gar in zwei Versionen erhalten. Großartige Popmusik, nicht mehr aber auch nicht weniger. Unverständlich nur, warum mit " Matter of Fakt " ein weiterer Titel dieser Session nicht auf der CD enthalten ist.
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Balance of Power
Balance of Power von E.L.O. (Audio CD - 2007)
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