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Kundenrezensionen

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62 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2007
Diese Aufnahme des immer schwer zu realisierenden "Freischütz" ist ein unübertrefflicher Meilenstein in der Geschichte von Opernfilmen. Eine genau den naiven Kern des Wesens treffende Inszenierung,ein überwältigendes Bühnenbild,herrliche Kostüme, dazu noch eine packende Personenführung durch den Regisseur. Genial, wenn man dagegen den heute üblichen "Regieunsinn" sieht. Hier wird von der ersten Szene an packende Opernatmosphäre geboten. Bei der Wolfsschluchtszene stockt einem geradezu der Atem. Auch sängerisch wird aller höchstes Niveau geboten. Herausragend das charmante, kokette, reizende Ännchen von Edith Mathis. Der wahre Star der Aufnahme ist jedoch Gottlob Frick als Inkarnation des Bösewichts Kaspar. Gesanglich ist eine solche Leistung von dem Jahrhundertsänger zu erwarten. Was er aber auch schauspielerisch leistet ist exemplarisch. Insgesamt eine filmische Umsetzung des Freischütz, die in ihrer Schlüssigkeit und ihrem Niveau fasziniert.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2007
This 1968 production of Der Freischütz was filmed under the aegis of the legendary director of the Hamburg Opera, Rolf Liebermann, and was among the first operas filmed in color specifically for broadcast on TV. For this reason, it consists almost entirely of closeups and it appears that the singers -- a marvelous cast, by the way -- are lip-synching; this is not distracting but is noticeable from time to time. The sets and costumes are traditional, and for that one can be glad, considering the awful Eurotrash productions of this opera that are currently available. Freischütz is, after all, a folk opera and thus dressing the cast in peasant costumes is appropriate. The action takes place in realistic sets. The Wolf's Glen scene is appropriately spooky without being avant garde.

I couldn't be happier about the musical aspects of this production. We get a marvelous Kaspar by the beloved basso, Gottlob Frick, who was, believe it or not, sixty-two when this film was made. There may be a slight wobble now and then, but mostly his resounding bass is in fine shape; he makes Kaspar both evil and just a bit hammy. The young Edith Mathis brings her pert personality and perfectly regulated light soprano to the part of Ännchen. The American soprano Arlene Saunders is excellent as Agathe and 'Leise, leise' is beautifully done. The tenor Heinz Kozub, although a little old for the part of Max, has a good heroic tenor and his acting is actually quite good. Toni Blankenheim as Agathe's father, Cuno, is not in as good voice as I've heard him in other productions but the sound gets better by the third act and is certainly acceptable. Ottokar is taken with both musical and dramatic aptness by the fine young Finnish baritone Tom Krause. The glorious-voiced basso, the young Hans Sotin, is mesmerizing as the holy Hermit.

This is a very satisfying production and I truly cannot understand the previous reviewer's dismissal of it. He comments about the color being 'mono', but it seems to me that it is perfectly fine. It is on film, after all, not videotape, and the color is rather like that in Technicolor films. Sound is indeed in mono, but very good mono, and I have no problem with it. I am sure I'll be viewing it again and again, understanding of course that I'm seeing what amounts to a historical document, but one that is musically and dramatically valid.

Scott Morrison
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2013
Dieser DVD-Opernfilm älteren Datums liegt hier in einer adäquaten Umsetzung vor, traditionell in seiner Inszenierung durch Liebermann, mit gutem Bild und gutem Ton.
Was mir persönlich sehr entgegen kommt, ist daß man dieses romantische Meisterwerk hier in 'naturbelassener' Form mit erleben darf, so wie etwa Weber selbst es gehört haben mag. Umänderungen visueller Art und ähnliche 'Modernisierungen' sind nicht mein Ding. Selbst eine Aufführung der Oper mit den gesungenen Rezitativen von Berlioz konnte mich nicht überzeugen. So bin ich sehr froh, jetzt diese DVD gefunden zu haben. So kann ich hören und sehen, was der Meister selbst komponiert und geschrieben hat. Allerdings den 'echten' Freischütz kann man leider nur in Natura richtig erleben. Da ich aber nicht immer nach Zwingenberg zu den Festspielen fahren will, um den Freischütz zu sehen, wenn er er dort auch nicht mehr wie früher alljährlich aufgeführt wird, habe ich mir diese DVD zugelegt.
Zum Glück !

Alle Partien sind hervorragend besetzt mit entsprechenden gesanglichen Leistungen. Allen voran Saunders, Mathis und Frick. Letzterer wohl d e r Kaspar schlechthin !
Saundrers trägt ihren Teil dazu bei, dass diese Aufnahme so gut gelungen ist, wenn sie auch einer Grümmer nicht gleich kommt. Aber welche Sängerin kann das schon ?
Am auffälligsten erscheint mir aber Edith Mathis als Ännchen. Eine m.E. ideale Rollenbesetzung. Waren es für mich bisher Rita Streich und Christine Schäfer die als Ännchen gezählt haben, so gehört jetzt zweifelsohne Edith Mathis dazu. Einfach wunderbar.

Ich finde es als ein Glück, dass es diese Aufnahme überhaupt gibt. Nun brauche ich nicht mehr weiter zu suchen. Wer allerdings einen 'modernen' Freischütz sucht, geht hier fehl. Er kaufe sich eine andere Aufnahme oder er wechselt lieber gleich zu einem modernen Komponisten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2011
wenn auch eine ältere so doch eine sehr gute Einspielung. Hier stimmt alles, Musik, Gesang, Kostüme, Bühnenbild. Weber würde sich freuen. Ein echter Operngenuß ohne den sich immer mehr ausbreitenden modernen Regie-Unsinn...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2010
I've bought this disc hoping it was not interlaced NTSC as from US but I was wrong. Obviously, Arthaus produces only NTSC region-free version which seems to be transcoded from PAL. Otherwise this production is fine: voices sound very clearly, minor glitches are rare and do not spoil anything, video is restored properly.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2013
Die gestalterischen Möglichkeiten, die ein Film im Vergleich zur Bühnenaufführung bietet, konnten mich bei dem Freischütz nicht überzeugen. Die Übernahme der Operndarbietung durch das Philharmonische Staatsorchester Hamburg unter der Leitung von Leopold Ludwig leidet leider stark unter "Playback-Effekten". Da springt kein Funke vom Akteur auf den Zuschauer über. Leider auch schwach die Szenische Darstellung in der Wolfsschlucht.
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am 31. Mai 2013
Die Bestellung wurde schnell und unkomplizier abgewickelt.
Die Bezahlung erfolgte wie immer schnell und sicher.
Der Artikel entsprach voll und ganz der Beschreibung.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Inszenierung von Rolf Liebermann, die hier in einer Studio-Produktion umgesetzt ist, entspricht dem Wahrnehmungsmuster der Tradition, dem Konzept einer 1 zu 1 Verarbeitung des Librettos in seiner simplen schwarz-weiss Sicht auf menschliche Aspekte des Lebens, in romantisierendem Fokus.

Die Aufnahme ist historisch, aber bild-und tontechnisch sehr akzeptabel.

Sängerisch steht ein hervorragendes Ensemble zur Verfügung. Alle Rollen sind fast ideal besetzt.

Arleen Saunders singt eine überzeugende Agathe mit cremig gleitendem Sopran, ein anmutiges Timbre fernab von Süßlichkeit. Edith Mathis ist mit ihrem mädchenhaft feinstäubigen Sopran ein ideales Ännchen. Ernst Kozub ist der eher heldentenorale Max. Gottlob Frick ist mit seiner substanzvollen Ausnahmestimme der personifizierte Kaspar.

Leopold Ludwig dirigiert mit überzeugender Lesart.

Insgesamt die ideale Einspielung für den traditionellen Geschmack.

Inszenierungskonzepte im Spiegel der Zeit:

Ist Werktreue, wie auch immer definiert, einzig in einer Tradition der stetig musealer Abfolge des Gleichartigen zu realisieren?
Inszenierungen waren nicht erst seit den heutigen Tagen des teils beschimpften "Regie-Theaters" immer auch Zeitgeistprodukte, alles ist letztlich Interpretation, um von der Theorie in die Praxis der Bühne zu kommen. So ist auch dieses Inszenierungskonzept, das von der Tradition als das Maß der Dinge gesehen wird, eine romantisierende Interpretation der Szenerie, die im 17. Jahrhundert in Böhmen angesiedelt ist. Die Romantik beinhaltete eine eindimensionale, schöngeistig, affektiv schwärmerische Filtersicht von Realität. Diese Art zu inszenieren, war auch ein Zeitgeistprodukt der 1950er bzw. 1960er Jahre, einer Zeit der bürgerlich bigotten Sittsamkeit und Prüderie. So hat sich diese Art der Wahrnehmung von Realität stets verschwistert mit einer brutalen Animosität gegenüber allem Anderssein, das die eigene kleine Wahrnehmungswelt tangierte.
Werktreue als reines Vollzugsprodukt der Tradition zu verstehen, geht an den Realitäten des Musiktheaters vorbei, bei der Werkinterpretationen in szenischer Natur, stets in Wahrnehmungsschwankungen an den jeweiligen Zeitgeist gebunden waren. Selbst Noten wurden anders akzentuiert interpretiert. Auch hier ist Veränderung die Realität, ohne absoluten Anspruch eines so und nicht anders.
Inszenierungen spiegelten schon immer auch jeweils gesellschaftliche Faktoren wider.
Was der heutige Traditionalist möchte, ist auch nicht Werktreue, sondern eine ästhetisierende Umsetzung in naturalistischen Bühnenbildern, die seinem Bedarf nach einem seelischen Refugium entsprechen. Dabei wird fälschlicherweise unterstellt, daß es eine Zeit ohne optische Inszenierungsaufreger gab. Sie existierten, nur machte man die Aufregung an anderen Faktoren fest, die heute selbst Traditionalisten nicht nachvollziehbar wären.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2014
Wer Regietheater verabscheut und eine traditionelle Aufführung bevorzugt, ist hier richtig, allerdings hat man traditionelle Inszenierungen auch schon besser erlebt. Das hier ist abgefilmtes Theater mit einer hölzernen Personenregie, museal, verstaubt, alle Förster-Jäger-Wald- und Wiesenklischees sind aufgefahren, fehlt nur noch der Dackel vorm Försterhaus, dafür gibt's nochmal einen Stern weniger bei der Bewertung. Die sängerischen Leistungen sind gut, Gottlob Frick als Kaspar liefert die gewohnte Schwärze seines Basses, allerdings sieht er in seiner Kostümierung und Maske verteufelt dem Räuber Hotzenplotz ähnlich und chargiert leider auch so - den Hagen kann er besser. Der große Minetti spult den Samiel eher geschäftsmäßig gelangweilt ab, der Doktor Faust wäre ihm ein offensichtlich reizvolleres Opfer. Dass es im Freischütz auch um sexuelles Begehren geht - Max, Agathe, Kaspar, Ännchen - , bleibt gänzlich unterbelichtet. Daher als Fazit: Als Einstieg für Kinder zu empfehlen, danach die DVD an die Stadtbücherei verschenken.
Hermann Engster
Göttingen
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2012
Die DVD zeichnet sich zwar durch ausgezeichnete sängerische und darstellerische Leistungen aus. Allerdings - und dies fällt sehr negativ ins Gewicht - konnte die Oper auf meinem DVD-Recorder überhaupt nicht abgespielt werden und auch die Wiedergabe auf einem weiteren DVD-Player ist leider unvollständig. Ich kenne die technischen Gründe nicht und vermute die Ursache in einem verunglückten Kopierschutz. Aus diesem Grund kann ich die DVD trotz ihrer künstlerischen Qualitäten nicht empfehlen.
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