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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Maß aller Messungen ... mehr als nötig, 16. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-758 DR Digitalmaster inkl. RT-32 Modul (Elektronik)
Hauptgrund der Anschaffung war die ZEITERSPARNIS, welche ich durch das präzise Einmessen verschiedener Blitze am Set lukriere.
1. Wesentlichere kürzere Zeit beim Einmessen der einzelnen Blitze am Set, bevor das Modell/Interviewte kommt
2. exaktes Einmessen bei Gegenlichtsituationen (ausgebrannte Haare udgl)
2. Nichts mühsamer, als mehrere Probefotos zu machen, um dann nach der jeweiligen Ansicht des Histogrammes eine fast-OK-Belichtung zu erreichen,
um nach dem Shooting am Notebook zu erkennen, dass die Blitze NICHT richtig zueinander agiert haben ... und die Aussage/Wirkung des Bildes verfehlt wird.

Es gibt andere Geräte, welche billiger sind (Sekonic L-358, Gossen Sixtomat Flash) und für das reine Einmessen ebeso ausreichen würden (Studio, Fashion, Beauty).
Die Entscheidung doch zum wesentlich teureren zu greifen, lag bei mir u.a. in der Handhabung der im Gerät toll integrierten Spotmessung und der Option Blitze fernzuzünden, was beides bei anderen Geräten holprig dranzustecken ist, bzw. aufpreispflichtig zugekauft werden kann ... und dann kann ich gleich zum 758er greifen.

Nette Features sind die
* misst und weist den %-Anteil des Dauerlichtes extra aus !
* Verarbeitung, Haptik, Handling sind toll (wenn zu dunkel, wird der Screen automatisch beleuchtet)
* toll gelöste Spotmessung (Optik zum durchsehen mit eingeblendetem Wert)
* Durchschnittswertermittlung / Messwertehistorie
* Blitz/Remotezündung - auch in Gruppen
* einfaches, rasch erlernbares Handling (das Wahlrad beschleunigt sehr)
* Ändern der Werte (ISO, Blende,...) wird sofort auf das letztgemessene Ergebnis umgelegt
* für Perfektionisten --> man kann das Gerät "auf die jeweilige Kamera eichen" um ev. Spitzen abzufangen

Nachteilig anzumerken
* die Größe erlaubt nur ein am Band baumeln, ein "steck-ich-mal-in-die-Hosentasche" geht nicht (es ist aber eine Tasche mit Gürtelschlaufe includiert)
(vergleichbar mit einem Canon 580EX II-Blitz (Länge+Dicke gleich, 1,5x so breit)
* abhängig von der Häufigkeit und des Ausreizens der technischen Möglichkeiten ist der Preis für Private zu überdenken
* genaues Durchlesen des Manuals (vor dem KAUF!!!) und Ausprobieren der Möglichkeiten - sonst hat man ein "das-ding-kann-alles ... ich-weiß-nur-nicht-wie" Tool für teures Geld erstanden.

Abschließend:
größter Benefit: seither beim Set mehr Zeit fürs Modell (kommt auch professioneller, als dauernd am Screen zu suchen)
Wer sich auf Wesentliche Funktionalitäten beschränkt und billiger davonkommen möchte: Gossen Sixtomat Flash - ist auch kleiner, handlicher !!!

Für die Funktionalitäten und das handling 5 Sterne, wegen des Preises und der Größe/Abmessungen 4 sterne

Hoffe meine Rezension war für dich hilfreich, 1971linus :]
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deluxe-Belichtungsmesser - Zeit-/Kosten-Ersparnis, 18. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-758 DR Digitalmaster inkl. RT-32 Modul (Elektronik)
Der Sekonic L-758 DR ist meiner Meinung nach das momentane Maß der Dinge auf dem Belichtungsmessermarkt. Kaufentscheidend war letztlich der integrierte Spotmesser, sowie die Zuverlässigkeit des Geräts. Ein Kollege, der den L-758 DR seit einiger Zeit benutzt, schätzt unter anderem den Umstand, dass der Sekonic auch nach längerer Zeit immer noch messgenau ist, wo bei Belichtungsmessern anderer Hersteller bereits eine Nachkalibrierung des Belichtungsmessers selbst notwendig geworden ist.

Mit einem Gewicht von einem knappen halben Kilogramm und Ausmaßen von 17 x 9 cm bei einer Höhe von 4,8 cm (bei ausgefahrener Messkalotte) ist der Belichtungsmesser sicher nicht als "Zwerg" zu bezeichnen. Ein gut lesbares Display, eine Vielzahl von Bedienungselementen und ein integrierter Spotmesser mit optischem Sucher sind logischerweise nicht in einem wesentlich kleineren Gehäuse zu vereinbaren, bzw. unter zu bringen.
Positiv hinzu kommt, dass man den Sekonic auch im Eifer des Gefechts gut bedienen kann und er gut in der Hand liegt.
Natürlich ist es lästig, wenn der Belichtungsmesser dann am mitgelieferten Band um den Hals baumelt, dieses "kleine Problem" habe ich aber so gelöst, dass ich die mitgelieferte Aufbewahrungstasche an meinem Gürtel befestige und den Belichtungsmesser zwischenduch darin verstaue. Das Band ist lange genug (auch bei hochgewachsenen Personen, zu denen ich selbst zähle), dass man den vollen Bewegungsradius genießt, den Belichtungsmesser zwar um den Hals hat, er aber nicht lästig herumbaumelt, wenn man ihn gerade nicht braucht.

Ein Belichtungsmesser stellt für mich nicht nur ein Werkzeug zur Ermittlung der korrekten Belichtung, sondern auch eine Zeit- und Kostenersparnis dar. Natürlich kann man anhand mehrerer Testaufnahmen die korrekte Belichtung ermitteln. Schneller und zuverlässiger gehts mit einem Belichtungsmesser.
Der Kostenfaktor ist meiner Meinung nach ebenfalls nicht zu unterschätzen. Im Zeitalter digitaler Fotografie, wo man keine Filme zu kaufen braucht, deren Entwicklung und die von Abzügen wiederum mit nicht unbeträchtlichen Kosten zu Buche schlagen, wird gerne mal drauf los geknipst.
Betrachtet man eine DSLR als Arbeitsgerät, das ebenso wie jedes andere mechanische/elektronische Bauteil einem gewissen Verschleiss unterworfen ist, so macht es auf Dauer einen Unterschied, ob man bei jeder lichttechnischen Herausforderung drei bis fünf Aufnahmen oder maximal zwei Aufnahmen benötigt.

Man mag dies als vernachlässigbar erachten, ich persönlich bevorzuge es jedoch eine Kamera nach zwei bis drei Jahren mit 50.000 bis 60.000 Aufnahmen zu verkaufen, als mit 90.000 Aufnahmen.
Außerdem "altern" auch Bildsensoren, warum also viele Aufnahmen von ein und demselben Motiv "schießen", wenn man mit einem Belichtungsmesser die korrekten Werte zuverlässig ermitteln kann und dann wesentlich weniger Aufnahmen, wenn nicht sogar nur eine einzige benötigt.

Aber nun genug zu meiner Belichtungsmesserphilosophie. *schmunzelt* Last but not least: Studioaufnahmen. Man mag mit Daumen mal Pi bei einem Studioblitzgerät und ein paar Testaufnahmen ja zufriedenstellende Ergebnisse erzielen können. Sobald man aber mit zwei oder mehreren Studioblitzen arbeiten will, ist eine zuverlässige Lichtsetzung nur mehr mittels Belichtungsmesser möglich.

Der Sekonic L-758 DR ist ein zuverlässiges Arbeitsgerät, das mich noch nie im Stich gelassen hat. Eine Reservebatterie ist für alle Fälle immer mit dabei. Die mitgelieferte Batterie hält zwar - trotz intensiver Nutzung des Belichtungsmesser - schon seit gefühlten Ewigkeiten, aber sicher ist sicher.

In der Artikelbeschreibung sind aktuell zwei Bilder angeführt (Tisch, Fensterlicht, Sonnenbrillen und drei Parfümflaschen), die veranschaulichen sollen, welchen Vorteil die Verwendung eines externen Belichtungsmessers bringt. Diese Bildbeispiele sind mit Vorsicht zu genießen!

Ein Belichtungsmesser macht im Großen und Ganzen nichts Anderes, als das Licht zu messen und nach Vorgabe der ISO-Zahl und Blende, bzw. ISO-Zahl und Zeit, die passende Verschlusszeit, bzw. Blende anzuzeigen.
Macht ja die Kamera auch, wozu also einen Belichtungsmesser kaufen?

Die Kamera kann keine Lichtmessung vornehmen, sondern nur eine Objektmessung. Die Kamera misst das Licht, das vom Motiv reflektierte Licht, kann dabei aber nicht unterscheiden, ob das Motiv überwiegend dunkle oder überwiegend helle Motivteile aufweist, oder ausgewogen ist. Daher gerät die Belichtungsautomatik der Kamera bei besonders hellen oder dunklen Motiven, bzw. bei Gegenlicht in Bedrängnis, die Bildergebnisse fallen zu hell oder zu dunkel aus. Mit einem Belichtungsmesser, im speziellen Fall dem Sekonic, kann ich das "vorhandene Licht" messen, den Wert in EV's darstellen lassen, ich kann die Ergebnisse von Objekt- und Lichtmessung vergleichen, ich kann den Kontrastumfang eines Motivs bestimmen bzw. kann den Durchschnitt mehrerer Messwerte ermitteln lassen.

Das auf der Kameramessung basierende Bild wird zB. zu dunkel. Verwende ich in dieser Aufnahmesituation einen Handbelichtungsmesser, fällt das Bild "korrekt belichtet", also heller aus.

Beim "Nachher-Bild" in der Artikelbeschreibung wurde eindeutig eine zusätzliche Lichtquelle bei der Aufnahme verwendet. Da beim "Vorher-Bild" die Schatten zu dunkel ausgefallen sind und wenig Zeichnung aufgewiesen haben (die Kameramessung gewichtet das Fensterlicht zu sehr), hätte ein Handbelichtungsmesser allein hier auch kein zufriedenstellendes Ergebnis bringen können. Um mehr Zeichnung in den Schattenpartien zu bekommen, hätte man eine längere Verschlusszeit/größere Blende einstellen müssen. Komplett "ausgefressene" Lichterpartien wären die Folge gewesen, weil der Kontrastumfang des Motivs den Dynamikumfang des Bildsensors übersteigt.

Das "Nachher-Bild" stellt jedoch eine fast schon unnatürliche Lichtsituation (bezogen auf Natürlichkeit des Fensterlichts) dar. Satte Farben, volle Zeichnung in den Lichtern, volle Zeichnung in den Schatten.
Um interessierten, potentiellen Käufern eines Handbelichtungsmesser jetzt keine falschen Hoffnungen zu vermitteln:
Das Ergebnis DIESES Bildbeispieles kann man mit einem Handbelichtungsmesser alleine nicht erreichen!
Sehr wohl aber kann man mit einem Handbelichtungsmesser das zusätzlich notwendige Blitzlicht so exakt messen, dass eine derart ausgewogenen Belichtung erreicht werden kann.

Interessant auch die Möglichkeit für die eigenen Kameras Belichtungsprofile zu erstellen und bis zu drei dieser Profile auf den Sekonic per USB-Kabel zu überspielen.
Die dafür notwendige Software wird mit dem Sekonic auf CD geliefert.
Was allerdings nicht mitgeliefert wird, ist die dafür notwendige Testtafel. Schlimm genug, dass diese als "Sekonic Exposure Profile Target" bezeichnete Messtafel preislich deutlich mehr als ein Drittel des L-758 DR kostet.

Wenn man dann allerdings nach aufwendigen und zeitintensiven Testaufnahmen (eine absolut gleichmäßige Ausleuchtung mit Maximaldifferenz von +/- 0,1 EV ist notwendig)
- weder mit einer D700 noch einer D300 eine durchgehende S-Kurve zustande bringt,
- ein Kollege mit seiner D700 und einer D3 dasselbe Problem hat,
- ich mit einer Canon D40 bei gleichem Testaufbau sehr wohl eine wie in der Beschreibung/Anleitung dargestellte S-Kurve erzielen kann
- und mir beim Kundendienst von Sekonic niemand eine Erklärung für dieses "Nikon"-Phänomen liefern kann, so gibt's letztlich dafür einen vollen Stern Abzug.

Der L-758 DR ist meines Wissens nach derzeit der einzige Belichtungsmesser, der die Erstellung von individuellen Kameraprofilen erlaubt, was an sich eine sehr nützliche Sache wäre. Allerdings erwarte ich mir dann auch, dass dies mit allen gängigen Kameramarken möglich ist, bzw. der Support eine Lösung parat hat. Vor allem wenn das Zubehör mit einem exorbitanten Preis zu Buche schlägt.

Natürlich gelingen mit dem L-758 DR auch ohne Kameraprofilerstellung Messungen, die zu einem perfekt belichteten Bild führen. Dennoch wäre es interessant den exakten Dynamikumfang des jeweiligen Sensors berücksichtigen zu können, um schwierige Lichtsituationen exakt einschätzen zu können.

In Summe ist der Belichtungsmesser von Sekonic sein Geld auf jeden Fall wert und ermöglicht problemfreies Arbeiten mit hervorragenden Ergebnissen - eine entsprechende Einarbeitung in die Materie der Belichtungsmessung und Studium des gedruckten, mitgelieferten Handbuchs voraus gesetzt.

Ergänzung 28.10.2011:
Ein Kollege und ich haben in einer mehrstündigen Session den Versuch unternommen unter Studiobedingungen und exakter Befolgung der Anleitung für unsere Nikon-Kameras ein Kameraprofil zu erstellen, dass eine durchgehende S-Kurve" aufweist.

Letztlich - und nach Download von Testbildern, die auf der Sekonic-Homepage veröffentlicht sind und mit einer Canon 5D gemacht worden waren, Analyse derselben - konnten wir das Mysterium bis zu einem gewissen Grad klären:

Unter Dauerlichtbedingungen und mit einer eingestellten Fixblende konnten wir tatsächlich eine Überlagerung der drei Linien erzielen (bei der "Sekonic Exposure Profile Target II"-Testtafel, die eine größere Anzahl an Messfeldern aufweist, genügen 3 Testaufnahmen (0, +3EV, -3EV), daher "drei Linien", bei der "Sekonic Exposure Profile Target I", die weniger Messfelder aufweist, werden 11 Testaufnahmen benötigt (0, +5EV,+4EV,+3EV,+2EV+1EV,-5EV,-4EV,-3EV,-2EV und -1EV)), so dass eine S-Kurve ersichtlich ist.

Diese spiegelt vom Ergebnis her auch wider, was uns in der Praxis bereits aufgefallen ist, nämlich dass die Nikons zum "Ausreißen" in den Spitzlichtern neigen. Der Belichtungsspielraum ist hier weitaus geringer, als in den dunklen Bildbereichen.

Spielt man das Profil auf den Belichtungsmesser, so werden zuverlässig Dynamikumfang inkl. Clippingpoints der jeweiligen Kamera angezeigt, so dass man diese in die Aufnahmeplanung einfließen lassen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum es sich gelohnt hat, 6. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-758 DR Digitalmaster inkl. RT-32 Modul (Elektronik)
Warum es sich gelohnt hat so viel Geld für einen Belichtungsmesser auszugeben wo ich doch schon einen gut funktionierenden einfacheren habe?
Der Sekonic L-758 DR hat mir zu neuen Einsichten in die Bildbelichtung geholfen. Die Möglichkeit sowohl incident als auch reflected (spot) zu messen hilft enorm beim Abschätzen ob denn der Tonwertumfang zu clipping führen wird, oder nicht. Bzw. wie die optimale Belichtungseinstellung ist um den gesamten Tonwertbereich des Kamerasensors ohne clipping zu nutzen. Das kann man dann auch noch für die eigene Kamera mit gemessenem Tonwertprofil optimieren (dazu muss man allerdings noch mal 160 Euro für das passende Messtarget ausgeben). Weiterer sehr praktischer Nutzen des L-758 DR: Die Blitze direkt kabellos vom Belichtungsmesser aus auszulösen. Bisher war ich immer sehr sparsam mit den Messungen des Blitz-Lichtes, weil ohne Funkauslösung ist das immer deutlich unpraktisch. Es lohnt jedoch an vielen Stellen die Blitzbelichtung zu messen um sicher zugehen dass der Lichtverlauf passt und dass es keine Überbelichteten Stellen gibt (insbesondere Hauttöne).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 8. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-758 DR Digitalmaster inkl. RT-32 Modul (Elektronik)
Der Sekonic ist ein geniales Gerät mit super Funktionen.
Was mir sehr gut gerfällt, ist das klare Display, der Vergrößerungsfaktor mit Meßanzeige im Spotsucher, die spezielle Kalibrierung für verschiedenen Bildsensoren der Kamera per Software, ...........
Da ich oft mit natürlichem Licht fotografiere und einen Blitz nur zum leichten aufhellen der Schatten nehme, ist für mich die Prozent-Anzeige des Blitzlichtanteils sehr wichtig. Hiermit kann ich den Blitz je nach Umgebeungslicht nach meinen Wünschen perfekt einstellen und somit eine leichte Aufhellung mit gewünschter Stärke erzielen.
fazit: einmal was richtiges gekauft und für viele Jahre ruhe.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr solide verarbeiteter Belichtungsmesser mit umfangreichen Einstellmöglichkeiten!!!, 22. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-758 DR Digitalmaster inkl. RT-32 Modul (Elektronik)
Der Sekonic L-758 DR Digitalmaster ist sehr solide verarbeitet und macht einen sehr hochwertigen Eindruck! Das Gerät hat eine Unmenge an Einstellmöglichkeiten von der Profilierung durch manuelles setzten von Kompensationswerten bis zur automatischen Profilierung und Ermittlung des Dynamikumfangs mit der mitgeliefertet Sekonic Data Transfer Software. Für letzteres ist ein Target nötig, dass separat erworben werden muss. Ich habe das X-Rite ColorChecker Passport benutzt. X-Rite ColorChecker Classic oder die Sekonic Exposure Profile Targets 1 oder 2 werden ebenfalls unterstützt.
Die Messergebnisse der Licht- und Objektmessung werden in Blendenwerten, Belichtungzeit oder LW (EV) angezeigt. Weiter Messmöglichkeiten sind die Beleuchtungsstärkemessung in Lux und die Beleuchtungsdichtemessung in cd/m2.
Für "Zonenfotografen" ist die 1 Grad Spotmessung interessant. Wobei das Ablesen der Werte innerhalb des Dynamikumfangs der Kamera-/ Linsenkombination auf der Skala etwas Übung braucht. Beim Umschalten zwischen der Licht- und Objektmessung werden die Werte beibehalte, was einen direkten Vergleich der Messergebnisse ermöglicht.
Nur bei der Blitzlichtmessung hatte ich völlig daneben liegende Ergebnisse. Wahrscheinlich lag es an der Kalibrierung des Geräts. Ein so umfangreiches Messinstrument bedarf allerdings auch einiges an Einarbeitungszeit. Dafür kann man es sehr auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und hat so alle möglichen Spielarten zur Verfügung die ein Belichtungmesser bieten kann.
Die in manchen Rezensionen kritisierte Größe des Geräts empfand ich nicht als nachteilig, zumal das Gerät in einer Tasche kommt, die auch Platz für eine Ersatzbatterie bietet.
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Sekonic L-758 DR Digitalmaster inkl. RT-32 Modul
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