Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen6
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. April 2007
Gefühl und Gewalt - Beides mischen A Day To Remember auf ihrem Debütalbum für Victory Records "For Those Who Have Heart" in nahezu genialer Form. In zwölf Songs, die fast alle Hitpotential in sich tragen, vereinen die fünf Jungs aus Ocala, Florida wütenden Hardcore, filigranen, melodieschwangeren Postcore und die nötige Portion Pop, die man für einen Ohrwurm braucht. Soweit ist das vielleicht nichts Neues, es lassen sich vielerorts Parallelen zu Blink182, Green Day, My Chemical Romance, Phantom Planet, Set Your Goals und Konsorten ziehen und dennoch geben A Day To Remember einfach noch das gewisse Etwas mehr, das sie von ihren Kollegen abhebt. So darf es den Hörer nicht wundern, wenn plötzlich inmitten von Melodie und jeder Menge fast schon schmalziger Gefühlsmucke ein ultrabrutales und sautightes Breakdowngewitter inklusive wütendem Gekeife aus den Boxen donnert und klarstellt, dass diese Jungs mehr sind als eine weitere amerikanische Postcore-/Collegerockkapelle. Jemand, der sich ein erstes Bild von der Band machen will, sollte unbedingt mal 'Colder Than My Heart, If You Can Imagine' antesten. Hier paart die Band melodiöse Highlights im gesanglichen Bereich mit klassischen Hardcore-Gangshouts und monströsem Zeitlupenmosh der Marke Maroon. Den nötigen Metal-, Emo-, Core- und Popmix bekommt man auch beim zweiten Track der Platte 'Speak Of The Devil' durch den Gehörgang geblasen. Was A Day To Remember auch machen - es ist durchdacht, erfrischend und kurzweilig. Eine Scheibe, die den Weg in den Player sicherlich regelmäßiger finden dürfte.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2012
Endlich neues Zeug aus dem Hause Victory Records und dieser Release hat es in sich. Die Amis sind nach ihrem 2005 Indianola Records Debüt zurück, welcher -leider- völlig an mir vorbeigegangen ist. Zuerst war ich sehr vorsichtig, ist schließlich A Day To Remember eine Hardcore-Emo-Metal-Symbiose. Die US-Boys beschreiben sich selbst als Pop Mosh und dem kann ich nach dem ersten Song beipflichten. Ab Track zwei wurde ich in Gefangenschaft genommen und es sind trotz zweiwöchiger Dauerberieselung keine Abnutzungserscheinigungen zu spüren.

Ich habe mich schon immer gefragt, was nehme ich für CDs auf eine Insel mit, auf der ich länger bleiben muss und kein Internet habe?

Da wären MADBALL, ROSES ARE RED, BULLET FOR MY VALENTINE, THROWDOWN, STAMPIN GROUND,... Ach was mache ich mir die Arbeit, packe ich doch einfach diesen Release auf meinen MP3-Player und habe mindestens sehr lange Zeit ausgesorgt (und das in der heutigen versauten Welt). Es handelt es sich hier um ein Hitfeuerwerk, denn die Amis verbinden die Power von Hardcore mit filigranen Postcore und einem grandiosen Pop-Appeal, welche desöfteren von brutalen Moschparts ala Throwdown unterbrochen werden.

OK, das klingt schon ein wenig übertrieben, aber ihr könnt mir glauben, die Jungs hauen Dir direkt auf die 12. Ich weiß, Ihr denkt jetzt, was soll das nun wieder, haben wir nicht genug Bands, die sich in diesem Sound versuchen(?!) und ihr habt Recht!

Dennoch, diese CD hat dicke China-Kracher im Allerwertesten und schlägt einfach die meisten Bands dieses Genres und sind auf einer Höhe mit Bullet For My Valentine, (alte) Atreyu,... Es wird gemoscht, gesungen und geschrieen, gerockt, gemetalt,... Jeder Song ein Schätzchen für sich und ein Hitsong. Richtig radiotauglich ist sogar der Song "A Shot In The Dark" und die Amis überraschen uns da mit einem sehr eingängigen und Emo-lastigen Chartbreaker. Ach, was soll ich noch erzählen, kauft euch endlich die CD und werdet süchtig! Tipp! (Jean/fomp.de_12.2006)
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2008
vorab muss ich erwähnen, dass ich auf diese großartige band durch ihr debutalbum 'and their name was treason' von 2005, damals noch auf indianola records, gestoßen bin. ich erwähne das explizit, weil ich die alte platte mindestens genau so gut finde.
aber zurück zu 'for those who have heart':
wie sämtliche vorredner bereits treffend erwähnen, ist 'a day to remember' ohne frage eine band, auf die die freunde von post-hardcore sehnlichst gewartet haben. auf der cd-hülle war ein aufkleber mit dem leicht scherzhaften, jedoch passenden slogan 'if you like pop, but need your mosh'. 'adtr' vereinen perfekt die mischung aus punk-rock, hardcore und eingängigen refrain-melodien und man könnte fast sagen, sie definieren das genre neu. während bekannte emocore bands wie 'silverstein' punkrock mit shouts vereinen und die gängigen metalcore-größen (caliban, as i lay dying) melodische parts ausschließlich in den refrain einbauen, wechseln 'adtr' einfach in ein und dem selben song zwischen punk-riffs, moshigem geknüppel und poppigen gesangseinlagen.
und das wirklich heftigste daran ist, dass jeremy mc kinnon sowohl das brachiale geshoute als auch den wunderschönen gesang übernimmt.
diese platte ist definitiv ein absoluter pflichtkauf für alle emo- und posthardcore fans. und freunde der weitergefächerten genres von metalcore bis hin zu pop-punk sollten sich zumindest verpflichtet fühlen, mal reinzuhören. mit fata's 'holding a wolf by the ears' und 'what a terrible thing to say' von four letter lie ist diese scheibe wahrscheinlich eines der besten posthardcore-alben der letzten jahre.
und wie anfangs erwähnt, hört auch direkt mal in die erste platte rein!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2007
Beim Wühlen im Plattenladen meines Vertrauens stieß ich auf diese Scheibe - und da Veröffentlichungen von Victory Records zumindest immer für ein Reinhören gut sind, tat ich selbiges und war sofort hellauf begeistert: Obwohl die leicht adipösen Buben von A Day to Remember so aussehen wie die Jungs, die früher beim Mannschaften wählen im Sportunterricht immer bis zum Schluß auf der Bank sitzen mußten, haben sie ihr musikalisches Handwerk mehr als gelernt! Beim Anhören fallen einem so unterschiedliche Namen wie Hatebreed, Sum 41, Atreyu, Funeral for a Friend, Silverstein oder sogar Bad Religion ein - es wird eine sehr gelungene Melange aus Hardcore (die Growls & Shouts) und Punk/ Emo (die cleanen mehrstimmigen Refrains) mit einer kleinen Prise Metal geboten, ohne dass das Ganze gewollt und nicht gekonnt klingt. Mann nennt das dann wohl Emo-Core...Die fetten Uptempo-Mosh-Parts in Abwechslung mit den langsamen Passagen mit China-Becken auf der Halben sorgen auf jeden Fall für Verspannungen im Nacken und die catchy Refrains bleiben sofort im Gehörgang kleben... Für eine Debut-Platte absolut beachtlich - so hätte man sich Atreyus neue Scheibe anstatt der unsäglichen "Lead Sails..." gewünscht! Einziger Wermutstropfen: Die Passagen, in denen der Sänger Jeremy McKinnon in Kopfstimme singt: Das klingt dermassen dünn und schlecht nach Eierkneifzange und passt absolut nicht zum Charakter der Mucke - ausserdem dürfte dies live nach entsprechendem shouting zuvor intonationstechnisch garantiert in die Hose gehen. Trotzdem 5 Sterne: Absoluter Kauftip!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2008
A Day To Remember zeigen mit For Those Who Have Heart echt, wie erfrischend und klischeelos man scheinbar ausgedroschene Genres mit einzigartigem Sound wiederbelebt. Hier wird so heftig gebreakt und gemosht, dass selbst ausgewiesene Metal-HC-Bands wie Bring Me The Horizon, Caliban & Co. staunend die Kinnlade runtergeklappen dürften. Andererseits legt Jeremy aber auch eine sanfte, fast kindliche Stimme auf, die im Gegensatz zu selbsternannten Emo-Bands wie Funeral For A Friend, Aiden oder Alesana überhaupt nicht aufgesetzt klingt. Zusammen mag das experimenteller anmuten als es ist. Das Songwriting ist perfekt auf astreine Live-Stimmung abgestimmt (auch weil oft Crowd-Shouting-Parts eingebaut wurden - sehr geil!). Die Songs sprühen nur so vor Frische und Coolness. Wer Pop-Punk mag und gerne sich an Breakdowns erbauen kann (also Metalcore der kreativen Sorte mag), hat mit For Those Who Have Heart ein neues Lieblingsalbum.

Anspieltipps:
-Fast Forward To 2012 [kurz, aber sau groovy]
-The Danger In Starting A Fire
-The Plot To Bomb The Panhandle
-Monument
-Colder Than My Heart... [!]
-Show 'Em The Ropes [!]
-A Shot In The Dark [!]
-I Heard It's The Softest Thing Ever [!]
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2007
Ich hab mir gerade den Text von meinem Vorgänger durchgelesen und kann dem nur dringenst beipflichten!
ich warte im moment auf was neues,von dieser aussergewöhnlichen band.fehlanzeige.
viele mögen vielleicht denken,das das ja einheitsbrei ist,doch es ist mehr,definitiv!und wer solche art von music hört und die band nich kennt,der sollte das schleunigst ändern!

5sterne für diese dankenden ohrwürmer!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €
17,99 €