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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse!, 9. März 2010
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Mask of Sanity (Audio CD)
2007 war Mat Sinner mit seiner Band Sinner wieder zurück und hatte diese besetzungstechnisch total umstrukturiert. Dabei fiel das Thin Lizzy-lastige Album "Mask Of Sanity" ab, was eine wirklich gute Scheibe ist und war. Das damalige Label der Band MTM strich aber schon bald seine Segel und nun hat AFM Records dieses Album erneut herausgebracht: Bei starkem Sound erschuf man die stärksten Songs seit dem Überhammer "The Nature Of Evil" (1998). Tolle Melodien und fette Riffs stehen permanent auf dem Speiseplan der Süddeutschen. Die Parallelen zur Bruderband Primal Fear sind jetzt auch weniger vorhanden als in der Vergangenheit. So wollten die Süddeutschen wohl mit dem Piratenartwork zu den Lizzy-Fans gar die führungslosen Anhänger Running Wilds erobern. Das müßte nach deren mies produzierten Drumcomputer-Platten auch kein Problem sein! So ist der ursprüngliche Bonustrack, die Thin Lizzy-Coverversion "Baby Please Don't Go" auch wirklich keine Überraschung und vielleicht auch der einzig schwache Song der Platte, da er kaum vom Original abweicht, was eigentlich auch logisch ist. Wer meine oben aufgeführten Anmerkungen richtig gelesen hat, weiß was ich meine. So ist "Mask Of Sanity" ein volles Brett mit wenigen ruhigen Momenten, das Metal- und Hard Rock-Freunden gleichsam munden wird. Als Bonus der Neuauflage gibt es den Song "All Men Are Heroes" und zwei Videoclips. Wer das Werk nicht schon besitzt, darf zugreifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeisterung pur!, 8. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mask of Sanity (Audio CD)
Ich höre schon seit ca. 25 Jahren Heavy-Metal und Hardrock und war der Meinung, dass in den letzten Jahren das Genre arg gelitten hat. Von den klassichen Bands kam nicht mehr viel neues und von den Bands aus der zweiten Reihe war mir kaum was bekannt.
Nachdem ich nun durch Zufall vor kurzem auf Sinner gestoßen bin, hat mich diese Platte schier umgehauen.
Ich hätte nicht erwartetet eine so ausgewogene und sehr, sehr gute Scheibe zu hören. Es gibt keinen Song der als Ausfall zu bezeichnen wäre und die eingängigen
durchweg melodischen Hammer-Beats hauen direkt in den Gehörgang. Trotz viel Melodie immer noch richtig "hard" und mit der Stimme von Mat Sinner mehr als gekrönt.
Diese Platte wandert ins Regal meiner All-Time-Favorites, obwohl ich mal dachte, dass nach den 80er/90er-Heavy Bands kaum noch was Besseres nachkommen würde.
"Mask of Sanity" hat mich eines Besseren belehrt. Mat Sinner hat hier mit seiner Band einen wahren Glanzpunkt gesetzt und das lässt sich bereits durch das Anspielen der Songs bei Amazon erahnen ... Kaufen und genießen!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 25. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Mask of Sanity (Audio CD)
Hammer Songs und Hammer Produktion! Gratulation zum Mut wieder an die Wurzeln der band zurückzugehen. Darauf haben alle Sinner Fans seit Ende der Neunziger gewartet. "The Other Side" ist der absolute Kracher zum Start. Auffällig die herausragende Gitarrenarbeit von Tom Naumann. "Diary Of Evil" setzt den Trend fort. Die ganze Platte überzeugt mit gelungenen und traditionellen Sinner Songs. Kaufen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht ins Ohr --> Absolut melodisch, 20. Oktober 2008
Von 
A. Och (Franken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mask of Sanity (Audio CD)
Bin zufällig über die Scheibe gestolpert.
Meine einzige Sinner CD ist The Nature of Evil.
Die Scheibe höre ich heute noch gerne, nicht alle Lieder aber da sind einige Perlen drauf die sind genial.

Diese Scheibe nun ist anders.
Gefällt beim ersten Hören und das durchgehend.

Der größte Unterschied ist wohl, daß auf dieser Scheibe alle Lieder absolut melodisch sind!
Jedoch erkennt man den Sinner Stil sofort.
Aber mir gefällt das sehr gut, bin ja nun auch schon älter geworden aber dem Metal treu geblieben.

Das beste Lied auf dieser CD ist meiner Meinung nach das Lied Nr.6, The Sign.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zu alten Traditionen...., 6. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Mask of Sanity (Audio CD)
Mir gefällt die Scheibe gerade deswegen,weil ihr etwas die Härte rausgenommen wurde und wieder auf Melodie geachtet wird.Die letzteren Sinner Scheiben waren für meinen Geschmack übertrieben Hart gespielt.Nicht das ich das nicht abkann,aber irgendwie passt das nicht zu Sinner.Das kann Mat bei Primal Fear spielen,da passt es besser.

Natürlich wiederholen sich Melodien und Griffe,aber welche Band erfindet bei jedem Album die Musik Neu ?

Deswegen finde ich einen der Kommentare der bereits abgegeben wurde als reichlich daneben,fast schon peinlich und spiegelt in keinster Weise das Album wieder.

Also mein Fazit:

Top Musik...Super Melodien...Klasse Stimme

Für mich liegt das Album in den Top 5 von Sinner
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5.0 von 5 Sternen Absolut klasse!!!, 28. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mask of Sanity (Audio CD)
Klasse CD von Sinner. Macht wirklich Spass und Laune. Die Produktion ist gut, die Songs sind eingängig und trotzdem druckvoll. Guter-Laune-Hardrock mit Biss. Ohne Einschränkung zu empfehlen!!!!
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4.0 von 5 Sternen Verlässlich konstante Vorstellung! - darkscene.at, 16. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Mask of Sanity (Audio CD)
(Review aus dem Jahre 2007)

Sinner waren immer schon so was wie ein geduldetes Stiefkind meiner Einer, wenn man bedenkt, wie viel tausende Stunden für andere, gleich gesinnte Brüder des Deutschstahls in früher Vergangenheit geopfert wurden. Na gut, der End- Neunziger Output "The Nature Of Evil" war irgendwie gut im Gedächtnis geblieben, obschon es sich nicht gerade um einen wahren Überflieger aus meiner Sicht handelt. Aber Sinner sind ähnlich wie die Hanseaten Running Wild beinahe verpflichtet oder Album für Album ihren treuen Fans reinen Wein einzuschenken.

Selbst wenn "Mask Of Sanity" eher Hardrock denn Metal- orientiert klingt, passenderweise auf dem Münchener MTM Label erscheint und zudem einige Besatzungswechsel vollzogen wurden, wobei das fixe Engagement von ex- Primal Fear Drummer Klaus Sperling weniger überrascht als die Verpflichtung von ex- Tracelords Christof Leim an der Sechssaitigen, gibt es natürlich keinerlei Kompromisse in der musikalischen Ausrichtung. Wen wundert dies schon? Sänger, Bassist & Chef Mat weiß sehr genau, was er will. Und das bereits seit über zwanzig Jahren. Weitere nennenswerte Fakten wären da noch die Gastbeiträge der Herren Ralf Scheepers (Primal Fear), Andy B. Franck (Brainstorm) und Martin Grimm (Mystic Prophecy). Meiner Einleitung zufolge laufen Tracks wie der gefällige Opener "The Other Side", das in selbe Kerbe schlagende "Diary Of Evil", das sphärisch beginnende "Badlands" oder "Can't Stand The Heat" zu keiner Sekunde Gefahr, irgendein typisches Markenzeichen zu verheimlichen, ganz abgesehen von Mat's rauer Stimme, die in manchen Momenten SEHR an einen gewissen Hanseaten namens Rolf Kasparek erinnert. Im selben Atemzug sind aber so genannte "A ha Effekte" nur mit Hilfe der Lupe auffindbar. Einer der wenigen wirklich herausragenden Momente auf "Mask Of Sanity" ist sicherlich "Thunder Roar", seineszeichen ein intensiver, von schmucken Hammondorgelparts unterlegter Song, wo dann Brainstorm's Frontmann Andy B. Franck im Chorus zum Zuge kommt. Die Schwaben halten eben zusammen. So gesehen sollte man ebenso die kurzen Keyboard Soli im Up-Temposong "Under The Gun" wenn schon als wohl tuende Bereicherung honorieren.

Ansonsten? "Last Man Standing" fördert dank seiner prägnanten Riffs gegen Ende der Platte noch Saxon Reminiszenzen zu Tage und seine alte Liebe zu Thin Lizzy lässt Herr Lasch ... ups ... Mr. Sünder halt, der den Longplayer übrigens wieder im Alleingang produzierte (engineered by Achim Köhler) in Form einer gelungenen, wenn auch nicht gerade essentiellen Coverversion namens "Baby Please Don't Go" aufleben. Fazit: ein ziemlich kompaktes Scheibchen, dem lediglich mehr spritzige Momente gut getan hätten, was Sinner Fans wiederum nicht weiter stören wird!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinner - Wahrhaftig eine Sünde, 25. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Mask of Sanity (Audio CD)
Dieses Album verspricht den klassischen Sinnersound und die Titel ergänzen sich gegenseitig. Klasse Melodielinien und eine satte Produktion. Ein Schaffenswerk wie es von Sinner gewohnt ist. Top Stimme und ultimativer Gitarrensound, das sind die Faktoren, die mir Gänsehaut auf die Arme zaubern. Sehr empfehlenswertes Album durch eingebautes Facettenreichtum. Ich hab mir das Album gekauft ohne reinzuhören, weil ich Sinnerfan bin, überrascht bin ich über dieses Album nur im positiven Sinne(r)!
Kaufen ist die Devise! Viel Spaß beim Hören und Fühlen...
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle, die ab und zu mal zu ein paar neuen Liedern lauschen wollen ..., 12. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Mask of Sanity (Audio CD)
... ist diese Sinner-Scheibe super: Eingängig, immer irgendwo noch nette, kleine Ideen eingebaut und super produziert. Stimmt schon, es ist kein neuer Sound, aber die gibt's eben wo anders.

Und Leute, wir können doch auch nicht immer die gleichen, alten Songs hören: ran an die neuen hier!

Kurzrezension (zur Ergänzung der Hörproben):

- The Other Side **** Kraftvoll, eingängige Bridge, sehr schönes Gitarren-Solo

- Diary of Evil ***** Prima Riff zum Start, schönes "Duett" zwischen Gesang und Gitarre, Refrain zum Mitgrölen

- Badlands ***** Geiler Anfang: gedämpfter Rhythmus-Einstieg, dann Dampf-Gitarre, voller Melodien - super!

- Black ***** Sehr eingängige Gitarren- und Gesangsmelodie, "and the girl in black, she stole my "

- Thunder Roar ** Hhhm, passt irgendwie nicht zum Rest der Songs, der Gesang im Refrain will nicht in mein Ohr

- The Sign **** Wieder wird viel Wert auf einen stimmigen Rhythmus-Song gelegt, der Refrain - hhhm

- Revenge **** Einer der schnelleren Songs, hier ein gedoppeltes Sinner-Gitarrensoli wäre wunderschön

- Under the Gun *** Witziger, schneller Gitarreneinstieg, erinnert an ein Remake (?)

- Can't stand the Heat **** A 80s hair band? Bringt einen glatt 20 Jahre zurück - da-d-da-d-da-daaaa ;)

- No Return ***** Zuerst balladenhaft, Bass-Drums gedämpft, dann ein Mega-Chorus - das beste Lied, genial!

- Last Man Standing ***** Geile Gitarren, etwas aggressiver, Chrous/Refrain zum Mitgrölen - Hammer!

- Baby Please Don't Go ***** Mat könnte ne ganze Thin Lizzy Platte aufnehmen, ich würd'sofort zwei kaufen
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Mask of Sanity
Mask of Sanity von Sinner (Audio CD - 2007)
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