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217 von 242 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiel des Jahres 2011: Ein würdiger Preisträger: Zugänglich, unterhaltsam und familiengeeignet.
Qwirkle hat den Titel Spiel des Jahres 2011 geholt. Verdient? Da der Titel "Spiel des Jahres" an ein sehr gutes, familienfreundliches Spiel gehen soll, das für jedermann, also auch Gelegenheitsspieler geeignet ist auf jeden Fall.

Qwirkle - klingt schwedisch.
Qwirkle ist ein abstraktes Legespiel. Die 108 quadratischen Teile zeigen jeweils eins von...
Veröffentlicht am 28. Juni 2011 von Benjamin T.

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Spielidee in verbesserungswürdiger Verarbeitung
Qwirkle kann man durchaus mit Scrabble vergleichen. Das Prinzip ist das gleiche, nur anstatt Wörter, legt man Reihen von
Formen und Farben. Es ist schnell erklärt und wurde auch von meinem 6-jährigen schnell verstanden und gern gespielt.

Leider wurde nicht so großer Wert auf saubere Verarbeitung gelegt. Die Steine sind teilweise...
Veröffentlicht am 9. August 2011 von Misirlou


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217 von 242 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiel des Jahres 2011: Ein würdiger Preisträger: Zugänglich, unterhaltsam und familiengeeignet., 28. Juni 2011
Von 
Benjamin T. (Göttingen, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Schmidt Spiele 49014 - Qwirkle Legespiel, Spiel des Jahres 2011 (Spielzeug)
Qwirkle hat den Titel Spiel des Jahres 2011 geholt. Verdient? Da der Titel "Spiel des Jahres" an ein sehr gutes, familienfreundliches Spiel gehen soll, das für jedermann, also auch Gelegenheitsspieler geeignet ist auf jeden Fall.

Qwirkle - klingt schwedisch.
Qwirkle ist ein abstraktes Legespiel. Die 108 quadratischen Teile zeigen jeweils eins von sechs Mustern und je eine von sechs Farben. Sie sind sehr gut und solide verarbeitet. Damit gibt es jede Farb/Form-Kombination drei Mal im Spiel. Das wirklich schöne an dem Spiel ist, das man es im Grunde in fünf Sätzen erklärt hat und man somit sehr schnell loslegen kann und niemandem der Einstieg in das Spiel schwer fallen dürfte.

Wie gehts (Spielablauf)?
Wer dieses Review gelesen hat kann auch sofort loslegen. Zu Spielbeginn zieht jeder Spieler sechs Teile aus dem Stoffbeutel. Man stellt sie so vor sich auf, das kein anderer Spieler sie sehen kann. Der Spieler der die meisten Teile mit einem gleichen Attribut hat beginnt. Wer dran ist kann entweder Teile legen oder falls er denkt seine Teile seien nicht passend Teile eintauschen. Durch das Anlegen von Teilen bekommt ein Spieler Punkte.

Zum Anlegen muss im Grunde nur die Bedingung erfüllt sein, das das neue Teil in einer Reihe angelegt wird, die entweder das gleiche Symbol oder die gleiche Farbe zeigt, aber unter gar keinen Umständen beides gleichzeitig erfüllt. Also entweder Symbol gleich, aber Farbe verschieden oder Farbe gleich, aber Symbol verschieden.
Das sind im Grunde schon alle Regeln. Dies bedeutet automatisch das in jeder Reihe jedes Teil nur einmal vorkommen kann, es wird nie zwei blaue Vierecke in einer Reihe geben. Außerdem bedeutet es das eine Reihe nie aus mehr als sechs Teilen bestehen kann.
Immer wenn ein Teil platziert wird muss diese Regel eingehalten werden, d.h. man kann zwar Verbindungen zwischen zwei bestehenden Reihen schaffen, aber eben nur, wenn dies regeltechnisch möglich ist. Am Ende seines Zuges füllt man seine Auslage wieder auf sechs Teile auf

Punkten
Man bekommt einen Punkt für jedes Teil das in der Reihe die man neu erschafft oder fortsetzt vorhanden ist. legt man ein Teil so an, das es das fünfte in einer Reihe ist würde man also fünf Punkte bekommen. Hier liegt der wahre Kniff des Spiels: Die Teile so anlegen das sie einem in möglichst vielen Reihen möglichst viele Punkte bringen.
Der besondere Clou ist ein Qwirkle: Ist das angelegte Teil das letzte, also sechste in einer Reihe bekommt man zusätzlich zu den normalen sechs Punkten die man erhalten würde sechs weitere, also mindestens 12, Spieler mit Auge schaffen also locker 14-17 Punkte mit einem Qwirkle. 22 Punkte in einem Zug war bisher das Maximum was ich gesehen habe.
Sobald ein Spieler sein letztes Teil gelegt hat und nicht mehr aus dem Sack nachfüllen kann ist das Spiel beendet

Stärken und Schwächen des Spiels
Stärken
+ Einfach zu lernen: Die Regeln sind superschnell erklärt und verstanden. Das macht dieses Spiel zu einem idealen Einstiegsspiel. Selbst Leute die sonst gar nicht spielen haben das Spiel nach wenigen Minuten verstanden. Dennoch liefert es auch für erfahrene Spieler Herausforderungen

+ Unterhaltungen sind möglich: Viele abstrakte Spiele wie z.B. Schach, Hive, Kingpin oder andere haben die große Schwäche das jeder Spieler konzentriert seinen Zug durchführen muss und man gerade in zwei Spielerpartien eigentlich keine Zeit hat miteinander zu reden. Bin ich dran möchte ich nicht gestört werden, weil ich nachdenken muss, bin ich fertig kann ich nicht mit meinem Mitspieler reden, weil dieser denken muss, was dazuführt das 95% der Partie über geschwiegen wird. Qwirkle ist da eher locker, zumal man vieles schon vorausplanen kann während der Mitspieler dran ist. Damit entfällt eine aus meiner Sicht sehr große Schwäche, unter der abstrakte Spiele sonst leiden

+ Unterschiedliche Spielarten möglich: Man kann sowohl defensiv als auch offensiv Spielen. Alles für einen Qwirkle riskieren oder die Möglichkeiten des Gegners einschränken? Mit zunehmender Spielerfahrung kann man seinen Stil auch gut der Situation anpassen. Auch wenn erfahrenere Spieler einen vorteil haben, weil sie manche Sachen eher sehen, ist die Lernkurve sehr kurz, so dass man meistens nach 1-2 Partien sehr gut mithalten kann und dennoch in den ersten beiden Partien viel Spass hat.

+ Kreative Lösungen: Es gibt bei Qwirkle kein Spielfeld. Daher entwickelt sich jede Partie neu und anders. Man kann immer wieder neue, aufregende Kombinationen finden. Es macht Spass, sich geschickte Züge zu überlegen und dann auch noch genau die Teile nachzuziehen die man braucht. Und noch mehr Spass macht es wenn sich der Gegner nach dem eigenen Zug ärgert, weil man ihm gerade einen Qwirkle verbaut hat.

+ Ein Spiel für jeden: Wie weiter oben schon erwähnt ist das Spiel für jeden Spielertypen geeignet. Für Nichtspieler, Wenigspieler, Gelegenheitsspieler, Vielspieler und alles dazwischen. Sicher mag nicht jeder jedes Spiel, und es wird auch Leute geben die Qwirkle nicht mögen, das sind dann aber in der Regel eher diejenigen Hardcorestrategen für die unter 5 Stunden Spielzeit und 300 verschiedenen Spielmaterialien gar nichts geht.

+ Tiefe: Auch wenn Qwirkle auf den ersten Blick wie ein einfaches, seichtes Spiel erscheint bietet es dennoch eine gewisse Spieltiefe und einige kniffelige Entscheidungen. Wann spielt man ein Teil und wann spart man es sich lieber auf? Spart man mehr Teile kann man weniger Teile nachziehen, limitiert sich also seine eigenen Möglichkeiten, kann aber vielleicht dadurch den alles entscheidenden Zug machen. Man muss das richtige Timing herausfinden wann man statt einen Zug auszuführen lieber Teile tauscht.

+ Gutes Preisleistungsverhältnis: Wenn man bedenkt wie zugänglich dieses Spiel ist, wie schnell es sich spielt und mit wievielen verschiedenen Spielertypen man es spielen kann, liefert einem Qwirkle echt viel für das Geld.

+Spielzeit: Mit 30-45 Minuten hat Qwirkle eher eine kurze Spieldauer und kann somit auch von Menschen genossen werden, die nach einem etwas anstrengenderen Arbeitstag keine drei Stunden Zeit mehr für ein forderndes Strategiespiel haben, oder auch für eine kurze Partie mit den Kindern zwischendurch reicht es eigentlich immer.

Schwächen:
- Das Spiel ist nicht wirklich farbenblinden geeignet. Für Leute wie mich, mit einer ausgeprägten Rot-Grün-Schwäche ist das Spiel leider nur bedingt geeignet, abhängig von den Lichtverhältnissen kommt man besser oder schlechter damit zurecht. Das ist sehr, sehr schade. Normalerweise schlage ich bei solchen Problemen immer vor statt Farben auch auf Symbole zu setzen, aber diese Option entfällt bei diesem Spiel. Toll wäre es wenn man einfach Farben nehmen würde, mit denen auch Menschen mit einer Farbschwäche zurecht kommen. Ich habe dieses Handicap ja nun schon seit meiner Geburt und es macht eigentlich in keinem Bereich wirkliche Probleme, nur bei meinem liebsten Hobby: Den Brettspielen. Dabei könnte man es hierbei am einfachsten beheben. Sehr, sehr, sehr schade.

- Blindes ziehen: Eigentlich ist das keine wirkliche Schwäche, da man das Teile nachziehen wohl nicht anders lösen kann, aber dadurch kann es manchmal passieren, das man nicht wirklich viel machen kann bzw. nur sehr wenig Punkte erzielen kann, während die Gegner die passenden Teile ziehen und punktemäßig davonpirschen. Generell sollte sich dieses Manko allerdings über die Partie bzw. über mehrere Partien hinweg aufheben.

- Tiefe: Dieser Punkt stand oben schon bei den Stärken. Und in der Tat bietet Qwirkle einem mehr, als man auf den ersten Blick denken mag. Jedoch hat auch diese Tiefe ihr Limit. Damit ist Qwirkle ein Spiel das auch Vielspieler mögen können, aber es wird sehr viele Hardcoregamer geben, die mal wieder mit der Entscheidung der Jury vom Spiel des Jahres nicht einverstanden sein werden. Aber genau diese Spieler sind auch nicht die Zielgruppe des Spiels. Für solche Spieler gibt es hunderte, wenn nicht gar tausend andere tolle Spieler, die die meisten "Normalo"-Spieler noch nicht mal vom Namen her kennen. Qwirkle hat seine eigene Zielgruppe und diese erreicht es meiner Meinung nach

Fazit
Mit Qwirkle ist sein langer Zeit mal wieder ein abstraktes Spiel Preisträger des Spiel des Jahres geworden. Das Spiel ist sehr zugänglich, die Regeln sind binnen fünf Minuten erklärt und man kann sofort losspielen. Das Spiel ist ideal für Familien und Paar geeignet, weniger jedoch für Farbenblinde. Von den drei nominierten Spielen ist eigentlich genau das, welches die Anforderungen an ein Spiel des Jahres ideal erfüllt. Aber auch unabhänging davon ist es ein gutes Spiel das funktioniert und Spass macht. Von mir gibt es daher zwei Daumen nach oben.
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140 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Legespiele für kleine Runden, 31. Dezember 2010
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Schmidt Spiele 49014 - Qwirkle Legespiel, Spiel des Jahres 2011 (Spielzeug)
Qwirkle ist ein schönes Legespiel, das zuerst einmal durch sein Material besticht. Die großen, schwarz lackierten Holzteile liegen gut in der Hand und stehen/liegen gut auf dem Tisch. Alle Steine ab in die beigepackte Leinentasche - und Startschuss. Das Spielprinzip ist sofort verstanden und nach wenigen Minuten kann es losgehen.
Mit den jeweils sechs eigenen Steinen gilt es, möglichst punkteträchtige Reihen in der Auslage zu ergänzen. Immer schön: gleiche Farbe, anderes Symbol oder umgekehrt. Ein "Qwirkle" aus sechs verschiedenfarbigen, aber identischen Symbolen oder sechs gleichfarbigen Steinen mit sechs verschiedenen Symbolen bringt dabei die Maximalpunktzahl von 12.
Steine nachziehen - und der Nächste bitte.
So entsteht ein buntes Gitter, in dem sich immer wieder Stellen zum Punkten auftun.
Wer nach Ausspielen aller seiner Steine das Spiel beendet, erhält noch Sonderpunkte. Sieger ist derjenige mit der höchsten Augensumme (eine Zählleiste bzw. Stift/Block sind leider nicht enthalten).

Qwirkle ist schön zu spielen, spielt sich allerdings etwas "zäher" als "Einfach genial". Dort muss man in der Regel nicht so lange warten, bis man wieder dran kommt und kann meist eher vorausplanen, während man bei Qwirkle eigentlich erst richtig überlegen kann, wenn man an der Reihe ist.
Zu zweit fällt die Wartezeit natürlich geringer aus als zu viert. Die Wertung ist dafür einfacher als bei "Einfach genial", da nur die Siegpunktsumme über den Gewinner entscheidet.
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42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bunte Kurzweil, 18. Januar 2011
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Schmidt Spiele 49014 - Qwirkle Legespiel, Spiel des Jahres 2011 (Spielzeug)
Auf der Suche nach einem Spiel, das auch ausschließlich für Erwachsene Unterhaltung bietet, bin ich auf Qwirkle gestossen. Die Kaufentscheidung wurde positiv beeinflusst von einem Produktvideo bei Schmidt Spiele. Das Spiel ist im Prinzip leicht zu lernen, hängt zu 50% von Glück und zu 50% von guter Beobachtungsgabe ab. Kinder ab 8 können dieses Spiel genauso wie Erwachsene. Die Grundidee basiert auf Anlegen von Steinen wie beim klassischen Domino. Die Steine sind sehr ansprechend gestaltet. Mir gefällt insbesondere die Farbgebung, da es sich um sehr schön kräftige und satte Farben handelt. Die Steine sind aus Holz, groß. Allerdings könnte der schwarze Lack der Steine vielleicht etwas unter dem Aufenthalt im Beutel leiden (Mischen und dadaurch Aneinanderstossen und Abstossen der Farben lässt sich nicht verhindern). Summa summarum bereue ich den Kauf nicht und wir haben viel Spass an diesem Spiel!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Spielidee in verbesserungswürdiger Verarbeitung, 9. August 2011
= Haltbarkeit:2.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Schmidt Spiele 49014 - Qwirkle Legespiel, Spiel des Jahres 2011 (Spielzeug)
Qwirkle kann man durchaus mit Scrabble vergleichen. Das Prinzip ist das gleiche, nur anstatt Wörter, legt man Reihen von
Formen und Farben. Es ist schnell erklärt und wurde auch von meinem 6-jährigen schnell verstanden und gern gespielt.

Leider wurde nicht so großer Wert auf saubere Verarbeitung gelegt. Die Steine sind teilweise unterschiedlich groß und hoch, nicht gravierend,
aber doch so, dass es beim anlegen manchmal unschön auffällt. Das Holz an sich wurde nur zurechtgesägt und nicht abgeschliffen.
Dadurch sind die Kanten ziemlich rauh, die Farbe blättert teilweise ab und die Steine fassen sich nicht so schön an, wie zum Beispiel Haba-Steine.
Das hätte man eindeutig besser machen können für diesen recht hohen Preis.
Auch ein bisschen mehr Platz in der Verpackung wäre gut, da man die Steine fast schon reinsortieren muss, damit der Deckel vollständig schließt.
Abgesehen von den qualitativen Mängeln aber an sich ein schönes Spiel für groß und klein, welches den Spaßfaktor und strategisches
Spielvergnügen gleichermaßen bedient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super einfach !, 11. November 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Schmidt Spiele 49014 - Qwirkle Legespiel, Spiel des Jahres 2011 (Spielzeug)
Schon lange habe ich mal wieder nach einem Spiel gesucht, bei dem man nicht erst stundenlang die Spielanleitung lesen muss, bevor man spielen kann. Hier besteht die Spielanleitung aus einer Seite und es kann nach 5 Minuten losgehen und macht wirklich viel Spass, egal ob zu zweit oder mit mehreren Mitspielern.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen simpel supergut und mit dem gewissen Biss ..., 4. November 2010
Von 
S. Ziegler (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schmidt Spiele 49014 - Qwirkle Legespiel, Spiel des Jahres 2011 (Spielzeug)
Qwirkle ist ein Spiel das völlig harmlos aussieht, 6 Farben x 6 Formen - 36 unterschiedliche Steine = schöne dicke Holzquadrate, genau dreimal vorhanden, also 108 Teile und ein Sack. Soweit so übersichtlich.
Die kurze Regel ist schnell begriffen: jeder darf aus seinem immer 6 Steine zählenden Vorrat eine Reihe anlegen oder ergänzen und sich Punkte für die neue + evtl. erweiterten Reihen gutschreiben lassen. Gelingt es eine 6er-Reihe zu vervollständigen gibt es extra QWIRKL-Bonuspunkte. Fällt einem zu dem Panorama am Tisch gar nichts mehr ein und hat man das Gefühl auf lauter unverwertbaren Teilen ohne jedes Potential zu sitzen oder mag man ganz einfach Überraschungseffekte / Russisch Roulette kann man statt etwas anzulegen auch einfach bis zu 6 Steine neu ziehen und die alten in den Sack geben.
Einzige Legeregel: eine Reihe hat entweder jeweils maximal alle 6 verschiedene Formen einer einzigen Farbe oder maximal alle 6 verschiedene Farben einer einzigen Form. Es darf in einer Runde nur in eine Reihe gelegt werden, gern aber an deren beiden Enden. Es entsteht ein mehr oder minder dicht gelegtes Gitter aus höchstens 6 Steine langen Reihen in dem gerade die unvollständigen/unvollendbaren Musterfragmente für Abwechslung und strategisches Potential sorgen. Das Spiel endet wenn ein Spieler seinen letzten Stein legt und es gewinnt natürlich der mit den meisten Punkten. Spaß haben alle.

Durch den Zufall der Steine aus dem Sack bleibt die Partie spannend und das Taktieren erträglich. Funktioniert bestens zu zweit und auch sehr gut zu dritt, je mehr Spieler, desto schneller endet es, da es in einer Schachtel nur 108 Steine gibt, die sehr schnell weggebaut werden können. Oder auch nicht ...

Ich fürchte das Spiel hat einen ganz gefährlich gemeinen Suchtfaktor!
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112 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann man spielen, wenn man Wenig-Spieler ist, muss man aber nicht..., 3. November 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Schmidt Spiele 49014 - Qwirkle Legespiel, Spiel des Jahres 2011 (Spielzeug)
....viel mehr gibt es kaum zu Qwirkle zu sagen. Das Spielprinzip ist in vorangegangenen Rezensionen ausführlich erläutert worden, so dass ich darauf einfach mal verzichte.

Das Spiel selber ist von den Regeln her wirklich simpel. Man benötigt zum eigentlichen Spielen aber wenig Hirnschmalz und es gewinnt bei 4 "Normal-denkenden" Menschen immer der, der die passenderen Steine zieht. Auch wenn Qwirkle Spiel des Jahres geworden ist, so reizt es mich wenig bis gar nicht. Für Wenigspieler ist es allerdings hervorragend geeignet, da die Regeln in 3 Minuten erklärt und die meisten Kniffe nach ein - zwei Spielen bekannt sind. Eine riesige Spieltiefe gibt es meines Erachtens nicht.

In der Rezension von Benjamin T., die hier als hilfreichste angezeigt wird, werden Qwirkle folgende Stärken zu Gute gehalten, die ich eher als Schwäche des Spieles sehe:

"[...]Es macht Spass, sich geschickte Züge zu überlegen und dann auch noch genau die Teile nachzuziehen die man braucht.[...]"

-> Da man genau Null Einfluß auf das Nachziehen der Steine hat (außer eventuell auf die Menge der nachziehbaren Steine) ist "mittelfristige Planung" vollkommen nutzlos. Es macht gerade GAR KEINEN Spaß, wenn man genau KEINEN EINFLUß auf die nächsten Züge nehmen kann, da man eben nie weiß, was man zieht. Somit hat Qwirkle einen enorm hohen Glücksfaktor. Für mich ein absoluter Minus-Punkt!

"[...]Man kann sowohl defensiv als auch offensiv Spielen. Alles für einen Qwirkle riskieren oder die Möglichkeiten des Gegners einschränken?[...]"

-> Da man keinen Einblick in die tatsächlichen Möglichkeiten des Gegners hat, ist ein Einschränken des Gegners nahezu immer mit einer eigenen Einschränkung verbunden. Also auch das ist keine wirkliche Stärke des Spieles, sondern eher ein Nachteil.

"[..]Unterhaltungen sind möglich: Viele abstrakte Spiele wie z.B. Schach, Hive, Kingpin oder andere haben die große Schwäche das jeder Spieler konzentriert seinen Zug durchführen muss und man gerade in zwei Spielerpartien eigentlich keine Zeit hat miteinander zu reden. [...] Qwirkle ist da eher locker, zumal man vieles schon vorausplanen kann während der Mitspieler dran ist. Damit entfällt eine aus meiner Sicht sehr große Schwäche, unter der abstrakte Spiele sonst leiden.[...]"

-> Zum "Vorausplanen" habe ich schon meine Meinung gesagt. Zum Thema Unterhaltung: Gerade WEIL ich so gut wie nichts planen kann, kann ích mich gut unterhalten. Hirnschmalz wird ja auch nicht viel gebraucht, also kann ich auch mit den anderen Mitspielern reden. Abstrakte Spiele haben für mich gerade den Reiz, dass man viel nachdenken muß. Dies ist hier leider nicht der Fall.

Zur Qualität der Steine: Diese sind wirklich toll verarbeitet und massiv. Die Farben sind nicht immer leicht zu unterscheiden und bei einer Rot-grün Schwäche glaube ich wirklich, dass man arge Probleme mit dem Spiel bekommen kann. Wobei je nach Licht auch Orange und Rot nicht wirklich gut zu unterscheiden sind. Nichtsdestotrotz sind die Steine haltbar und werden einige Zeit halten.

FAZIT: Für Wenig-Spieler, die einfache Regeln, eine simple Spielmechanik und einen hohen Glücksfaktor mögen ist dies ein absolut geeignetes Spiel. Für diese Sorte Spieler würde ich 4 Sterne vergeben.

Für jeden, der etwas anspruchsvolleres sucht und eher durch gute Überlegungen als durch Glück gewinnen will, ist dies das falsche Spiel.

2 Sterne gibt es, weil die Qualität der Steine sehr gut ist und es Wenig-Spieler anspricht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Taktik-Familienspiel mit leichten Schwächen, 16. Oktober 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Schmidt Spiele 49014 - Qwirkle Legespiel, Spiel des Jahres 2011 (Spielzeug)
Wie von den meisten anderen Rezensenten auch gesagt, ein gelungenes Familienspiel, das vier Sterne wohl verdient hat.
Daher - nach einem Spielsommer - nur ein paar Anmerkungen:
- im Gegensatz zu etwa Scrabble sind die zwei Dimensionen bei Qirkle eben nicht gleichwertig: sobald der erste Spieler eine Dimension mit "gleiche Farbe, unterschiedliche Symbole" legt, ist die zweite Dimension de facto auf "gleiches Symbol, unterschiedliche Farben" festgelegt. Das wird im Spielverlauf nur selten durchbrochen, einfach deswegen, weil's dann weniger Punkte gibt! Dagegen: mit einem Stein gleich zwei Reihen (1x Symbole, quer dazu 1x Farben) abzuschließen, bringt 24 Punkte - super!! Im schlimmsten Fall könnte daher ein Spiel mit 36 (von 108) ausgelegten Steinen enden, die in einem massiven 6x6 Quadrat angeordnet sind. Regelgemäß wäre dann kein weiterer Zug möglich. In der Praxis kommt es natürlich nie ganz so weit, aber vor allem im Spiel zu zweit habe ich weitgehend gefüllte 6x6 Flächen gesehen, die dann nur wenige Züge erlauben, die das 6x6 Feld aufbrechen würden.
- Im Spiel zu zweit ist oft zu wenig Dynamik drin. Mit meiner Frau habe ich dann mit sieben statt sechs Steinen gespielt, das bringt deutlich mehr Schwung.
- Wie schon erwähnt, sind die Farben etwas problematisch. Wir haben uns damit beholfen, bei allen Symbolen in orange einen kleinen silbernen Lackpunkt in die Mitte zu setzen, das ist bei schlechtem Licht (60W Glühbirnen!) recht hilfreich.
+ Das Spiel bleibt bis zuletzt spannend, im Gegensatz zum mehrfach erwähnten Rummikub. Rummikub hat zwar die dynamischere Spielidee, aber wenn jeder Spieler nur noch zwei oder drei Steine hat, die partout nicht unterzubringen sind, und jeder auf den erlösenden Stein wartet, dann kann es kurz mal ziemlich zäh werden. Das gibt's bei Qirkle (bisher) nicht.
+ Ich habe Qirkle erst 2011 gekauft, nach der Wahl zum Spiel des Jahres. Unsere Ausgabe ist solide verarbeitet, die Steine sind ziemlich genau gleich groß und schwer, die Lackierung sehr ordentlich, und noch sind keine Kratz- oder Schlagspuren zu sehen. Und der völlig unnötige Karton ist schon im Altpapier gelandet.
Fazit: das Suchtpotential von Carcassone ist nicht erreicht, aber es macht immer wieder Spaß!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial einfach und einfach genial, 4. Januar 2011
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schmidt Spiele 49014 - Qwirkle Legespiel, Spiel des Jahres 2011 (Spielzeug)
Einfaches Spielmaterial - 108 handliche Holzklötzchen bedruckt mit 6 Symbolen in 6 Farben, jede Form/Farbe-Kombination ist 3 Mal vorhanden, und ein Säckchen aus dem die Steine verdeckt nachgezogen werden. Die Spielregel würde kompakt auf eine halbe Seite passen. Vom Spielprinzip ist es am ehesten verwandt mit Scrabble, nur dass anstelle von Worten eben kreuzweise Symbolfolgen, entweder aus gleichen Farben oder aus gleichen Formen gelegt werden. Je länger die Reihen und je mehr Reihen durch Anlegen von Steinen erweitert werden, umso mehr Punkte gibt es je Zug. Klingt einfach, ist einfach, allerdings gegen einen gewitzten Gegner kommt man mit einfach nicht sehr weit, d.h. man muss mit den 6 Handsteinen in jedem Zug durch geschicktes Anlegen ordentlichen Punktezuwachs generieren und das ist ein riesen Spaß für Leute die mit Logik nicht auf Kriegsfuß stehen.

Ein Glücksfaktor ist natürlich vorhanden, wirkt aber bei guten Spielern eher gering, da bei so vielen Zügen jeder mal gut- oder weniger gut passende Steine nachzieht. Speziell wenn das Feld schon etwas entwickelt ist geht immer irgendetwas, egal was man auf die Hand bekommt, so dass das erlaubte Zurückwerfen und Neu-Ziehen von Steinen (was es ja auch im Scrabble gibt) eher selten bis nie gebraucht wird. Die taktische Entscheidung welche Steine man wann einsetzt ist auch nicht immer ganz einfach - lege ich die rote Raute jetzt da links oben, wo sie mit bereits gelegten Steinen gleichzeitig eine 3er- und eine 4er-Reihe bildet und kassiere jetzt gleich ordentliche 7 Punkte oder behalte ich sie lieber noch etwas, denn es liegen rechts unten schon 4 Rauten in einer Reihe, die rote wäre die 5te und wenn ich vielleicht ein paar Züge später noch eine gelbe Raute ziehe (die noch nicht liegt, also wenn der Gegner keine auf der Hand hat noch 3 Mal im Säckchen steckt) dann gibt's ein Qwirkle (abgeschlossene 6er-Reihe) und 12 Punkte ...

Geht besonders gut zu zweit zu spielen und produziert auch kein Aggressionen, da keine Taktikkomponente zum gezielten Sabotieren oder Zerstören des gegnerischen Spiels vorhanden ist.

Fazit: Qwirkle hat nach meiner Meinung das Zeug zum Klassiker - der beste Neuzugang in unserem Spieleschrank seit langem. Einfachstes Material und Regeln, großer Spielspaß. Wer Scrabble, Genial und Rummikub mag, der wird auch Qwirkle lieben.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Spielidee, 29. März 2011
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schmidt Spiele 49014 - Qwirkle Legespiel, Spiel des Jahres 2011 (Spielzeug)
Wir spielen regelmäßig Scabble und haben nach einer Abwechslung gesucht, da war das Spiel gut geeignet.

Das Spielprinzip ist genial einfach.
Es ist nett zur Unterhaltung man muss ein bischen denken, aber es ist nicht so anspruchsvoll, dass man an einem Spielzug lange knoblen muss.
Ich würde das Verhältis von Glück zu Taktik/ Konbinationsgabe bei ca. 30 : 70 einordnen, zumindest dann, wenn alle Mitspieler einige male gespielt haben und die üblichen Taktiken drin haben.
Die Spieldauer ist ca. 30 min.
Es ist für 2 bis 4 Spieler angegeben, es kann aber problemlos auch mit mehr Spielern gespielt werden.

Es ist eine Erstauflage daher aus meiner sicht noch Schwachpunkte, die bei der nächsten Auflage verbessert werden könnten:

- Die Spielsteine sind zu groß, man braucht eine recht große Spielfläche min 1x1 m.
- Der Beutel für die Steine ist zu klein, es ist zu leicht zu schummeln indem man rein guckt.
- Die Steine sind nicht exakt gleich, sie haben leicht unterschiedliche Oberfläche und Gewichte, wenn es jemand darauf anlegt, könnte er damit schummeln.
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