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5.0 von 5 Sternen Nach der Hölle jetzt der Vulkan!
Ich hab lange überlegt, ob "Vulcanus" tatsächlich die volle Punktzahl verdient hat und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es ein geiles Album ist und deshalb fünf glühende Sterne von mir bekommt. Nach dem schon ziemlich guten, aber noch nicht ganz ausgereiften "Hell Sweet Hell" legen die deutschen Ex-Metalcore-Vorreiter nun ein Brett nach, dass sich...
Veröffentlicht am 13. April 2007 von metallbirne

versus
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2.0 von 5 Sternen Nothing but Blankness
Ich hab mir Vulcanus gekauft weil mir der opener auf anhieb gut gefallen hat und ich das video von "Blankness" kannte. Dann wurde ich aber schwer enttäuscht: Das Album ist sowas von überladen produziert dass vor allem in den hinteren titeln ein einziges sound-gematsche zu hören ist. Dies liegt vor allem an dem ewigen Stimmgedoppel des Gesangs, der dann...
Veröffentlicht am 8. September 2007 von Ruben


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach der Hölle jetzt der Vulkan!, 13. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Vulcanus-Ltd Edition (Audio CD)
Ich hab lange überlegt, ob "Vulcanus" tatsächlich die volle Punktzahl verdient hat und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es ein geiles Album ist und deshalb fünf glühende Sterne von mir bekommt. Nach dem schon ziemlich guten, aber noch nicht ganz ausgereiften "Hell Sweet Hell" legen die deutschen Ex-Metalcore-Vorreiter nun ein Brett nach, dass sich wirklich nicht mehr als Metalcore bezeichnen lässt. Fear My Thoughts sind eine von den Bands (bis jetzt die einzige, mir bekannte), die den Einstieg in die Melodic Death Metal-Ecke mit Bravur geschafft hat, wobei auch diese Stilbezeichnung sehr wage ist.

"Vulcanus" hat sehr vielfältige Musik zu bieten. Stellenweise erinnert sie tatsächlich ein wenig an In Flames und auch Sänger Mathias von Ockl klingt ein wenig nach Anders Fridén. Die Stücke wechseln zwischen hart und melodisch, jedes einzelne überzeugt für sich mit grandiosen Melodien und teilweise spacigen Keys, die dem ganzen den i-Punkt aufsetzen. Der klare Gesang (der nicht allzu häufig auftritt) ist stehts passend eingesetzt und klingt an keiner Stelle unangebracht oder gar kitschig. "Accompanied By Death" und "Blankness" gehen erstmal richtig gut ab, stehts mit einem gesunden Teil spielerischer Spontanität. Vor allem "Blankness" überzeugt durch eine schnelle, aber dennoch eingängige Melodie, die sofort ins Ohr geht und jeden Muskel zum Zucken anregt. "Culture Of Fear" schaltet dann erstmal mehrere Gänge zurück und besticht mit einer traumhaften, schleppenden Melodie. Anfangs fand ich das Stück nicht so prickelnd, aber mittlerweile mag ich es sehr. Es ist ziemlich atmosphärisch und ein wenig vertäumt. "Accelerate Or Die" holzt dann wieder kräftig ab. Ohne Kompromisse knüppelt das Teil los und ist um einiges härter als die vorangegangenen Stücke.

Insgesamt ist das Album sehr gut gelungen. Fear My Thoughts machen hier sehr eigenständige Musik, auf der einen Seite sehr melodisch und eingängig, auf der anderen teilweise knüppelhart. Stehts mit einem Schuss Eigenständigkeit und einem Sänger mit recht hohem Wiedererkennungswert zelebrieren sie auf "Vulcanus" eine Eruption nach der anderen. Für das Album des Jahres wirds nicht reichen, da Finntroll schon einen Hammer von Album hingelegt haben und ich midestens von Dark Tranquillity und Ensiferum noch einiges erwarte, aber unter den Top 20 dürfte "Vulcanus" noch landen und Aussicht auf das beste Album einer deutschen Band besteht auch, da mich Disbelief ein wenig enttäuschten. Deshalb: Unbedingt zugreifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tonight We Dine In Hell, 12. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Vulcanus-Ltd Edition (Audio CD)
Wie sich Fear My Thoughts über die letzten Jahre entwickelt haben, ist mit schierer Wahnsinn" fast noch untertrieben dargestellt. Das letzte Album Hell sweet hell" war bereits ein ziemlicher Quantensprung und präsentierte die Band mit Unmengen an frischen Ideen und neuen, fantastischen Facetten. Vulcanus" macht genau dort weiter und führt den dort eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Die Elemente aus dem Progressive / Psychedelic Rock Bereich, wie sie auch Bands wie Opeth oder Amorphis auf ihren späteren Platten benutzten, wurden nochmals ausgebaut, der Gesang ist nochmals variantenreicher und ausgereifter, wie man überhaupt der Platte eine beeindruckende technische Finesse zugestehen muss, die die meisterliche Produktion von Jakob Brendahl (Hatesphere) einschließt. Ein technisch perfektes Meisterwerk, das Fans von Bands wie Death (Spätphase), Amorphis, Opeth, The Haunted oder Darkest Hour mitreissen wird wie ein Tornado über Brachland...Bombe!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Flames Erben, 28. Januar 2007
Von 
GeN2Mo (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Vulcanus-Ltd Edition (Audio CD)
Fear My Thoughts. Eine Band die mir bislang nur dem Namen nach bekannt war aber nicht viel sagte. Lag vermutlich auch an der Metalcore- Ausrichtung der Band, da ich aus dieser Ecke nicht so allzu viel höre. Vulcanus zu kaufen war mehr ein Experiment, weil mir das Cover gefiel und ich bisher nur gutes zur Scheibe gehört hatte.

Umso überraschter war ich, als sie denn in meiner Anlage rotierte.
Was Fear My Thoughts da spielen hat mit Metalcore so gar nichts mehr zu tun. Es erinnert eher gravierend an alte In Flames. Und das sogar auf demselben Nievau!
Das Schlagzeug legt ein treibendes und abwechslungsreiches Rythmusfundament, das von Blastbeat bis zu getragenem Spiel alles bestens abdeckt.
Der Bass als zweites Rythmussegment bleibt zwar eher in der Fahrspur der Gitarren, schlechtes kann man über ihn dennoch nicht sagen.
Die Gitarren sind schließlich das wahre Highlight der Platte. Fließend variieren hier einfallsreiche Vorschlaghammerriffs mit minimalistischen Doppellead- Melodien und ziehen teils wunderschöne, schwelgerische Melodiebögen durch die Lieder.
Ein wenig im Kontrast dazu keift und schreit sich der Sänger technisch erstklassig und schön aggressiv durch die Instrumentierung. Nur ab und zu gibt er den Kontrast auf und geht zu einem der monumentalepischen clean gesungenen Refrains über, welche allerdings nie kitschig klingen, sondern, wie auch das gesamte Album, immer leicht bedrohlich und erdig, irgendwie erdrückend.

Trotz der erdigen Stimmung ist die Produktion differenziert und sehr bassstark, was noch mal ordentlich Wumms zum Gesamtton addiert.

Was Fear My Thoughts hier spielen ist sicher nichts Neues. Aber sie spielen den Melodic Death Metal mit einer Hingabe, wie es die versammelten schwedischen Bands seit Jahren nicht mehr tun. Da kann ich nur sagen: Zugreifen!
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5.0 von 5 Sternen Herausragender Melodic Death Metal aus dem Breisgau, 29. März 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vulcanus-Ltd Edition (Audio CD)
Nachdem die Freiburger FEAR MY THOUGHTS mit ihrer letzten Scheibe “Hell sweet Hell” bereits eine überaus herausragende Scheibe veröffentlichten war es nur eine Frage, dass auch größere Labels auf den Giganten aus unser badischen Szene aufmerksam wurden. So nahmen letztendlich Century Media die Melodic Deather unter Vertrag. Nach mehreren erfolgreichen Tourneen und Festivalauftritten waren die Fans natürlich heiß auf ein neues Album, das nun mit der fünften Langrille „Vulcanus“ letztendlich vorliegt! Sofort macht sich bemerkbar, dass der Aggression vom letzten Scheibchen sich noch eingängigere Strukturen und Melodien beiwohnen. Nach dem flotten Opener „Accompanied by Death“ stellt sich bei „Blankness“ eine Neuerung ein: Matthias singt klar und auch die Keyboardparts sind noch um einiges mehr in den Vordergrund gerutscht, ohne sich allerdings dabei aufzudrängen! Um's auf den Punkt zu bringen: Einfach nur geil! „Culture of Fear“ zeigt sich deutlich ruhiger, verträumter, stellenweise sogar sehr verspielt; vor allem am Anfang beweist die Saitenfraktion ihr Können. Sehr geil ist hier vor allem der mehrstimmige Refrain, der vor allem bei Konzerten Mitsingcharakter haben dürfte - im übrigen meine ich hier Mikkel Sandager von MERCENARY im Hintergrund zu hören! Wieder flotter wird es mit „Accelerate or die“. Vor allem die Thrashvorlieben der Band kommen hier deutlich durch und Sänger Matthias keift wieder als wenn der Teufel persönlich in ihm stecken würde. Auch hier hebt sich der Refrain besonders hervor, zwar nicht durch hypermelodische Elemente, dafür aber durch eine äußerste Brachialität. Während sich „Stampf of Credence“ sehr geheimnisvoll mystisch präsentiert und durch eine besondere Kälte besticht herrscht bei „Survival Scars“ wieder der melodische Thrash-Hammer. Vor allem der Mittelteil ist bestens dazu prädestiniert bei Konzerten die Stimmung noch mehr anzuheizen. „Vulcanus“ zeigt sich sehr nachdenklich, beginnt sehr stimmungsvoll und steigert sich zunehmend durch Addition brachialer Elemente ohne dabei an Stimmung zu verlieren, womit FEAR MY THOUGHTS beweisen, dass sie nicht nur knüppeln sondern auch mit Gehirn Songs schreiben können. Danach wird es sehr eingängig, ohne allerdings an düsterer Atmosphäre missen zu lassen. "Soul Consumer" zeigt sich deutlich Gothic Metal beeinflusster und könnte mit genug Airplay und nem gescheiten Videoclip die Band sicherlich ordentlich pushen. Wenn da FEAR MY THOUGHTS nicht nen kleinen Grufti Schuppen Tanzflächen Hit geschrieben haben... Dafür präsentiert man sich mit "Both Blood" deutlich in gewohnter Thrash Manier während "Gates of Nowhere" wieder mehr die Düster Fraktion ansprechen dürfte und dabei sehr an SOILWORK erinnert. Hey Jungs, von euch bin ich mehr Eigenständigkeit gewohnt! Naja, immerhin ist der Song sehr geil ausgefallen, da wollen wir noch mal ein Auge zudrücken! Die eigenen Ideen kommen mit "Lost in Black" wieder deutlicher zum Vorschein. Vor allem der geile Walzparts mäht alles nieder, bevor der sehr geile Refrain das Trommelfell erreicht! Mit dem Rausschmeißer "Wasteland" ziehen die Freiburger noch mal alle Register ihres Könnens und bieten uns eine sehr vielschichtige Nummer, welche wahrlich viele Einflüsse beeinhalten. Viel Spaß beim raushören!

Glücklicherweise konnten FEAR MY THOUGHTS das hohe Level ihres letztes Albums "Hell sweet Hell" halten, auch wenn man einige neue Einflüsse hinzugenommen hat, wie z.B. den klaren Gesang. Ok, die Gastvocalbeiträge von MERCENARY Frontmann Mikkel sind mittlerweile auf jedem zweiten Release der in Dänemark aufgenommen wurde enthalten, aber Schwamm drüber! Fakt ist, dass Fans von Bands wie NEVERMORE, SOILWORK, IN FLAMES oder HATESPHERE nur schwer um diesen Release herumkommen dürften! Pflichtkauf!
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4.0 von 5 Sternen Hervorragendes Songwriting und gesunde Härte vereint - darkscene.at, 27. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Vulcanus-Ltd Edition (Audio CD)
(Review aus dem Jahre 2007)

Länger schon hatte ich den leisen Verdacht, dass das neue FMT Album ein Knaller werden könnte, nur, mit 'nem Werk von solcher Größe konnte meiner Einer bei allem Optimismus nicht rechnen! Dabei standen die Zeichen ohnehin auf Sturm: ausgiebige Tourneen mit Größen wie Exodus und Hypocrisy etc., Wechsel zur Dortmunder Labelhochburg Century Media, das Engagement von Produzentenass Jacob Hansen, aber genauso Gastauftritte von Destruction's Schmier & Mike wie die Rekrutierung des Keyboarders Kim Oelsen (Anubis Gate) waren und sind mitverantwortlich, dass FMT' fünftes Langeisen eines der ersten amtlichen Highlights für 2007 ist!

Allerdings wusste der neue Arbeitgeber hinlänglich, auf was er sich da 'einlässt', sind Scheiben wie "The Great Collapse" (2004) oder "Hell Sweet Hell" (2005) ja auch nicht gerade von schlechten Eltern, um das mal nicht zu vertuschen. Tighter denn je, präsentieren uns die fünf Deutschen eine heillos geile Mischung aus modernem Death Metal & Thrash mit leichten Prog/Power Metal Anleihen, variieren und jonglieren dabei stets in jenem Spannungsfeld mit derart viel Geschick und Gespür, als gäbe es nichts Leichteres auf Menschen Erden. Speziell diese chamäleonartige Verwandlungsgabe im Kontext dieses so essentiellen, blutroten Fadens ist höchst beeindruckend, wenn Fear My Thoughts z. B. einen Song a la "Culture Of Fear", der unüberhörbare, Düster- artige Opeth Zitate inne hält, ganz lässig zwischen den zwei hammerharten Thrash- Pflügen "Plankless" und "Acclerate Or Die" (fulminanter Guest- Beitrag der beiden Destruction Köpfe!) einpflanzen. Und spätestens, wenn das verschwörerisch, gen Finale zum Japsen zwingende "Stamp Of Credence" bzw. das gnadenlos durch preschende "Survival Scars" allmählich verstummt, fällt es einem wie Schuppen vor die Augen: Mercenary und Hypocrisy sind Fear My Thoughts Brüder im Geiste! Gemächlicher und straighter tut sich im Weiteren dann "Soul Consumer" hervor, der relativ simple Startreigen erinnert sogar an die Schweden Scheitan, bevor im Schlussthema abermals ästhetische Harmonyleads Überhand bekommen. Die zu Beginn angedeutete, dezent progressive Fragmentation bestimmt aber ebenso das Finale dieses mächtigen Werks: das wiederum zu Mercenary schielende "Gates To Nowhere", "Lost In Black", ein treffsicherer wie makelloser Doublebass- Midtempo Wüstling bzw. das wehklagende "Wasteland" sprühen dank ihrer mitreißenden Hooks, brillant eingestreuten Melodien und ihrer variablen Vocals erneut vor Klasse und unterstreichen eindrucksvoll das Potential jener Truppe, die in Kürze auf der anstehenden Europatour mit Kataklysm und Neaera auch live (Salzurg, 26.1. bzw. Wien, 27.1.) beweisen wird, dass "Vulcanus" beileibe keine Eintagsfliege ist, von jahrelanger, knochenharter Arbeit ganz zu schweigen!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der erste höhepunkt 2007, 6. Januar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vulcanus-Ltd Edition (Audio CD)
Mit Vulcanus legen Fear my Thoughts den ersten Höhepunkt 2007 vor. Zu Recht, Vulacanus bricht einem Vulkan gleich aus den Boxen und das liegt zunächst einmal an der Produktion von Jacob Hansen die wie immer extrem druckvoll geraten ist und einem die Ohren schön durchbläst. Zum anderen liegt es aber natürlich an den Songs die die Deutschen auf der Cd versammelt haben. Keine oder nur noch wenig Spuren von Metalcore, vielmehr moderner Deathmetal mit einer Prise Thrash. Gelungene Songstrukturen mit viel Melodie, hie und da ein paar cleane Vocals, auch Keyboardparts, aber alles dezent passend zum "harten Sound". Die Band hat sich im Vergleich zum superben Vorgänger "Hell Sweet Hell" enorm weiterentwickelt - ich weiß nicht warum aber dieses Album hätten In Flames nach "Clayman" machen müssen und es wären nicht solche Fehlschläge wie "Soundtrack oder Reroute" passiert. Fear My Thoughts zeigen's vor - vielleicht die neuen In Flames. Das Grundgerüst haben sie mit diesem Album geschaffen. Grandios. Anspieltipps: eigentlich das ganze Album, besonders aber die geile Instumentalnummer "Vulcanos", der Opener "Accompained by Death", "Soulconsumer" oder die Zusammenarbeit mit Schmier von Destruction: "Accelerate or Die" KAUFEN KAUFEN KAUFEN !!!!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so viel besser als hell sweet hell (!!!), 18. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Vulcanus-Ltd Edition (Audio CD)
fear my thoughts packen mit "vulcanus" den ersten dicken kracher im jahr 2007 aus. auch wenn das jahr gerade erst angefangen hat kann man sicher sein, dass vulcanus zu den top5 der besten alben des jahres gehören wird.

beim ersten hören war ich doch ein wenig überrascht. der opener "accompanied by death" haut richtig rein und bietet einen der geilsten refrains auf dem album. zugleich ist er auch der "härteste" track, wenn man das überhaupt definieren kann. gleich darauf folgt der bereits bekannte song "blankness", der ohrwurm schlecht hin. das nachfolgende "culture of fear" überrascht mit einem wunderbaren intro und ist meiner meinung nach eines der interessantesten und besten lieder des albums. "accelerate or die" mit den gastmusikern von destruction ist ein nettes brett und auch "stamp of credence" haut ordentlich rein mit einem genial düsteren refrain. da kommt echte atmosphäre auf. weitere leckerbissen des albums sind natürlich der instrumental-track "vulcanus" oder auch das geile "gates to nowhere".

fear my thoughts haben mit diesem album ihren sound weiterentwickelt und man kann getrost behaupten, dass vulcanus die beste platte des fünfers ist. der sound der hell sweet hell-produktion ist geblieben, die songs sind abwechslungsreicher denn je, mehr soli, mehr innovation, einfach nur saufett!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nothing but Blankness, 8. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Vulcanus-Ltd Edition (Audio CD)
Ich hab mir Vulcanus gekauft weil mir der opener auf anhieb gut gefallen hat und ich das video von "Blankness" kannte. Dann wurde ich aber schwer enttäuscht: Das Album ist sowas von überladen produziert dass vor allem in den hinteren titeln ein einziges sound-gematsche zu hören ist. Dies liegt vor allem an dem ewigen Stimmgedoppel des Gesangs, der dann teilweise noch so leise abgemischt wird, dass der hörer größtenteils keine chance hat etwas zu verstehen (mal abgesehen davon dass sänger martin sowieso klingt als hätte er nur rotz in der kehle). Was wirklich verblüfft ist das einzigartige Schlagzeugspiel was vor lauter fills und variationen kaum noch einen grundrythmus erkennen lässt. Der drummer spielt sich aber so dermaßen in den vordergrund (und ist auch so dominant abgemischt), dass er alles unter sich begräbt. In vielen songs (z.B. in "Stamp of Credence") sollte wahrscheinlich ein synthesizer den Refrains eine Melodie verpassen, aber der ist sogut wie unhörbar.
Das album ein paar gute ideen zu bieten, die dann aber von teilweise grausam schlechten gitarrensoli (z.B. das von "Accelerate or Die") oder sonstigen unpassenden einlagen (z.B. keyboardsolo von "Blankness") wieder zerstört werden.
Alles in allem hier und da ein paar nette momente, ansonsten schlecht produziert und hauptsächlich chaotische songs.
Mfg,
Ruben
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Vulcanus-Ltd Edition
Vulcanus-Ltd Edition von Fear My Thoughts (Audio CD - 2007)
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