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Da saugt es Dich rein
Es wird vielleicht der eine oder andere das Gefühl kennen, dass es einen richtiggehend in das Geschehen hineinsaugt, man hat das Gefühl, Teil davon zu sein. Passiert mir selten (bin vielleicht schon zu abgebrüht), zuletzt vor Jahren beim Musical Tanz der Vampire (ich weiß, andere Musik, andere Baustelle). Unlängst war ich auf einem Therion Konzert der Gothic Kabbalah...
Veröffentlicht am 16. Februar 2007 von Desevi
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Enttäuschung total!!!
Was hat Christofer Johnsson mit dem letzten THERION Doppeldecker Lemuria/Sirius B doch für ein Meisterwerk abgeliefert. Meines Erachtens war genau mit jenem Werk der absolute Zenith erreicht, der Inbegriff allen THERION Sounds, das beste aus einem großen Schaffen in einem monumentalen Stück Musik vereint. Ein Meisterwerk für die Ewigkeit, das große Zitate von Theli...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2006 von Tom Kernbichler
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Da saugt es Dich rein, 16. Februar 2007
Es wird vielleicht der eine oder andere das Gefühl kennen, dass es einen richtiggehend in das Geschehen hineinsaugt, man hat das Gefühl, Teil davon zu sein. Passiert mir selten (bin vielleicht schon zu abgebrüht), zuletzt vor Jahren beim Musical Tanz der Vampire (ich weiß, andere Musik, andere Baustelle). Unlängst war ich auf einem Therion Konzert der Gothic Kabbalah Tournee. Und genau wie oben beschrieben, ging es mir bei diesem Konzert. Ich wurde reingesaugt; welch eine Performance, welch ein Gesang, was für eine Bühnenpräsenz der vier SängerInnen. Und wenn ich mir nun die CD Gothic Kabbalah anhöre, habe ich wieder das Gefühl, es saugt mich rein. Vor meinem inneren Auge läuft noch einmal das Konzert ab.
Gothic Kabbalah ist ein starkes Stück Musik, nur dauert es vielleicht einige Durchläufe, bis sich die CD dem Hörer erschließt. Beim ersten Durchlauf denkt man sich, wow, geiler Sound; allerdings droht man auch die Orientierung zu verlieren in den zum Teil doch komplexen Songstrukturen. Nach mehreren Durchläufen weiß man die Kompositionen aber zu schätzen. Im Vergleich zu Lemuria/Sirius B wurde zwar der Bombastanteil - Orchestrierungen, Chöre - etwas zurückgeschraubt und auch bei der Härte ein halber Gang zurückgeschaltet, die CD besticht im Gegenzug mit ausgezeichneten Gesangsleistungen der Solisten. Die Damen singen eher in klassischen Soprantonlagen, während die Herren (allen voran der ausgezeichnete Mats Leven) neben wenigen Klassik-Gesängen zwischen Growls (selten) und klassischen Metal-Shouts pendeln. Ich für meinen Teil würde das als positive Entwicklung sehen. Um es nicht falsch zu verstehen: es gibt Chöre, es gibt Orchester, allerdings etwas weniger als auf dem (meiner Meinung nach etwas überladenen) Vorgänger.
Von den Songs hervorzuheben sind Perenniel Sophia (ein ruhiges Stück), Son of the Staves of Time (ein fetziger Rocker), sowie von der zweiten CD The Wand of Abaris (genial, mein Favorit mit vierstimmigem Refrain und tollem Solo), Three Treasures und der über 13-minütige Schluss-Song Adulruna, der allerdings etliche Durchläufe benötigt.
Im Nachhinein hebt sich diese CD von allen anderen ab, ich müsste nachträglich die anderen CD's aus der Bombast Ecke wie zB die letzte Blind Guardian eigentlich um einen Stern down-raten. Klare Kaufempfehlung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
METAL - OPERA, 9. Mai 2007
Die durchwegs negativen Bewertungen der Fachpresse haben mich im Vorfeld
der Veröffentlichung sehr skeptisch werden lassen. Umso erfreuter war ich
beim ersten Einlegen der CD. Detailverliebt, abwechslungsreich, melodisch, verspielt. Der weiblich/männliche Wechselgesang dominiert. Chöre werden kaum eingesetzt. Die Produktion ist vom Feinsten. Harte Riffs treffen auf Oper-Arrangements. Selbst beim mittlerweile 50 Durchlauf verliert die Scheibe nicht an Intensität und Eigenständigkeit. Vielmehr entdeck man an der einen oder anderen Stelle noch eingefügte klassische Instrumentierung.
Für mich, das ausgereifteste, stimmigste und konsequenteste Album von Therion !!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Heisser als Brei..., 22. Juni 2007
...deswegen möchte ich auch nicht um selbigen rumreden.
Alles was gesagt werden musste, wurde bereits von den hiesigen Rezendenten dargelegt.
Mein Senf: Hätte nicht gedacht, dass es Therion gelingt, noch einen drauf zu packen! Obwohl uns Christofer Johnsson ja schon mit Erscheinen von Lemuria/Sirius B vorgewarnt hat, er hätte noch progressiveres, experimentelleres Material im Petto! Hört dieser Kerl denn jemals damit auf, ständig die armen alten Black Metal Fans aufs neue vor den Kopf zu stoßen?!? Hoffentlich nicht!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Genialer Doppeldecker !, 23. Januar 2007
Nach den eher mäßigen Kritiken aus der Fachpresse war ich zunächst ein wenig unsicher, ob ich mir den neuen Doppeldecker aus dem Hause Therion kaufen sollte, habe es dann aber doch getan....
..... und bisher nicht bereut!
Wer SiriusB/Lemuria mochte wird Gothic Kabbalah lieben. Es ist von ähnlicher Machtart, was Songwriting und Präsentation der Lieder angeht und hat ein paar höllische Ohrwürmer. Meiner Meinung nach eins der besten Therion-Alben und auf einer Stufe mit dem Vorgänger.
Vielleicht sollte ich erwähnen, dass mir Therion in der Sirius B/Lemuria-Phase bisher am besten gefallen haben. Weiterhin beitze ich noch das Meisterwerk Theli und das gute Album Vovin.
Anspieltipps:
The Perrennial Sophia
Wisdom And The Cage
Son Of The Staves Of Time
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Enttäuschung total!!!, 29. Dezember 2006
Was hat Christofer Johnsson mit dem letzten THERION Doppeldecker Lemuria/Sirius B doch für ein Meisterwerk abgeliefert. Meines Erachtens war genau mit jenem Werk der absolute Zenith erreicht, der Inbegriff allen THERION Sounds, das beste aus einem großen Schaffen in einem monumentalen Stück Musik vereint. Ein Meisterwerk für die Ewigkeit, das große Zitate von Theli bis Secret Of The Runes perfekt vereinte und sogar langjährige Fans wie meine Wenigkeit noch einmal vollends zu überrollten wusste!
Und nun.....nun also kommt Gothic Kabbalah und mit ihm für mich persönlich schon jetzt eine der größten Enttäuschungen des neuen Plattenjahres. Ich liebe THERION seit Ewigkeiten, ich konnte noch jedem Album zumindest einiges abgewinnen, aber dieses Werk stößt mich völlig vor den Kopf. Wo sind die packend theatralischen Heavy Metal Orkane, die von Opernhaften Chören und breitwandtauglichen Klassikarrangements in eine andere Welt getragen werden? Wo ist die unbändige Kraft, die einen nicht mehr loslassen will und wo zum Teufel sind all die traumhaften Melodien, die einen fesseln, packen, mit Gänsehaut beflocken und deren Magie nie mehr aus dem Hirn verschwinden will?
Nichts, hier passiert aber schon gar nix von alledem! Gothic Kabbalah ist ein, zugegeben relativ facettenreich und progressives, in Summe aber unausgereift und absolut durchschnittliches Metal Album mit Klassikarrangements (wobei diese hier mehr denn je im Hintergrund stehen), recht viel mittelalterlicher Folk-Atmosphäre und wenigen durchaus akzeptablen, andererseits aber auch massig langweilig und nervig zerfahrenen Kompositionen.
Wenn das alles ist, das ich mir von einer der begnadetsten Bands unserer Zeit erwarten darf, wenn das zugegeben geile The Wand Of Arabis die einzige absolut gelungene Nummer darstellen muss, dann können erhabene Gastsänger der Marke Mats Leven den Karren ebenso wenig aus dem Dreck ziehen, wie die halbwegs tauglichen Momente des Titeltracks oder Perrenial Sophia.
Ich persönlich kann somit nur noch eines sagen: Für solch ein Stück Musik muss man definitiv nicht THERION heißen.
Ich bin enttäuscht!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Überraschend!, 29. Januar 2007
Therion melden sich früh im Jahre 2007 mit einem neuen Album zurück, und holen damit gleich sehr gelungen zum Symphonic-Metal-Doppelschlag aus! Und ich als langjähriger Therion-Fan muss zugeben, dass mich das neue Machwerk der Herren rund um Christoffer Johansson doch sehr positiv überrascht hat!
Wie schon richtig angemerkt kommt die neue Langrille von Therion im Gegensatz zu den massiven, chorlastigen Vorgängerscheiben "Lemuria" und "Sirius B" (wobei letztere für mich der weitaus stärkere der damaligen zeitgleichen Releases ist!) deutlich "dezenter" daher - so stehen die Solisten und Solistinnen diesmal weitaus mehr im Vordergrund als allfällige Chor-Passagen. Zum Einen ist das natürlich schade; gerade diese Chöre waren es ja, die Therion (nach dem Stilwechsel weg vom klassischen puren Death Metal zum Symphonic Metal) zu Therion gemacht haben; was wäre denn ein Therion-Gig ohne das abschließende "To Mega Therion"? So blickt man sicher mit ein wenig Wehmut den Chören auf Lemuria und Sirius B hinterher; wenn man sich dann aber nicht komplett der eingeschlagenen Gangart auf Gothic Kabbalah verschließt, hat man mit dem neuen Scheibchen ein absolut gelungenes Stück Schwermetall in händen!
So überzeugt zunächst mal die sehr kompakte Produktion; die Gitarrenarbeit ist ausgefallener als jemals zu vor; gerade bei den früheren, sehr düsteren Therion-Scheiben wie "Deggial" oder "Secret Of The Runes" waren es ja gerade die Gitarren, die immer ein bisschen einfallslos wirkten. Auf GK besinnen sich die Herren nun aber auf das gute alte Herzstück des Metal, und liefern etliche gute Riffs und gelungene Melodien auf den Klampfen. Dazu gesellt sich dann der absolut erstklassige Solo-Gesang von Therion-Intimus Mats Leven, der die Burschen ja schon auf der Lemuria/Sirius B(-Tour) stimmgewaltig unterstützt hatte. Der kann mich hier noch mehr überzeugen als jemals zu vor (und seine Stimme kommt meines Erachtens auch weitaus besser zur Geltung als vergleichsweise auf den jüngsten Alben seiner derzeitigen Haupt-Band, "At Vance"), und auch die Gesangsleistungen der weiblichen Duettpartner und überraschend auch die von Ex-Dream Evil Schlagzeuger(!) Snowy Shaw wissen zu gefallen! Als Anspieltipp sei hier "The Perennial Sophia" genannt.
Dazu gesellen sich natürlich ab und an immer noch die "klassischen" Therion-Chöre, und gemeinsam mit dem durchaus abwechslungsreichen Gesangs-Hooklines und der gefälligen Orchestrierung komibinieren sich all diese Elemente zu einem durchwegs überraschend guten Therion-Album, dass ich so in dieser Form nicht erwartet hätte! Denn obzwar die Vorgänger-Scheiben, v.a. Sirius B, ja musikalisch sehr hochwertige Werke waren, konnten sich die beiden Alben mir nicht so schnell und gut erschließen wie das vorliegende "Gothic Kabbalah". Highlights stellen für mich sicherlich das schon genannte langsame "Perennial Sophia", "Trul", das teilweise an Weihnachtslieder erinnernde "Wand of Abaris" (man kann bei dem Pre-Chorus ja förmlich die Coca-Cola-Trucks vorbeiziehen sehen!) oder auch "Three Treasues" dar. Das sehr vertrackte und progressive Schluss-Stück Adulruna Redivia ist mir dagegen schon etwas zu anstrengend ausgefallen, wenngleich es kompositorisch natürlich äußerst interessant ist.
Alles in allem ist "Gothic Kabbalah" ein überraschend hochwertiges Therion-Album geworden, dass ich anhand der Vorab-Kritiken, die mir zu Ohren gekommen waren, so nicht erwartet hätte. Auch wenn man die Bombast-Chöre manchmal ein bisschen schmerzlich vermisst, sollten doch alle Therion-Fans hier zugreifen; und auch jeder, der ein bisschen was für melodischen, ein bisschen Gothic-angehauchten symphonischen Metal übrig hat, sollte hier mal reinhören! Erstes Highlight und Kaufempfehlung 2007!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Genial und abwechslungsreich, 21. Februar 2007
Endlich ein Therion-Album, wie ich es mir immer gewünscht habe. Mir gingen die Konzept-Alben mit den Bombast-Chören zunehmend auf die Nerven. Gothic Kabbalah ist ein wunderbar abwechslungsreiches Album, das alles bietet und dabei nie langweilig wird.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Spitzen Album!!, 3. Januar 2007
Anders als mein Vorgänger finde ich die Songs der neuen Scheibe hervorragend. Der feminine Gesang ist sehr schön abgestimmt mit Chören sowie dem männlichen Part, eingebettet in wunderbare Gitarrenmelodien, was dem Ganzen einen insgesamt sehr atmosphärischen Rahmen gibt. Der stärkste Song, der angesprochene Qualitäten perfektioniert ist "The Path of Arcady". Die Kraft der Songs kann vom ersten bis zum letzten Titel erhalten werden, was zum finalen 12-minütigen Showdown "Adulruna rediviva! führt, in der alle Stärken der Truppe ausgespielt werden. Einziger Kritikpunkt ist, dass auch eine CD gelangt hätte für erwähnte 79 Minuten.
Holt das Album und liebt es!!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Beim ersten Durchlauf nicht erschrecken ..., 15. Januar 2007
... denn vieles klingt momentan ungewohnt, entfaltet aber bei jedem Durchlauf des Albums mehr und mehr Staunen.
Wie Christofer Johnsson vor eingen Jahren selbst sagte, ist dieses neue Album sehr progressiv und anders geworden als bisherige Veröffentlichungen, und dennoch, es ist Therion! Besser als je zuvor und mit Sicherheit entsteht ein noch größerer Abstand (der bisher schon Universen betrug) zu allen anderen Gothic-Symphonic-Metal-Bands.
Seit vielen vielen Jahren gehöre ich zur treuen Therion Fanschar. Bislang haben mich Therion mit ihren Alben noch nie enttäuscht. Auch GOTHIC KABBALAH erfüllte voll und ganz meine Erwartungen.
Musik ist etwas Lebendiges und das fühle ich bei jedem Song des neuen Albums. Neue Stile wurden mit den alten vermischt und ergeben ein teilweise komplett neues Soundgewand. Grundsätzlich finde ich den Einsatz von mehr E-Gitarren sehr gelungen, die Solis tun den Songs sehr gut. Das Fehlen von Solis hat mich bei Secret of the Runes schon etwas gestört.
Das neue Album ist für mich das bislang ausgereifteste von Therion. Nach einigen Durchläufen musste ich feststellen, dass die Songs, die ich anfangs als leichten Durchhänger sah, sich zu enorm starken Tracks entwickelten. Über den Abschlusstrack Adulruna Rediviva kann ich nur sagen, dass er die Weiterführung von Meisterwerken wie Via Nocturna oder Clavicula Nox ist ... einfach großartig !!! Mein Tipp, kaufen, lauschen, genießen !!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nicht Fisch noch Fleisch, 26. April 2007
Zugegeben, das Album hat Überlänge (ca 78 min.) dennoch, es hätte auf einen Silberling gepasst! Was soll also die Ausgabe als Doppelalbum? Möge sich ein jeder seinen Reim darauf machen.
Hört man das Album zum zweiten Mal, wird die Verwirrung immer größer. Was hören wir eigentlich? Gothic- Metal? Synthi-Pop? Passagen a lá Yes (Tuna 1613) sind zu finden...
Unbestritten, Therion verstehen ihr Handwerk, musikalisch, stimmlich bleibt kaum ein Wunsch offen. Dennoch drängt sich Eindruck auf, es wurde alles Mögliche auf das Album gepackt, nach dem Motto: "Lassen wir mal die anderen entscheiden, was es ist!"
Keine Frage, das Album ist teilweise gefällig, einige Songs überzeugen, allein die Zusammenstellung ist befremdlich, trübt den Hörgenuss und Gesamteindruck. Und daran ändert auch der dritte Durchlauf nichts ...
Selbst eingefleischte Therion-Fans werden sich reiben, der Unbedarfte sollte auf Überraschungen (Ungereimtheiten) gefasst sein.
Auf einer 10er Skala gäbe ich 5 Sterne.
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